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Hallo,
Ich habe letztens irgendwo gelesen, dass wenn man die Wirksamkeit eines AD ermitteln will und nicht unbedingt eine Münue werfen will, auch gern eine Blutuntersuchung machen kann um eben dieses herauszufinden. Kennt sich damit jemand aus? Mein Psychiater sagt, das braucht man nicht bei mir. Toll.

Gruss Romina

26.04.2023 07:11 • 26.04.2023 x 1 #1


4 Antworten ↓


N
Macht man dann, wenn man das Gefühl hat, ein Medikament wirkt unzureichend, obwohl man eigentlich die therapeutisch richtige Dosierung erreicht hat.
Im Normalfall braucht man das aber nicht.

26.04.2023 08:20 • #2


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Medikamentenspiegel im Blut messen lassen

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@Narima Ok, ist aber besser doch das zu messen, als einfach die Dosis zu erhöhen oder?

26.04.2023 08:56 • #3


N
@Romina2000

Ne, es ist normal, dass die Dosis bis zu einem gewissen Maß auch so erhöht wird.
Wie gesagt, den Spiegel misst man erst, wenn es über die therapeutische Dosis hinausgeht.
Bsp: Man sagt, Escitalopram hat die therapeutische Dosis von 10 mg. Alles darüber wirkt nur in Einzelfällen. Und in diesen Einzelfällen misst man dann einen Medikamentenspiegel im Blut, um zu gucken, ob und warum das Escitalopram in dieser Dosierung nicht anschlägt.

26.04.2023 09:26 • x 1 #4


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@Narima ok. Mein Arzt würde um bei dem Beispiel zu bleiben auch gleich auf 15 oder 20 gehen, wenn ich das möchte.

26.04.2023 09:58 • x 1 #5





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Dr. med. Andreas Schöpf