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M
das Knie meines Mannes zickt immer noch , und auf meine Frage, ob er sich vorstellen könnte "etwas" gehen zu können, kam als Antwort : ich weiss es nicht
dann kamen die Eisheiligen dazu ( die dieses Jahr wohl voll zuschlagen) , mit Kälte und viel nass von oben in Oberstdorf
also ich habe unseren urlaub abgesagt,
ich habe es zuhause gemütlicher und kann meinem Mann besser aus wem weg gehen.
ist zwar sehr schade, weil ich die gegend dort sehr liebe, aber unter den Umständen besser
ich habe Opi auch abgesetzt. ich versuche jetzt mit Neurexan , Qigong, und PMR gegen zu steuern und hoffe auch, dass das bei den restless legs hilft.
wenn es gar nicht gehen sollte, bleibt mir opi immer noch als Bedarfsmedikament. und dieses Pramipexol gegen die restless legs.

x 2 #10501


F
@Martha23 Das tut mir Leid zu hören, dass du deinen Urlaub absagen musstest. Die Variante mit Neurxan, Xigong und PMR klingt interessant. Es freut mich, wenn du es auch so schaffst dich so zu regulieren.

Bei mir ist es aktuell so, dass ich ohne die Tabletten noch nicht stabil genug bin. Meine Tagesdosis wurde gerade eben von meinem Hausarzt auf 100 mg erhöht, mit der Option auf 150 mg bzw. sogar 200 mg (1-1-2).

x 4 #10502


A


Opipramol - Erfahrungen

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BergziegeOnFire
Zitat von Martha23:
das Knie meines Mannes zickt immer noch , und auf meine Frage, ob er sich vorstellen könnte "etwas" gehen zu können, kam als Antwort : ...

@Martha23
oh, das tut mir auch leid.
Aber wahrscheinlich ist es dass das Beste für alle Beteiligten.
Aufgeschoben ist nicht aufgehoben 🙏
Ich drücke dir die Daumen mit deinen Medis.
Vielleicht spielt sich das alles noch ein 😘

x 1 #10503


Len
@Flojo hallo das ewige erbrechen etc hatte ich auch. Hab deshalb Opi bekommen, nach 3 Tagen auf 100 mg erhöht.
Das ist auch eine gute Dosis füt einen ersten Effekt. Es ging nich sofort weg. Hatte auch einige schwankungen. Es wurde aber immer besser. Nach 8 bis 10 wochen war das erbrechen dann weg. Jetzt fast 2 Jahre später hab ich auf 75 mg reduziert.

x 3 #10504


F
@Len Danke für deine Antwort. 8 bis 10 Wochen hören sich verdammt lange an. Ich bin mittlerweile wieder am straucheln, da ich das Gefühl habe, dass zumindest ein Teil der Beschwerden, von der Anfangsphase / Nebenwirkungen kommen.

#10505


Len
@Flojo es wurde ja in der Zeit trozzdem besser. Da war es dann recht stabil.
Zusätzlich hab uch noch gelegentlich neurexan genommen und die Seabands getragen.

Opipramol wirkt ja eher positiv auf Magen /Darm.

x 1 #10506


F
@Len Vielen Dank für die Rückmeldung. Darf ich fragen, was Seabands sind?

#10507


Len
Akkupressurarmbänder gegen Übelkeit

x 1 #10508


BergziegeOnFire
Zitat von Len:
Akkupressurarmbänder gegen Übelkeit

@Len
die habe ich auch.
Für Reiseübelkeit oder psychosomatische Übelkeit hat es mir sehr geholfen.
Bei meiner pflegebedürftigen Mutter hat es früher bei einer Nebenwirkung von einem starken Schmerzmedikament auch geholfen.

#10509


Len
@BergziegeOnFire bei mir helfen die auch sehr gut. Ich hab die immer dabei.

x 1 #10510


Tsentsi
@Flojo es kann gut sein,dass die 100 Opi bei dir viel schneller etwas bewirken,dass ist nicht bei jedem gleeicch.
Bei mir hat es quasi sofort (über Nacht) schon gewirkt.Dann hat es halt noch eine Weile ein Auf und Ab gegeben.Aber rückblickend war es dann niemals mehr so schlimm wie vor dem Opi

@Martha23 ich glaub,das war die richtige Entscheidung!Bei dem Wetter wären die Nerven auch ohne Begleitumstände bald blank gelegen.
Hol den Urlaub "einfach" nach 😊

x 4 #10511


Len
@Tsentsi da hab ich mich vielleicht "falsch" ausgedrückt. Besser ging es mir auch schneller von dwr Unruhe, aber verlässlich weg war das erbrechen erst dann. Aber es gab irgendwann mehr bessere als schlechtere Tage.

Wie geht es dir denn sonst so?

Ich hab Freitag frei und wir fahren 2 Nächte weg (aber nicht weit). Wetter wird zwar nicht so gut, aber ich freu mich auf die kleine Auszeit.

Nach dem Abiball im Juni, erde ich vielleicht versuchen weiter zu reduzieren. Aber dort ist so viel los auch bei der Zeugnisübergabe, das warte ich wohl ab.

x 2 #10512


Tsentsi
@Len alles gut,du hast dich nicht falsch ausgedrückt!
Dein Verlauf zeigt auch wie es oft so ist...erstmal wird diese Unruhe und angst schnell besser (bei den meisten) und dann muß man Geduld haben und seine passende Dosis finden.
Für manche ist das Opi aber auch gar nichts....siehe Grummel.
Und es macht halt auch keine Probleme weg.
Nur nochmal so Gedanken dazu.. 😊

Bei mir geht es einigermaßen gut,darf nicht klagen.Natürlich hab ich auch mal schlechtere Tage,aber im Großen und Ganzen scheint es,dass ich übern Berg bin 🙂 springen hat ja auch lange genug gedauert (so 35 Jahre? 😖 )
Im Juli steht mir die Hüft TEP bevor und da hab ich -wie schon gesagt-sehr viel angst davor.Auch weil ich nicht weiß,wie es mir dann psychisch wieder geht.Ich reagiere ja auch auf Medis.Und ich darf dann eine zeitlang nur auf dem Rücken schlafen,da bekomm ich daheim immer so leichte Panikattaccken.Anscheinend hab ich da kleine Atemaussetzer ...und ich schnarche da ganz furchtbar !
Naja...und ich weiß halt nicht,was dann so alles auf mich zukommt an Schmerzen und Heilung und zur Reha muß ich dann ja auch.
Jedenfalls bin ich da mal wieder froh,dass ich ein-zwei Tage vor der OP das Opi wieder nehmen kann und ich weiß,dass es mir helfen wird!

Len,ich wünsche dir einen schönen Kurzurlaub!Genieße deine Auszeit 🤗
und lass dir Zeit mit weiter reduzieren.Alles zu seiner Zeit....

x 1 #10513


Len
@Tsentsi ja Opi allein macht Symptome besser aber eben nicht das Grundproblem.
Man sollte zumindest eine ausreichende Dosis testen und natürlich zusätzlich noch einiges selber tun.

Gewöhnlich ist der Klinikaufenthalt ja recht kurz. Ich denke du wirst die Schmerzen gut ertragen. Aber es kommt halt viel zusammen, das sind Menschen ohne Angst auch nervös, das darf man sein.
Vllt kannst du den Oberkörper leicht erhöhen, damit du dich besser fühlst. Du wirst das schaffen. Du weisst auf Schultern sitzen und aufpassen können wir hier gut.
Blein positiv. Nachher geht es dir besser.

Ja ich lasse mir die Zeit beim reduzieren.
Zeugnisausgabe und Abiball werden für mich wieder Herausfordernd, da bleib ich erdtmal bei 75 mg. Dann sehn wir weiter.
Irgendwie gibt es auch mal wieder neue Regeln in der Psychotherapie, so dass wir jetzt eine Akuttherapie beantragen und die Stunden vorziehen, da ich regulär erst 11/27 beantragen kann.
Meine Therapeutin findet aber dass ich gerade auf einem guten Weg bin und will da jetzt nicht so lange Luft ranlassen.

x 2 #10514


Tsentsi
Übrigens...nochmal was grundsätzliches zum Opi:
für mich war das Opi ein Lebensretter,weil mein Nervensystem dermaßen zerrüttet war,dass nichts mehr ging 😔
aber zu viel Opi hat mich müde und antriebslos gemacht und meine Depression gefördert.
Weil ich keine (anderen) ADs vertragen habe,musste ich mit dem Opi zurechtkommen und die passende Dosis finden.Die Waage finden ist nicht leicht.Und auch erst die Erfahrung hat mich gelehrt,wann Angstgefühle von gestresstem Nervensystem kamen und wann sie eher der Antriebslosigkeit geschuldet waren (da wäre ich ürbrigens niemals drauf gekommen,dass Antriebslosigkeit auch krasse Angstegefühle macht!Hat mir ein Doc in der Psycchiatrie mal so nebenbei gesagt...).
Das zeigt ,dass man nicht einfach eine Tablette einschmeißen kann und alles ist gut....es dauert,bis das Nervensystem sich beruhigt hat und es ist bei jedem anders.Und das Opi bietet sich an,einfach in Massen auch selber ein bisschen rumzuprobieren.

x 2 #10515


Tsentsi
@Len Danke für das "auf der Schulter sitzen" 😘
Das mit der Psychotherapie hab ich jetzt nicht ganz verstanden....

#10516


Len
@Tsentsi ich hab meine 24 Stunden weg und müsste 2 Jahre warten zum neu beantragen aös bis November 2027.
Bisher hatte ich zwischendurch irgendwelche Notfallsitzungen. Das geht wohl nicht mehr. Genau weiss ich auch nicht wie das ging.
Jetzt stellen wir einen Antrag auf Akuttherapie. Die 12 Stunden werden dann aber nächstes Jahr von den regulären Stunden die ich beantragen kann abgezogen.
Als ob die Ängste mal 2 Jahre Pause machen 🙄

x 2 #10517

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Len
@Tsentsi das mit den Ängsten und Antriebslosigkeit, wusste ich nicht, ein interessanter Ansatz.

x 1 #10518


-juli
@Len das mit der Sperre stimmt so nicht. Man kann immer versuchen, einen neuen Antrag zu stellen. Der muss dann aber von einem Gutachter geprüft werden und durch das zu schreibende Gutachten bringt dies natürlich einen hohen Arbeitsaufwand mit unklaren Ausgang mit sich. Einen Versuch ist es jedoch immer wert. Ich hatte schon oft die Situation, dass ich keine Sperre von zwei Jahren überstanden hätte und es ging immer irgendwie.

x 1 #10519


Len
@-juli so ganz versteh ich das dann ja eh nicht. vielleicht bin ich für einen Gutachter auch zu fit.
Auf jeden Fall geht meine Therapie jetzt weiter und ich bin froh.

x 2 #10520


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Dr. med. Andreas Schöpf
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