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RK1986
@silberauge naja bisschen vorher wache ich schon auf aber egal wann ich hab immer diese Angst vor dem aufstehen und allem. Wie der Tag wieder wird mit all dem Drama. Ob ich Besserung habe usw.
Wenn man am seidenen Faden hängt.
Ich kann halt nicht einfach schieben und erhöhen und machen. Ich reagier auf alles so sensibel das ist das Problem.

Ich hoffe das legt sich bald und ich Krieg etwas Wirkung die nicht bleiernd ist. Mehr Ruhe. Mehr Kapazität. Das ist meine Hoffnung.
Und dann in Leben lernen. Aber unter besseren Umständen.

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Sprotte
@RK1986 Das Opipramol soll mir helfen, das Zopiclon auszuschleichen; bzw. das dann nur bei Bedarf nehmen. Mit dem Escitalopram bleibt erstmal alles so, wie es ist und irgendwann gucke ich auch dahin . Mein Hauptverdächtiger ist ja nach wie vor die Schilddrüse - ich habe zu wenig ft3. Das ist für den Stoffwechsel wichtig - so richtig weiß da aber auch keiner Bescheid. 🤷‍♀

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A


Opipramol - Erfahrungen

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RK1986
@Sprotte glaub ich dir. Man steht immer alleine da.

Nimm das Opi ruhig.
Würde in deinem Fall sagen da kann nix schief gehen.

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Tsentsi
@RK1986 ich kann dich da sehr gut verstehen!Ich hatte ähnliche Probleme mit dem Nervensystem nach krassen Nebenwirkungen beim einschleichen von Escitalopram (war richtig traumatisch bis zu Sui..Gedan ken!) ,dann Opipramol,aber gleich schnell rauf bis zu 300 täglich.Aber das Opi nur ein paar Wochen.....dann Venlafaxin.Und das hat mich wochenlang erstmal zum Zombie gemacht.
Dann ,nach ca einem Jahr sollte und wollte ich das Venlafaxin wieder ausschleicheen.Ich hab dazu eineinhalb Jahre gebraucht.War sehr mühsam und oft war ich am Ende meiner Kräfte.
Als ich es dann endlich ganz weg hatte,ging es drei-vier Wochen gut und dann kam der Zusammenbruch!
Das Nervensystem hat dann total verrückt gespielt.................
Nur durch das Opipramol kam ich einigermassen durch die Zeit.
Meine Psychiaterin hat damasl gesagt,ich soll 100 abends und 50 morgens nehmen.Ab 150mg hätte dann wohl das Opi auch eine leicht depressive Wirkung (naja...sehr,sehr leicht).Und bei Bedarf sollte ich mittags nochmal 25 oder 50 mg nehmen.Das haben ich eine zeitlang so gemacht und dann schrittweise reduziert oder bei Bedarf wieder etwas hochgefahren.Inzwischen nehme ich es nur noch zeitweise mit 25-50mg nachts.

Dieses komische Gefühl wegen dem Essen,das du erwähnt hast....du meinst "Ekel "vor Essen.Das kenne ich auch,denke das ist das Gleiche wie ich hatte.Ich hatte immer das Gefühl von "Angst" vor dem Essen....eben ein ganz komisches,ja ekeliges Gefühl,schwer zu beschreiben.

Jedenfalls nehme ich jetzt seit vier oder fünf Jahren das Opipramol in wechselnden Dosierungen.
Es ist kein Zaubermittel,das man nimmt und in ein paar Tagen ist alles wieder gut!
Aber es wirkt beruhigend und regulierend auf das Nervensystem ohne große Nebenwirkungen (hauptsächlcih Müdigkeit) und es hat mir geholfen!Aber oft sieht man die positiven Veränderungen erst nach ein paar Wochen...wenn man plötzlich erkennt,dass das eine oder andere sehr viel besser geworden ist oder gar verschwunden ist.
Tut mir leid,dass es dir so schlecht geht....aber glaub mir,mit dem Opi wird es mit der Zeit besser.
Ich würde an deiner Stelle auch nicht mit "so wenig" Opi rumdümpeln sondern mal drei-vier wochen tatsächlich abends 100 versuchen und evtl morgens nochmal 50.So würde ich es jederzeit wieder machen.Man kann ja mit dem Opi selber gut ausprobieren.

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Dr. med. Andreas Schöpf
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