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dieses Forum dient dazu, Menschen zu unterstützen und Austausch zu ermöglichen. Wer Hilfe braucht, findet sie hier, und wer helfen möchte, ist willkommen. Moderatoren achten darauf, dass der Umgang respektvoll bleibt. Für eine angenehme Atmosphäre sind verständnisvolle, ermutigende und einfühlsame Beiträge explizit erwünscht. Verletzende oder verurteilende Beiträge sind nicht erlaubt.

Acipulbiber
Zitat von OBIKO:
Wie gesagt es ist schwer in Worte zu fassen . Es war eine Art von Eingebung , ich habe nicht darüber nachgedacht , ähnlich wie bei Menschen die morgens aufwachen und plötzlich eine Erfindung oder Eingebung haben.


Du hast ja auch lediglich Deine Erfahrungen mitgeteilt

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Sonja77
Ganz egal ob mit medis oder ohne

Ich wünsche allen hier das es uns schnell besser gehen wird...

Denn wir alle haben es verdient

x 3 #122


A


Medikamente gegen die Angststörungen

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OBIKO
Zitat von NIEaufgeben:
Anscheinend waren deine Symptome von leichter Natur da ist es natürlich einfacher...Ich würde gerne mal sehen wenn du meine Schmerzen jeden Tag hättest,wie lange du denen den Stinkefinger zeigen kannst und wie lange du der stärkere bist....Bitte ja......Wir können gerne tauschen dann weist du mal was es heisst 24 Stunden am Tag und das 365 Tage im Jahr Schmerzen zu haben...Mal sehen ob du dann immernoch so klug daher redest....
Es hat gar nichts mit Klugheit zu tun. Wenn Man nichts mehr zu verlieren hat weil der Krieg schon lange verloren ist , ist es am besten gar Nichts mehr zu machen. Einfach auf Null zu gehen. Wenn man gar Nichts macht weil nichts mehr da ist kann mann auch nichts verlieren man geht kein Risiko ein.Einfach wie ein Stück Holz auf dem Meer in die Strömung sein.

#123


Sonja77
Zitat von OBIKO:
Es hat gar nichts mit Klugheit zu tun. Wenn Man nichts mehr zu verlieren hat weil der Krieg schon lange verloren ist , ist es am besten gar Nichts mehr zu machen. Einfach auf Null zu gehen. Wenn man gar Nichts macht weil nichts mehr da ist kann mann auch nichts verlieren man geht kein Risiko ein.Einfach wie ein Stück Holz auf dem Meer in die Strömung sein.

Ich weis nicht wie es ist wenn man nichts mehr zu verlieren hatt

Ich hab sehr viel zu verlieren,zu viel und dafür kämpfe ich jeden Tag aufs neue...

Mein Mann und meine Kinder brauchen mich
Und ich brauche sie

Aufgeben kommt gar nicht in Frage,niemals

x 2 #124


Sonja77
@OBIKO ich freue mich jedenfalls darüber das es dir besser geht und du einen für dich richtigen weg gefunden hast....

Mach weiter so

x 2 #125


M

Angst vor neuem Medikament

Hey Leute, guten morgen.
Ich habe eine Frage.
Ich bin neu hier in der Gruppe und leide erst seit kurzem erst an panikattacken bzw an eine angststörung. So in etwa seit 3 Monate.
Davor wusste ich nicht mal was panikatacken so wirklich sind. Nach meine erste panikattacke habe ich erstmal so einiges von Ärzte abklären lassen und bin immer noch dabei. Langzeit EKG, Blutabnahme, echokardiographie, Nieren Arzt und was weiss ich alles. Soweit alles in Ordnung. Dachte ja bei meine erste panikattacke das es ein herzinfarkt oder Schlaganfall ist. Also meine Gedanken sind überhaupt nicht in Richtung panikattacke gegangen, dachte wirklich es ist was organisches. Hatte bis jetzt um die 6 panikattacken in den letzten 3 Monate.

Davon 3 mal Krankenwagen

Mein Problem ist das jedes mal mein blutdruck auf 200 zu keine Ahnung, um die 90 steigt.

Letzen Sonntag, also vor einer Woche nach meiner letzten panikattacke habe ich wieder die 112 angerufen weil mein linker Arm sich merkwürdig gefühlt hat. So eine Art kraftschwäche und das 3 Stunden nach der panikattacke. Krankenwagen kam, blutdruck 200 zu 85, EKG unauffällig, wie die letzten 6 (3 mal Rettungsdienst, 2 mal Hausarzt und einmal Kardiologe, wie gesagt, am Anfang dachte ich es wäre etwas organisches) . Nach ein paar Minuten ist runter auf 170 zu irgendwas. Laut Rettungsdienst alles okay.

Nächtsten morgen zum Hausarzt, seine Vertretung war da, blutdruck gemessen, 195 zu 85. Da ich seit ca 7 Jahre an bluthochdruck leide, nehme einige medikamente am Tag gegen bluthochdruck, trotzdem so hoch. Ich muss sagen das ich auf den Weg zu der Praxis sehr nervös war. Daraufhin hat Sie mir irgendwelche angslöser verschrieben weil Sie meinte das es halt bei mir psychisch bedingt ist und meinte das die nicht so stark sind, ich soll die nehmen das ich mich etwas beruhige.

Ich habe an den Tag eine Tablette genommen und habe mir 1000 Gedanken darüber gemacht .

Da ich momentan viel Stress habe, eine Scheidung durchmache und eine 4 jährige Tochter habe die sehr an mir hängt sind wir mit noch meine noch Ehefrau seit einiger Zeit bei einer paartherapie. Da wir am nächsten Morgen eine Sitzung hatten dachte ich mir ich frage erstmal die Psychologie was Sie davon hält. Nach einem guten Gespräch meinte Sie ich soll es doch erstmal mit täglich eine stunde cardio versuchen und Baldrian oder sowas.
Dazu achte ich etwas auf meine Ernährung, rauche weniger, nehme irgendwelche vitamine, B, C, D, K, magnesium und keine Ahnung, das ganze Alphabet halt
Trinke viel Tee statt Kaffee und versuche meinen blutdruck mit normale Nahrungsmitteln im normal bereich zu halten. Dazu noch arginin, erweitert ja die Gefäße. Geführte meditation, Atemübungen, das ganze Programm hält. Wobei ich sagen muss ich Messe nicht mehr meinen blutdruck, weil jedes mal wenn ich das blutdruck Gerät sehe merke ich direkt wie nervös ich werde und dann ist ja klar das der in der Höhe schiesst.

Seitdem geht es mir eigentlich um einiges besser. Die permanente Anspannung hat sich etwas reduziert, statt 24 Stunden auf so ein zwei Stunden am Tag wo mir zwischendurch Gedanken Kommen was ist wenn mein blutdruck doch zu hoch ist und ich es nicht merke und gleich einen schlaganfall erleide. Dann kommen mir gegengedanken im Kopf, das wenn sowas wäre mich entweder der Rettungsdienst mitgenommen hätte als die gemessen haben und der so hoch war oder das die Ärztin die mir die Psychopharmaka verschrieben hat an dem Tag mich nicht eibfach so gehen lassen würde da mein blutdruck auf 195 zu 85 war. Dann beruhige ich mich wieder.

Gestern dann, in der Phase mittags wo für ein zwei Stunden kopfkino war habe ich die psychologin angeschrieben ob es vielleicht doch sinnvoll wäre die angslöser zu nehmen da ich mir Sorgen um den blutdruck mache. Darauf hat Sie mir geantwortet das ich das ruhig machen kann und das ich keine Angst haben muss, die würden nicht abhängig machen. Bis ich dann am 06.01. Endlich einen Termin bei einer psychologin habe wo wir uns hoffentlich gut verstehen und mit einer Therapie anfangen können.
Mein Hausarzt hat mir auch über Email geschrieben das ich keine Angst haben muss die zu nehmen und hat mir ausdrücklich geschrieben das die nicht abhängig machen und die mir helfen würden durch diese schwere zeut durchzukommen. Trennung, kurzarbeit, finanzielle Veränderung durch die Trennung und was weiss ich alles.

Habe trotzdem bangen die einzunehmen. Habt ihr Erfahrung mit sowas?
Ich erwarte jetzt keine medizinische Aufklärung, eher eine zwischenmenschliche Meinung zu den ganzen durch Erfahrung oder so.

Sorry für den langen Text.

#126


Schlaflose
Es gibt doch hier im Forum eigens eine Kategorie für Medikamente. Dort findest alles, was es an Medikamenten gibt und Erfahrung dazu.

#127


P
Wie heißen die Tabletten denn?

#128


E

Welches Medikament hilft gegen Angst?

hallo,

welches medikament hilft am besten gegen angstzustände?

gruß
enzo

#129


M
Hallo,
also mir hilft Tavor, ein Benzodiazepin, sehr gut gegen meine Angstzustände. Vor allem als expidet Plättchen wirken die in ca. 20-30min. nach der Einnahme. also gut für den "Notfall"

#130


fourofour
Benzodiazepine (Tavor) haben ein Suchtpotenzial.

x 1 #131


M
Kann man hier eigentlich einmal das Wort "Tavor" verwenden, ohne dass gleich das Wort "Sucht" in irgendeiner Form hinterhergeschoben wird? Es ging doch dem TS darum, welches Medi hilft und das tut Tavor eben.

x 1 #132


fourofour
Ich habe nicht von Sucht gesprochen, sondern von Suchtpotenzial. Und das ist bei Benzosiazepinen realistisch.

In der Regel wird es nur bei wirklich extremem Ausnahmezuständen empfohlen. Und auch nur wenn andere Bedarfsmedikamente die gewünschte Entlastung nicht bringen.

Zudem halte ich es für primär, erst einmal zu schauen ob jemand schon in ärztlicher Behandlung ist.
Weil dieser eigentlich dafür der erste Ansprechpartner ist.

Auch würde ich erst einmal fragen ob eine gererelle Grundversorgung mit AD besteht, bevor ich über Bedarfsmediamente in der Form berichte.

x 1 #133


miriam0707
Hallo,
ich glaube das es da einige Medikamente gibt. Aber nicht alle schlagen gleich bei verschiedenen Menschen an. Bei dem einen hilft das und bei dem anderen ein anderes und oft muss man dann auch mal wechseln weil es halt nicht so wirkt wie man es gerne hätte.
Ich glaube da ist der Arzt der beste Ansprechpartner und mit ihm zusammen kann man dann besprechen welches Medikament das Richtige sein könnte.
Man muss da halt auch Geduld haben, aber dabei versuchen positiv zu denken und die Hoffnung nicht aufgeben.
Mir persönlich hilft Paroxetin sehr gut, ich weiß aber auch das es nicht jedem gut hilft.
Liebe Grüße

#134


CIRCLEOFFEAR

Welche Medikamente bei Angststörungen?

Welche Medikamente/ Antidepressiva sind bei Angststörungen am Besten geeignet?

#135


Schlaflose
Das kann man so nicht sagen. Die wirken bei jedem anders. Oft muss man mehrere durchprobieren, bis man eins findet, das einem hilft.

x 1 #136


A


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Dr. med. Andreas Schöpf
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