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200903.07




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Neuburg / Bayern
1, 2  »
Hallo ihr Lieben!

Ich nehme seit über einem halben Jahr das AD Escitalopram, 10 mg täglich. Leider schaffe ich noch immer fast nichts... Deshalb wird derzeit darüber nachgedacht, das Medikament zu ändern und auch zu erhöhen. Mein Psychologe möchte mit mir einen Versuch starten: Ich habe nun eine 20iger Packung Tavor (Lorazepam- neuraxpharm 1mg) bekommen. Die Packung bleibt beim Doktor (Damit ich nicht auf falsche Gedanken komme^^) und ich bekomme einmal im Monat 1-2 Pillen von ihm ausgehändigt, um Dinge zu schaffen, die ich niemals erreichen kann. Das soll meinen Lebenswillen und den und die Motivation wieder stärken. Er nennt es "Feiertagsmedikament". Heute habe ich eine Tablette genommen und war positiv überrascht. Ich habe Dinge geschafft, die hätte ich mir nie träumen lassen. Meine Frage dazu wäre nun folgende: Wie lang wirkt dieses Medikament? Vor 3 Stunden habe ich sie genommen und jetzt weiß ich nicht ob das Einbildung ist - aber mir kommt es so vor als würde die Wirkung bereits wieder weg sein?! Jedoch bin ich ja mittlerweile wieder zuhause, wo keine "Gefahren lauern". Deshalb hätte ich eben gerne gewusst, wie lange ich mich mit diesem Medikament sicher fühlen kann.

Vielen Dank und ganz liebe Grüße !

Auf das Thema antworten


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  03.07.2009 19:38  
Das kann sehr sehr unterschiedlich sein. 1.0 Tavor wirkt "meistens" nach 45 - 60 Minuten und dann für 3 - 4 Stunden. Aaaaaaaaaaaaaaaaaber: Das ist von Person zu Person unterschiedlich. Nimm es einfach so an, wie es für dich war.



  08.07.2009 08:30  
Ich verstehe Deinen Arzt nicht. Das ist die beste Art Dich abhängig zu machen. Du koppelst das Glücks- oder Sicherheitsgefühl an die Einnahme von Tavor. Ich habe auch ein Benzo, das ich immer zuhause habe, und nehme es immer dann, wenn meine Depris und Ängste mich überrollen. Das heisst, ich mache meine Sachen und versuche es auszuhalten, und wenn ich zuviel Schlimmes erlebt habe, das ich ganz down bin, nehme ich eine.

Die andere Methode, ein Bezo einzusetzen, wäre eine Kurztherapie für maximal 4-6 Wochen regelmäßiger Einnahme und dann Ausschleichen.
Da das Suchtpotential aber auch hier hoch ist, ist auch das fragwürdig.

Aber als Motivationsförderer wie von Dir beschrieben wird es Dich auf jeden Fall abhängig machen. Was ist denn das für ein Arzt?





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Neuburg / Bayern
  13.09.2009 16:33  
also ich melde mich seit langem mal wieder zurück und @mac1967 - ich verstehe deine Ansicht. Jedoch "tickt" jeder Mensch anders und manche sind mehr oder eben weniger gefährdet, in Abhängigkeit zu geraten. Natürlich kennt mein Arzt mich sehr gut und er kann durch sein Erfahrung sicherlich gut Einschätzen, für wen diese Methode in Frage kommen könnte.
Ich bin nicht abhängig geworden, sondern erfuhr positive Erfahrungen, was mir neues Lebensgefühl geschenkt hat. Ich bin mir durchaus im Klaren, dass ich diese Erlebnisse auch ohne Lorazepam bestehen muss - und dass gibt mir Kraft. Dadurch läuft es sogar besser, da mehr Ansporn da ist und ich eher gewillt bin zu sagen "So - und JETZT ohne Tablette!". Und das hat mir schon häufig sehr gut geholfen und ich habe Dinge geschafft, die ich zuvor nicht geschafft habe.
Sicherlich gibt es labilere Menschen, für die diese Art von Behandlung nicht in Frage kommt.
Ich muss dazusagen dass ich zudem noch ein AD (Fluoxetin) nehme und meine täglichen Übungen bewältige. Also dieses Tavor ist wirklich NUR für Ausnahmetage gedacht, höchstens 1x in 2 Monaten circa.
Damit komme ich derzeit recht gut klar.

Liebe Grüße!



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Hannover
  25.09.2009 19:25  
Ich kann mich Eaglewich nur anschließen. Jeder Mensch hat ein anderes mehr oder weniger starkes Suchtpotential.

Ich z.B. habe Damals über nen längeren Zeitraum Tavor 1mg 3mal am Tag eingenommen. Habe aber auch Fluctin gekriegt. Damals war ich in Therapeutischer behandlung.

Nehme es seit ca. 7-8 Wochen wieder 20mg pro Woche. Seit 1,5 Wochen liege ich bei 1,5 mg am Tag und werde jetzt auf 1mg reduzieren.
Habe es bekommen weil ich PAs habe damit ich einigermaßen meinem Tagesablauf vollgen kann.

Ich habe mich heute beim Psychologen angemeldet damit ich wieder auf Fluctin eigestellt werde und Tavor nur noch bei bedarf nehme.

Das Tavor habe ich vom Hausartzt verschrieben gekriegt. 3 Wochen und 3- 1mg N2 Packungen später meinte er nur das ich ne ganz schöne Naschkatze sei(wortwörtlich ohne witz )
Der Psychologe hat über meinen Hausartzt(nennen wir ihn mal Dr.Pille) auch nur den Kopfgeschüttelt.



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  27.09.2009 09:31  
ich hab tavor ,welches in 5-7 min. wirkt und nehme es gegen meine attacken,hat bisher ganz gut geholfen,nur gestern irgendwie nicht.gestern hat es mich eher wie in nebel versetzt und extrem müde gemacht bzw. meine augen konnte ich kaum aufhalten.



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  16.10.2009 15:29  
Finger weg von Tavor! Das verschlimmert über kurz oder lang die Angsterkrankung und macht innerhalb kürzester Zeit abhängig!
Lieber eine Verhaltenstherapie und moderne Antidepressiva.
Benzos wie Tavor werden eigentlich nur dann eingesetzt, wenn der Patient nicht therapiefähig ist.



  24.10.2009 12:22  
Vor lauter Angst nicht zur Therapie kann. Da ist Tavor nämlich sehr nützlich. Irgendwie muss man ja schließlich dort hin kommen. Sei es zum Arzt um nen Antrag auf Verhaltenstherapie zu stellen oder zur ambulanten PsychoTherapie.

Ich find es ist neben Diazepam das einzigste medikament was bei starken Panikattacken hilft. das meistens ca.2 Tage lang.

Was meine Voredner betrifft, so ist der eine mit 20mg die Woche sicher bereits abhängig. Wenn man das Medikament jedoch nur dann einsetzt um Panikattacken zu überwinden oder ohne solche irgendwohin zu kommen und nicht schon auf Vorrat in sich reinfrißt weils so gut tut,kann eigentlich nix passieren.

Das andere Tavor was hier jemand beschrieben hat nennt sich übrigens Tavor Liquid und hat somit das Diazepam sowohl in der Schnelligkeit des Wirkungseintritts sowie sowieso schon immer im Bezug auf die Wirkungsdauer dem Diazepam längst den Rang abgelaufen.

Beides sind Notfallmedikamente. Obwohl ich schon Leute kennengelernt habe die diese Mittel aufgrung ihrer Epilepsieerkrankung schon ewig nehmen müssen.

Auf alle Fälle gilt. So viel wie nötig und so wenig wie möglich und die Dosis nicht erhöhen von selber.

Therapie ist trotz Einahme Dringend von Nöten. Denn diese Medikamente drücken die symtome weg und wirken mit durchschlagendem Erfolg. Heißt von jetzt auf gleich vollkommen Angstfrei. das heißt aber nicht das es eine verhaltenstherapie ersetzt. Denn sonst sind die Ängste nach dem Absetzen der Medikamente wieder da.

Und das müssen dann nicht unbedingt Absetzerscheinungen sein, sondern einfach auch die alten Ängste die ja nie mit einer Psychotherapie behandelt wurden.

Weil man unter der Einahme dieser medikamente ja meint man braucht keine Therapie mehr. Das ist halt der Irrtum.

Tabletten ersetzen nun mal keinen Psychologen. Arbeiten keine Vergangenheit auf und geben auch keine Hilfe wie man ohne chemische Krücke wieder Angstfrei in die Zukunft gehen kann.

Hatte über 10 Jahre Panikattacken . Musste auch Tavor und Diazepam nehmen um überhaupt noch mein leben in den griff zu bekommen. Antidepressiva halfen allesamt mal null. Hatte mehr Nebenwirkungen und noch mehr Ängste. Später kamen 3 Langzeitherapien. 1 Psychosomatische 2 Verhaltenstherapien.

Die Medikamente wurden langsam abgesetzt und heute lebe ich wieder Angstfrei ohne Panikattacken oder Medikamenten

Bin heute noch froh das es sowas wie Diazepam oder Tavor damals schon gab. Hat mir damals den Ar... gerettet sonst wäre ich meinen Job bis zu den Therapien nämlich los gewesen.

Man sollte also nicht alles so verteufeln.





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nrw
  13.11.2009 15:26  
Finger weg vom Tavor!!!

Ich war Tavor abhängig...
Und das 7 verdammte Jahre lang.
Es wurde mir damals in der Tagesklinik als Notfallmedizin gegeben.
Als ich die erste halbe 0,5 geschluckt habe dachte ich ein paar Minuten später ich wäre ein ganz neuer Mensch!!
Es hat alles an Panik oder Angstgefühlen jeglicher Hinsicht unterdrückt bzw verschwinden lassen.
Somit hab ich es mir jahrelang weiter verschreiben lassen....
Ich ging ohne diesem Zeug nicht mehr aus dem Haus und das jahrelang.
Leider wurd es immer schlimmer.
Ich konnte nicht mal mehr aufs Klo ohne Tavor hatte sie immer griffbereit in meiner Hosentasche.
Wenn ich sie mal verlegt hatte,sie nicht so schnell finden konnte in der Wohnung, bekam ich Panik und hätte ausrasten können.
Ich hab sie mir sogar durch Freunde besorgen lassen damit ich immer genug im Haus hatte.
Den ersten Entzug davon habe ich abgebrochen es ging nicht.
Ich wollte einfach nicht mehr ohne Tavor sein.
Das war das wichtigste in meinem Leben zu der Zeit.
Es drehte sich alles nur um dieses verdammte schei. Zeug:-(
Dann endlich vor zwei Jahren habe ich es geschafft in der Klinik einen Entzug zu machen.
Denn Tavor hat zum Schluß gar nicht mehr gewirkt und ich hatte heftige Nebenwirkungen bekommen.
Der Entzug war der Horror.
Ich hatte so Atemkrämpfe, zittern dachte ich falle jeden Moment tot um
war nur noch am heulen und man sagte mir das sich das Gehirn erstmal wieder davon erholen müßte.
Da sich durch die Einnahme von Tavor das Gehirnbild verändert habe.
Es wirkt zwar gut aber Leute lasst die Finger von dem teuflischen Zeug!!!
Es macht alles mit der Zeit nur noch viel schlimmer!!



202
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  13.11.2009 20:32  
Hallo,

ich will das Risiko nicht runter spielen, dass Tavor bzw. Benozos an sich süchtig machen.

... Aber, wenn man das Medikament wirklich nur als Notfallmedikament, also nicht täglich nimmt, eher einmal in der Woche oder gar im Monat, dann kann es doch viel helfen.
Ich persönlich hab ne schöne fette 50ger Packung Tavor Expidet bekommen. Dummerweise wirken die bei mir überhaupt nicht, weswegen ich nix zu der Wirkung sagen kann.

Ich würde aber auf jeden Fall jedem davon abraten das Medikament länger als eine Woche zu nehmen. Es gibt auch kleinmengen Süchte, da ist man stabil auf seinen 0,5 Tavor. Wenn man das Medikament aber mal einen Tag nicht da hat, fängt der Horror an.

MfG ichnicht



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  13.11.2009 22:49  
Hallo,
was Taarja geschrieben hat, kann ich nur bestätigen.
Benzos wie z.B. Tavor machen innerhalb kürzester Zeit abhängig, und gaukeln einem vor, alles sei in bester Ordnung. Scheinbar stimmt es ja auch, man fühlt sich ruhiger, die Panik nimmt ab, aber über kurz oder lang wird alles nur noch schlimmer. Da kann man sich gleich jeden Abend ne Wodkapulle ans Bett stellen.

Klingt hart, ist aber so und macht Euch nichts vor, Tavor zu nehmen macht süchtig, führt zur Dro..

Und alle, die jetzt meinen, ich hätte keine Ahnung, wie hart es ist, ohne Tavor:
Ich habe von jetzt auf gleich in der Klinik alle Medikamente abgesetzt bekommen, insgesamt 4-5 verschiedene Psychomedikamente.
Der Entzug war höllisch, ich dachte ich geh vor die Hunde. Hab den ganzen Tag Paras geschoben und nix gemacht, als in der Klinik immer nur um den Block zu laufen.
Ich hätte die Ärzte killen können, wollte wieder Medikamente, bekam keine usw.
Ich hab es überlebt, das ganze ist 5 Jahre her und mir geht es gut, nehme nur noch ganz wenig Antidepressiva, keine Suchtmacher, trinke keinen Alk., habe Therapien gemacht und kann jedem nur Mut machen.
Ihr kommt von den abhängigmachenden Psychopharmaka wieder los, es ist ein harter Weg, er dauert lange, Ihr werdet oft glauben, ihr schafft das nicht, aber es lohnt sich!!

Liebe Grüße von einer, die weiß, wovon sie spricht.



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  14.11.2009 13:58  
Bumblebee79 hat geschrieben:
Benzos ... gaukeln einem vor, alles sei in bester Ordnung.
Das kann ich aus eigener Erfahrung nicht bestätigen. Und insofern ist die Abhängigkeitsgefahr auch nicht grundsätzlich gleich hoch.

Bumblebee79 hat geschrieben:
Klingt hart, ist aber so und macht Euch nichts vor, Tavor zu nehmen macht süchtig, führt zur Dro..
Kommt auf die Dosis, Einnahmehäufigkeit und Einnahmedauer an.

Bumblebee79 hat geschrieben:
Ich habe von jetzt auf gleich in der Klinik alle Medikamente abgesetzt bekommen, insgesamt 4-5 verschiedene Psychomedikamente.
Lege artis war das sicher nicht. Hoffentlich hast du dich wenigstens im Nachhinein bei der Klinikleitung und/oder Ärztekammer beschwert.

Bumblebee79 hat geschrieben:
Ihr kommt von den abhängigmachenden Psychopharmaka wieder los, es ist ein harter Weg, er dauert lange, Ihr werdet oft glauben, ihr schafft das nicht, aber es lohnt sich!!
Ähm, es geht in diesem Thread doch gar nicht um Sucht oder Abhängigkeit, sondern nur um den eng begrenzten Einsatz eines Benzodiazepins in besonderen Fällen...

Liebe Grüße
Christina



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  14.11.2009 18:28  
Hey Christina,

Zitat:
Das kann ich aus eigener Erfahrung nicht bestätigen. Und insofern ist die Abhängigkeitsgefahr auch nicht grundsätzlich gleich hoch.


Ich spreche hier nur von einer Dauermedikation von Tavor, nicht Einmaldosen. Das eine Dauermedikation von Tavor zur Abhängigkeit führt, ist eine Tatsache.

Zitat:
Lege artis war das sicher nicht. Hoffentlich hast du dich wenigstens im Nachhinein bei der Klinikleitung und/oder Ärztekammer beschwert.


Warst Du schon mal schwerkrank? Dann solltest Du wissen, dass man dann nicht immer so handeln kann, wie man gerne will. Depressionen legten meinen Körper und meine Sinne lahm. Und im Nachhinein hatte ich andere Dinge im Kopf, als mich über die Ärzte zu beschweren.

Zitat:
Ähm, es geht in diesem Thread doch gar nicht um Sucht oder Abhängigkeit, sondern nur um den eng begrenzten Einsatz eines Benzodiazepins in besonderen Fällen...


Das sehe ich ein bisschen anders, hier wird davon gesprochen, Tavor als Motivationsförderer zu nehmen. Verstehe solche Ärzte nicht. Durch die Angst durch ist der Weg, und nicht mit Tavor heile, heile Welt zu machen.
Letztlich nur meine Meinung, und die werde ich auch behalten.

Liebe Grüße, Bumblebee79.



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  14.11.2009 18:55  
Bumblebee79 hat geschrieben:
Ich spreche hier nur von einer Dauermedikation von Tavor, nicht Einmaldosen. Das eine Dauermedikation von Tavor zur Abhängigkeit führt, ist eine Tatsache.
Aber in diesem Thread geht es um Einmaldosen bzw. den seltenen Gebrauch von Tavor.

Bumblebee79 hat geschrieben:
Warst Du schon mal schwerkrank?
Ja, dass kann man glaube ich sagen. Deswegen sprach ich ja von "im Nachhinein". Es ist aber natürlich deine Sache, ob und worüber du dich beschwerst. Dennoch finde ich, dass dein Beispiel eher Fehlleistungen von Ärzten belegt als die generelle Problematik des Absetzens von Psychopharmaka.

Bumblebee79 hat geschrieben:
Das sehe ich ein bisschen anders, hier wird davon gesprochen, Tavor als Motivationsförderer zu nehmen. Verstehe solche Ärzte nicht. Durch die Angst durch ist der Weg, und nicht mit Tavor heile, heile Welt zu machen.
Hat er doch gar nicht... Die 20er(!)-Packung 1-mg-Tavor blieb beim Arzt, der für besondere Herausforderungen ein bis zweimal im Monat jeweils eine einzelne Tablette gegeben hat. Inzwischen wurde das Ganze auf eine in ca. zwei Monaten gestreckt und die Übungen nun auch ohne Tavor gemacht. Mehr Absicherung gegen Missbrauch geht kaum...

Liebe Grüße
Christina



846
4
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  13.06.2014 13:47  
Ich hab gestern abend ne Tavor genommen ..nur 1mg. Ich komm mir heute immer noch so gechilled vor. Ich dachte nur Valium entspannt noch am nächsten Tag?




962
46
berlin
27
  13.06.2014 14:06  
alex, hast du davon geschlafen, oder wie?

rose



962
46
berlin
27
  13.06.2014 14:06  
alex, hast du davon geschlafen, oder wie?

rose



846
4
36
  13.06.2014 14:09  
Ja..mir ist gestern so viel Mist im Kopf gekreist bis ich wieder dachte mir platzt gelich die Rübe und ich raste aus.
Ich wollte nur noch meine Ruhe und schlafen.



846
4
36
  15.06.2014 22:54  
Wieviel kann man denn eigentlich davon nehmen?
Ich hab die Packungsbeilage nicht mehr...hab 20uhr ne halbe genommen(0,5mg)...vor ner Stunde die andere Hälfte...
Ich hab heute eine sehr starke innere Unruhe. Da wird doch eine mehr nicht schlimm sein oder?



962
46
berlin
27
  16.06.2014 06:52  
und da biste noch nicht
am schlafen.

rose


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