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PanikTante777

03.07.2018 19:40 • 30.12.2020 #1


11 Antworten ↓


la2la2
Zitat von PanikTante777:
Gegen meine Angst und Panikgeschichte nehme ich Venlafaxin 150mg.

Ist damit das Angst und Panikproblem unter Kontrolle oder hilft das "nur bisschen"?

Zitat von PanikTante777:
Gegen meine Schlafstörungen abends 100mg Quentiapin.

Sind wirklich 100mg erforderlich oder reichen auch 25-50mg für den Schlaf?
Hast du schon harmlosere Möglichkeiten wie Melatonin, "Schlafhygiene", etc. pp. ausprobiert?

Zitat von PanikTante777:
Seit kurzen muss ich jetzt zu einem Schmerztherapeuten wegen chronischen Rücken und Kopfschmerzen.

Gibt es für die Schmerzen eine bekannte Ursache?
Sind abgesehen von Pillen schon alle Alternativen vergeblich ausprobiert worden - also Krankengymnastik, leichter Ausdauersport, etc. pp.?

Zitat von PanikTante777:
Der möchte jetzt das ich zusätzlich noch Pregabalin nehme......

Wenn die Schmerzen die Lebensqualität sehr stark beeinträchtigen und "harmlosere" Schmerzmittel nicht viel gebracht haben, wäre es vielleicht ein Versuch wert....... gut ist so viel Chemie zur "Symptomunterdrückung" aber nicht wirklich.....

03.07.2018 19:50 • #2



Venlafaxin, Pregabalin und Quentiapin in Kombi

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PanikTante777
Hallo,
Na ja unter Kontrolle kann man das nicht nennen, aber es Hilft ein bisschen.
Quentiapin 50 hat mir nur bed. geholfen mit 100 kann ich wenigstens einigermaßen durchschlafe.

Nun ja OP an der HWS 12/17, LWS ist auch schon geflickt. Bin dauerhaft mit KG abgedeckt. Aber diese andauernden Kopfschmerzen triggern meine Angstzustände......

Es ist ein Elend ........

03.07.2018 19:55 • #3


28.12.2020 20:02 • #4


NIEaufgeben
Wow,stolze Dosis Quetiapin so viel würde ich niemals nehmen...
Normalerweise werden so hohe Dosen nicht gegen Angst gegeben auch nicht gegen Depressionen..

Ich würde mir die komplette medikation nochmals überlegen und evtl ändern
Aber ganz sicher nicht noch 300mg pregabalin dazu nehmen

28.12.2020 20:13 • x 1 #5


Hallo Nie-Aufgeben,

vielen Dank für die Antwort.
die 400mg wurden mir von der ärtzlichen Leitung der Tagesklinik am Klinikum verordnet. Diese hat leider eine neue Stelle angetreten.
Mit dem Quetiapin hatte ich nie Probleme. Überhaupt keine. Und wenn ich mal eine oder zwei Dosen vergesse, dann fällt mir auch nichts auf.
Venlafaxin muss bald mal weg, da es mir davon schlecht wird. Aber erst wenn wieder richtig die Sonne scheint.

Meine Frage bezieht sich eher auf das Pregabalin........

Liebe Grüße
Jürgen

28.12.2020 20:37 • #6


NIEaufgeben
Ich würde es nicht noch dazu nehmen...und wenn du nichts merkst wenn du das Quetiapin nicht nimmst hat es vielleicht keine Wirkung und du könntest evtl etwas anderes an der Stelle nehmen
Etwas was dir wirklich hilft denn so hat es ja keinen Sinn...

Ich wünsche dir alles gute

28.12.2020 20:39 • x 1 #7


Vielen lieben Dank für die guten Wünsche!

Ich war auch schon wegen einem anderen Grund im örtlichen Krankenhaus sowie wegen Alk. in einer Privatklinik (sauteuer als Selbstzahler). Bin nun aber schon seit Monaten trocken. Die örtliche Psychiatrie hat eine Abteilung, da heißt es "zuhause statt stationär". Die waren auch sechs Wochen täglich bei mir. Mit Tests auf alles mögliche. Die Tests zeigten teilweise leichte Ausschläge auf Dro., von denen ich noch nie etwas gehört habe. Scheint aber normal zu sein.
Jedenfalls hat nie auch nur ein Psychiater auf die hohe Dosis Quetiapin reagiert. Kein Augenzucken, keinen Ton. Hat sie gar nicht interessiert.

Lieben Gruß

Jürgen

28.12.2020 21:06 • x 1 #8


Orangia
Ich nehme 400 mg Quetiapin abends sowie morgens und abends 50 mg Pregabalin.
Anstatt Venlafaxin nehme ich dann noch Duloxetin ( Cymbalta). Die harmonieren gut miteinander.
Pregabalin wirkt ja in der Regel kurz nach der Einnahme, man muss da nicht erst einen Spiegel aufbauen.
Ich wundere mich nur, weshalb du gleich 300 mg Pregabalin nehmen möchtest.
Fang erstmal mit klein an, steigern kannst du immernoch.

29.12.2020 16:16 • x 1 #9


Hallo Orangia,

verstehe ich das richtig: du nimmst gleichzeitig Venlafaxin un Cymbalta?
Nur als Frage.
Auf die 350mg Quetiapin abends kann ich eigentlich verzichten. Habe ich gestern auch nicht genommen und spüre nichts.
Cymbalta hatte ich schon. Hat mir leider nichts gebracht. Denke, ich werde das Venlafaxin im Frühling absetzen (Übelkeit).
Ich habe schon mehrere Psychiater nach Pregabalin gefragt. Aber da kam überhaupt keine Aussage. Weder positiv noch negativ. Auch meine Hausärztin sagt nichts zu dem Thema. Ist aber auch nicht ihr Fachgebiet.
Ich frage mich nur, warum in vielen Gegenden Pregibalin unkompliziert vergeben wird und in in anderen nicht.
Würde auch mit 50mg Pregibalin anfangen. Aber irgendwie bekomm ich es überhaupt nicht.
Schon komisch, oder?
Meint dein Psychiater, das zwischen Pregibalin, Venlafaxin und Quetiapin keine Nebenwirkungen bestehen?

Mit lieben Gruß

Jürgen

30.12.2020 11:56 • #10


Orangia
Nein, beides nehme ich nicht, Ich habe ja geschrieben " anstatt Venlafaxin nehme ich Cymbalta..
Ich bemerke jedenfalls keine nennenswerten Nebenwirkungen.
An deiner Stelle würde ich das Quetiapin nicht so abrupt absetzen, langsam runterdosieren sonst bekommst du deine Quittung.

30.12.2020 14:49 • x 1 #11


O.k, mach ich mit dem Quetiapin.
Frage mich dennoch, warum ich kein Pregabalin bekomme. Alles andere hab ich schon durch. Ohne Erfolg. Nach fast 40 Jahren Angststörung und seit 30 Jahren Panikstörung reicht es so langsam. Psychotherapien habe ich auch schon diverse hinter mir. Und dort hatte ich mich immer gut eingebracht. Hat auch nichts gebracht.
Vielleicht liegt es daran, dass man nicht sieht wenn ich Panik habe. Werde dann immer ganz still.
Nur meine Frau merkt es.

30.12.2020 16:52 • #12



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Dr. med. Andreas Schöpf