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Zitat von Fauda:
Liebe Sarahh,natürlich ist Opipramol sinnvoll. Deine Ärztin verschreibt es nicht einfach ins Blaue. Du wirst Beschwerden haben, also einen gewissen Leidensdruck, den sie Dir mithilfe dieses Medikamentes erleichtern will. Und genau dafür ist es auch da. Es ist wie eine Schutzweste, die es Dir ermöglicht, besser mit Deinen Ängsten umzugehen. Um Deine Angst zu füttern, kannst Du immer etwas finden, das ist so einfach wie mit den Augen klimpern. Heraus kommst Du durch, grob gesagt, Selbstakzeptanz, Selbstliebe, Geborgenheitsgefühl, Zulassen von Traurigkeit, Vertrauen auf Dich und Deinen Körper und so weiter. Auf diesem Weg kann Dir Opipramol eine gute Hilfe sein, von der Du Dich wieder verabschiedest, wenn Du sie nicht mehr benötigst. Ich weiß, es ist schwierig, einzuschätzen, ob und wieviel medikamentöse Unterstützung man benötigt. Umso schwieriger wenn man eine Angststörung hat. Aber schau mal: wenn man Kopfschmerzen hat, die ein gewisses Maß übersteigen, ist es sinnvoll, ein Medikament einzunehmen, das die Kopfschmerzen beseitigt oder deutlich dämpft. Dann kann man besser tätig sein und schlafen. So ist es mit Opipramol auch. Das tolle an diesem Medikament ist, dass es leicht verträglich ist, nicht abhängig macht und vielseitig dosiert und eingesetzt werden kann. Sprich mit Deiner Ärztin, wenn du unsicher bist, sie kann Dich besser anleiten als wir Nichtärzte. Ich persönlich finde Opipramol ein sehr gutes Medikament. Herzliche Grüße!

Vielen Dank für deine Liebe Nachricht. Ja ich werde es mit ihr besprechen. Liebe Grüße

15.12.2020 15:59 • #801


Schlaflose
Zitat von Muckilein:
Das mit den unruhigen Beinen kenne ich auch. Meine füllen sich zittrig nervös an und kraftlos.


Das ist aber nicht, was man unter unruhigen Beinen versteht. Die hat man in erster Linie, wenn man im Bett liegt und den Drang hat, dauernd mit den Beinen zu zappeln.

15.12.2020 16:05 • #802



Opipramol - Erfahrungen

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Muckilein
Zitat von Schlaflose:
Das ist aber nicht, was man unter unruhigen Beinen versteht. Die hat man in erster Linie, wenn man im Bett liegt und den Drang hat, dauernd mit den Beinen zu zappeln.


Dann RLS oder Eisenmangel

15.12.2020 16:16 • #803


Zitat von Fauda:
Liebe Sarahh,natürlich ist Opipramol sinnvoll. Deine Ärztin verschreibt es nicht einfach ins Blaue. Du wirst Beschwerden haben, also einen gewissen Leidensdruck, den sie Dir mithilfe dieses Medikamentes erleichtern will. Und genau dafür ist es auch da. Es ist wie eine Schutzweste, die es Dir ermöglicht, besser mit Deinen Ängsten umzugehen. Um Deine Angst zu füttern, kannst Du immer etwas finden, das ist so einfach wie mit den Augen klimpern. Heraus kommst Du durch, grob gesagt, Selbstakzeptanz, Selbstliebe, Geborgenheitsgefühl, Zulassen von Traurigkeit, Vertrauen auf Dich und Deinen Körper und so weiter. Auf diesem Weg kann Dir Opipramol eine gute Hilfe sein, von der Du Dich wieder verabschiedest, wenn Du sie nicht mehr benötigst. Ich weiß, es ist schwierig, einzuschätzen, ob und wieviel medikamentöse Unterstützung man benötigt. Umso schwieriger wenn man eine Angststörung hat. Aber schau mal: wenn man Kopfschmerzen hat, die ein gewisses Maß übersteigen, ist es sinnvoll, ein Medikament einzunehmen, das die Kopfschmerzen beseitigt oder deutlich dämpft. Dann kann man besser tätig sein und schlafen. So ist es mit Opipramol auch. Das tolle an diesem Medikament ist, dass es leicht verträglich ist, nicht abhängig macht und vielseitig dosiert und eingesetzt werden kann. Sprich mit Deiner Ärztin, wenn du unsicher bist, sie kann Dich besser anleiten als wir Nichtärzte. Ich persönlich finde Opipramol ein sehr gutes Medikament. Herzliche Grüße!

Wie viel mg nehmt ihr da denn so? Ich würde es gerne nur Abends nehmen damit ich tagsüber nicht müde bin. Denke mit 25 MG fange ich an.

15.12.2020 20:22 • #804


Frag deine Ärztin bzw. Arzt. Jeder Mensch ist anders. Eine typische Dosis ist 50 mg eine Stunde vor dem Zubettgehen. 25 mg ist nach Berichten einiger zu wenig. Mit der Aussage des Arztes bist du immer am besten beraten. Zur Zeit nehme ich auch nur eine abends. Falsch machen kannst du da nichts, ich hatte zunächst auch etwas viel Respekt vor dem Medikament. Die (ziemlich leichten) Nebenwirkungen legten sich nach ein paar Tagen.

15.12.2020 20:55 • x 1 #805


Zitat von Fauda:
Frag deine Ärztin bzw. Arzt. Jeder Mensch ist anders. Eine typische Dosis ist 50 mg eine Stunde vor dem Zubettgehen. 25 mg ist nach Berichten einiger zu wenig. Mit der Aussage des Arztes bist du immer am besten beraten. Zur Zeit nehme ich auch nur eine abends. Falsch machen kannst du da nichts, ich hatte zunächst auch etwas viel Respekt vor dem Medikament. Die (ziemlich leichten) Nebenwirkungen legten sich nach ein paar Tagen.

Ich habe die schon Mal genommen. Ist aber schon etwas länger her. Ich kann momentan gar nicht sagen ob sie was gebracht haben.... Damals habe ich mit 25 MG glaub angefangen. Hab dann sogar 100 MG ne zeitlang genommen. Ich habe noch ne Packung zu Hause, weil die Ärztin mir vor ca 9 Monaten welche verschrieben hat. Aber ich habe sie nie genommen. Da ich momentan schon Angst vor mir selbst habe, weil ich bei jeder Kleinigkeit Krebs-Angst bekomme war ich am überlegen ob ich sie nehmen soll.

15.12.2020 21:10 • #806


Ich kenne diese Ängste genau. Du solltest dich auf einen "neuen Weg" machen und auch etwas für dich tun. Für andere scheinst du sehr viel zu tun. Es klingt vielleicht kitschig, aber: in dir ist schon immer ein Wesen, das unschuldig ist und Liebe sucht. Es wurde verletzt und war unsicher. Daher kommen die seelischen "Krankheiten" (die gar keine sind, sondern Versuche, die Probleme zu lösen, so geht es aber nicht). Wenn du wieder Kontakt zu deinem Inneren aufnimmst, was ruhige Momente benötigt (die sind sehr wichtig und es sind deine Momente), ruhig atmest, deinen Bauch massierst - oder besser, jemand massiert dich, wirst du die ruhige innere Sarahh wiederfinden. Von da aus wirst du wieder Sicherheit und inneres Gleichgewicht finden. Die Seele will wahrgenommen werden, geliebt werden und beachtet werden. Sie links liegen zu lassen und zu "funktionieren", führt zu genau den Beschwerden, unter denen wir so leiden. Medikamente wie Opipramol sind sehr gut, um uns dabei zu begleiten. Aber zu unserer Mitte kommen, das müssen wir selber tun - und da dürfen wir uns von nichts und niemandem abhalten lassen. Auch Bewegung, nur für dich selbst, nicht für andere, ist heilsam.
Liebe Grüße

15.12.2020 21:50 • x 1 #807


Zitat von Fauda:
Ich kenne diese Ängste genau. Du solltest dich auf einen "neuen Weg" machen und auch etwas für dich tun. Für andere scheinst du sehr viel zu tun. Es klingt vielleicht kitschig, aber: in dir ist schon immer ein Wesen, das unschuldig ist und Liebe sucht. Es wurde verletzt und war unsicher. Daher kommen die seelischen "Krankheiten" (die gar keine sind, sondern Versuche, die Probleme zu lösen, so geht es aber nicht). Wenn du wieder Kontakt zu deinem Inneren aufnimmst, was ruhige Momente benötigt (die sind sehr wichtig und es sind deine Momente), ruhig atmest, deinen ...
Danke für deine wohltuenden Worte. Ja du hast echt ins Schwarze getroffen. Das hat mich echt berührt. Es stimmt was du schreibst. Momentan habe ich sogar Angst die Tabletten zu nehmen, weil ich Angst habe daran zu Sterben. Dürfte ja eigentlich nicht passieren, weil ich habe sie ja schon Mal genommen und außer etwas Benommenheit am Morgen habe ich nix gemerkt.

16.12.2020 09:56 • #808


Du stirbst nicht an den Opipramol-Tabletten. Sie können einige Nebenwirkungen haben (gar nichts schlimmes), sind aber "Freunde". Sie helfen dir in gar zu schlimmen Angstzeiten, etwas ruhiger zu werden und geschützt zu sein.

16.12.2020 12:03 • x 1 #809


Zitat von Fauda:
Du stirbst nicht an den Opipramol-Tabletten. Sie können einige Nebenwirkungen haben (gar nichts schlimmes), sind aber "Freunde". Sie helfen dir in gar zu schlimmen Angstzeiten, etwas ruhiger zu werden und geschützt zu sein.

Wenn ich die allerdings Abends nehme, haben die dann auch tagsüber noch einen Effekt? Ich glaube 14 Tage dauert es bis es was positives bewirkt. Werde heute Abend mit 25mg Anfang. So viel habe ich damals zu Beginn genommen. Darf man dann überhaupt an Silvester mit einem Gläschen Sekt anstoßen?

16.12.2020 17:35 • #810


Zitat von Sarahh:
Wenn ich die allerdings Abends nehme, haben die dann auch tagsüber noch einen Effekt? Ich glaube 14 Tage dauert es bis es was positives bewirkt. Werde heute Abend mit 25mg Anfang. So viel habe ich damals zu Beginn genommen. Darf man dann überhaupt an Silvester mit einem Gläschen Sekt anstoßen?

Liebe Sarahh,
also: nach meinen Informationen (von meinem Psychiater) wirkt Opipramol 6 bis 8 Stunden, das ist aber von Körper zu Körper verschieden (ist doch klar). 25 mg ist sehr sehr wenig. 50 mg ist die "offizielle" geringe Dosis, die nannte mir der Arzt. Eigentlich sollte dir deine Ärztin/Arzt die Dosis genannt haben, darauf darfst du vertrauen. Meiner Erfahrung nach hat Opipramol nach abendlicher Einnahme keinen, vor allem keinen nachteiligen, Effekt am folgenden Tag. Ich habe nie irgendetwas bemerkt. Mein Arzt sagte, dass ich nach Opipramol auch mal ein Glas Wein trinken kann, aber wirklich nur eins. Da kann ich dir nichts raten, denn ich kenne dich nicht. Jede/r verträgt Alk. anders. Und manche Menschen haben Probleme mit ihm. Ich habe zum Glück in meinem Leben bisher keinen Hang zu Sucht oder Missbrauch gehabt. Aber wie findest du diesen Gedanken: du könntest an Silvester auf die Opipramol-Tablette verzichten und dich mit den vier Freundinnen aus zwei Haushalten über den Jahreswechsel freuen und darauf anstoßen. Sei locker, du kannst nichts falsch machen. Wichtig ist nur: dass du möglichst oft fröhlich bist und unter lieben Menschen (also "fröhlich" nicht vom Saufen, meine ich).
Ganz liebe Grüße

16.12.2020 18:25 • x 1 #811


Zitat von Fauda:
Liebe Sarahh,also: nach meinen Informationen (von meinem Psychiater) wirkt Opipramol 6 bis 8 Stunden, das ist aber von Körper zu Körper verschieden (ist doch klar). 25 mg ist sehr sehr wenig. 50 mg ist die "offizielle" geringe Dosis, die nannte mir der Arzt. Eigentlich sollte dir deine Ärztin/Arzt die Dosis genannt haben, darauf darfst du vertrauen. Meiner Erfahrung nach hat Opipramol nach abendlicher Einnahme keinen, vor allem keinen nachteiligen, Effekt am folgenden Tag. Ich habe nie irgendetwas bemerkt. Mein Arzt sagte, dass ich nach Opipramol auch mal ein Glas Wein trinken kann, aber wirklich nur eins. Da kann ich dir nichts raten, denn ich kenne dich nicht. Jede/r verträgt Alk. anders. Und manche Menschen haben Probleme mit ihm. Ich habe zum Glück in meinem Leben bisher keinen Hang zu Sucht oder Missbrauch gehabt. Aber wie findest du diesen Gedanken: du könntest an Silvester auf die Opipramol-Tablette verzichten und dich mit den vier Freundinnen aus zwei Haushalten über den Jahreswechsel freuen und darauf anstoßen. Sei locker, du kannst nichts falsch machen. Wichtig ist nur: dass du möglichst oft fröhlich bist und unter lieben Menschen (also "fröhlich" nicht vom Saufen, meine ich).Ganz liebe Grüße

Ich habe kein Alk. Problem ...Ich meine das eher so: angenommen ich nehme Abends die Opipramol, wie unterstützt es mich dann tagsüber? Also ist diese angstlösende Wirkung dann noch tagsüber vorhanden?

16.12.2020 18:52 • #812


ausprobieren, es ist bei jedem/r anders, jeder Körper hat einen individuellen Stoffwechsel

16.12.2020 19:56 • x 1 #813


Zitat:
Ich habe kein Alk. Problem ...Ich meine das eher so: angenommen ich nehme Abends die Opipramol, wie unterstützt es mich dann tagsüber? Also ist diese angstlösende Wirkung dann noch tagsüber vorhanden?


Also, das kommt schon auf die Dosis drauf an. Bei 25mg abends wird am nächsten Tag nicht mehr viel Wirkstoff im Blut sein. Kann man ja einfach ausrechnen.
Ich nehme abends 100mg und das wirkt dann auch noch am Tag so halbwegs. Nach Bedarf nehme ich dann ab und zu nochmal 25mg am Tag.

17.12.2020 10:50 • x 1 #814


OurLastHope
Hallo, ich nehme Opipramol auch schon seit mehreren Jahren immer mal wieder, teilweise auch über Monate. Wenn es mir besser geht dann setzt ich es dummer Weise manchmal ab. Im Moment schleiche ich es wieder ein. Ich nehme abends 50mg und tagsüber zwei mal 25mg. Es gab Monate da ging es mir richtig gut damit, die Panikattacken waren verschwunden und die Angst gedämpft. Leider rede ich mir manchmal ein das die Tabletten mir irgendwie schaden und denke ich könnte auch ohne auskommen. Doch dann bekomme ich so schlimme Zustände, dass ich es doch wieder nehme. Es ist bei mir leider so, dass es beim Einschleichen auch mal Panikattacken auslöst, gerade letzte Nacht bin ich aufgewacht und hatte eine Panikattacke. Ich hatte auch schon andere AD's probiert, aber nichts hat mir bisher besser gegen die Angst und Psychosomatik geholfen wie das Opipramol.

17.12.2020 14:30 • x 1 #815


Hast du schonmal versucht mit anderen Methoden deine Ängste in den Griff zu bekommen?
Ich kann das jedenfalls gut verstehen. Ich habe eine ziemliche Abneigung dagegen, Medikamente dauerhaft zu nehmen. Vor allem bei Psychopharmaka ist es mir oft unheimlich, was die mit meinen Gehirn so anstellen. Aber momentan gibt es ja leider nicht so viele Alternativen. Vieles was mir sonst gut tut und mir hilft, fällt wegen Corona leider aus.

17.12.2020 17:32 • x 1 #816


Ich habe mich immer noch nicht getraut das Medikament zu nehmen, obwohl ich mir sicher bin dass es mir nicht schaden wird . Ich habe Angst, dass ich dann nicht mehr ich bin. Also ich ohne Ängste wäre natürlich super... Irgendwie komm ich mir dann wie ein Versager vor, wenn ich es nicht alleine ohne Medikamente schaffe. Andererseits spüre ich Ständig die Angst vor der Angst. Auch muss ich mehrmals am Tag irgendwas an mir kontrollieren usw. Eben war meine Tante zu Besuch und sie weiß von meinen Ängsten und ich habe ihr meinen Gaumen gezeigt um mich zu vergewissern das da nix schlimmes ist. Ja ich weiß, dass das total gestört ist und definitiv nicht normal. Eigentlich könnte ich so glücklich sein. Ich habe wirklich alles wasan braucht. Außer diese sch. Angst vor Krankheiten.

17.12.2020 18:51 • #817


Liebe Sarahh,
du hast nicht nur vor Krankheiten Angst, sondern auch vor anderen Dingen, von denen du denkst, sie könnten dir schaden. Das ist eigentlich ja ganz normal, wobei es viel besser wäre, du hättest nicht solch übertriebene Angst sondern einen normalen vernünftigen Respekt. Denn so behinderst du dich. Opipramol verändert dich überhaupt nicht. Ich hatte ähnliche Gedanken vor der ersten Einnahme. "Du" bist genauso "Du" wie sonst auch, aber du fühlst dich etwas ruhiger. Meine Ärztin sagte einmal, es ist wie eine Weste, die man anzieht und sich dadurch besser geschützt fühlt vor zu viel Angst und Stress. Du kannst das völlig beruhigt einnehmen. Ich hatte in den ersten Tagen nur einen sehr trockenen Mund nachts, eine etwas "dicke Nase", kaum der Rede wert und einen verzögerten Stuhlgang. Das alles verschwand nach einigen Tagen und trat danach nicht mehr auf, auch nicht nach Einnahmepausen. Du bist auch keine Versagerin, wenn du "es ohne Medikamente nicht schaffst". Im Gegenteil. Was hat jemand davon, der unter Diabetes leidet und kein Insulin nimmt? Genauso ist es, wenn dein Gehirn Botenstoffe ausschüttet, die Dich in extrem schlechte Zustände bringen, das wünscht man doch keinem. In solchen Zeiten regelnd mit einem erprobten und sicheren Medikament zu helfen, ist kein Versagen sondern dann kümmert man sich eben gut um sich. Bei Gesunden hat Opipramol übrigens keinerlei Wirkung, es ist keine Dro., die dich verändert oder "wegballert". Es wirkt sanft.

17.12.2020 19:20 • x 1 #818


Zitat von Fauda:
Liebe Sarahh,du hast nicht nur vor Krankheiten Angst, sondern auch vor anderen Dingen, von denen du denkst, sie könnten dir schaden. Das ist eigentlich ja ganz normal, wobei es viel besser wäre, du hättest nicht solch übertriebene Angst sondern einen normalen vernünftigen Respekt. Denn so behinderst du dich. Opipramol verändert dich überhaupt nicht. Ich hatte ähnliche Gedanken vor der ersten Einnahme. "Du" bist genauso "Du" wie sonst auch, aber du fühlst dich etwas ruhiger. Meine Ärztin sagte einmal, es ist wie eine Weste, die man anzieht und sich dadurch besser geschützt ...
OK vielen Dank für deine Worte

17.12.2020 19:30 • #819


Ich werde jetzt heu

18.12.2020 09:48 • #820



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Dr. med. Andreas Schöpf