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Ernährungsberater nehmen Blut ab und optimieren Nährstoffe über Monate umd Jahre mit regelmäßigen Dosisanpassungen?
Nich direkt. Die können zwar blutabnahmen empfehlen (kannst dann direkt machen lassen), nehmen die Blutwerte und andere ggf relevante Werte dann mit in die Beratiung mit rein falls es da tatsächlichen verbesserungsbedarf gibt und der dann auch effektiv über die Ernährung angepasst werden kann. Und ja, da gehört auch Vitamin D dazu, da es ein Vitamin, also Baustein im Körper sowohl auch in der Ernährung eine Rolle spielt. Und ja auch Depressionen können mitunter durch eine richtge Ernährung zum Positiven beeinflusst werden ohne das man irgendwelche Pillen und Pülverchen der Nahrungsergänzungsindustrie nehmen muss. Das klappt sogar wunderbar und ist allgemein in mehreren Lebensbereichen eine Bereicherung
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#61
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Pauline333 Mitglied
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Vollwertige, gesunde, abwechslungsreiche und hochwertige Ernährung ist die Basis. Definitiv. Leider bekommt man aber über die Ernährung keine Mängel behoben. Leichte Missstände, wie ein etwas zu niedrigerer Wert von z.B. Eisen kann über Ernährung angehoben werden. Oder Selen über Paranüsse. Aber nicht alle Nährstoffe können über Nahrung gedeckt werden. Das schafft niemand, der unter schlechten Werten leidet, rein über die Ernährung.
Vitamin D ist sogar gar nicht über Ernährung zu decken. Das geht nur über Sonne auf nack ter, nicht sonnen gecremter Haut - leider selbst im Hochsommer in Deutschland meist nicht ausreichend, wenn man nicht täglich Zeit hat, außerhalb vom Hochsommer ohnehin nicht - und muss von daher von 99,99% aller Menschen, selbst im Sommer substituiert werden (wenn man gesunde Werte haben will).
Vitamin D ist auch kein Vitamin, sondern ein Hormon.
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#62
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Meine Erfahrung mit Vitamin D +K2 und Magnesium
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Pauline333 Mitglied
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Zitat von User_0815_4711:
Wo kommt diese "Empfehlung" mit wöchentlicher Vitamin D Einnahme überhaupt her? Das ist ja völlig kontraintuitiv. Der Köper nimmt es ja ...
Die Gründe für eine nicht-tägliche Einnahme sind in dem weiter oben verlinkten Artikel von Dr. Orfanos-Boeckel beschrieben. Das macht in gewissen Fällen durchaus Sinn.
Die Vitamin D Produktion durch Sonne auf Haut ist ja ebenfalls größeren Schwankungen unterworfen. Aufgrund von Wetter, Sonnenstand/Jahreszeiten und weil man nicht immer gleich viel draußen ist.
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#63
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Marc_Sky Mitglied
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Zitat von Pauline333:
Vollwertige, gesunde, abwechslungsreiche und hochwertige Ernährung ist die Basis. Definitiv. Leider bekommt man aber über die Ernährung keine Mängel behoben.
Die würden dann erst garnich entstehen. Da liegt der Fehler im Denken. Das was in diesem (und auch den meisten anderen Industrieländern fehlt ist erstmal das Schlagwort Prävention - wenn dafür einmal gesorgt is tund das läuft kommst du erst garnicht in einen Mangel rein und selbst wenn wären die nicht so gravierend und mit leichten Anpassungen relatv schnell wieder behoben. bedenke, dass die Natur von alleine für einen perfekten Kreislauf sorgt in den niemand eingreifen muss und sich (anders als die Wirtschaft) wirklich selbst reguliert. Durch unser Fehlverhalten als Mensch haben wir auch einige Sachen verlernt, und dazu gehört auch einen Mangel rechtzeitig für sich selbst zu spüren (bzw spürt der Körper an sich den Mangel sendet entsprechende signale den das beschränkte menschiche hirn dann auf einfachem Weg interpretieren kann - zB einem "Jieper" was in alte Zeiten eigentich nur einen Mangel an Nährstoff X sigalisiert und entsprechend dann Hunger auf Nahrung mi einem hohen Anteil des fehlenden Nährstoff entwickelt hat. Der wurde durch die Industrie auf diversen Wegen mittlerweile umkonditioniert und zeigt nicht das an, was der Körper wirklich benotigt, sondern was Aussenreize ihm als nötig suggeriert. Wie Süß, deftig/herzhaft etc)
Sonne ist übrigens zwar Hauptlieferant für Vitamin D der is taber tatsächlich auch in gewissen (wenn auch kleineren Mengen) in Nahrung enthalten (beispielsweise vorallem Fisch, aber auch Milchprodukten) und benötigt trotzalledem Fette als Träger um die volle Wirkung zu entfalten. Da gilt wieder die alte Faustrregel der gesunden Ernährung: die Mischung machts.
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#64
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Pauline333 Mitglied
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Stimmt, ich habe nochmal nachgelesen, dass Vitamin D auch in kleinen Mengen gewissen Lebensmitteln vorkommt. Da war ich nicht voll informiert.
Aber, dass man rein durch die Ernährung richtig gute, gesunde Werte bei allen Nährstoffen erreicht, ist schier unmöglich in der heutigen Zeit: Nährstoffarme Böden + nährstoffraubender Anbau und gar Weiterverarbeitung (selbst bei cleanen Lebensmitteln) treffen auf nöhrstoffverzehrende Lebensbedingungen (selbst bei Menschen mit sehr gesundem, "art gerechten" Lebensstil).
Und mit gesunden Werten meine ich nicht "gerade noch so in den Referenzbereich geschafft". Der Referenzbereich spiegelt je Land den Durchschnitt der immer kranker/unfitter werdenden Bevökerung wider und viele haben trotz Werten im Referenzbereich (niedrige Höhe) Mangelsymptome.
Ist nich schlimm, dafür ist der Autausch ja auch da.
Das man industriell verarbeitetes zeug mittlerweile nichtmehr fvöllig ausschliessen kannst sollte klar sein 8es sei denn du hast wirklich viel zeit un deinen eigenen bauernbof mit Schlachterei - Gruß an @Elly79 ) aber zumindest einen Großteil steuern. Belastungsfre wirs du sowieso nichtmehr ffinden, das findet schon direkt auf dem Feld vor der Ernte an, aber da kann jeder schonmal perse anfangen. Stichwort Demeter, was zwar mitunter ein wenig teurer ist (bei einigen Sachen aber nur minimal). Dafür hast du dann aber auch die strengsten Regeln die es für biologische Landwirtschaft gibt, Biodiversität und Tier/Artenschutz und den fakt dass es dort zB zu keinen Monokulturen kommt. Ergo die Ernten da wesentich wertiger sind als im kommerziellem Bio-Anbau, das auch nur Monokulturen in koventioneller Landwirtschaft sind und da nur den minimalen Unetrschied macht, dass keine chemischen Pesitizide eingesetzt werden und medikamente reduziert werden (beides wird bei Demeter wesentlich strenger behandeltw as bei Verstößen zu erheblichen Geldstrafen bishin zum Ausschluss führt, was für den Betreiber dann so ziemlich das aus bedeutet) Wie gesagt, das kostet natürlich auch entsprechend etwas mehr (oft aber weniger al ssich das viele vorstellen, insbesondere be Obst, Gemüse und zum Teil auch Getreide), aber es sit durchaus ein Ansatzpunkt.
"Richtig gute" Werte wird sowieso niemand mehr erreeichen, dafür gibt es zuviele Schlüssel die d ami treinspielen, wir aber nicht in dem Ausmaß kontrollierne können (bestenfalls im Klienklein für uns im Privaten, aber das wars oft auch). Da gehören dann auch Luft und Gewässer dazu, soziale Gerechtigkeit etc. Wobei - wo wir bei Natur sind - allerdings auch selbst anpflanzen oder der eigene kleine Blumengarten ganz abgesehen von der Ernährung als solches seinen Beitrag zur Psyche leistet und die einfach nur durch die schiere Arbeit als solches und etwas eigenhändig entstehen zu lassen un dzu pflegen die Psyche schon enorm verbessern kann. Solange da keine Gleichgültigkeit für herrscht, aber denen ist dann sowieso nichtmehr geholfen