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Zitat von alexK1985: Es gibt Menschen wie mich, die gegenüber psychopharmaka schnell Toleranz entwickeln. Das kann laut Ärzten verschiedene Gründe haben und man weiß es nicht wirklich woran es liegt. Einer der Gründe kann eben ein schneller Stoffwechsel sein. Ein anderer, dass halt die chemischen Vorgänge im Gehirn übersättigt sind und man eben einfach keine Wirkung spürt
Verstehe.Übel.
Habe selbst das Glück,dass bei mir ein Medikament hilft,was laut Aussage des Oberarztes in der Psychiatrie spätestens in einem Jahr dazu führen würde,dass ich erneut wieder dort landen würde.
Ehrlichgesagt hab ich ihm geglaubt und auch mein Psychiater bestätigte mir auf Nachfrage,dass das Medikament in der Regel zügig eine Toleranz entwickelt.
Ich dachte nur okay,wenigstens ein Jahr ohne Angstzustände/Panikattacken,immerhin.
Im August 2017 bin ich entlassen worden und das Medikament wirkt noch immer.
Allerdings "warte" ich quasi drauf,dass es nachlässt aber eigentlich schon ein Wunder,dass es mir bisher über 7 Jahre Stabilität gebracht hat entgegen aller ärztlichen Aussagen.
Also es kann auch umgekehrt gehen und gib nicht auf.
Es gibt einen Haufen Medikamente und ich habe auch viele durch und nur weil eines aus einer bestimmten Wirkstoffgruppe nicht anschlägt,bedeutet das nicht,dass ein anderes (aus derselben Wirkstoffgruppe) nicht weitaus besser anschlägt!
14.12.2024 22:43 •
#72
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