@Devotedfx so in etwa hatte ich vor ein paar Tagen auchnargumentiert.Die meisten Leute,die hier im Thread mit Opi beginnen haben sehr viel Angst sediert zu werden oder sonstwelche Nebenwirkungen zu bekommen.Obwohl ich selber auch ein zeitlang nur 25mg genommen habe (oder gerade deswegen) bin ich auch zu dem Schluß gekommen,dass man zu Beginn der Therapie mit Opipramol je nach Thematik und natürlich Empfehlung vom Arzt mind 50 abends und 50 morgens nehmen sollte.Meine Psychiaterin hat damals gesagt,ab 150mg tägl (100 abends und 50 morgens) stellt sich erst eine leicht antidepressive Wirkung ein.Diese Dosis hatte ich öfter mal eine zeitlang (2-4 wochen),auch bei Bedarf mal etwas mehr (miitags nochmal 25-50mg).Ich kann bestätigen,dss sich auch da schon eine leeichte antidepressive Wirkung gezeigt hat.
Leider war bei mir zu der Zeit immer das Problem,dass sich mein TSH während der Einnahme sehr erhöht hat.Ich habe Hashimoto und leide seit vielen Jahren an diversen Problemen die wohl damit zusammenhängen.
Deshalb hatte ich diese Dosierung n ie sehr lange gehalten(bin mal in Unterfunktion mit ft3 unter Norm gerutscht ,das war für mich eine schlimmer Zeit,krasse Depressionen,sehr schlimme Antriebslosigkeit mit Sm-Gedanken),bin aber grundsätzlich auch überzeugt,dass ein Einstieg /Erstbehandlung in genügend hoher Dosierung sehr viel effektiver ist,als mit einer kleineren Dosis und trotzdem (oder gerade deswegen?) seltene aber nervige Nebenwirkungen zu haben,wegen denen dann die Behandlung abgebrochen wird.
Ich weiß inzwischen,dass meine starke Müdigkeit und Antriebslosigkeit -abgesehen von den entgleisten SD-Werten damals- nicht Opipramol als Ursache hat.
Aber ich kann jeden verstehen,der Bedenken oder Angst hat.....ging mir ja auch lange so.
Gerade eben •
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