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P
Zitat von Islandfan:
Es ist einen Versuch wert. Zusätzlich werde ich in geringen Maßen etwas sonnenbaden. Bin kein Typ, der gern in der Sonne ist, ich denke 15 Minuten ...

Erschöpfung kann auch durch Vitamin B Mangel kommen. Dein 200er Wert liegt in einem Bereich, der auf einen Mangel deuten kann.

"Werte zwischen 200 und 400 ng/l befinden sich in einer Grauzone.
Bei Messwerten in diesem Bereich ist es ratsam, das aktive Vitamin B12, auch Holo-Transcobalamin genannt, zu bestimmen. So lassen sich der Vitamin-B12-Status und ein möglicher Mangel genauer einschätzen.

Ein Wert von unter 200 ng/l wird als pathologisch angesehen und weist auf einen Vitamin B12-Mangel hin. Er muss weitergehend abgeklärt werden und erfordert oft eine Behandlung."
https://www.netdoktor.de/laborwerte/vitamin-b12/

Wenn tatsächlich ein B12 Mangel bei dir vorliegen sollte, könnten auch weitere B Vitamine im Argen sein.

x 1 #161


Islandfan
@Pauline333 Meiner ist bei 237 und ab 187 ist er im Rahmen. Ich bin kein genereller Gegner von Supplimentierung, aber ich denke, dass man durch Nahrung einiges bewirken kann und der Körper auch vieles selbst wieder regelt, war bei mir auch öfters so.
Das einzige, was ich selbst als viel zu niedrig bei mir ansehe, ist das Vitamin D.

x 1 #162


A


Meine Erfahrung mit Vitamin D +K2 und Magnesium

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R
Das sagte ich ja bereits, Nährstoffe spielen rudimentär in der Biochemie eine Rolle. Aber wenn es halt um praktische Anwendung geht ist das was man lernt unzureichend. Ich kann es nur wiederholen: es ist halt nicht korrekt, dass 2000 Einheiten Vitamin D für einen erwachsenen Menschen als Tagesdosis ausreichen. Wer mir nicht glaubt und unbedingt darauf besteht das von einem Arzt und keinem Physiotherapeuten oder Heilpraktiker zu hören, kann sich ja gerne Dr. Selz bei YouTube anhören.

#163


P
@Islandfan
Der Holo-Transcobalamin Wert wurde schon bestimmt, sehe ich gerade. Laur Internet gilt ein Wert unter 30 als recht sicherer Hinweis auf B12 Mangel.
Neben Erschöpfung kann das aich sowas verursachen.

Sensibilitätsstörungen: Kribbeln, Taubheitsgefühl oder ein "Ameisenlaufen" in Armen, Beinen und Füßen.
Motorische Störungen: Muskelkraftverlust, Gangunsicherheit und eine erhöhte Sturzneigung.
Geistige Leistung: Konzentrationsschwäche, Gedächtnisstörungen und Verwirrtheit.
Psychische Veränderungen: Antriebslosigkeit, depressive Verstimmungen und Stimmungsschwankungen.

Du entscheidest natürlich darüber, ob du das so hinnehmen willst oder nicht. Sollte dich die Erschöpfung stören und ggf weitere der o.g. Symptome bei dir präsent sein, wäre b12 Substitution und ggf weitere B Vitamine - in Absprache mit einer versierten Fachperson - ein Ansatz.

x 1 #164


Islandfan
Dr Selz vertreibt übrigens seine eigenen Nahrungsergänzungsprodukte, klar, dass er dann die Werbetrommel rührt. Sicherlich gibt es auch unter Medizinern Leute, die abdrehen. Aber die meisten Ärzte sind sich einig, dass zu hoch dosierte, fettlösliche Vitamine gesundheitsschädlich sind.
Ich würde generell nicht nur einem Arzt vertrauen, sondern mir mehrere Meinungen einholen, wenn es um wichtige Themen geht.
In jedem Studium lernt man viele Dinge nur am Rande, man spezialisiert sich später dann auf kleinere Bereiche, aber ich würde mal behaupten, dass jeder Arzt Ahnung von Vitamin D haben muss, allein schon, weil es eine wichtige Rolle im Körper spielt.

x 1 #165


Islandfan
Zitat von Pauline333:
@Islandfan Der Holo-Transcobalamin Wert wurde schon bestimmt, sehe ich gerade. Laur Internet gilt ein Wert unter 30 als recht sicherer Hinweis auf B12 Mangel. Neben Erschöpfung kann das aich sowas verursachen. Sensibilitätsstörungen: Kribbeln, Taubheitsgefühl oder ein "Ameisenlaufen" in Armen, Beinen und ...

Mein Vitamin B12 war schon viel niedriger, als ich noch kein Fleisch aß. Ich sträube mich innerlich dagegen, dass Vitamine und Mineralstoffe der Schlüssel zum Erfolg sind. Irgendwann im Herbst werde ich die Werte wieder checken lassen und dann mal gucken, ob sich was verschlechtert oder verbessert hat.

#166


R
Zitat von Islandfan:
Dr Selz vertreibt übrigens seine eigenen Nahrungsergänzungsprodukte, klar, dass er dann die Werbetrommel rührt. Sicherlich gibt es auch unter ...

Ok wenn du meinst 🤷‍♂



#167


M
Zitat von RDK:
Das sagte ich ja bereits, Nährstoffe spielen rudimentär in der Biochemie eine Rolle.

Bitte belege deine Aussage und gebe mal eine Definition was Nährstoffe sind erkläre was die bewirken bzw warum die nur eine rudimentäre Rolle spielen.
Und warum sollte ein Physiotherapeuth und Influencer mehr Ahnung haben als ein Arzt? Welche Fachrichtung bedint der Physiotherapeuth?
Warum verweißt du immerwieder auf Youtube und pseudomedizinische Rechner/externe Seiten wenn du nach fundierten Quellen deines Wissens gefragt wirst?

Wenn ich dich mal an einen Vorwurf deienrseits erinnern darf:
Zitat von RDK:
Sorry, aber es ist wirklich mehr als deutlich, dass du selbst gar nicht weißt wovon du eigentlich sprichst.

#168


P
Zitat von Marc_Sky:
Und warum sollte ein Physiotherapeuth und Influencer mehr Ahnung haben als ein Arzt?

Also ich habe z.B. in den mich betreffenden Gesundheitsthemen deutlich mehr Ahnung als meine Hausärztin, weil ich mich da tief eingearbeitet habe. Tiefes Wissen in allen Gesundheitsfragen kann ein Allgemeinmediziner gar nicht haben.
Es ist ein fataler Trugschluss, wenn man davon ausgeht, dass der Arzt schon genug und umfangreich Ahnung haben wird.

x 1 #169


M
@Pauline333 Die Frage ging primär erstmal an @RDK

Hausärzte sind wie du es ja auch schon sagst Allgemeinärzte und sind dementsprechend nicht zwangsweise spezialsiert - wie der Name schon sagt. Das heißt allerdings nicht, dass die grundlegend garkeine Ahnung haben (ohne wären die erst garkeine Medizinier). Wie bereits gesagt ist das Thema Grundlage des Medizinstudiums
Es heißt auch nicht automatisch, dass es keine Allgemeinmediziner gibt die genügend Wissen über diese Bereiche haben - in meiner Allgemeinpraxis haben die durchgehend alle fundierte Kenntnisse und auch mehr Wissen als ich in dem Gebiet obwohl ich mich damit auch beschäftige.
Das also über einen Kamm scheren bringt nicht wirklich viel

x 1 #170


Islandfan
Zitat von Pauline333:
Also ich habe z.B. in den mich betreffenden Gesundheitsthemen deutlich mehr Ahnung als meine Hausärztin, weil ich mich da tief eingearbeitet habe. Tiefes Wissen in allen Gesundheitsfragen kann ein Allgemeinmediziner gar nicht haben. Es ist ein fataler Trugschluss, wenn man davon ausgeht, dass der Arzt schon genug und ...

Oh, das finde ich aber schon recht befremdlich. Ein Laie kann eigentlich nie so viel Ahnung haben wie einer, der es gelernt hat. Zumindest sollte es nicht so sein.
Ein Arzt hat einen ganz anderen Wissenshintergrund. Natürlich weiß ein Augenarzt wenig von gynäkologischen Dingen, aber würde er sich einarbeiten, wäre er einem Laien meilenweit voraus.
Ein Hobbyfotograph kann vielleicht genauso gute Fotos machen wie ein gelernter Fotograph, aber das technische Wissen, etc kann er kaum einholen.

x 2 #171


P
Zitat von Marc_Sky:
Das heißt allerdings nicht, dass die grundlegend garkeine Ahnung haben (ohne wären die erst garkeine Medizinier).

Das habe ich ja auch nicht behauptet.

Zitat von Marc_Sky:
Wie bereits gesagt ist das Thema Grundlage des Medizinstudiums

Was aber nicht immer, wahrscheinlich noch nichtmal oft dazu führt, das Nährstoffe von Ärzten ernst genommen werden. Das kommt in der Praxis bis auf ganz gängige Werte wie Eisen, B12, manchmal auch Vitamin D auch kaum vor. Der Patient muss in vielen oder den meisten Fällen selbst um die Abnahme von Werten bitten. Und selbst dann, wenn man - wie ich - einen echten Mangel eines doch eigentlich wichtigen Nährstoffes aufdeckt (Selen), der seit Monaten beklagte Symptome erklären könnte, wird man mit den Worten getröstet, dass man da ja nicht dran stirbt.
Die meisten Ärzte haben zum Ziel, Tod zu verhindern oder hinauszuzögern, um Gesundheit geht es nicht, deswegen sind Nährstoffe weit gehend egal, was aber auch vom Kassensystem maßgeblich verursacht wird.

Zitat von Marc_Sky:
Es heißt auch nicht automatisch, dass es keine Allgemeinmediziner gibt die genügend Wissen über diese Bereiche haben

Auch das habe ich nicht behauptet.
Zitat von Marc_Sky:
Das also über einen Kamm scheren bringt nicht wirklich viel

Ich habe eher das Gefühl, dass du nicht sonderlich differenziert betrachtest.

#172


P
Zitat von Islandfan:
Oh, das finde ich aber schon recht befremdlich. Ein Laie kann eigentlich nie so viel Ahnung haben wie einer, der es gelernt hat.

Nun ja, "lernen" kann jeder alles, wenn er die richtigen Quellen hat und Motivation, die Dinge zu verstehen.

#173


Islandfan
Zitat von Pauline333:
Nun ja, "lernen" kann jeder alles, wenn er die richtigen Quellen hat und Motivation, die Dinge zu verstehen.

Internetquellen oder laienmedizinische Bücher ersetzen aber kein Medizinstudium. Ich würde es unterteilen in Leute, die sich privat und aus eigenen Krankheiten ein Wissen aufgebaut haben und Ärzten, die das ganze studiert haben und ein Medizinstudium ist so umfassend, dass man das nicht vergleichen kann.
Ich habe mich auch mit den Dingen, an denen ich erkrankt war, befasst, aber ich würde nicht behaupten, dass ich mehr Ahnung als die Ärzte, die mich behandelten, habe.

x 1 #174


P
Zitat von Islandfan:
Internetquellen oder laienmedizinische Bücher ersetzen aber kein Medizinstudium. Ich würde es unterteilen in Leute, die sich privat und aus eigenen ...

Ich glaube, du überschätzt ein Studium. Darf ich fragen, ob du studiert hast?

Von Laienquellen habe ich auch nicht gesprochen. Ich informiere mich in Fachquellen.

x 1 #175


M
Zitat von Pauline333:
Ich habe eher das Gefühl, dass du nicht sonderlich differenziert betrachtest.

Ganz im Gegenteil. Ich habe nur keine große Lust drauf meine Energie zu sehr dami zu verschwenden Leuten etwas beweisen zu müssen, die eh ihre vorgefertigte Schiene und Meinung fahren und sich davon auch nicht abbringen lassen. Wo es also auch keinen realen Austausch auf Augenhöhe gibt, was hier gerade der Fall ist.

Zitat von Pauline333:
Nun ja, "lernen" kann jeder alles, wenn er die richtigen Quellen hat und Motivation, die Dinge zu verstehen.

Und genau dadrum ging es ja in den letzten Seiten auch vermehrt.

Fadenscheinige Quellen, kaum Antworten bei Fragen danach (die wurden größtenteils auf eine ziemlich bockige Art ignooriert) und Motivation zu lernen kommt eher rüber dem andere ndie eigene Meinung aufdrücken ohne andere Meinungen zuzulassen.

Glaubst du wirklich, dass sich unter den Umständen die meisten dann noch großartig Bock haben sich damit tiefergründig zu beschäftigen oder auf das Thema einzugehen wie es möglich wäre?

Zitat von Pauline333:
Ich glaube, du überschätzt ein Studium. Darf ich fragen, ob du studiert hast?

Mal so rein aus Interesse, was hast du eigentlich studiert? *auf dein Profil schau und hüstel*

x 1 #176


Islandfan
Zitat von Pauline333:
Ich glaube, du überschätzt ein Studium. Darf ich fragen, ob du studiert hast?

Ja, ich habe Deutsch und Geschichte für das Realschullehramt studiert. Ich kann zb viel differenzierter an eine Satzanalyse herangehen als ein Laie. Natürlich braucht man das im Alltag und Beruf nicht so detailliert, aber man hat es gelernt. Auch Mittelhochdeutsch, Sprachwissenschaft und Literaturwissenschaft sind so tiefgründig im Studium, dass man als Laie schon sehr, sehr viel lesen und herausarbeiten müsste, um auf den Wissensstand zu kommen.
Ist nicht arrogant, aber jedes Studium ist ein Haufen wissenschaftlicher Arbeit, das sollte man nicht unterschätzen. Von denen, die ich kenne, die Medizin studiert haben, weiß ich, was das für eine elendige Fleißarbeit ist.

x 1 #177

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Elly79
Zitat von Islandfan:
die Medizin studiert haben, weiß ich, was das für eine elendige Fleißarbeit ist.

Vor allem eine wirklich jahrelange Fleißarbeit. Medizin finde ich nochmal anders als ein BWL Studium z.b. ich bin da komplett bei dir.

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Islandfan
Zitat von Elly79:
Vor allem eine wirklich jahrelange Fleißarbeit. Medizin finde ich nochmal anders als ein BWL Studium z.b. ich bin da komplett bei dir.

Vor allem kommt ja nach dem Studium dann noch die Facharztausbildung, das Wissen kann man niemals als Laie auch nur annähernd erreichen.

#179


P
Zitat von Islandfan:
Ja, ich habe Deutsch und Geschichte für das Realschullehramt studiert. Ich kann zb viel differenzierter an eine Satzanalyse herangehen als ein Laie. ...

Vielleicht hast du überlesen, dass ich schrieb, ich sei bei meinen Gesundheitsthemen tiefer im Thema als meine Hausärztin.

Diese wusste z.B. nicht, dass im Zuge sinkenden Östrogens das Cholesterin ansteigt und man statt Statinen auch schauen kann, ob Östrogengabe (in den Wechseljahren, aber sonst würde das Östrogen ja auch nicht sinken) das Cholesterin schon genug senkt.

Sie wusste auch nicht, dass Selen die Verfügbarkeit von T3 erhöht und man seine L Thyroxin Dosis senken kann, wenn man Selen einnimmt.

Die entsprechenden Fachärzte hätten es vielleicht gewusst. Aber viele Patienten vertrauen Hausärzten bzw Allgemeinmedizinern und würden niemals hinterfragen, dass sie mit Ende 40 halt jetzt zu hohes Cholesterin haben oder dass sie plötzlich Haarausfall haben, schwitzen, unruhig werden und abnehmen und dann plötzlich beim zweijährlichen Check up rauskommt, dass man eine Überfunktion hat. Ist mir beides nicht passiert, weil ich informiert war.

Ich habe also nicht gesagt, dass ich generell mehr weiß als meine Ärztin.

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