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Hallo ihr Lieben!

Heute Morgen hatte ich endlich einen Neurologen/Psychiatertermin. Mit meiner Medikation von 60mg Paroxetin bin ich nicht zufrieden und daher muss wohl ein neues Medikament her. Ich würde mal schätzen, dass es mir so um 20% besser geht, was noch lange weg von gut ist.
So, daraufhin hat mir die kompetente und nette Ärztin Venlafaxin empfohlen. Jedoch sollte ich das Medikament nicht einfach austauschen, sondern Paroxetin erstmal um 30mg reduzieren für eine Woche. Und dann in einer Woche nochmal runtergehen, sodass ich Paroxetin in zwei Wochen los bin. Und er DANN soll ich das Venlafaxin einschleichen. Für mich klingt das ehrlich gesagt beängstigend. Innerhalb von zwei Wochen mich davon zu lösen.. Und dann dauert es ja wieder sehr lange bis das neue Medikament anschlägt, wenn es denn anschlägt.
Mir wäre es ja lieber, ich könnte einfach tauschen.

13.01.2016 13:48 • 19.05.2020 #1


6 Antworten ↓


Könnte mich denn keiner beruhigen und sagen, dass das in ordnung so ist?

13.01.2016 17:16 • #2



Umstellung von Paroxetin auf Venlafaxin

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HaZelGreY
Das ist der ganz normale Vorgang. Habe auch gerade eine Umstellung.Manchmal soll man die medis auch überlappend nehmen kommt ganz drauf an.
Aber mach dir keine Gedanken und so schnell ist die Wirkung vom paroxetin nicht weg auch wenn du weniger nimmst der Spiegel bleibt noch enie gute zeit lang erhalten.
Vertrau deinem Arzt!
Liebe Grüße

13.01.2016 17:54 • x 1 #3


Vielen lieben Dank. Das hat mich jetzt wirklich sehr beruhigt

13.01.2016 17:59 • #4


HaZelGreY
Kein Problem war am Anfang auch immer verwirrt bei der Umstellung aber das ist so wirklich in Ordnung! Ich hoffe dir wird die neue medikation besser helfen !
Liebe Grüße

13.01.2016 18:09 • x 1 #5


18.05.2020 18:45 • #6


Schlaflose
Das kan dir keiner sagen, das muss man selbst ausprobieren. Was bei einem klappt, klappt beim anderen nicht.

19.05.2020 07:00 • #7




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Dr. med. Andreas Schöpf