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Zitat von Martha23:
@ Grummel Ansonsten ganz gut, vertrag Sertralin ziemlich gut und die Stimmung ist auch besser. meiner Tochter scheint es auch gut zu ...

Dann scheinen deine Tochter und ich gut zu vertragen.
Die Müdigkeit meinte die Lungenärztin kommt wahrscheinlich von den Aussetzern. Ich hab halt Kontraproduktiv wegen der HWS und der Schulter ein Nackenkissen gekauft vor 3 Monaten damit ich auf dem Rücken schlafe und genau da sind die Aussetzer am schlimmsten. Na jetzt probier ich wieder auf der Seite zu schlafen und so dem ganzen entgegen zu wirken. Meine Frau meinte das das Schnarchen Nachts so besser ist.
Was ich nur heftig finde ist das mich die Ärztin bis zum Schlaflabortermin krankschreiben will und das wäre dann bis April, sie meinte auch ich soll längere Autofahrten vermeiden.

@Martha23 ach je, schade, dass es nicht so geholfen hat. Dann versuch es mal mit aufteilen. Es wird bestimmt wieder helfen.

Ja Krankheitsängste sind doof. Meine Ohren waren in letzter Zeit sehr laut. Da wollte mein Kopf immer loslegen. Aber mit viel Ablenkung ging es dann.

Gewisse Sachen können wir nicht.beeinflussen, aber vieles ist reell gedacht kein Grund für Panik. Das versuche ich mir zu sagen.

Du weisst wir sitzen hier gern auf fremden Schultern.

A


Opipramol - Erfahrungen

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@Grummel72 ich hab es bei meiner Kollegin gemerkt, sie ist nur müde geschafft, antriebslos und sogar auf Arbeit gab es Sekundenschlaf, dass macht viel aus.

Nach der Nacht mit der Maske fühlte sie sich wie ein neuer Mensch.

Guten Abend, ich habe noch eine Frage zu Opipramol. Wenn ihr Opipramol genommen habt, wie ist es dann mit euren Angstgedanken, nehmen die durch die sedierenden Wirkung ab? Und gibt es welche, die es nur bei Bedarf nehmen? Hat es schon mal jemand abgesetzt? Ging das problemlos? Ich habe ein wenig Schiss, das sie doch abhängig machen lg

@Kad bevor du übers Absetzen nachdenkst solltest du erstmal anfangen mit der regelmässigen Einnahme

Bei Bedarf ist eher wenn du stabil bist.

Dein Arzt hat dir doch sicher gesagt wieviel und wann du es nehmen sollst. Vertraue darauf. Er kennt dich, er hat stdiert.
Es ist kein Zaubermittel, die beruhigende Wirkung merkst du sofort, trotzdem dauert es seine Zeit, eh du stabil bist. Wichtig ist auch selber viel zu tun. Therapie, PMR, Meditation oder ähnliches.

Das Gedankenkreisen beruhigt sich schon schnell, aber es ist anfangs auch ein auf und ab und es kommt auf die Dosis an.

Und nein, Opi macht nicht abhäbgig, es sogar noch ein sehr leichtes Medikament.

..stimmt, ich sollte es erst einmal nehmen️ mein Arzt hat es mir nicht empfohlen. Es wurde mir hier im Forum empfohlen. Mein Arzt hat mir Citalopram empfohlen. Da er leider nur ein Hausarzt ist war es nur aus den Leitlinien heraus empfohlen. Er war sich nicht ganz sicher. Für mich wäre es gut etwas zu nehmen, was eher angstlösend ist und ich abends zur Ruhe komme, insbesondere wenn man Tage hat, wo man nicht schlafen kann.
Meditation, Bewegung etwas Sport und PMR versuche ich gerade regelmäßig umzusetzen.

Ich habe leider im Moment noch keine Therapieplatz. Ich habe Anfang Dezember ein Erstgespräch und hoffe und bete, dass daraus ein Therapieplatz wird.

Der Traum, wahrscheinlich aller, wäre natürlich ohne Medikamente auszukommen️

@Kad ganz ehrlich, ich würde auf den Arzt hören. Citalopram ist sehr gut angstlösend. Hab es selber 2 Jahre genommen.
Er ist nicht nur ein Hausarzt, er ist ja dennich Arzt und die kenben sich bis zu gewissen Punkten sus.
Wir hier sind fast alle keine Ärzte aber uns glaubst du? Klingt komisch oder?
Klar dauert auch bei Citalopram der Wirkeintritt und es ist nicht nach 3 Tabletten gut, aber erste kleine Wirkung spürst du schon.
Ich hab es immer früh genommen und je besser es mir ging umso mehr verschwand die Unruhe.

Hier sind so viele verschiedene Menschen, die wenigsten sind medizinisch versiert, noch weniger kennen Dich und deine Ängste.

Wir haben alle Ängste vertrauen aber wildfremden Leuten mehr als einem studierten Arzt?

@Kad das einzige wäre dann evtl wegen dem Triptan, das kann dir dein Hausarzt aber sicher sagen.

..mein Arzt meinte selber zu mir, dass er kein Experte auf dem Gebiet ist und ich es mit der Pyschologin besprechen sollte. Ich bin immer eher ein Freund von Fachärzten aber da ist es ja leider sehr schwer einen Termin zu bekommen
Ich bekomme Opipramol ja eh nur auf Rezept, d.h ich muss vorher mit einem Arzt sprechen. Mich interessiert einfach nur die Erfahrung anderer️

Wobei ich natürlich auch weiß, dass jeder es anders vertragen kann.

@Kad in Sachen Angstlösend ist Opi eher schwach.
Da war das Citalopram sehr gut.
Ja Fachärzte sind leider rar.

Huhu zusammen,

nehme die Opi jetzt schon seit einer Woche Abends zum Schlafen und tagsüber nach Bedarf.
Abends nehme ich immer so 10-11 Tropfen und tagsüber Vormittag 2 und Nachtmittags 3 Tropfen.

Trotzdem ich keinerlei Nebenwirkungen mehr Spüre, also keine Benommenheit oder diese krasse Müdigkeit, die sofort einsetzt, Schlafe ich sehr viel bzw. habe ein viel höheres Schlafbedürfnis als sonst.
War das bei euch auch so?

Wie gesagt, an den Nebenwirkungen liegt es nicht.

Opipramol fährt den Körper allgemein runter so dass einfach mehr Schlafbereitschaft da ist.

Zitat von silberauge:
Opipramol fährt den Körper allgemein runter so dass einfach mehr Schlafbereitschaft da ist.

Und wieder ist ein Medikament im Auge:(
I. hatte schon Opipramol und es wurde abgesetzt.

Im Auge wohl nicht.
Hier kommen viele mit Opipramol gut zurecht. Kannst ja selbst lesen.

Zitat von silberauge:
Im Auge wohl nicht. Hier kommen viele mit Opipramol gut zurecht. Kannst ja selbst lesen.

Sorry, war im falschen thread gelandet.

für alle Schwindel geplagten, das kam gestern abend in Visite

https://www.google.com/url?sa=tsource=...ArgLyB7p2N

Zitat von Martha23:
für alle Schwindel geplagten, das kam gestern abend in Visite

Danke für die Info
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Hallo zusammen,

ich bin Medizinstudent im 4tem Lehrjahr und wollte mich etwas erkundigen ob einer von euch Opipramol je Länger eine Dosishöhe genommen hat für Depressionen (200mg+) Meist Morgens Mittags 50 und abends 100.

Bisher hatte ich hier vorallem gelesen, wie 50 mg am Abend oder maximal 100 genommen wurden und meist nur beim Schlafen. Tatsächlich denke ich aber, dass die komplette Effektivität von Opipramol nicht erreicht wird bei den Dosierungen und weitaus bessere Effekte mit 200mg erreicht werden können... Hat irgendjemand hier Erfahrung mit so einer Dosierungshöhe? und im idealfal es auch mindestens schon länger als 2 Wochen bei der Dosierung genommen?

Wie sind die Effekte?
Ist die gesamt Müdigkeit verbessert nach dem die Akute sedierung weggeht?
Wie hat sich der Stimmungszustand verstärkt?
Angst/Zittern?
Motivationszustand?

Zitat von Devotedfx:
Hallo zusammen, ich bin Medizinstudent im 4tem Lehrjahr und wollte mich etwas erkundigen ob einer von euch Opipramol je Länger eine Dosishöhe ...

Ich kann nur von mir sprechen, ich hab damit die Panikattacken in den Griff bekommen es hat mich auch ruhiger gemacht, aber die Angst eher weniger bekämpft, dafür gibt es glaube eher andere AD in Richtung SSRI und so...

@Devotedfx so in etwa hatte ich vor ein paar Tagen auchnargumentiert.Die meisten Leute,die hier im Thread mit Opi beginnen haben sehr viel Angst sediert zu werden oder sonstwelche Nebenwirkungen zu bekommen.Obwohl ich selber auch ein zeitlang nur 25mg genommen habe (oder gerade deswegen) bin ich auch zu dem Schluß gekommen,dass man zu Beginn der Therapie mit Opipramol je nach Thematik und natürlich Empfehlung vom Arzt mind 50 abends und 50 morgens nehmen sollte.Meine Psychiaterin hat damals gesagt,ab 150mg tägl (100 abends und 50 morgens) stellt sich erst eine leicht antidepressive Wirkung ein.Diese Dosis hatte ich öfter mal eine zeitlang (2-4 wochen),auch bei Bedarf mal etwas mehr (miitags nochmal 25-50mg).Ich kann bestätigen,dss sich auch da schon eine leeichte antidepressive Wirkung gezeigt hat.
Leider war bei mir zu der Zeit immer das Problem,dass sich mein TSH während der Einnahme sehr erhöht hat.Ich habe Hashimoto und leide seit vielen Jahren an diversen Problemen die wohl damit zusammenhängen.
Deshalb hatte ich diese Dosierung n ie sehr lange gehalten(bin mal in Unterfunktion mit ft3 unter Norm gerutscht ,das war für mich eine schlimmer Zeit,krasse Depressionen,sehr schlimme Antriebslosigkeit mit Sm-Gedanken),bin aber grundsätzlich auch überzeugt,dass ein Einstieg /Erstbehandlung in genügend hoher Dosierung sehr viel effektiver ist,als mit einer kleineren Dosis und trotzdem (oder gerade deswegen?) seltene aber nervige Nebenwirkungen zu haben,wegen denen dann die Behandlung abgebrochen wird.
Ich weiß inzwischen,dass meine starke Müdigkeit und Antriebslosigkeit -abgesehen von den entgleisten SD-Werten damals- nicht Opipramol als Ursache hat.
Aber ich kann jeden verstehen,der Bedenken oder Angst hat.....ging mir ja auch lange so.

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Dr. med. Andreas Schöpf
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