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Angsthase1992
Hallo Ihr Lieben,

nachdem ganzen Weihnachtsstress melde ich mich wieder und hoffe dabei, dass es Euch allen einigermaßen gut geht.

Mein Problem ist folgendes, nehme seit dem 04.09 Venlafaxin, erst 75mg seit Oktober 150mg und seit mitte Dezember, habe ich öfters am Tag einen Herzstolper (Herzrhythmusstörung) die wahrscheinlich durch der die QT Intervallstörung verursacht wird.

Dadurch, haben sich natürlich meine somatische Panik - und Angststörung in Verbindung mit meiner Herzneurose wieder etwas verschlimmert, da mal wieder der Gedanke (plötzlicher Herztod) in meinem Kopf rumschwiert.

Habe mich dazu entschieden, morgen wieder auf 75mg zurück zugehen und wenn es nicht besser wird, am Montag zum Psychologen zugehen. Vielleicht muss ich wieder auf mein altes Medikament (Citalopram) zurückwechseln, dass lasse ich aber den Arzt entscheiden.


Wünsche allen hier, einen "Guten Rutsch" in ein hoffentlich gesundes & friedvolles Jahr 2017.

31.12.2016 04:19 • 04.01.2017 #1


3 Antworten ↓


Hallo!
ich habe auch herzstolpern, von welchem meiner medis es kommt weiß ich nicht genau. mein qt-intervall ist komplett normal, trotzdem stolpert mein herz, ist aber laut arzt total unbedenklich, deshalb mache ich mir keinen kopf.
liebe grüße

31.12.2016 10:24 • #2



Venlafaxin Erfahrung ? - Herzrhythmusstörungen

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petrus57
Zitat von Angsthase1992:
Vielleicht muss ich wieder auf mein altes Medikament (Citalopram) zurückwechseln,


Ich hatte unter Citalopram massive ES. Da waren es ca. 12000 pro Tag. Mit Venlafaxin hatte ich weniger Probleme. Ist wohl bei jedem anders.

31.12.2016 13:26 • #3


Lighty86
Hallo.

Bin Anfang Dezember auf Venlafaxin umgestiegen und seitdem habe ich vorallem abends richtig schlimmes Herzstolpern.. bei einer Dosierung von 150mg kam noch starkes Herzklopfen dazu.
Da ich was mein Herz anbelangt auch recht ängstlich bin, sind das für mich leider keine Nebenwirkungen mit denen ich leben will oder kann, daher werde ich wohl zum Arzt gehen und mit ihm
schauen, ob ein anderes Präparat nicht geeigneter wäre.

04.01.2017 00:30 • #4




Dr. med. Andreas Schöpf