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D
@Justin3456
Ich würde mit Tropfen reduzieren, die lassen sich leichter Dosieren. Insidon heißt das Medikament, der Wirkstoff ist aber Opipramol, also gleich.
Ich setze aktuell auch ab. Hab zuerst die Tagesdosen reduziert und dann komplett weglassen. In 4mg Schritten, also 1 Tropfen (1 Tropfen = 4mg).
Dasselbe mache ich jetzt bei der Abenddosis und bin aktuell von 50 runter auf 42.
Schlaf ist gleichbleibend. Tagsüber äußert sich das bei mir nicht durch Schwindel, sondern dass meine Bewegungen und meine Reize Nachmittags minimal schneller in meinem Kopf ankommen, als morgens.
Das erzeugt ein Gefühl von leichtem Schwindel, weil mein Kopf durch die Sedierung gelernt hat, dass die Information eigentlich etwas verzögert ankommt.
Sprich, meine Augen, mein Innenohr und mein Nackenmuskel lernen gerade wieder, die Informationen in "Echtzeit" zu bekommen, und nicht verzögert wie bei einem höheren Spiegel mit höherer Sedierung.

Ich reagiere da wohl sehr empfindlich, wodurch ich das sofort wahrnehme. Andere scheinen damit nicht die Probleme zu haben.
Könnte also bei mir durchaus auch sein, dass der Schwindel stärker wird, wenn ich die Dosis direkt halbieren würde.

x 2 #10201


Tsentsi
@Jem02 das ist aber sehr ungewöhnlich...
Ich persönlich würde das Opi mehr aufteilen.
Entweder 100 abends und 50 morgens
oder 150 abends und morgens oder gegen Mittag nochmal 50mg dazu.
Dann fährt der Opipramol-Spiegel nicht auf Null und wird dann wieder "hochgejagt",sondern du hast einen einigermaßen gleichmäßigen Spiegel
Hast du die Probleme mehr nachts oder mehr am Tag?
Eine Erstverschlechterung gibt es eigentlich nur in der Homöopathie.....da haben das wohl eine her übernommen.Bei Oppramol kann ich mir das nicht vorstellen.

#10202






Dr. med. Andreas Schöpf
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