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Johannesschraub
@Marc_Sky
Hallo Marc_Sky, deine Signatur bringt es eigentlich perfekt auf den Punkt: „Wenn jeder an sich denkt, ist an alle gedacht!“

Genau hier liegt die Motivation für meine Petition. Ich denke bei dieser Initiative nämlich überhaupt nicht egoistisch nur an mich selbst, sondern im besten Sinne deines Mottos an uns alle:

• Ich denke an den chronisch kranken Patienten, der im aktuellen System mangels präziser Diagnostik finanziell ausgeblutet und medizinisch fehlverwaltet wird.

• Ich denke an den überlasteten Arzt, der endlich die biochemischen Werkzeuge braucht, um ohne Angst vor Existenzvernichtung durch Labor-Regresse echte Ursachenforschung betreiben zu können.

• Und ich denke an den Steuer- und Beitragszahler, der dieses ineffiziente, verkrustete System mit seinen Beiträgen finanziert und durch das chronische Deckeln von Symptomen mit Milliarden belastet wird. Wenn wir alle gemeinsam anfangen, das System an der Wurzel zu reformieren – indem wir für lächerliche ca. 15 bis 25 Euro Kassen-Laborkosten am Anfang genauer hinschauen, statt hintenraus Milliarden zu verbrennen –, dann ist am Ende im wahrsten Sinne deines Satzes an alle gedacht.

😉 Die *beep* Zahlen und die medizinische Logik liegen schwarz auf weiß auf dem Tisch. Wer den chronisch Kranken in diesem Land wieder eine echte Perspektive geben will, setzt seine Unterschrift darunter! Hier geht es direkt zum Mitzeichnen: 👉 openpetition.org/nqnsk
Liebe Grüße Johannes

x 2 #21


P
Zitat von Johannesschraub:
Der finanzielle Unterschied: Warum die Vollblutanalyse für die Kassen spottbillig wäre Es herrscht oft die Angst, dass die Vollblutanalyse das ...


Die KI hat das intrazelluläre Transportsystem leider besser verstanden als das Bildungssystem ^^

#22


A


Petition für Vollblutanalyse gestartet!

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Johannesschraub
Haha, danke für das Kompliment an meine digitale Assistenz! 😉

Da muss ich dir absolut rechtgeben: Es ist eigentlich ein Armutszeugnis für unser Gesundheitssystem, dass erst eine KI kommen und die gesundheitsökonomischen Daten unserer eigenen Bundesbehörden (Destatis, RKI, BAuA) fehlerfrei zusammenrechnen muss, damit der systemische Denkfehler bei den Krankenkassen schwarz auf weiß sichtbar wird.

Aber genau darum geht es ja: Während das starre System seit Jahrzehnten wegschaut und lieber Milliarden in teure Symptom-Dämpfer steckt, liegt die biochemische Wahrheit über Magnesium, Zink und Selen längst glasklar auf dem Tisch. Die Labortechnik ist im 21. Jahrhundert angekommen – jetzt muss es nur noch die Politik tun!

Wer das intrazelluläre System verstanden hat und will, dass diese Diagnostik für ca. 20 Euro endlich allen chronisch Kranken zusteht, unterschreibt hier:
👉 openpetition.org/nqnsk

Liebe Grüße
Johannes

x 3 #23


P
Zitat von Johannesschraub:
Haha, danke für das Kompliment an meine digitale Assistenz! 😉 Da muss ich dir absolut rechtgeben: Es ist eigentlich ein Armutszeugnis für ...


Nummer 14 ^^
Schönen Abend noch 😌

x 1 #24


M
Zitat von Johannesschraub:
Es ist eigentlich ein Armutszeugnis für unser Gesundheitssystem, dass erst eine KI kommen und die gesundheitsökonomischen Daten unserer eigenen Bundesbehörden (Destatis, RKI, BAuA) fehlerfrei zusammenrechnen muss, damit der systemische Denkfehler bei den Krankenkassen schwarz auf weiß sichtbar wird.

Sorry wenn ich da mal etwas harsch reingrätschen muss, aber Armutszeugnius, KI, fehlerfrei und systemische Denkfehler beißen sich da gerade so dermaßen in dem Zusammenhang
.
Zum Einen ist das einfach nur überforderndes zusammenhangloses Zeug was ich da lese (oder ich bin einfach nur dumm)
Zum Anderen kann selbst (oder insbesondere) eine KI niemals fehlerfrei sein (wurde in letzter Zeit auch häufiger von diversen Quellen erwiesen und ging auch durch die Presse) noch die sogenannten systemischen Denkfehler offenlegen, wenn es selbst nur auf genau diese von dir propagierten fehlerhaften Daten zurückgreift und als Grundlage nutzt. Erstrecht wenn es dort noch weniger zu Lösungsansätzen kommt und wie man die umsetzt
Und das vorallem, wenn es nicht nochmal von einer nicht künstlichen Intelligenz gegenprüft, die sich mit der Matrie täglich beschäftigt und das grundlegende Verständnis bzw Wissen in Form von Vorbildung dazu hat (beispielsweise Medizinstudium, betriebswirtschaftliche oder kaufmännsiche Aususbildungen).

Hinzu kommt auch, dass die je nach gewünschter Aussage durch Fragestellungen, Wortlaut und eigenen Sichtweisen/Infos auch ziemlich manipulitert werden kann und das Endergebnis entsprechend verfälscht.

KI schön und gut, aber das Ding auf unseren Schultern ist weder ein Briefbeschwerer noch verbal vertonende Dekoration.
Dessen auf Protein basierende Masse mit ihren aber-Millionen Zellen im Inneren dieses Objektes darf gerne ihrem eigentlichen Zweck hinzugefügt werden 😉

Von daher: Vorsicht. Erstrecht wenn sich das schwierig deuten und auswerten lässt (was meiner Meinung nach hier der Fall war). Oder eben garnicht.

#25


Windy
Die Krankenkassen sparen ein wo es nur geht. Es ist unwahrscheinlich, daß das große Blutbild voll übernommen werden wird, aber die Idee und die Motivation für die Petition, sind nobel und schön. Werden aber nichts bringen ... man kann froh sein, wenn man noch nicht alles selbst bezahlen muß.

x 2 #26


Johannesschraub
@Marc_Sky
Hallo Marc_Sky,
um das direkt klarzustellen: Für Grundsatzdiskussionen über die Vor- und Nachteile von Künstlicher Intelligenz sind wir hier im völlig falschen Forum. Das ist komplett Off-Topic.
Meine Petition beruht auf monatelanger, intensiver Eigenrecherche und harten gesundheitsökonomischen Fakten. Die KI heranzuziehen war am Ende lediglich eine Hilfe bei der Satzstellung, der Rechtschreibkorrektur und dabei, den Text so massiv einzudampfen, dass er überhaupt in die strengen Zeichenlimits der Petitionsplattform passt.
Wer an der Validität der Daten zweifelt, muss nicht mutmaßen, sondern kann die von mir genutzte wissenschaftliche und behördliche Datenbasis ganz real und von Mensch zu Mensch nachprüfen. Mach dir bitte einfach mal selbst die Mühe, meinen Weg anhand der exakten Fachberichte nachzuvollziehen. Hier sind die spezifischen Direkt-Quellen dafür (bitte die Leerzeichen vor und nach dem Punkt im Browser entfernen):
• Robert Koch-Institut (RKI): Fachdaten zum bundesweiten Gesundheitsmonitoring:
rki . de
• Max Rubner-Institut (NVS II): Offizieller, tiefer PDF-Ergebnisbericht zur tatsächlichen Nährstoff- und Mineralstoffversorgung der Bevölkerung:
bund . de
• Statistisches Bundesamt (Destatis): Die Gesundheitsökonomischen Gesamtrechnungen zu den realen Krankheits- und Behandlungskosten in Deutschland:
destatis . de
• Bundesanstalt für Arbeitsschutz u. Arbeitsmedizin (BAuA): Offizieller Bundesbericht über die exakten volkswirtschaftlichen Produktionsausfallkosten durch Krankheitstage:
baua . de
• Arzneiverordnungs-Report (AVR): Die jährlichen Publikationsdaten des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) zu den GKV-Arzneimittelausgaben:
wido . de
• IMD Labor Berlin / DGEM / ONCA-Initiative: Die medizinischen Fachinfos zur intrazellulären Vollblutmineralanalyse, zur Erfassung von Mangelernährung in Kliniken sowie die europäische Screening-Plattform:
imd-berlin . de
dgem . de
european-nutrition . org

Und jetzt schreib mir mal bitte, was eigentlich DEIN Grund für den Beitritt in dieses Forum war. Bist du hier angemeldet, um gemeinsam mit anderen Betroffenen an echten Lösungen zu arbeiten und sinnvolle medizinische Verbesserungen für chronisch Kranke voranzutreiben? Oder bist du nur hier, um jede konstruktive Initiative in theoretischen Nebenkriegsschauplätzen zu zerreden, während Patienten da draußen weiterhin im System fehlverwaltet werden?

Wer das Kernproblem wirklich anpacken möchte, ist herzlich eingeladen, die Petition zu unterstützen.

Liebe Grüße
Johannes

x 3 #27


Johannesschraub
@Windy
Hallo Windy, danke für deine ehrlichen Worte!
Ich verstehe deinen Pessimismus absolut – bei dem aktuellen Sparkurs der Krankenkassen liegt der Gedanke nahe. Aber genau weil das System am Limit ist, dürfen wir nicht resignieren.
Der Witz ist ja: Die Kassen sparen aktuell am völlig falschen Ende! Sie weigern sich, ca. 20 Euro für eine einmalige, automatisierte Vollblutanalyse zu zahlen, und blechen stattdessen jahrelang tausende Euro für teure Symptom-Medikamente und Fehlbehandlungen aus.
Das ist wirtschaftlicher Irrsinn. Wenn wir von vornherein sagen „Das bringt eh nichts“, ändert sich garantiert nie etwas.
Genau dafür sind Petitionen da: Um der Politik den Druck der Straße und der Betroffenen zu zeigen. Jede Stimme beweist, dass wir diesen Sparkurs auf Kosten unserer Gesundheit nicht mehr stillschweigend hinnehmen! ?
Macht mit und setzt ein Zeichen: openpetition.org/nqnsk

Liebe Grüße Johannes

x 2 #28


Sentinel2003
Zitat von Philter:
Mhm. Also, in der DDR hatten wir alle Anspruch auf das volle medizinische Programm und günstige Wohnungen 🤓 Gab nur zu wenig Bananen. Und Raider.

Zu DDR Zeiten gabs Raider? Das war ein Riegel aus dem Westen, warum sollte es den bei uns gegeben haben?

x 1 #29


Carcass
So war es bei meiner Frau und mir auch. Die Komplettanalyse war erschütternd und vielleicht waren wir noch rechtzeitig dort . Klar kostet 620 Euro , sollte es aber jedem znd jeder Kasse wert sein . Aber der Bettler aus Kiew braucht ja seine Milliarden

x 1 #30


S
Ich will gar nicht immer so genau wissen was alles in meinem Blut von der Norm abweicht. Wer suchet der findet. Mach ein Ganzkörper MRT da findest du auch einiges. Der Körper ist außerdem kein Roboter sondern ein biologisches System mit natürlichen Schwankungen. Da sieht es heute so aus und morgen so. Wenn ich mich wirklich krank fühle macht mein Doc ein großes Blutbild, ich finde das ausreichend.

x 1 #31


M
Zitat von Johannesschraub:
Für Grundsatzdiskussionen über die Vor- und Nachteile von Künstlicher Intelligenz sind wir hier im völlig falschen Forum. Das ist komplett Off-Topic.

Das glaube ich weniger.
Wenn du (neben vielen anderen in diesem Forum) KI nutzt um unte randerem solche Hypothesen aufzustellenführt das zwangsweise irgendwann auch mal zu einem Nebenwort dazu und dem richtigen Umgang mit KI.

Ob es das Richtige Forum ist für Petitionen auf Stimmenfang zu gehen sei an dem Punkt auch mal dahin gestellt 🙂

Im Übrigen war mein Beweggrund nicht politische Themen abzuhandeln, sondern u.a. eigene Depressionen, Ängste und ein paar andere persönliche Themen

#32


User_0815_4711
Zitat von Johannesschraub:
Sie weigern sich, ca. 20 Euro für eine einmalige, automatisierte Vollblutanalyse zu zahlen, und blechen stattdessen jahrelang tausende Euro für teure Symptom-Medikamente und Fehlbehandlungen aus.

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

x 2 #33


User_0815_4711
Zitat von silberauge:
Wenn ich mich wirklich krank fühle macht mein Doc ein großes Blutbild, ich finde das ausreichend.

Darum gehts ja - wenn man sich krank fühlt. Es wird anscheinend nicht standardmäßig gemacht. Nur auf Bitten und Betteln bzw. Selbstzahlung.

@Sonja77 , in der Schweiz wird das tatsächlich jährlich ohne irgendwelche Krankheiten bezahlt, kompletter Blutstatus inkl. Vitaminen und allen Spurenelementen? Man fragt sich, warum "geht" das in der Schweiz?

x 2 #34


M
Zitat von User_0815_4711:
Darum gehts ja - wenn man sich krank fühlt. Es wird anscheinend nicht standardmäßig gemacht. Nur auf Bitten und Betteln bzw. Selbstzahlung.

Bei mir wird auch ein Blutbild etwa alle halbe Jahre gemacht, da kann ich mich auch nich beschweren.

Was mir im Forum allerdings auch mal auffällt ist - ohne da jemandem persönlich nahe zu treten - dass viele ohne eine wirkliche Notwendigkeit (zB Krankheit) Bluttests machen wollen lassen, manche auch mal öfter (sei es bei Hypochondrie, ein Bluttest aufgeschwatzt zu bekommen a la "Du fühlst dich müde? Das liegt bestimmt am Eisen/wasauchimmer, lass einen Bluttest machen!" oder in anderen Fällen).
Da Ärzte bzw Praxen und Krankenhäuser auch Budgets haben und damit haushalten müssen, können die eben nicht jedem "frei Schnauze" einen Bluttest geben wenn es nicht unbedingt nötig ist bzw die Symptomatik das für eine genauere Diagnose erfordert.
Das überlastet das System dann eben finanziell und zeitlich für den Mehraufwand an Tests - und ein voller test dauert eben auch an sich länger als ein kleineres Blutbild mit einem Fokus auf bestimmte Sachen. Das verzögert dann auch Tests bzw schiebt andere nach hinten raus und da sind dan sicherlich einige dabei die einen schnelles oder zumindest sehr zeitnahes Ergebnis dringend brauchen, dann aber ggf nich bekommen weil andere eben auf ihr Recht eines Volltests pochen.

In dem Sinn ist dann Selbstzahlung meiner Meinung nicht unbedingt falsch. Zum einen steht es jedem frei einen mechen zu lassen und grundsätzlich wird da erstmal niemand ausgeschlossen.
Ja die kosten Geld, aber idR werden Bluttests wie gesagt eiggentlich bezahlt wenn es relevant ist, wenn jemand dan aber beispielsweise einmal im Monat zum Arzt rennt und einen vollen Test will weil sich etwas geändert haben könnte ist das dann auch wieder eine ganz andere Sache
(PS: Arguimentativ wäre es dann auch sinnvoll eben nich mit groß angelegten Tests um sich schmeißen zu wollen weil es jedermans "Grundrecht" sein soll, aber im Umkehrschluss verlangen, dass gespart wird bzw Sparpotenzial ausgeschöpft wird. Unnötige Tests gehören auch dazu.)

x 1 #35


S
Zitat von Marc_Sky:
Zum Anderen kann selbst (oder insbesondere) eine KI niemals fehlerfrei sein (wurde in letzter Zeit auch häufiger von diversen Quellen erwiesen und ging auch durch die Presse) noch die sogenannten systemischen Denkfehler offenlegen, wenn es selbst nur auf genau diese von dir propagierten fehlerhaften Daten zurückgreift und als Grundlage nutzt.

KI ist Anarchie, die rechnet was sie will.😉 Wohl dem der selbst noch denken und rechnen kann. 👍

x 2 #36


S
Zitat von User_0815_4711:
Darum gehts ja - wenn man sich krank fühlt. Es wird anscheinend nicht standardmäßig gemacht. Nur auf Bitten und Betteln bzw. Selbstzahlung.

Würde es denn was ändern beim Gesundheitsverhalten der Deutschen wenn sie immer genau wüssten, was in ihrem Blut los wäre? Wer hauptsächlich Fastfood isst, zu viel Alk. trinkt, sich kaum bewegt, womöglich noch raucht und sich von morgens bis abends stresst braucht sich über schlechte Blutwerte nicht zu wundern. Und - sollen Nahrungsergänzungsmittel es dann rausreißen?

x 2 #37

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User_0815_4711
Zitat von silberauge:
Würde es denn was ändern beim Gesundheitsverhalten der Deutschen wenn sie immer genau wüssten, was in ihrem Blut los wäre? Wer hauptsächlich Fastfood isst, zu viel Alk. trinkt, sich kaum bewegt, womöglich noch raucht und sich von morgens bis abends stresst braucht sich über schlechte Blutwerte nicht zu wundern. Und - sollen Nahrungsergänzungsmittel es dann rausreißen?

Ich meine, es geht eher darum, standardmäßig eine Vollblutanalyse zu machen, wenn sie angebracht ist. Wie z.B. bei einer Depression. Da muss man anscheinend darum Bitten und Betteln bzw. selber zahlen.

Und Nahrungsergänzungsmittel könnten in so einem Fall versucht werden, wenn entsprechende Werte komplett aus dem Rahmen fallen. Da gabs vor kurzem eine Diskussion über Vitamin D. Das interessante war die große Schwankungsbreite des "Wohlfühlbereiches". Wenn man sehr niedrig liegt, kann Aufstocken zumindest mal nicht schaden. Obs hilft - bei manchen schon, bei manchen nicht.

x 2 #38


SilentRoG
Zitat von Johannesschraub:
@Marc_Sky danke für deine kritischen und ausführlichen Gedanken! Genau diese Diskussion müssen wir führen, um den systemischen Denkfehler im ...

Das würde der Pharma Industrie aber beachtliche Umsatzeinbrüche bescheren

#39


M
Zitat von User_0815_4711:
Ich meine, es geht eher darum, standardmäßig eine Vollblutanalyse zu machen, wenn sie angebracht ist. Wie z.B. bei einer Depression. Da muss man anscheinend darum Bitten und Betteln bzw. selber zahlen.

Und Nahrungsergänzungsmittel könnten in so einem Fall versucht werden, wenn entsprechende Werte komplett aus dem Rahmen fallen. Da gabs vor kurzem eine Diskussion über Vitamin D. Das interessante war die große Schwankungsbreite des "Wohlfühlbereiches". Wenn man sehr niedrig liegt, kann Aufstocken zumindest mal nicht schaden. Obs hilft - bei manchen schon, bei manchen nicht.

Wo dus gerade erwähnst, da hatte ich letztens auch mal ein Video zufällig gefunden was in beide Themen reinpasst (thematisch lässt sich das sicherlich ausbauen, aber gewährt zumindest etwas :Einblick in die Thematik an sich)

x 1 #40


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Dr. med. Andreas Schöpf
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