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Hallo zusammen,

da meine Ärztin nicht wirklich sehr hilfreich ist, versuche ich selber etwas zu recherchieren.

Ich hatte bis vor ein paar Tagen in niedriger Dosis Seroquel genommen (25mg) und war dadurch etwas sediert. Da ich es aufgrund von Nebenwirkungen abgesetzt habe, fehlt mir die Sedierung jetzt. Da ich unter einer GAS leide bin ich ständig angespannt, gestresst und unter Strom, was extremst unangenehm ist.

Daher meine Frage:

Welches Medikament sediert und kann man (bei Bedarf oder Dauermedikation) nehmen um etwas zur Ruhe zu kommen.
Ich nehme Lyrica aktuell 450mg, es mag ein bisschen helfen aber ist eher nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

Vielen Dank!

09.08.2018 23:19 • 19.08.2018 #1


11 Antworten ↓


la2la2
Zitat von joe899:
Ich nehme Lyrica aktuell 450mg, es mag ein bisschen helfen aber ist eher nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

Und wofür nimmst du das Lyrika? Hat das irgendeine nennenswerte Wirkung?
Ist ein ziemlich heftiges Zeug, das man nur nehmen sollte, wenn es wirklich notwendig ist.....


Neben Psychopharmaka gäbe es je nachdem, wie stark es sein muss verschiedene Optionen: Magnesium, Strophanthin und falls es was stärkeres sein muss evtl. Betablocker (falls du zu hohem Puls und Blutdruck neigst).

09.08.2018 23:34 • #2



Ständig angespannt, unter Stress - Medikament?

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Na ich nehme Lyrica gegen meine generalisierte Angststörung und es hilft etwas aber nicht sehr viel, ich habe immer noch starke Symptome.
Betablocker nehme ich bei Bedarf, außer dass der mein Herzschlag verringert, hilft er mir eig. nicht runterzukommen.

Magnesium nehm ich, hat keinen Effekt.

Ich denke es sollte schon in Richtung Psychopharmaka gehen.

10.08.2018 00:03 • #3


la2la2
Zitat von joe899:
Ich denke es sollte schon in Richtung Psychopharmaka gehen.

Was hast du denn bislang schon alles ausprobiert? Gibt schließlich sehr viele verschiedene.

Lyrica ist alles andere als gesund..... könnte nicht schaden, wenn sich das Lyrica durch was anderes ersetzen ließe (jedoch KEINE Neuroleptika).

10.08.2018 00:41 • #4


Zitat von joe899:
Welches Medikament sediert und kann man (bei Bedarf oder Dauermedikation) nehmen um etwas zur Ruhe zu kommen.

Das lässt sich leider nicht so einfach pauschalisieren. Nur, weil du ständig unter Strom stehst, bedeutet es nicht, dass ein sedierendes Antidepressivum das richtige ist. Die Tatsache, dass du unter Dauerstrom stehst, ist bei einer GA völlig normal. Dann gäbe es allerdings auch keine SSRIs, die antriebsteigernd wirken und bei Angst-/Panikstörung dennoch sehr zuverlässig arbeiten. Richtig einschätzen kann das wirklich nur ein Psychiater.

Ich litt an einer Panikstörung mit depressiven Verstimmungen, war auch ständig auf 180 und litt nachts häufig unter Panikattacken aus dem Schlaf heraus. Gleichzeitig fühlte ich mich nach etwas Sport nur gerädert. Ich wurde auf das antriebssteigernde SSRI Sertralin eingestellt (kleine Dosis von 50 mg). Zu Beginn hat es mich ziemlich müde gemacht, ich kam damit aber klar. Nach einem Monat etwa war die Müdigkeit verschwunden. Zwei weitere Monate später war ich nahezu symptomfrei. Sport ist seitdem kein Problem mehr, die Panikattacken und Unruhe auch Geschichte.

Antidepressiva der neuen Generation wirken anders. Sie sorgen nicht nur dafür, dass das Serotonin länger verfügbar ist. Tatsächlich haben Studien gezeigt, dass sie die Stress-Hormon-Achse, die durch die Stresserkrankung strukturelle Veränderungen aufzeigt, indirekt positiv beeinflussen. Soll heißen, Stresshormone wie das Cortisol können mit der Zeit wieder dort andocken und wirken wo sie sollen. Im Zuge einer richtigen Stresserkrankung ist dies aufgrund struktureller Veränderungen nicht mehr möglich. Folglich produziert der Körper immer mehr Cortisol, da es ja nie dort ankommt, wo es eigentlich wirken sollte. Der Mensch steht dann unter Dauerstrom. Das erklärt dann übrigens auch die lange Anpasszeit, also die Zeit, die es braucht, bis erste Besserungen unter dem Antidepressivum eintreten.

10.08.2018 08:11 • #5


Hey Kruemelchen,

also das klingt sehr interessant was du sagst. Ich hatte bisher nur einmal für ein paar Tage Citalopram genommen und mir ging es hundsmiserabel. Meine Ängste und Symptome sind um das 10-Fache schlimmer geworden, bis ich es absetzen musste.

Ich dachte immer das SSRIs generell antriebssteigernd und "aufputschend" wirken, also dir erst recht Energie geben, damit dein Körper dann komplett in Stress versetzt wird, ist das nicht so? Wenn aber natürlich die Symptome von den Ängsten kommen, dann macht es schon Sinn von dieser Seite anzusetzen. Aber die Angst, dass es mir davon wieder schlechter geht ist enorm groß.

Ich hatte ein Hormonscreening neulich gemacht und das hat gezeigt, dass mein Körper zu viel Cortisol produziert und meine Nebennieren erschöpft sind.

Das heißt du bist trotz antriebssteigerndes Medikamente letztendlich ruhiger geworden?
Kann es sein, dass ein anderes SSRI besser wirkt, wie Citalopram damals bei mir?

Hast du ein paar Quellen zu dem was du geschrieben hast?

Danke!

10.08.2018 13:17 • #6


la2la2
Zitat von joe899:
Ich hatte ein Hormonscreening neulich gemacht und das hat gezeigt, dass mein Körper zu viel Cortisol produziert und meine Nebennieren erschöpft sind.

Wenn du schon schwarz auf weiß den Beweis hast, dass dein Cortisol zu hoch sind und die Nebennieren erschöpft sind, kannst du auch ganz gezielt was dagegen machen. BEVOR du mit Psychopharmaka an den Symptomen herumdoktorst versuche direkt was gegen das Cortisolproblem zu unternehmen.

Hier mal einige Möglichkeiten:
- Schlaf(!): Nichts ist wichtiger als 7-9h erholsamer Schlaf JEDE Nacht. Falls es Schlafprobleme gibt mit Melatonin nachhelfen - ist das natürliche Schlafhormon ohne nennenswerte Nebenwirkungen. Schlaf hat oberste Priorität - egal was abends im TV läuft o.ä.
- Ausdauersport: 3-6x pro Woche 1h Schwimmen, Radfahren, Joggen,...............
- Trinken: Fast ausschließlich Wasser und Tee, max. 1 Kaffee am morgen (KEINE Limo, KEINE Energie Drinks, WENIG Alk., keine Cola, etc. pp.). mind 1,5-2l täglich. trinken.
- Ernährung: möglichst viel frisch zubereitet. KEINE Schokolade, Chips und ähnliches (schädigt nur den Körper).
- Stress vemeiden und entspannende Dinge unternehmen
- Einnahme von natürlichen Mitteln um die Nebennieren zu unterstützen und Cortisol zu reduzieren: Magnesium, Rosenwurz, grüner Tee,..............

10.08.2018 13:35 • x 1 #7


Also zu den Punkten:
- Sport müsste ich mehr machen, das stimmt, aber so doof es klingt manchmal putscht mich das erst recht auf und ich bin stärker unter Stress / Strom.
- Schlaf ist soweit okay, etwas unruhig allerdings
- Ernährung könnte auch besser sein, aber könnte auch schlimmer sein, ich esse viel Salate / Gemüse und relativ ausgewogen
- Zu den unterstützenden Mitteln: Ja ich nehme Magnesium, Omega 3 und Vitamin D. Wofür ist Rosenwurz gut?
Zum grünen Tee: Der hat ja Koffein, aktiviert der nicht erst recht und putscht auf?

Zum Thema Stress vermeiden: Das ist ja genau das schwierige la2la2, da ja der Stress von innen kommt, durch die ängstlichen Gedanken (aber auch durch ADHS, das ich habe). Deshalb wollte ich ja etwas nehmen, dass mich psychisch beruhigt, so dass ich auch körperlich beruhigt bin. Zumal bisherige Medikamente nicht all zu sehr gefruchtet haben. Oft war es so, dass ich müde war aber teilweise innerlich immernoch angespannt. Jedes Medikament hat da irgendwie anders gewirkt und so richtig das passende habe ich noch nicht gefunden.

Ach und ich bin seit Anfang diesen Jahres in Therapie, aber bis diese fruchtet dauert es wohl noch..


Danke für die bisherige Hilfe!

10.08.2018 17:44 • x 1 #8


Zitat von joe899:
Ich dachte immer das SSRIs generell antriebssteigernd und "aufputschend" wirken, also dir erst recht Energie geben, damit dein Körper dann komplett in Stress versetzt wird, ist das nicht so? Wenn aber natürlich die Symptome von den Ängsten kommen, dann macht es schon Sinn von dieser Seite anzusetzen. Aber die Angst, dass es mir davon wieder schlechter geht ist enorm groß.

Du denkst da schon richtig. Antriebssteigernd wirken sie, die Müdigkeit aber, von der tatsächlich sehr viele Menschen berichten, ist dabei als Nebenwirkung zu betrachten. Sie verschwindet in den meisten Fällen irgendwann wieder.

Ich kann mich noch sehr gut erinnern, wie bei der Dosissteigerung von 25mg auf 50 mg eine Unruhe bei mir für die ersten Stunden einsetzte. Beim ersten Mal habe ich den halben Tag Kuchen gebacken und diese Antriebssteigerung positiv genutzt. Aber diese Unruhe nach der Medikamenteneinnahme war nach einigen Tagen deutlich abgeschwächt und irgendwann verschwunden. Ich konnte mich daher gut damit abfinden und hatte verstanden, dass Ablenkung/Aktivität kurz nach Einnahme sehr sinnvoll ist. Zwischendurch kam dann aber immer wieder diese Müdigkeit auf. Die hielt sich deutlich länger.

Zitat von joe899:
Ich hatte ein Hormonscreening neulich gemacht und das hat gezeigt, dass mein Körper zu viel Cortisol produziert und meine Nebennieren erschöpft sind.

Jup, das ist eine gängige Erscheinung bei Stresserkrankungen, die die Ärzte auch lange vor einem Rätsel gestellt hatte. Irgendwann wurde dann die These aufgestellt, dass der Körper eigentlich nur logisch handelt. Da das produzierte Cortisol nie dort ankommt wo es ankommen sollte, produzieren die Nebennieren immer mehr, bis sie erschöpft sind. Es gibt natürlich noch andere Gründe fur hohe Cortisolwerte im Blut (zB endokrinologische Tumore). Die sind aber äußerst selten und werden bei abnormen Werten auch gleich in Betracht gezogen.
Zitat von joe899:
Das heißt du bist trotz antriebssteigerndes Medikamente letztendlich ruhiger geworden?

Jup. Nach zwei bis drei Wochen besserten sich der Druck auf der Brust und der allseits bekannte Klos im Hals. Irgendwann traten diese Symptome nur noch für wenige Minuten, dann für wenige Sekunden auf, um wieder zu verschwinden. Aktuell habe ich sie gar nicht mehr und bin nun auf 25mg runter. Wir schleichen nach 8 Monaten so langsam aus.
Zitat von joe899:
Kann es sein, dass ein anderes SSRI besser wirkt, wie Citalopram damals bei mir?

Das kann ich dir nicht sagen. Bei SSRIs gilt für alle ausprobieren. Generell gilt: bei SSRIs sollte eine Mindesteinanhme von 3-4 Wochen angesetzt werden, um sich ein Bild über die Wirkung machen zu können. Viele brechen ja schon nach wenigen Tagen ab, wobei ich wirklich sagen muss, je mehr man sich im Vorfeld informiert, umso besser ist man auf Nebenwirkungen vorbereitet und kann sich entsprechende Strategien überlegen. Bei aufkommender Unruhe steht die körperliche Aktivität im Vordergrund. SSRIs sind keine Placebos, auch wenn es oft genug hier im Forum noch vermittelt wird. Hirnscans zeigen schon seit langem, dass sie mehrere Stunden nach der Einnahme die Hirnaktivität beeinflussen. Ich kenne auch niemanden, der eine Tablette geschluckt hat und sich danach als geheilt gefühlt hat. Die einen fühlen sich erst mal noch beschissener, die anderen kommen besser mit den Nebenwirkungen klar, haben weiterhin aber die bekannte Angstsymptomatik, die sich erst mit der Zeit verbessert. Dass man SSRIs in ihrer Wirkungsweise nicht komplett versteht, ist eine andere Geschichte. Allerdings verstehe ich nicht, was gewisse Menschen hier erwarten. Die Wissenschaft ist bis heute nicht in der Lage die Funktionsweise des Gehirns bis ins Detail zu entschlüsseln. Wie kann man dann erwarten, dass es genaue Erklärungen für die Wirkungsweise von Substanzen gibt, die Einfluss auf die Hirnfunktion nehmen?

Klar ist, dass man den Stresshormonen wie Cortisol bei Angsterkrankungen und Depressionen heute viel mehr Beachtung schenkt als früher. Die Pille, die dem Gehirn sagt, hör auf den Nebennieren zu sagen, sie sollen weiterhin Cortisol produzieren, die gibt es einfach noch nicht. Das wäre nach aktuellem Forschungsstand noch das sinnvollste Medikament.

Umgekehrt ist übrigens auch anzumerken, dass wenn SSRIs wirken, der Arzt einen über eine Mindesteinnahme nach Besserung der Symptomatik aufklärt. Ich habe hier schon von Leuten gelesen, denen es nach ein paar Monaten wieder so gut ging, dass sie das Medikament wieder eingenständig abgesetzt haben. Am Ende waren sie am Boden zerstört, weil es nach kurzer Zeit genauso schlimm war wie am Anfang. Es gibt Gründe, warum SSRIs mindestens 6-9 Monate nach Besserung der Symptomatik noch eingenommen werden sollten. Auch hier wieder sind es die Veränderungen in der Stress-Hormon-Achse, anders augedrückt - im Nervensystem. Dieses System braucht nun mal seine Zeit, um sich zu erholen. Genauso wie Stresserkrankungen, die nicht einfach so vom Himmel fallen, sondern sich mit der Zeit entwickeln, braucht es für den Besserungsprozess ausreichend Zeit.

Zitat von joe899:
Hast du ein paar Quellen zu dem was du geschrieben hast? Danke!

Wenn man sich für Angsterkrankungen und Depressionen interessiert, kann ich einem nur Fachliteraur ans Herz legen. Unter den Stichworten SSRI+HPA-Achse, findest du schon gute Einführungen. Ich selbst habe dieses Buch auf Englisch gewälzt, es gibt aber bestimmt auch deutsche Bücher in der Richtung. Der Autor gehort keiner Lobby an, hat sich aber die Mühe gemacht, Antidepressiva in ihrer einzelnen Funktion aufzuschlüsseln und den dabei neuesten Stand wiederzugeben.
https://www.amazon.de/Medications-Anxie ... op?ie=UTF8

Nachdem ich mich in das Thema ausgiebig eingelesen habe, bin ich dann im Vorfeld, noch bevor ich zum Arzt bin, zu dem Entschluss gekommen, es mit Sertralin zu versuchen. Der Ärztin hatte ich nichts gesagt, aber anhand meiner Symptomatik fiel ihre erste Wahl tatsächlich auf ebendies. Wir haben uns damit blind und ohne Absprache verstanden.

10.08.2018 18:57 • #9


Ganz allgemein, da du nebenbei von ADHS geschrieben hast, bist du in der Tat ein Sonderfall. Ich würde mich da echt mal mit einem erfahrenem Psychiater zusammensetzen und das mal besprechen. Laut dieser Seite
https://www.adxs.org/

sind bei ADHS die Antidpressiva der alten Generation, die trizyklischen Mittel der Wahl. Auf SSRIs sprechen ADHS Patienten wohl kaum an. Vorerkrankungen müssen bei der Wahl des Antidepressivums natürlich berücksichtigt werden.

Und ganz allgemein: Ich gebe dir recht. Stress lässt sich nicht vermeiden. Schon gar nicht bei einer Stresserkrankung. Hier hat sich die Angst verselbstständigt, der Körper verlernt sich zu entspannen. Man kann dann auch schon getrost von einer körperlichen Erkrankung sprechen. Menschen, die selbst noch nie in einer Panikstörung 'gefangen' waren, können das meist nicht beurteilen.

11.08.2018 05:54 • #10


Danke für deinen Beitrag Krümelchen.

Ja wie gesagt Citalopram war die Hölle und hat mich rückblickend kranker gemacht, als ich es vorher war.
Also wenn man der Seite glaubt, dann steht da in der Tat:

Zitat:
ACHTUNG: Bezüglich der gesamte Gruppe der Serotoninwiederaufnahmehemmer, insbesondere Citalopram / Escitalopram, bestehen Bedenken bei der Verwendung bei AD(H)S.


Mein Hauptproblem ist, dass es nicht wirklich geklärt ist, woher diese starke Anspannungs-und Stresssymptome kommen. Ich schätze mal es ist eine Mischung aus ADHS und Angst (ggf. auch Trauma). Bisher hat medikamentös nicht wirklich was zum Erfolg geführt. Zwar wurde ich mal vorübergehend müde aber angstfrei und wirklich ruhig / entspannt dadurch nicht.

Nochmal zu den Hausmitteln: Ich habe mir Rosenwurz bestellt und nehme es aktuell ein, aber eine wirkliche Wirkung merke ich nicht.
Putscht grüner Tee auf oder beruhigt er? Weiterhin nehme ich Lasea, aber auch hier weiß ich nicht, ob das viel hilft.

Was könnt ihr mir noch empfehlen, wie ich dem Problem näher kommen kann um es zu lösen?

Vielen Dank.

18.08.2018 13:33 • #11


Von diesen Mittelchen wie Rosenwurz, Lasea etc. halte ich bei handfesten Panikstörungen nichts. Sie haben mir auch null geholfen. 5htp war sogar der reinste Albtraum. Ne, das einzige was ich dadurch mitgenommen habe, ist die Finger von dem Zeugs zu lassen. Psychische Erkrankungen gehören in die Hände eines Arztes und ggf. Psychotherapeuten. Das wilde Herumexperimentieren mit frei verkäuflichen Mitteln geht eigentlich nur ins Geld. Aber vlt hilft ja das Einreden, dass es schon helfen wird.

19.08.2018 07:48 • #12



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