Zitat von Johannesschraub: ich muss mir mittlerweile wirklich ernsthafte Gedanken darüber machen, was mit der Auffassungsgabe einiger Personen hier los ist, wenn man ein so glasklares Anliegen wie die Behebung massiver Missstände im Gesundheitssystem immer noch nicht verstehen will. Wenn die logischen, biochemischen Fakten dermaßen blockiert werden, stellt sich mir tatsächlich die Frage: Muss ich es ab jetzt wie für einen Erstklässler erklären?
Du kannst dir sicher sein, dass es hier genug Leute gibt die das wissen, sehen und auch mal thematisiert ode rzumindestens angesprochhen haben. Wir kennen so ziemlich alle das Problem.
Das heißt allerdings nicht, dass sich alle mit dem Problem befassen können oder wollen - wir haben jeder unsere Probleme und müssen unseren Alltag und individuellen Probleme bewältigen. Das heißt: es kann sich nich hjeder damit beschäftigen weil die Leute mit ihren eigenen Problemen schon genug an der Backe haben und auf Anschlag laufen.
Es gibt auch Leute die Lernschwächen, Dyslexie oder andere Problem ehaben uznd Sachen eben entsprechend erklärt haben brauchen. Da ist di eFarge nicht ob die deinen Ansprüchen gerecht werden müssen, sondern wie du es anderen nahe bringst um es verständlich zu machen wenn du dir aktiv Unterstützung auf dem Weg suchst
Um die Frage zu beantworten: ja, dann musst du das eben machen.
Beim Rest schliesse ich mich voll und ganz @silberauge an.
Es gibt und erfordert mehr als Bluttests, Nahrungsergänzungsmittel und irgendwelche bunten Pillen um Menschen zu helfen.
Ja, das Gesundheitssystem ist im A*sch, das bestreiten keiner, aber es gibt andere Mittel und Wege die wesentlich wichtiger sind und mehr helfen angefangen bei Psychiatern und Psychologen/Therapien.
Allerdings gibts auch etwas, was hilft und kostenfrei ist: Mensch sein und sich gegenseitig unterstützen. Und da reicht schon ein kleines Lächeln, eine Umarmung, eine nette Geste oder ein einfaches Kompliment. Hast du das mal damit versucht?