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Greta__
Vitamin D ist bei mir ein leidiges Thema. Mich macht es hibbelig, unruhig, sehr unangenehm. Selbst bei 1000 täglich. Daher lass ich es.

x 1 #41


L
Ich glaube auch dass ein ausreichend hoher Vit D Spiegel essentiell ist, aber ich habe mit der Einnahme von Vit. D schon so einige Probleme gehabt.
Mein Hausarzt hatte mir die Oleovit Tropfen verschrieben mit 1x wöchentlich 25.000 IE.
Das habe ich überhaupt nicht vertragen - nicht lachen, es ist wirklich so!
Ich hatte eine innere Unruhe, die ca. 48 Std. anhielt, und danach kam dann wie ein Loch. Ich kann das nicht besser erklären.
Hab das schon mal in einem anderen Forum angesprochen, und da haben Einige dieselben Erfahrungen gemacht.
Ich bin generell sehr medikamentenempfindlich, und man will meinen, dass einem Vitamine nichts tun, aber ich krieg meinen Spiegel nicht hoch weil ich mit hohen Dosierungen gar nicht klar komme.
Ich hab da so eine innere Unruhe, als ob eine Motor in mir auf Vollgas getrieben wird.
Hab es dann mit niedrigeren Dosierungen und dafür täglich versucht, aber alles was über 1000 IE ist, geht nicht. Ist für viele wahrscheinlich nur eine homöopathische Dosierung, aber ich kann nix machen...
Mein Vit. D. Spiegel lag zuletzt bei 17. Zur niedrig, aber ich halte diese Unruhe, die es mir in höherer Dosis macht nicht aus.
Hab es dann auch als Kombipräparat mit Vit. K und Magnesium probiert - es bleibt immer bei diesen Symptomen.

x 2 #42


A


Meine Erfahrung mit Vitamin D +K2 und Magnesium

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M
Zitat von User_0815_4711:
Was die Trinkmenge betrifft, kann man sich da nach der Farbe des Urins richten, habe ich mal gelesen. Obs noch gültig ist und überhaupt mal gestimmt hat, weiß ich aber nicht.

Jein, eher auf den Nährstoffhaushalt. Den kannst du duch trinken mitregulieren und hat meines Wissens immernoch als Anhaltspunkt seine Daseinsberechtigung

x 1 #43


Moonlight_74
Da vit D 3 auch positiv auf das Immunsystem einwirkt, wirkt es auch gleichzeitig Krebs entgegen.

Ist aber auch kein Geheimnis.

x 2 #44


Moonlight_74
Hier wird es immer Menschen geben, die etwas negativ und mit Vorbehalt gegenüber diesem wichtigen Hormon stehen.

Am besten jeder entscheidet das für sich ganz alleine..

Es gibt eben solche..und solche..

x 1 #45


Micha2
Zitat von RDK:
Ok, das ist auf jeden Fall seltsam.
Und da war immer K2 dabei und auch Magnesium?
Es kommt ja auch auf dein Gewicht an. Wenn du zB 70 oder 80 kg wiegst, sind 10.000 Einheiten täglich zuviel. Zur Aufsättigung ist es was anderes, aber dann sollte man anschließend auf die Erhaltungsdosis übergehen.

Also ich nehm Magnesium auch nicht, das nehm ich über andere Quellen zu mir.

Wichtig ist halt K2 zum D3.

Und ich nehms auch nur in Ölform zu mir keine Pillen die mit Füllstoffen und co noch zugekleistert sind.

Wenn man sich nicht sicher ist oder man andere Pillen noch nimmt sollte man das eh mit dem Arzt absprechen.

Ich hab mit 2000 angefangen und mit bekommen das es zu wenig noch ist, jetzt bin ich schon ewig auf 5000 manchmal nen 1000er mehr oder weniger so penibel bin ich da nicht.

Mir gehts einfach gut gehe aber auch nur 1x in Jahr untersuchen lassen und da ist alles immer tiptop.

Das es so low angegeben wird, damit sichern sich die Hersteller und co halt nur ab.
Aber man muss schon weit über 10K täglich zu sich nehmen un da nen schaden zu bekommen.

Am Ende ist es jedem selbst überlassen.

Ich nehm auch noch hochdosiertes B12, und A.

x 1 #46


Micha2
Zitat von User_0815_4711:
Auch gibt es ja manche Nahrungsmittel, die die Urinfarbe beeinflussen.

Ja B12 z.b

Also ganz klar ist schon zuviel, der muss ein leichten gelbtouche haben.

Am besten früh schauen.

x 1 #47


Micha2
Zitat von Moonlight_74:
Da sollte man dann doch besser auf entsprechende Psychopharmaka zurückgreifen.

Also ich bin froh von den ganzen Neuroleptika und co weg zu sein.

Die zersetzen ein innerlich erst recht.

x 1 #48


M
Ich nehm übrigens Magnesium bei Bedarf - allerdings wegen Muskelkrämpfen und habe davon auch keinen anderen Mehrwert erlebt. Die restlichen Nährstoffe nehm ich auch nur regülär über eine bewusst eErnährung auf und hatte da auch soweit keine Probleme. Und das mit krankheite wo die Depots vermindert sind und der "Ausschuss" an Nährstoffen etwas erhöht ist. Zumindest hatte mein Arzt da nie etwas erwähnt

Edit: Im Übrigen spüre ich einen wesentlich besseren Stimmungsanstieg und das nahezu sofort wenn ich mir nen einfachen Salat reinschiebe - das Hoch kenne ich von Pillen garnicht. Egal ob Psychopharmaka oder irgendwelchem Ergänzungsgedöhns

x 1 #49


P
Zitat von RDK:
Hallo, ich schreibe hier nur sehr selten und möchte nur meine Erfahrung teilen, um damit vielleicht einigen Leuten zu helfen. Seit ein paar Jahren ...

Vielen Dank für deinen Bericht. Ich freue mich, dass man auch hier in diesem Forum immer öfter von der Bedeutung von gut gefüllten Nährstoffspeichern als Unterstützung bei und Prävention von Depressionen und Ängsten lesen kann.

Für alle, die auch noch die Glaubenssätze "Ein regelmäßiges Sonnenbad in Deutschland reicht aus, um Vitamine D Mangel zu verhindern bzw einen gesunden Spiegel zu erreichen" oder "Vitamin D ist ganz gefährlich" oder - weg vom Vitamin D - "wer sich gesund ernährt, versorgt seinen Körper mit allem, was er braucht" und "wenn der Wert im Referenzbereich ist, ist alles super" im Hinterkopf haben oder ihre "das große Blutbild ist top in Ordnung"-Ärzte challengen wollen, empfehlen
ich den Content von Dr. Orfanos-Boeckel.

Hier mal ein sehr guter Artikel zum Vitamin D: https://www.praxis-dr-orfanos.de/vitamin-d/

Ich selbst bin mit 1.500 i.e. täglich nicht über einen Wert von 30 hinaus gekommen. Mit täglich 5.000 i.e. geht es nun langsam Richtung 50.

Meinem Selenmangel war mit 200ng nicht beizukommen. Also habe ich zum Entsetzen meiner Ärztin - die meinen Mangel ohnehin mit "das ist nicht schlimm, da stirbt man nicht dran" abtat - auf 300 erhöht, da Dr. Orfanos-Boeckel sogar noch höhere Dosen bei gewissen Voraussetzungen empfiehlt. Nun bin ich endlich im Referenzbereich.

Psxchisch bin ich - sicherlich auch dank weiterer (Selbst-)Therapiemaßnahmen und Lebensstilanpassungen so stabil wie eigentlich noch nie im Leben.
Auch das Immunsystem ist sehr stabil. Kein Herpes mehr gehabt, kaum noch Infekte und wenn dann schnell vorbei.

x 3 #50


Micha2
Dazu muss man auch sagen, das man auch das ganze von bewährten Herstellern kaufen sollte.

Kostet die Flasche nun mal 30Euro, das zeug fürn 5er aus de Drog. sollte man eher meiden.

#51


Windy
Da das meiste von den Nahrungsergänzungsmitteln, bzw. deren Grundstoffe aus China kommen, dürften diese denke ich bald nicht mehr verfügbar sein oder für die meisten unerschwinglich werden. Schon jetzt sind einige Medikamente knapp, das wird sich auch auf die Nahrungsergänzungsmittel ausweiten. Selbst nehme ich schon seit vielen Jahren Vitamin D, es bringt bei mir aber kaum was.

#52


P
Ich glaube, dass Ärzte den Patienten nicht auf die Wichtigkeit von Nährstoffen hinweisen, liegt zum großen Teil tatsächlich an mangelndem Wissen. Das ist einfach nicht wirklich Bestandteil des Studiums. Außerdem sind Ärzte darauf incentiviert, den Tod zu verhindern oder hinaus zu zögern, nicht die Gesundheit zu fördern. Es geht also nicht um Prävention.

Und 3. Es gibt nicht sehr viele Studien zu Nährstoffe oder wenig wirklich aussagekräftige oder sagen wir anerkannte.
Ärzte die sich sehr gut mit Nährstoffen auskennen, haben sich selbst intensiv weiter gebildet und/oder langjährig mit ihren eigenen Pstientendaten dazu gelernt.

Es gibt GsD immer mehr Ärzte, die Nährstoffoptinierung "können". Diese sind aus Gründen i.d.R. nur leider Privatärzte, weil ein Kassenarzt diese Art der Arbeit im Kassen-Abrechnungssystem gar nicht leisten kann.

#53


P
Zitat von Windy:
Selbst nehme ich schon seit vielen Jahren Vitamin D, es bringt bei mir aber kaum was.

Vitamin D kann dann was bringen, wenn man einen Vitamin-D-Mangel oder niedrigen Spiegel mit Mangelsymptomen hat.
Und wenn die Einnahme den Spiegel signifikant anhebt.

#54


M
@Pauline333 Für sowas gibts auch die Sparte medizinishceErnährungsberatung (um Gottes Willen bitte NICHT die privaten und Sportler-Möchtegern-Berater zu Rat ziehen - das sind im Endeffekt nur Vertreter, die einem mit Halb und Unwissen Pülverchen verkaufen wollen). DIabetologien haben die idR mit im Haus (das können denke ich auch andere buchen, fragen kostet nichts). Krankenkassen übernehmen dann auch bis zu 80% der Kosten wenn das medizinisch gerechtfertigt ist

#55


P
Zitat von Marc_Sky:
@Pauline333 Für sowas gibts auch die Sparte Ernährungsberatung. DIabetologien haben die idR mit im Haus (das können denke ich auch andere buchen, ...

Ernährungsberater nehmen Blut ab und optimieren Nährstoffe über Monate umd Jahre mit regelmäßigen Dosisanpassungen?

#56


R
Zitat von luciana:
Ich glaube auch dass ein ausreichend hoher Vit D Spiegel essentiell ist, aber ich habe mit der Einnahme von Vit. D schon so einige Probleme gehabt. ...

Vielleicht sind 25.000 aufeinmal zuviel für dich. Aber es ist auch besser wenn man Vitamin D täglich nimmt als nur einmal in der Woche, weil der Körper sich nicht an die regelmäßige Einnahme gewöhnt und jedesmal dein Hormonhaushalt durcheinander kommt

x 1 #57

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User_0815_4711
Wo kommt diese "Empfehlung" mit wöchentlicher Vitamin D Einnahme überhaupt her? Das ist ja völlig kontraintuitiv. Der Köper nimmt es ja auch sonst täglich auf bzw. produziert es fast täglich selber.

x 1 #58


L
Zitat von RDK:
Vielleicht sind 25.000 aufeinmal zuviel für dich. Aber es ist auch besser wenn man Vitamin D täglich nimmt als nur einmal in der Woche, weil der Körper sich nicht an die regelmäßige Einnahme gewöhnt und jedesmal dein Hormonhaushalt durcheinander kommt

Hab ja geschrieben dass ich es auch mit täglicher Einnahme versucht habe - es geht einfach nicht.Ist wie damals als ich nach meiner Schilddrüsene-OP neu eingestellt werden mußte mit SD Hormonen Zuerst habe ich 2 nehmen müssen, dann nur mehr eines.

x 1 #59


Elly79
Mir wurden mal Die Ernährungsdocs empfohlen, habe aber selbst noch nicht reingeguckt.

x 1 #60


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Dr. med. Andreas Schöpf
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