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RDK
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Hallo,

ich schreibe hier nur sehr selten und möchte nur meine Erfahrung teilen, um damit vielleicht einigen Leuten zu helfen.
Seit ein paar Jahren war ich in Therapie und zusätzlich in Behandlung bei meinem Psychiater der mir Psychopharmaka verschrieben hat. Ich habe eine PTBS sowie Depression diagnostiziert bekommen aufgrund von Misshandlung sowie Mobbing in der Kindheit.

Durch Zufall bin ich im Januar bei Youtube auf den Kanal von Ralf Blume gestoßen.
Es geht bei ihm hauptsächlich um das Thema Vitamin D.

Wahrscheinlich hat jeder Mensch im Leben wohl schon mal von Vitamin D gehört, so auch ich.
Dass es jedoch so existentiell ist, war mir vorher gar nicht bewusst.
Mir war auch nicht klar, dass Vitamin D eigentlich auch gar kein Vitamin ist, sondern ein Hormon, das Gene und Nerven im Körper reguliert.

Dazu muss ich sagen, dass mir sowohl die Therapie und auch das Escatilopram von meinem Psychiater nur mäßig geholfen haben. Ich will nicht sagen, dass es gar nicht geholfen hat, aber es war weit davon entfernt zu sagen „mir geht es jetzt richtig bombig“.

Was ist dann passiert.
Nach dem ich den Kanal von Ralf Blume und einige seiner Videos angesehen hatte, bin ich zum Arzt gegangen und habe meinen Vitamin D Spiegel testen lassen. Dieser war bei 18 ng (was sehr niedrig ist).

Ich habe dann 4 Wochen lang am Stück täglich 25.000 Einheiten Vitamin D mit Vitamin K2 und Magnesium genommmen (K2 ist wichtig, damit das Kalzium, das durch das Vitamin D vom Darm erhöht aufgenommen wird, auch in den Knochen und Zähnen landet anstatt in den Nieren und Blutgefäßen; das Magnesium braucht man, damit Vitamin D überhaupt erst aktiviert werden kann im Körper).
Die Aufsättigung war dann im Februar abgeschlossen und seit dem nehme ich eine Erhaltungsdosis die meinem Körpergewicht entspricht (1000 Einheiten pro 10 kg Körpergewicht).

Schon nach einer Woche merkte ich, dass es langsam bergauf geht.
Nach nun mittlerweile mehr als 3 Monaten kann ich sagen, dass meine Depression komplett weg ist und ich ein glücklicher Mensch bin. Auch andere Leute und Kollegen auf der Arbeit sagen, dass sie mich gar nicht mehr wieder erkennen. Auch sind diverse körperliche Probleme verschwunden, für die Ärzte keine Erklärung haben. Zwar sind natürlich die Erinnerungen von früher nicht weg, aber sie belasten mich nicht mehr in dem Maße und ich habe endlich das Gefühl richtig frei zu sein und ein Leben zu leben, das ich auch verdient habe.

Ich nehme auch keine Antidepressiva mehr, sondern nur noch Vitamin D.

Was ich noch hinzufügen muss. Ich musste leider feststellen, dass Ärzte von dem Thema so gut wie nichts wissen. Es wird gesagt, dass ein Spiegel von 20 oder 30 ng völlig ausreichend wäre für den Körper. Meine Ärztin schlug die Hände über dem Kopf zusammen, als ich ihr sagte wie viel Vitamin D ich nehme. Leider ist es so, dass die öffentlichen Bekanntgaben von 800 oder 2000 Einheiten pro Tag niemandem etwas bringen, weil es viel zu wenig ist.
Ich bin mittlerweile bei einem Spiegel von 90 ng. Sehr viel höher als 100 ng sollte er tatsächlich auch nicht sein, aber die Angaben von 20 oder 30 ng als ausreichendem Spiegel für einen Menschen entsprechen nicht der Wahrheit.

Vielleicht hilft es noch jemandem.

16.06.2026 x 6 #1


203 Antworten ↓
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Pauline333
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Zitat von RDK:
Hallo, ich schreibe hier nur sehr selten und möchte nur meine Erfahrung teilen, um damit vielleicht einigen Leuten zu helfen. Seit ein paar Jahren ...

Vielen Dank für deinen Bericht. Ich freue mich, dass man auch hier in diesem Forum immer öfter von der Bedeutung von gut gefüllten Nährstoffspeichern als Unterstützung bei und Prävention von Depressionen und Ängsten lesen kann.

Für alle, die auch noch die Glaubenssätze "Ein regelmäßiges Sonnenbad in Deutschland reicht aus, um Vitamine D Mangel zu verhindern bzw einen gesunden Spiegel zu erreichen" oder "Vitamin D ist ganz gefährlich" oder - weg vom Vitamin D - "wer sich gesund ernährt, versorgt seinen Körper mit allem, was er braucht" und "wenn der Wert im Referenzbereich ist, ist alles super" im Hinterkopf haben oder ihre "das große Blutbild ist top in Ordnung"-Ärzte challengen wollen, empfehlen
ich den Content von Dr. Orfanos-Boeckel.

Hier mal ein sehr guter Artikel zum Vitamin D: https://www.praxis-dr-orfanos.de/vitamin-d/

Ich selbst bin mit 1.500 i.e. täglich nicht über einen Wert von 30 hinaus gekommen. Mit täglich 5.000 i.e. geht es nun langsam Richtung 50.

Meinem Selenmangel war mit 200ng nicht beizukommen. Also habe ich zum Entsetzen meiner Ärztin - die meinen Mangel ohnehin mit "das ist nicht schlimm, da stirbt man nicht dran" abtat - auf 300 erhöht, da Dr. Orfanos-Boeckel sogar noch höhere Dosen bei gewissen Voraussetzungen empfiehlt. Nun bin ich endlich im Referenzbereich.

Psxchisch bin ich - sicherlich auch dank weiterer (Selbst-)Therapiemaßnahmen und Lebensstilanpassungen so stabil wie eigentlich noch nie im Leben.
Auch das Immunsystem ist sehr stabil. Kein Herpes mehr gehabt, kaum noch Infekte und wenn dann schnell vorbei.

09.06.2026 19:22 • x 3 #50


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Meine Erfahrung mit Vitamin D +K2 und Magnesium

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L

luciana
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Ich glaube auch dass ein ausreichend hoher Vit D Spiegel essentiell ist, aber ich habe mit der Einnahme von Vit. D schon so einige Probleme gehabt.
Mein Hausarzt hatte mir die Oleovit Tropfen verschrieben mit 1x wöchentlich 25.000 IE.
Das habe ich überhaupt nicht vertragen - nicht lachen, es ist wirklich so!
Ich hatte eine innere Unruhe, die ca. 48 Std. anhielt, und danach kam dann wie ein Loch. Ich kann das nicht besser erklären.
Hab das schon mal in einem anderen Forum angesprochen, und da haben Einige dieselben Erfahrungen gemacht.
Ich bin generell sehr medikamentenempfindlich, und man will meinen, dass einem Vitamine nichts tun, aber ich krieg meinen Spiegel nicht hoch weil ich mit hohen Dosierungen gar nicht klar komme.
Ich hab da so eine innere Unruhe, als ob eine Motor in mir auf Vollgas getrieben wird.
Hab es dann mit niedrigeren Dosierungen und dafür täglich versucht, aber alles was über 1000 IE ist, geht nicht. Ist für viele wahrscheinlich nur eine homöopathische Dosierung, aber ich kann nix machen...
Mein Vit. D. Spiegel lag zuletzt bei 17. Zur niedrig, aber ich halte diese Unruhe, die es mir in höherer Dosis macht nicht aus.
Hab es dann auch als Kombipräparat mit Vit. K und Magnesium probiert - es bleibt immer bei diesen Symptomen.

09.06.2026 17:52 • x 2 #42


Zum Beitrag im Thema ↓


Micha2
Ich nehme schon einige Jahre D3 täglich 5000Einheiten.


Was sich bei mir deutlich geändert hat, ich werd kaum noch krank, also in den letzten 3Jahren hatte ich 2x nur ein leichten Schnupfen der auch nur 3Tage angehalten hat.

D3 wird auch einfach unterschätzt und heut immer noch belächelt.

Und Ärzte wissen das genau, sagen aber nix damit lässt sich ja kein Geld machen.

x 4 #2


R
Zitat von Micha2:
Und Ärzte wissen das genau, sagen aber nix damit lässt sich ja kein Geld machen.

Das sehe ich mittlerweile auch als den eigentlichen Grund, warum darüber nicht informiert wird.
Dabei könnte man so vielen Menschen extrem helfen.

x 3 #3


M
Zitat von RDK:
Das sehe ich mittlerweile auch als den eigentlichen Grund, warum darüber nicht informiert wird.

An sich ist es bekannt, dass Deutsche unter Vitamin D Mangel leiden und es ist auch bekannt, dass Sonne und eine richtige Ernährung (insbesondere Fisch, zum Teil auch Milchprodukte, Ei etc) zu einem ausreichendem Level Beitragen.

20-30 mg sind übrigens die Untergrenze dessen was der Körper benötigt, eine Lüge war das nicht. Besser bzw ein guter Durchschnittswert sind natürlich etwa 50mg.

Wo wir bei informieren sind, hattest du Youtube als Quelle für fundierte medizinische und wissenschaftliche Grundlagen inklusive tieferegehenden Erklärungen mal hinterfragt? Oder den Lebensstil des Herrn Blume? Und was eine (vorallem dauerhafte) erhöhte Dosis Vitamin D in deinem Körper bedeutet?

An Nahrungsergänzungsmitteln verdient natürlich auch niemand und sind ein rein soziales Produkt unserer Gesellschaft zur Optimierung, völligen Gesundung und eines ausgeglichenen, natürlichen Lebensstils

x 1 #4


User_0815_4711
Zitat von RDK:
Dabei könnte man so vielen Menschen extrem helfen.

Niedrig Vitamin D kann ein Faktor bei Depressionsymptomen sein. Ein normaler Wert (um die 50 ng/ml anscheinend) kann niemals schaden.
Schön, dass du es gefunden hast und dir mehr oder weniger selber helfen hast können.

x 2 #5


R
Hallo @Marc_Sky

Mir geht es zumindest sehr gut und ich sage ja immer, wer heilt hat recht.
Ralf Blume ist Physiotherapeut und er bekommt auch regelmäßig Berichte von Leuten, die ihren Mangel behoben haben

Übrigens ist es nicht richtig, dass man seinen täglichen Vitamin D-Bedarf über Lebensmittel decken kann.
Normalerweise müsste jeder Mensch täglich um die Mittagszeit na*ckt für 20 Minuten in der Sonne sein (während den Sommermonaten, weil im Winter und Herbst ist die Sonne nicht stark genug).
Für mich macht das auch Sinn, weil wir Menschen in dem Sinne ja Säugetiere sind und unsere heutige Lebensweise ja nichts mit der Natur zu tun hat. Wie kann man also genug Vitamin D bekommen, wenn wir alle in Bürogebäuden sitzen?

Österreich ist übrigens schon viel weiter als Deutschland. Dort empfiehlt der österreichische Apotherverband einen Spiegel von 60 ng als Minimum.

Der Punkt ist ja auch, dass einem das von dem regulären Hausarzt nicht gesagt wird, sondern man sich selbst aus anderen Quellen informieren muss.

x 2 #6


M
Zitat von RDK:
Übrigens ist es nicht richtig, dass man seinen täglichen Vitamin D-Bedarf über Lebensmittel decken kann.

Das habe ich auch nicht behauptet, sonmdern dass es ein Schlüssel in einer Kombination ist

Zitat von RDK:
Normalerweise müsste jeder Mensch täglich um die Mittagszeit na*ckt für 20 Minuten in der Sonne sein

Auch das ist eine übertriebene Darstellung, 3 mal die Woche bis 30 Minuten soll als Durchschnitt ausreichen.
Das kann prinzipiell jeder für sich einrichten, auch wenn man im Büro arbeitet 8insofern das die Leute für sich nutzen möchten). Dort ist niemand 24/7 gefangen

Zitat von RDK:
Ralf Blume ist Physiotherapeut und er bekommt auch regelmäßig Berichte von Leuten, die ihren Mangel behoben haben



Und deswegen schaust du dir tiefenfundierte Videos eines deutschen Physiotherapeuthen und bekennenden Veganer über Vitaminmangel an? Also eines menschen, der von Haus aus selbst bewusst einen Defizit hervorbringt und grundlegend von Ergänzungsmitteln abhängig ist? Klärt der denn auch über Nebenwirkungen und mögliche Überdosierungen auf?

Zitat von RDK:
Österreich ist übrigens schon viel weiter als Deutschland. Dort empfiehlt der österreichische Apotherverband einen Spiegel von 60 ng als Minimum.

Der Punkt ist ja auch, dass einem das von dem regulären Hausarzt nicht gesagt wird, sondern man sich selbst aus anderen Quellen informieren muss.

Du widersprichst dir da leider etwas.
Du sagst selbst, du wirst von deinen Ärzten nicht aufgeklärt, informierst dich bei einem deutschen Mediziner (dessen Fachgebniet ein anderes ist), sagst aber Deutschland wäre rückständig

Was uns zu der Aussage führt
Zitat von RDK:
wer heilt hat recht.

Was bringt es dir ein Symptom zu regulieren, wenn es in Konsequenz (vorallem ohne dauerhafte Beobactung) potentiell deinem Körper auf mehreren Wegen schadet? Redest du da auch von Heilung?
(Mal unäbhängig von diesem Fall und etwas überspitzt gesagt: Wenn ein Schamane dein Leiden lindert, bist du dann auch geheilt?)

Ich finde es durchaus gut, dass du dich um dich kümmeerst und es dir besser geht, aber angefangen damit zu sagen, dass du Heilung durch Youtube bekommst, Ärzte perse mieserabel sind und du die "Schweiz ist besser als Deutschland" Karte spielst (während du dich bei einem Deutschen "beraten" lässt) finde ich an der Stelle ein wenig bedenklich.

Ich wünsche dir trotzdem viel Erfolg und Gesundheit auf deinem Weg

#7


R
Hmm..also irgendwie glaube ich wirfst du da was durcheinander..Klar ist Ralf Blume aus Deutschland, aber es geht ja um die offiziellen Richtlinien, dass man als Erwachsener nur 800 Einheiten pro Tag nehmen muss. Und das stimmt eben nicht, weil man damit nicht aus einem Mangel heraus kommen kann, und es reicht eben auch nicht zur Erhaltung für einen Erwachsenen aus. Das ist die Dosis für ein Baby. Ralf Blume ist keine staatliche offizielle Stelle, sondern eine Privatperson.
Ich habe jedenfalls gelernt, dass man jeden Tag Vitamin D nehmen sollte und nicht einmal in der Woche, damit man den Hormonhaushalt nicht jedes mal durcheinander bringt und damit bin ich bisher auch gut gefahren.

Ich verstehe nicht was du mit deinem letzten Absatz meinst? Gerade Leute die aktiv Vitamin D nehmen, lassen ihren Vitamin D-Spiegel, sowie Kalzium und Nieren öfters mal im Jahr kontrollieren, zumindest ich werde das so machen. Der Vitamin D Wert wird ja leider nicht von der Kasse übernommen, sondern kostet bei mir zB 30 Euro. Aber das ist es mir wert.

Wie gesagt, es ist nur meine Erfahrung.
Meine Depression ist weg durch Vitamin D (so wie einige andere Dinge und ich kann wieder sehr gut schlafen). Nicht durch die Psychopharmaka, das ist so. Psychopharmaka haben bei mir nur bewirkt, dass ich "irgendwie" durch den Tag komme, ich funktioniere, aber das eigentliche Problem wurde dadurch nicht behoben.

Ich wünsche dir auch alles Gute.

#8


M
Zitat von RDK:
Hmm..also irgendwie glaube ich wirfst du da was durcheinander..Klar ist Ralf Blume aus Deutschland

Ja, entsprechend hat er - so gehe ich mal davon aus - dann auch in Deutschland studiert und eben die Zahlen so mitbekommen, die wir hier haben nach dieser Logik.
Ich könnte theoretisch auch nach Österreich gehen, Japan Indien oder sonstwohin und mir werden dort auch sicherlich andere Richtwerte genannt. Nur steht es dir auch frei dich zu informieren (was ich nebenbei auch gemacht habe) und würdtest sehen, das sdie 20-30 mg nich ganz falsch oder weit hergeholt sind, sondern ein Mimimum als Richtwert, ein guter Durchschnittswert bei 50 und es waren eben auch Ärzte in deiner Region, die dich dahingehend beraten haben. Von daher ist bei mir etwas Unverständnis, warum du gegen Deutschland als rückständiger gewettert hast.

Das Vitamin D prinzipiell ghut und durchaus wichtig ist ist mir bewusst, das unterstreiche ich da. Es geht nur dadrum, nicht jedem X-Beliebigen Heini zu glauben der auf Youtube irgendwas erzählt und auf der anderen Seite im Prinzip selbst das Gegenteil lebt. Sowas kann ziemlich schief gehen (und ist es schon unzählige Male)
Das es im Körper Wechselwlwirkun mit anderen Stoffen gibt und diese sich gegenseitig benötigen streiute ich auch keineswegs ab. Mir ist es nur wichtig mi dem richtigen Bewusstsein und möglichst natürlich an soetwas heranzugehen, da du durch Ergänzungsmittel auch nur industriuell verarbeitete Sachen zu dir nimmst, die - wenn du mal genauer hinschaust - meistens mehr versprechen als drin ist und auch ihre negativen Seiten haben.
Da kann ich zB das Beispiel meines Opas nennen, der auf den gleichen Müll reingefallen ist und an sich schon bewusst und gesund gelebt und sich ernährt hat (was auf dem Nivean auch ausreichend war). Nur ist er auch auf die Industriemärchen reingefallen, hatte zusätzlich Ergänzungsmittel genommen und dadurch Krebs bekommen.
Die überschüssigen Nährstoffe (was meist auch nur Extrakte/auszüge sind, also nichts vollwertiges) wurde ungenutzt ruagespült, die chemischen Stoffe und zur industriellen Herstellung benötigten Stoffe sind im Körper hänbgen gebliebe und haben entsprechendSchaden angerichteh, insofern finde ich di eaussage "was heiolt ist richtig" in dem ZUusammenhang schon sehr bedenklich, wenn man solche Sachen nicht berücksichtigt.

Von daher wwürde ich eher empfehlen das auf natürlichem Weg zu erreichen was durchaus möglich ist.
Die Natur gibt einem alles an die Hand was jegliches Leben braucht, bis jetzt steht es mir noch aus einen Baum, Strauch oder Busch zu sehen, an denen bunte Pillen wachsen (ich schliesse da bewusst mal jene Menschen aus, deren Depots aus angeschlagener Gesundheit oder angeborenen Defekten angeschlagen sind und entsprechend schlechter arbeiten und minimiert sind)

#9


R
Hmm...ich verstehe irgendwie echt nicht was du meinst…

Ein Vitamin D-Spiegel von 20 ng oder 30 ng ist nicht ausreichend für einen guten Gesundheitsschutz, aber es sind eben die offiziellen Leitlinien die das sagen.

Was genau ist denn die Erklärung, dass meine Depression weg ist, ich besser schlafen kann, ich bessere Laune habe und andere körperliche Beschwerden weg sind?

Mit den Antidepressiva hat das nichts zu tun.

Nee, es haben mich keine Ärzte beraten und erst recht nicht gut. Meine Hausärztin hat von dem Thema leider keine Ahnung und denkt, dass 30 ng ein normaler guter Vitamin D-Spiegel ist. Auch meine Therapeutin und mein Psychiater haben mich nie darauf angesprochen. Und das ist ja das Problem: Dass Leute die sich selbst nicht informieren oder auch keinen Internetzugang haben (so wie es oft bei älteren Leuten ist) solche Aussagen dann eben glauben.

x 1 #10


Lokalrunde
Wie oft habe ich das hier schon im Forum gelesen …? in der Suchesind es über 1111 Seiten. Ich habe auch schon mal D3 und K2 mit Magnesium genommen, hochdosiert und monatelang. Bis ich gemerkt habe, dass sich nichts geändert hat außer meiner Einstellung, die ich von anderen übernommen hatte. Danach war ich viel bewusster und ehrlicher zu mir selber! Und ich hatte danach ständig Blut im Urin, bis heute, vermutlich durch Nierenverkalkung, die sich immer wieder ablöst. Oh ja, kein Wundermittel, so etwas gibt es leider nicht.

x 2 #11


R
Zitat von Lokalrunde:
Wie oft habe ich das hier schon im Forum gelesen …? in der Suchesind es über 1111 Seiten. Ich habe auch schon mal D3 und K2 mit Magnesium genommen, hochdosiert und monatelang. Bis ich gemerkt habe, dass sich nichts geändert hat außer meiner Einstellung, die ich von anderen übernommen hatte. Danach war ich viel ...

Magst du erzählen wie viel du täglich genommen hast? (Weil du hast ja geschrieben monatelang).

Ich frage, weil in England gab es tatsächlich jemanden der über 2 oder 3 Monate täglich 150.000 Einheiten genommen hat (und dann ins Krankenhaus eingeliefert wurde). Das sollte man tatsächlich nicht tun 🤨

#12


M
Zitat von RDK:
Ein Vitamin D-Spiegel von 20 ng oder 30 ng ist nicht ausreichend für einen guten Gesundheitsschutz, aber es sind eben die offiziellen Leitlinien die das sagen.

Dann lese nochmal bitte richtig: ich hatte nur gesagt, dass das die MINDESTWERTE sind, die ein menschlicher Köerper benötigt (ohne krank zu werden) und auch die stehen in jeglichen Leitlinien drin.
Der DURCHSCHNITTSWERT den ein menschlicher Körper benötigt liegt meines (und auch offensichtlich anderer auch) Wissens bei 50.

Zitat von RDK:
Mit den Antidepressiva hat das nichts zu tun

Von denen redet ausser dir auch niemand.

Zitat von RDK:
Dass Leute die sich selbst nicht informieren oder auch keinen Internetzugang haben (so wie es oft bei älteren Leuten ist) solche Aussagen dann eben glauben.

Die können alternativ zu wissenschaftlichen Lektüren greifen die auch frei zugänglich und in - achtung ganz Oldschool - in Papierform geliefert werden können. Es gibt auch für alte Mensche Apotheken an denen die sich wenden können und auch Fachpersonal wenden, die sich beispielsweise Ernährunsgsberater nennen (und diverse andere Fachrichtungen, die mit entsprechenden menschlichen Bitenstoffen tägichzu tun haben)

#13


Lokalrunde
Ich bin nicht mit einem Klammerbeutel gepudert worden, 150.000 Einheiten. Ich habe die ersten Wochen 10.000 und danach 5000 i. E. genommen, zirka vier Monate im Herbst/Winter. Nebenwirkungsfrei ist dieses Vitamin jedenfalls nicht und man sollte sich genau überlegen, auf was man da eingeht. Dass es richtig schwere Depressionen abmildert, ist ein Irrglaube, und einen D-Mangel hatte ich auch nie.

x 1 #14


Tigerlilie
Zitat von Lokalrunde:
Ich habe die ersten Wochen 10.000 und danach 5000 i. E. genommen, zirka vier Monate im Herbst/Winter.

Täglich
oder wöchentlich?

#15


R
@Marc_Sky

Nee, weil die Menschen ja trotzdem krank werden. Ich hatte einen Spiegel von 18 ng. Im März oder April bin ich traditionell auch immer erkältet, dieses Jahr war das mal nicht so.
Wie gesagt, ich kann nur schreiben wie es mir und anderen mit Vitamin D ergangen ist und vielleicht hilft es ja dem ein oder anderen der hier liest.

#16


User_0815_4711
Zitat von RDK:
dass 30 ng ein normaler guter Vitamin D-Spiegel ist

Naja, was ist normal, was ist gut? Ab 100 scheint es gefährlich zu werden. Und vielleicht ist bei jedem Menschen das Optimum irgendwo anders? Für den einen reichen 20 ng/ml vielleicht aus, der andere braucht 40 oder 50, um gut zu "funktionieren".

x 1 #17

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R
Zitat von Lokalrunde:
Ich bin nicht mit einem Klammerbeutel gepudert worden, 150.000 Einheiten. Ich habe die ersten Wochen 10.000 und danach 5000 i. E. genommen, zirka vier Monate im Herbst/Winter. Nebenwirkungsfrei ist dieses Vitamin jedenfalls nicht und man sollte sich genau überlegen, auf was man da eingeht. Dass es richtig schwere ...

Ok, das ist auf jeden Fall seltsam.
Und da war immer K2 dabei und auch Magnesium?
Es kommt ja auch auf dein Gewicht an. Wenn du zB 70 oder 80 kg wiegst, sind 10.000 Einheiten täglich zuviel. Zur Aufsättigung ist es was anderes, aber dann sollte man anschließend auf die Erhaltungsdosis übergehen.

#18


M
@RDK Und das menschen krank werden liegt NUR am Vitamin D? Dass du *ein* Jahr mal zufälligerwise keien Erkältung hast liegt auch NUR am Vitamin D und nicht an anderen Umständen oder Zufall? Ich war dieses Jahr erstmals seit langen etwas verschnupft, liegt das auch an einem Mangel?
Wir schreiben hier auch alle von unseren Erfahrungen und teilen diese. Und nehmen auch Pro und Contra in Augenschein, was man durchaus dabei besprechen kann (und evtl auch sollte)

#19


Lokalrunde
Zitat von Tigerlilie:
Täglich oder wöchentlich?

Ich war auf dem selben Trip, täglich erst 10000 iE, dann 5000 iE. Zuzüglich K2 und Magnesium. Und wie gesagt, bei jeder Urinprobe finden sie seither Blut. Ach ja, es war Anfang der Lockdown-Zeit damals, das war auch mein Grund, warum ich dies Zeug geschluckt habe. Corona gab es dann obendrauf dennoch, nach den Impfungen allerdings und abgemildert deswegen.

#20


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Dr. med. Andreas Schöpf
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