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Hallo,

ich bin zur Zeit dabei mein Antidepressiva (Mirtazapin) auszuschleichen. Meine Ausgangsdosis war 15mg Abends, vor sechs Wochen hatte ich es dann auf 7,5mg runter dosiert. Bis auf ein paar kleine Unruhephasen war das auch kein Problem. Am Sonntag hatte ich dann beschlossen die nächsten Wochen nur noch jeden 2. Tag 7,5mg zu nehmen. Also nahm ich es Montag nicht, Dienstag wieder und Mittwoch nicht. Doch gleich schon am Montag ging es los. Ich hatte große Schwierigkeiten einzuschlafen. Mein Körper war müde aber im Kopf war "Party". Am Dienstag, als ich es wieder genommen hatte, schlief ich super. Aber die letzte Nacht, von Mittwoch auf Donnerstag, konnte ich nur vier Stunden schlafen. Das gleiche Problem.
Das ganze macht mich jetzt nicht fertig oder versetzt mich in Panik, aber es nervt. Jetzt wollte ich euch fragen: ist das jetzt ein Absetzsymptom? Geht das vorrüber und auf welche Zeit mit Schlafstörungen muss ich mich (vieleicht) einstellen? Kennt ihr das Problem?

LG Forfi

26.02.2015 18:23 • 27.02.2015 #1


3 Antworten ↓


Schlaflose
Nimm doch einfach statt alle 2 Tage 7,5mg jeden Tag 3,75 mg. Wahrscheinlich ist es eher das Bewusstsein, das du nichts genommen, was dich wachhält. Bei mir wäre es mit Sicherheit so

26.02.2015 20:00 • #2



Schlafstörungen während AD ausschleichen

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Sind die Tabletten dafür nicht zu klein? Die sind doch schon so winzig, so genau bekomme ich die doch nicht geteilt, oder? :-/
Ja ich merke halt dass ich insgesamt aktiver bin. Dummerweise auch Nachts. Ich bin die letzten Male auch fast eingeschlafen, nur dann hatte ich mich vor etwas erschreckt (kurzes Tinitusgeräusch im Ohr, hab ich manchmal) und dann war ich wieder wach...bis drei und um sieben musste ich wieder raus. ^^

26.02.2015 23:09 • #3


Schlaflose
Ich nehme ja Doxepin und habe die 100mg Tabletten. Die haben Kerben zum vierteln und die Viertel zerschneide ich nach Bedarf mit einem Messer. Ganz genau kann man das natürlich nicht einteilen, aber das ist ja egal. Ich reduziere immer bröckchenweise

27.02.2015 07:34 • #4




Dr. med. Andreas Schöpf