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Ja.

#10681


Len
@Kathyy wenn du welche hast, die Dosisgleich teilbar sind ja.

x 1 #10682


A


Opipramol - Erfahrungen

x 3


K
@Len ja hab ich.

#10683


Tsentsi
@Len @Martha23
vielen dank für Schulter-sitzen ❤❤
Sorry,dass ich mich jetzt erst melde!
Im KH hatte ich keinen laptop dabei (natürlich nicht! 😆 ) und mit handy schreiben hab ichs nicht so.
OP ist gut verlaufen und ja,man darf dann die Hüfte ziemlich gleich wieder voll belasten.
Aber ich hatte und habe ziemlich Schmerzen,die aber wohl eher mit der gereizten Muskulatur zu tun haben.
Man kann tatsächlich schon am nächsten Tag ein paar Schritte mit Krücken gehn,aber das ist sehr mühselig.Von "entgegenlaufen" kann ich da leider nicht sprechen 😅 aber das ist,wie so vieles,individuell.
Leider kann ich nachts wegen Schmerzen und vor allem plötzlichen restless legs kaum schlafen und bin ziemlich am A....
Heute ist mein erster Tag in der Reha.Ich bin total überfordert von allem.... und hundemüde.
Ich geh jetzt Abendessen und werd wohl ziemlich bald im Bett liegen und hoffe,dass ich endlich mal schlafen kann 😴
ich drück euch mal alle 🤗

x 5 #10684


M
@Tsentsi sehr schön, dass bisher alles gut verlaufen ist.

den rest schaffst du auch noch 👍

x 2 #10685


M
Hallo. Ich stehe mal wieder vor der ersten Einnahme von Opipramol nach längerer Pause. Zur Zeit wieder verstärkt Unruhe, Herzangst wegen Stichen und gefühlt starkem Klopfen und Herzstolpern.
Arzt vermutet dass es vom Rücken kommt. Ich spüre das stolpern manchmal auch vom Magen her.
Um etwas Ruhe zu bekommen möchte ich jetzt wieder starten. Erstmal 50mg abends und 25 mg tagsüber. Soll ich sicherheitshalber einschleichen?

x 1 #10686


S
Ist bei Opipramol eigentlich nicht nötig und das ist ja eine moderate Dosis.

x 3 #10687


S
@Tsentsi
Gute Besserung. 🍀

x 2 #10688


Len
@Tsentsi schön von Dir zu lesen.
Nun ist die OP vorbei und gut verlaufen. Nun muss alles heilen.

Ich hoffe du hast dich in der Reha eingelebt und die Schmerzen werden besser.

Gute Besserung 🍀

x 2 #10689


F
Hallo zusammen, ich benötige dringend eure Hilfe. Ich nehme jetzt seit drei Monaten Opipramol und habe in den letzten Wochen einen juckenden Ausschlag(rote blasse Flecken) hauptsächlich an den Armen entwickelt. Kann das mit Opipramol zusammenhängen? Hatte jemand eine ähnliche Reaktion? Ich war bereits heute Morgen beim Hausarzt, aber hier wurde mir nicht weitergeholfen (war eine Vertretung). Die Unterarme sind warm und die Haut spannt.

Ich habe am Wochenende versucht cetirizin zu nehmen, aber davon wurde mir nur übel.

Liebe Grüße

Florian

x 2 #10690


F
@kimsy@luciana. Vielen Dank für die Rückmeldung. Darf ich fragen, was ihr gemacht habt, damit es besser wurde?

#10691


L
Ich habe nie Opipramol genommen.

x 2 #10692


S
@Flojo
Ich kenne so eine Nebenwirkung vom Opipramol nicht.

x 1 #10693


T
Nehme auch opipramol, habe aber solche Nebenwirkungen noch nie gehabt

x 1 #10694


F
Danke für eure Rückmeldungen.

#10695


P
Dann werde ich auch mal meine Erfahrungswerte mitteilen. Ich habe seit Jahren eine generalisierte Angststörung und eine Agoraphobie. Ich hatte mich all die Jahre immer verweigert Medis zu nehmen, weil ich eine generelle Abneigung gegen Tabletten habe. Ich nehme seit 20 Jahren meine Blutdrucktabletten, weil ich sonst wahrscheinlich tot wäre und das reicht mir auch. Nun habe ich mich dazu hinreißen lassen im März diesen Jahres, aufgrund der doch halbwegs guten Bwertungen sowie der Erkenntnis das es ein "leichtes sowie gut verträgliches" Mittelchen" ist, Opipram zu nehmen.

Im März begann ich mit 50mg Abends. Ich konnte sofort am ersten Tag der Einnahme gut schlafen (Placebo Effekt?) und dachte das ist ja achon mal super. Ansonsten bemerkte ich keinelei Nebenwirkungen. Nach ca. 3 Tagen lag ich wieder Nachts im Bett und konnte nicht schlafen. Ich habe auch eine Isommnie Diagnose also Schlafstörungen. Nach einem Monat hielt ich Rücksprache mit meinen Psychiater, und teilte ihm mit, dass ich keinerlei Veränderungen/Verbesserungen unter dem Mittel verspüre. Er meinte, die Dosis ist wahrscheinlich zu gering und das ich bis zu 300mg am Tag nehmen kann, ich soll das selber Dosieren und ein wenig ausprobieren. Also begann ich im April damit 50mg Abends und 50mg am Tag einzunehmen. Bis auf große Erschöpfung und Müdigkeit passierte wieder nicht viel. Ich nahm die Tabletten die nächsten 2 Monate so weiter. Wir wollten im August in den Urlaub fahren (was die letzten Jahre nie funktioniert hat aufgrund meiner Agoraphobie) und meine Frau meinte zu mir: Ist es nicht ratsam die Dosis zu erhöhen, wenn du nichts merkst? Dann bist du denn in 3-4 Wochen fit und entspannt für den Urlaub! Ich hielt das für eine sinnnvolle Idee und laut Arzt durfte ich ja auch selber hochdosieren. Also verdoppelte ich die ganze Sache und nahm nun 100mg Abends und 100mg am Tag. Also 200mg.

Nach kurzer Zeit fühlte ich mich elendig. Nicht nur das ich tagsüber nur müde und am Ende war, es machten sich wahnsinnige Seh- und Wahrnehmungsstörung in bisher unbekannter Form breit. Hinzu kam eine so schwere Derealisation, dass ich dachte ich bekomme eine Psychose.

Ich habe das allerdings zuerst garnicht den Tabletten zugesprochen sondern dachte, dass wäre meine Angststörung vor dem Urlaub. Immerhin sollten die Tabletten ja genau das alles verhindern. Hinzu kamen auf einmal ganz merkwürdig Gedanken und Panikanfälle. Ich fuhr mit der Dosis in den Urlaub. Es war eine der grausamsten Zeiten die ich erlebt habe. Hinzu kam noch die allgemeine Angst als Agoraphobiker (weit weg, Unsicherheit, Angst, Kontrollverlust) und die Tabletten die das eigentlich alles auffangen sollten, haben alles noch mehr gesteigert une getriggert. Wir mussten den Urlaub nach mur einen Tag aufgrund meines Zustandes abbrechen. Als ich Zuhause war, dachte ich, jetzt wirst du sicherlich ruhiger weil du bist wieder daheim bist. Pustekuchen. Auch hier die gleichen Symptome. Den ganzen Tag tränten mir die Augen, die Derealisation und Sehstörungen waren nicht auszuhalten, diese Unruhe und depressiven Panikattacken abends hab ich so nie gehabt und das kam wie auf Knopfdruck. Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht, irgendwann fielen mir wieder die Tabletten ein, sie ich immer noch einnam und googwlte nach Nebenwirkungen und siehe da zack. Ich habe angefangen die Dosis nun zu minimieren und auszuschleichen. Jetzt nehme ich mur noch 50 mg abends. es wurde nun Stück für Stück besser.

Ich glaube der Fehler war die Erhöhung 50mg auf 100mg und von 100mg auf 200mg. Das hat mich zerstört.

x 2 #10696


M
hallo an alle, wie geht es euch ?

ich habe einen ziemlichen durchhänger,
würde gerne wieder mit opi starten, aber die restless leggs halten mich davon ab.
die vom neurologen verordneten medis, u.a. Pramipexol und pregabalin traue ich mich wegen der Nebenwirkungen nicht zu nehmen

mein "alter Hausarzt" hat mir Restex verordnet, soll helfen, wenn es restless legs sind , und hätte keine Nebenwirkung ( naja, wers glaubt )
mal sehen, will es heute abend versuchen

#10697

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S
Hatten sich die unruhigen Beine durch Opipramol (sehr) verschlimmert?

x 1 #10698


M

S
Warum überlegst du Opi wieder zu nehmen wenn es die restlegg leggs verschlimmert?

x 1 #10700


A


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Dr. med. Andreas Schöpf
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