Panikju
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Panikju
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TiffyK
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Zitat von Panikju:Und wie beurteilt Dein Freund die Situation?
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Blues63
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Freisein
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Panikju
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Freisein
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Zitat von Panikju:Im Nachgang kann ich nur sagen, es war das beste was passieren konnte, nämlich dass das Krankengeld auslief, somit wurde ich gezwungen wieder ins soziale Leben zurück zu gehen.
Ohne dem würde ich sicherlich heute noch zu Hause sitzen, im Selbstmitleid mit meiner Angsterkrankung und mir täglich überlegen, welches Medikament ich als nächstes ausprobieren könnte. Ich habe dazumal eigentlich nichts anderes mehr gemacht, als mich in diveresen Psycho Foren zu bewegen und bei meinem Doc aufzuschlagen, ob ich dies und das ausprobieren kann.
Die ersten Wochen waren wirklich hart, aber ich spürte schnell, dass es mit jeder Woche besser wurde. Heute lache ich über meine Ängste und bin wieder sehr gerne unter Menschen und kann es genießen. 100% ist meine Psyche noch nicht hergestellt, aber ich kann damit umgehen und achte einfach nicht mehr drauf.
Auch ein gesunder Mensch, hat immer wieder Tiefs, nur bewertet er nicht ständig.
• #2106
Panikju
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Freisein
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Panikju
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Freisein
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• #2110
Panikju
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• #2111
Freisein
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TiffyK
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Zitat von Panikju:Ohne dem würde ich sicherlich heute noch zu Hause sitzen, im Selbstmitleid mit meiner Angsterkrankung und mir täglich überlegen, welches Medikament ich als nächstes ausprobieren könnte. Ich habe dazumal eigentlich nichts anderes mehr gemacht, als mich in diveresen Psycho Foren zu bewegen und bei meinem Doc aufzuschlagen, ob ich dies und das ausprobieren kann.
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petrus57
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Zitat von TiffyK:Je mehr ich meinen Ängsten und blöden Gedanken Beachtung schenke, umso schlimmer wird es.
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Freisein
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Panikju
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Zitat von TiffyK:
Das Schlimme an dem Ganzen ist, dass mein Beruf für mich immer alles war. Ich hatte nie das Bestreben, Kinder zu bekommen. Hatte zwar nicht das große Karrieredenken, aber mich sehr über meinen Job definiert.
Diesbezüglich ist da vielleicht mal irgendwann ein Loch zu erwarten, das macht mir mehr Angst als die finanzielle Sache.
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Freisein
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TiffyK
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Panikju
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• #2119
Freisein
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Zitat von TiffyK:Mit den Freunden geht mir das genauso.
Ich bin einfach "unzuverlässig" durch die Erkrankung.
Und manchmal fühle ich mich auch so anders, so nicht - dazugehörig.
Die eigene Familie sollte bestimmt neben Gesundheit an oberster Stelle stehen. Bei mir beschränkt sich die "Familie" jedoch auf meinen Freund.
Ich kann mir gut vorstellen, auch mit einem "einfachen" Job zufrieden zu leben, eine Tätigkeit, die mich nicht stresst und wenig Verantwortung mit sich bringt.
Bei mir beißt sich die Katze momentan mit diesen Überlegungen in den be...:
Ich sage mir, es muss mir erst besser gehen, bevor ich das wieder anpacke.
Andererseits geht es mir vielleicht erst besser, wenn ich wieder etwas mache.
• #2120
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