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petrus57

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Zitat von Elontril:
Gefühl der Angst kenne bei der bd. Steigerung auch ganz genau, musst den Weg finden dich irgendwie zu entspannen (vl. mit Entspannungsübungen probieren?), ich weiß es ist leichter gesagt, als getan.


Werde mir mal einen Schalter in den Kopf einbauen lassen, mit dem ich die Angst einfach ausschalten kann, wenn sie zu groß wird.

30.08.2019 12:22 • x 3 #4201


Conetycat

Conetycat


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Hallo Leuteeee,

ich melde mich auch mal wieder, mir ging es die Tage nicht so besonders gut.
Ich hatte eine sehr stressige Woche auf der Arbeit (normalerweise ist es eher ruhig) und versuche grade die alprazolam auszuschleichen. Ich habe von 0,5 mg abends auf 0,25 mg reduziert. Ich merke abends dann ein paar Symptome wie schwitzen und bisschen Übelkeit, denke das können absetzungserscheinungen sein oder was meint ihr?

@petrus das mit dem Blutdruck messen ist bei dir wahrscheinlich so wie das puls messen bei mir. Ich habe noch nie meinen Blutdruck selbstständig gemessen, nur der Arzt macht es immer und ich hab meistens 120/80 oder 100/60 Und der Arzt sagt immer das ist ok.
Ja die Hitze macht uns hier auch zu schaffen. Ich lebe ja auf Mallorca und hier ist der Sommer immer extrem heiss, kenne das wenn man bei jeder Bewegung schwitzt. Aber bald wird es ja endlich kühler. Aber freut mich das es dir sonst ganz gut geht

@Elontril Hey schön von dir zu hören
Ich hoffe das es dir zuhause auch weiterhin besser geht und du die Ruhe mitnehmen kannst. Nimmst du denn jetzt irgendwelche Medikamente oder bist du "clean"?

Das puls messen bei mir ist auch besser geworden, ich messe nicht mehr ständig, sondern fast nur noch abends, da er da irgendwie immer langsam ist. Ich hatte halt früher immer nen puls um die 90 und nun 55 bis 65. Aber ich denke dann immer an deine Worte Elotrin..das eben das paroxetin wirkt und mein körper zur ruhe kommt und nicht mehr ständig unter Spannung steht.
Ich hatte ja vorher ständig Angst, den ganzen Tag und auch manchmal mehrere Panikattacken an einem Tag hätte ich in der Zeit die alprazolam Dosis erhöht, dann wäre es sicher nicht sooo schlimm gewesen, aber habe mich da immer strikt geweigert und immer nur 0,75 mg genommen wenn es nicht mehr auszuhalten war.

Also panikattacken hatte ich seit der Einnahme von paroxetin nicht mehr, ich hatte aber die Woche mal einen Anflug von Angst, aber das war kurz und ist auch nicht zu einer Panikattacke geworden. Habe bald meinen Psychologen Termin, da werde ich das mit dem niedrigen puls abends mal ansprechen.
Oder auch das der puls generell niedriger ist.

Wäre schön wenn andere, die vielleicht auch die Erfahrungen gemacht haben, was dazu sagen könnten
Elontril du hattest ja auch den niedrigen puls bei der Einnahme von paroxetin. Hat sonst noch jemand die Erfahrung gemacht?

Ich bin aber super froh das die ständige Anspannung und Angst nicht mehr da ist oder ständig present ist und auch die panikattacken nicht mehr aufgetreten sind. Wenn ich nun noch das Alprazolam komplett ausgeschlichen kriege dann wäre das toll.

So aber nun wünsche ich euch allen ein erholsames und schönes Wochenende

Ich denke an euch und schicke all denen Kraft und liebe die diese grade nötig haben.

LG
Cat

01.09.2019 01:33 • x 2 #4202


petrus57

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Zitat von Conetycat:
Ich merke abends dann ein paar Symptome wie schwitzen und bisschen Übelkeit, denke das können absetzungserscheinungen sein oder was meint ihr?


Moin Cat

Ich denke schon dass dies Entzugserscheinungen sein könnten. Aber oft spielt einem auch der Kopf einen Streich. Viele haben Angst vor dem Absetzen, weil sie so viele Horrorgeschichten darüber gelesen haben.

Das mit den Blutdruckmessen habe ich ja schon gut 20-25 Jahre. Das hat alles mit einem Spaß angefangen. Hatte früher im Suff andauernd meinen Blutdruck gemessen. Nach ein paar Monaten war ich dann nur noch am Messen.

Ja, mir geht es eigentlich relativ gut , wenn nur die Schwankungen nicht wären. Einmal Friede Freude Eierkuchen, kurze Zeit später würde ich am liebsten aus dem Fenster springen oder meine Tavor alle auf einmal einnehmen. Vielleicht liegt das ja auch an der ständigen Dosisänderung vom Tavor.

Im Moment habe ich wieder Sehstörungen. Sehe manchmal wieder unscharf.

LG Petrus

01.09.2019 07:41 • x 1 #4203


kurkuma

kurkuma


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Hallo zusammen.

Ich pflichte Petrus bei. Ich gehe auch von einem Zusammenspiel von Angst und klassischen Entzugsgserscheinungen aus.
Hoffentlich kommst du irgendwann ganz ohne diese "Dro." aus. Das meine ich nicht despektierlich. Ich bezeichne Benzos für mich so.

01.09.2019 11:07 • x 2 #4204


Conetycat

Conetycat


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Hallooo,

einen schönen Sonntag euch allen

Danke für eure Antworten, dasberuhigt mich schon sehr.
Mein Ziel ist es langfristig keine Medikamente mehr nehmen zu müssen. Es ist ein langer Weg, aber der Anfang ist gemacht und ich werde kämpfen

Und Petrus ja das mit der schwankenden Dosis von Travor könnte wirklich damit zusammenhängen. Ich wusste gar nicht das du früher auch getrunken hast. Darf ich fragen wie lange du getrunken hast und vor allem wie du es geschafft hast trocken zu sein.
Bist du denn trocken?

Ich gehe jetzt einkaufen, mal schauen wie gut es klappt!

Liebe Grüsse
Cat

01.09.2019 12:37 • #4205


petrus57

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Zitat von Conetycat:
Ich wusste gar nicht das du früher auch getrunken hast. Darf ich fragen wie lange du getrunken hast und vor allem wie du es geschafft hast trocken zu sein.
Bist du denn trocken?


Bis vor 12 Jahren hatte ich mir einmal wöchentlich die Kante gegeben. Das gut 30 Jahre lang. Als mein Kumpel vor 12 Jahren plötzlich verstarb habe ich von einen Tag auf den anderen aufgehört zu trinken und zu rauchen.

Vor gut 4-5 Jahren habe ich ein halbes Jahr lang täglich getrunken. Damit habe ich dann zu Neujahrsbeginn auch schlagartig aufgehört. Seit dem habe ich nichts mehr getrunken.

LG Petrus

01.09.2019 12:57 • x 2 #4206


Elontril


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@Conetycat Ja ich hatte da niedrigeren Puls und das Gefühl, dass ich mein Herz fast kaum schlagen fühlte, irgendwie ganz schwach, das war für mich ziemlich beängstigendes Gefühl.
Jetzt nehme ich Sertralin 50 mg und bin noch immer in der Klinik, Tavor habe ich auch auf Bedarf 1 mg, habe aber schon Paar Tage ohne ausgehalten, Sertralin dreht mich zu stark auf, ich werde wohl nicht mehr lange dabei bleiben.
Habe hin und wieder noch immer seltsame Empfindungen in der Herzgegend, was meine Herzneurose zeitweise wieder entfacht.

01.09.2019 15:53 • x 1 #4207


petrus57

petrus57


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Der gestrige Abend und die Nacht waren nicht so der Brüller. Hatte abends beim Fernsehen mal den Blutdruck gemessen: 185/100. Aber anders wie sonst bin ich nicht in Panik geraten und habe dann auch nicht angefangen wie ein Wilder zu messen. Nach einer Weile lag er dann wieder bei 140. Habe jetzt natürlich Angst, dass das nun wieder jeden Abend passiert. Man lauert ja richtig darauf. Und das Lauern lässt den Blutdruck steigen.

Habe auch bemerkt dass der Blutdruck bei mir ab September generell höher ist.

Und wie war und ist es bei euch so. Ich hoffe Euch geht es besser.

02.09.2019 07:35 • x 2 #4208


NIEaufgeben

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Zitat von petrus57:
Der gestrige Abend und die Nacht waren nicht so der Brüller. Hatte abends beim Fernsehen mal den Blutdruck gemessen: 185/100. Aber anders wie sonst bin ich nicht in Panik geraten und habe dann auch nicht angefangen wie ein Wilder zu messen. Nach einer Weile lag er dann wieder bei 140. Habe jetzt natürlich Angst, dass das nun wieder jeden Abend passiert. Man lauert ja richtig darauf. Und das Lauern lässt den Blutdruck steigen.Habe auch bemerkt dass der Blutdruck bei mir ab September generell höher ist. Und wie war und ist es bei euch so. Ich hoffe Euch geht es besser.

Guten Morgen lieber petrus
Genau das selbe ist mir gestern Abend beim relaxen auf dem Sofa passiert...wollte nach langer Zeit wieder mal BD messen und da war er bei 178 zu 123...unglaublich dabei lag ich auf dem Sofa....

02.09.2019 07:48 • x 1 #4209


petrus57

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Zitat von NIEaufgeben:
Genau das selbe ist mir gestern Abend beim relaxen auf dem Sofa passiert...wollte nach langer Zeit wieder mal BD messen und da war er bei 178 zu 123...unglaublich dabei lag ich auf dem Sofa....


Auch dort darfst du den Blutdruck nicht sofort nach dem hinlegen messen. Ich glaube dann ist er immer zu hoch. Aber wenn ich permanente Schmerzen wie du hätte, wäre mein Blutdruck auch immer hoch.

02.09.2019 07:52 • x 1 #4210


NIEaufgeben

NIEaufgeben


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Zitat von petrus57:
Auch dort darfst du den Blutdruck nicht sofort nach dem hinlegen messen. Ich glaube dann ist er immer zu hoch. Aber wenn ich permanente Schmerzen wie du hätte, wäre mein Blutdruck auch immer hoch.

Ja ich glaube das liegt zum teil echt an den Schmerzen...naja ich bin jedenfalls ziemlich erschrocken und habe nicht mehr gemessen.hihihihi

02.09.2019 08:12 • x 1 #4211


lunetta


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Mir geht es den Umständen entsprechend ganz gut.

Habe von Tavor auf Diazepam umgestellt, gaaaaaaaaanz langsam und behutsam, immer 1-2 Tropfen Diazepam rein und die Äquivalenzdosis Tavor raus.

Ich hatte vor längerem mal Diazepam ausprobiert, noch bevpr ich Tavor genommen habe, und 7 Tropfen ( 3 Tropfen sind 1 mg), haben bei mir wie Vergiftungssymptome hervorgerufen - mir war speiübel, ich war zittrig, und fühlte mich extrem schlecht.

Deshalb das langsame Einschleichen.

Ich bin mit Tavor nicht mehr zurecht gekommen - zu kurze Wirkung, ich war schon nach 3-4 Stunden immer soweit, dass ich noch was nachnehmen wollte.

Und da ich nicht unendlich hochgehen wollte, mußte ich auf ein länger wirksames Benzo umsteigen.

Die ersten Tage waren etwas holprig - Diazepam ist ja ein Spiegelmedikament, und es dauert ca. 5-7 Tage bis sich ein richtiger Wirkspiegel aufgebaut hat.
Ich hatte am Montag mit der Umstellung begonnen, und ab Samstag ging es dann etwas besser.

Gestern ging es mir richtig gut, heute ist wieder nicht so berauschend.

Mir ist wieder mehr übel, und ich habe vom Nacken ausgehende Kopfschmerzen.
Kann aber auch am Wetter liegen, bei uns ist heute Wettersturz, von gestern noch extrem heiß und schwül, regnet es heute stark und ist sehr frisch geworden.

Mir soll`s recht sein, ich vertrage diese Hitze ohnehin nicht.

Heute war der letzte Winzbrösel Tavor zum Umstellen auf Diazepam dran, mit 0,125mg, ab morgen dann nur mehr Diazepam.

Ausgangsdosis war für mich 0,5 mg Tavor - ich hatte nur wenige Tage mehr eingenommen, habe aber deutlich gespürt, dass diese Dosis für mich viel zu niedrig war, und habe es mit 0,75 und 2 Tage sogar mit 1 mg probiert - Fakt war, dass es IMMER zuwenig war, meine Wohlfühldosis wäre wohl bei deutlich mehr als 1 mg gelegen, und da ich scheinbar so schnell in die Toleranz komme, wollte ich da rechtzeitig die Reißleine ziehen.

Ich hoffe ich kann mich jetzt bis zu meiner großen Op mit Diazepam stabilisieren....

LG

02.09.2019 11:32 • x 3 #4212


Elontril


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@petrus57 Genau das ist das. Dieses ständige Lauern, das ist die Ursache allen Übels! Genauso ist das bei mir, man verkrampft innerlich, wartet, denkt daran, wartet und irgendwann bekommt man es und mit dem gleichen Schema läuft es bei mir mit Agoraphobie, wo ich früher vorbeilief ohne nachzudenken ging es mir gut, aber jetzt dort wo ich schon mal früher PA hatte, habe ich richtige Erwartung, dass es wieder passiert und dann passiert es meistens auch.

@lunetta Eine einzelne Dosis Diazepam wirkt mehrere Tage, da könntst theoretisch auch nur 2-3 mal in der Woche eine Dosis nehmen.

02.09.2019 13:08 • x 2 #4213


lunetta


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@ elontril
das soll man nicht machen, dass man diazepam nur 2-3 mal wöchentlich nimmt, da der Spiegel somit immer schwankt - er nimmt dann innerhalb von ein paar Tagen ab, wird dann wieder erhöht usw.
Das ZNS kann sich auf keine Dosis einstellen und das macht viel Unruhe im ZNS, was ja grade bei Angststörungen sehr schlecht ist.

Es ist besser einen Spiegel aufzubauen, den dann konstant zu halten, und erst im Zuge des Absetzens tropfenweise langsam absetzen.

02.09.2019 13:20 • x 1 #4214


kurkuma

kurkuma


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Versucht mit der Freundin telefonisch ein Gespräch über gewisse Dinge zu führen, nicht möglich. Nur Geschrei und Vorwürfe. Dabei wollte ich nur reden, anders als reden kann man doch kein Problem lösen, sich mitteilen.
Nun bereue ich es fast schon wieder, obwohl dann auch wieder nicht.
Ich bleibe dabei, Verdrängung löst kein Problem und kann auf Dauer nicht zum Ziel führen. Ich hasse diese Beziehungsprobleme. Sie sind so unnötig. Für Krankheiten kann man nichts aber das sucht man sich irgendwie auch selber aus.
Ich liebe sie und vermisse sie aber mann kann doch seine Erwartungen, Bedürfnisse nicht einfach so unter den Teppich kehren.
Manchmal wünschte ich mir, es wäre so eine dritte Person dabei, die das von der Seite neutral bewertet. Das macht mich echt traurig.
Selbst von meiner Seite aus extrem positiv gemeinte Dinge wurden negativ aufgefaßt, da denkt man, man ist im falschen Film oder so.

02.09.2019 18:02 • x 3 #4215


petrus57

petrus57


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Moin @all

Da es nachts langsam kälter wird, war die Nacht recht angenehm. Mal sehen was der Tag heute bringt. Habe heute mal 0,5 mg Tavor und 50 mg Opipramol genommen. Gestern war der Tag ganz gut. Ich habe bemerkt dass mein Blutdruck immer zu den gleichen Zeiten höher ist. Aber der Blutdruck hat ja auch tageszeitliche Spitzen.

Ist ja wie bei mir:
https://www.herzstiftung.de/zusammenhan...druck.html

03.09.2019 07:54 • x 2 #4216


Elontril


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Hallo zusammen,
Petrus, wie lange nimmst schon Opipramol? Gibt es Nebenwirkungen bezüglich Herz- Kreislauf (Herzstolpern)? Hast schon evtl. positive Effekte bemerkt?
Grüße

03.09.2019 13:29 • #4217


petrus57

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Moin Elontril

Ich nehme das Opipramol seit letzter Woche. Herz- Kreislaufmäßig konnte ich noch nichts Negatives feststellen. Habe jetzt aber bemerkt dass mein Blutdruck bei dem kälteren Wetter etwas höher ist. Hat aber nichts mit den Opi zu tun.

Einen großartigen Unterschied merke ich nicht. Bin vielleicht etwas ruhiger, kann aber auch Einbildung sein. Aber vielleicht komme ich ja durch die Opipramol mal von den Tavor weg. Aber das hat für mich keine Priorität. In meinem Alter ist es unwichtig ob ich die letzten Jahre in die Abhängigkeit rutsche oder schon da drin bin. Hauptsache ich kann einigermaßen ohne Angst leben.

LG Petrus

03.09.2019 15:50 • x 3 #4218


Elontril


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Ja da hast vollkommen Recht Petrus, ab einem gewissen Alter ist Abhängigkeit nur marginal, wichtiger ist die Lebensqualität die einem noch bleibt. Vl. traue ich mich auch irgendwann die Dinger zu nehmen, habe aber oft Probleme mit dem Herzstolpern und habe dann natürlich Angst, dass Opi alles noch verschlimmert, weil habe hier auch schon Berichte gelesen mit Stolpern als NW, ich bin insgesamt zu vorsichtig mit Tabletten geworden, vl. habe auch deshalb keinen Erfolg gehabt, weil ich mich nie an die richtige Dosis getraut habe.

03.09.2019 20:50 • x 1 #4219


petrus57

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Hatte eine ganz gute Nacht aber der Morgen war eher bescheiden. Bin frohgemut aufgewacht, auf einmal hatte ich über was nachgedacht, was mich wieder voll in Stress versetzte. Blutdruck hoch, das Schlagen des Herzens spürte man bis in den Hals, das Herz klopfte als wollte es herausspringen.

Nach 1 mg Tavor, 50 mg Opipramol und einem Sartan ging es dann leidlich. Mal sehen ob der Tag besser wird.

Ich hoffe Euch geht es besser.

LG Petrus

04.09.2019 07:47 • x 1 #4220




Dr. med. Andreas Schöpf

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