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Hey ihrs,
bin gerade am überlegen, ob ich es mit einem pflanzlichen Medi ausprobieren soll, oder doch lieber nochmal eines der SSRI...?

Kurz zu meiner Vorgeschichte:
Durch meine ganzen Ängste und Panik bekam ich vor ca. 1 Jahr eine Art Stolpern/Herzrhythmusstörungen. Der Kardiologe meinte es sei alles ok und gab mir Tromcardin Complex, was mir sehr geholfen hat.

Danach habe ich vom Psychotherapeuten die SSRI's Sertralin, Fluoxetin und Citalopram bekommen.
Wenn ich angefangen habe z.B. Sertralin zu nehmen, kamen die Herzstolperer wieder, wenn ichs abgesetzt habe, sind die Stolperer verschwunden.
Das gleiche mit Fluoxetin und Citalopram. Der Arzt meinte zwar es seien ganz normale NW, die nach ein paar Wochen vergehen würden, aber ich hatte dennoch Bedenken, so dass ich die Medis trotzdem abgesetzt habe... obwohl diese mir viell.geholfen hätten!

Jetzt ist meine Frage: hat das jemand von euch viell. auch schon mal mit dem Stolpern in der Herzgegend gehabt (in Verbindung mit AD's) und ist es nach ein paar Wochen weggegangen?
Und was hat euer Arzt dazu gesagt?

Vielen Dank schon mal im voraus!

16.02.2010 18:04 • 19.02.2010 #1


5 Antworten ↓


Hallo,

bei mir war es genauso.Ich dachte,es wird nie besser werden.Aber nach circa 5-6Wochen ging es mir täglich besser.Du musstvdadurch,auch wenn es schwer fällt,aber es wird Dir besser gehen!Glaub mir,auch wenns schwer fällt...ich kenn das nur zu gut!

Lg

Flipper15

16.02.2010 18:36 • #2



SSRI's und Herzrhythmusstörungen

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Ich hatte gestern auch so einen Herzrumpeltag
Nehme seit 1,5 Wochen Zoloft. Merke schon Anfangsbesserung.

Als Mein Blutdruck gestern unter der Decke war habe ich auf Anraten meiner Therapeutin Tavor 1,0 Expl. genommen. 15 Minuten später ging es mir besser.

Also durchhalten ist angesagt.

18.02.2010 10:09 • #3


Herzrumpeln habe ich immer, wenn ich z.B. zuviel Coffein zu mir nehme.
Und/oder, wenn ich zu wenig schlafe.

Die NWs, die Du beschreibst, sind durchaus typisch für SSRIs, allerdings nur ganz am Anfang der Behandlung.

Sertralin erscheint mir diesbezüglich noch am verträglichsten zu sein, weil es sich sehr langsam im Körper verteilt.
Zusätzlich könnte man versuchen, die Dosis ganz gering zu halten (also mit 25mg anfangen).

Ich hatte am Anfang manchmal ein paar NWs - manchmal auch dieses Herzstolpern und so ein bißchen Rastlosigkeit. Wobei ich nicht sicher bin, ob das überhaupt vom Medikament selbst war oder von meinem in mich Hineinhorchen, denn ich wäre ein super Testkandidat für NWs - ich spüre jede Kleinigkeit.
Das verging aber immer schon bei der zweiten Einnahme und danach hatte ich praktisch gar keine NWs mehr, auch nicht nach Dosissteigerung.

18.02.2010 22:00 • #4


Hatte auch schon meine Tabletten im Verdacht. In den Nebenwirkungen im Beipackzettel steht davon nichts drin.

Nehme seit zwei Tagen keine mehr, habe sie ausgeschlichen und lasse sie jetzt ganz weg. Das Rumpeln/Stolpern ist immernoch da

19.02.2010 18:02 • #5


Dankeschön für eure Antworten!
Ich werde glaub ich einfach durchhalten müssen, auch wenns anfangs schwer fällt...
LG

19.02.2010 19:20 • #6




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Dr. med. Andreas Schöpf