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Hallo Leute! Ich war hier lang nicht mehr online. Zwischenzeitlich ist leider einiges passiert in meinem Leben. 4 Verwandte gestorben und vor 4 Wochen mein lieber Hund. Also alles nicht so rosig momentan. Hoffe der community geht es besser.

Das eigentliche Problem: Wenn ich Escitalopram 10mg einnehme, dann höre ich 2 Stunden später nur mehr wenig. Dumpf, verzögert, ungenau. Ich fühle mich wie sich wahrscheinlich ein schwerhöriger alter Mann fühlt. Hat damit bitte wer Erfahrung gemacht. Es ging lange alles gut mit dem Medi. Absetzen kann ich es auch nicht einfach so. Ich krieg arge Angstzustände und schwere Panikattacken. Hab es probiert. Ich freue mich über jede Info. Danke! Viele Grüße, Mathias

02.11.2018 10:27 • 03.11.2018 #1


7 Antworten ↓


petrus57
Moin Mathias

Steht das auch in den Nebenwirkungen drin?

Ansonsten kannst du es hier melden:

https://nebenwirkungen.pei.de/nw/DE/home/home_node.html


Nehme auch Escitalopram, habe diese Nebenwirkung nicht.

02.11.2018 10:32 • x 1 #2



Escitalopram- Massive Hörprobleme

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Moin moin!

Ja, als seltene Nw steht es drin. Ich hatte das aber über ein Jahr nicht. Dann kam es so mit einem Pfeifen. Mittlerweile tun die Ohren auch richtig weh. Die Ärzte finden aber nichts. Ich bin schon bissl verzweifelt.

02.11.2018 10:33 • #3


Icefalki
Mathias, echt Mist, dass es dir so schlecht geht. Tut mir jetzt wirklich leid. Wegen des Hörens. Hast du einen Hörtest gemacht, quasi als Beleg für eine nachweisbare Hörminderung? Und was Schmerzen an den Ohren betrifft, wenn kein Ohr erkrankt ist, sind das ausstrahlende Schmerzen von der HWS. Kein Wunder, wenn es dir gerade schlecht geht, da sind Verspannungen nur normal.

Als kleine Massnahme gegen diese Verspannungen kannst du es mit Voltareneinreibungen versuchen, noch besser sind sehr warme, feuchte Umschläge und einen Wollschal drum. Naja, und Stress reduzieren. Ich weiss, leicht gesagt.

02.11.2018 11:05 • x 1 #4


Hi!

Wie geht es dir? Hoffe gut? Danke für deine Antwort!

Nein, Hörtest nicht gemacht. Aber sonst alles angeschaut. Und du hast Recht. Ich habe auch arge Genickschmerzen und am Rücken. Eventuell kommt das davon? Morgens beim Aufstehen geht es nämlich wesentlich besser. Dann, fängt der Rücken auch an zu schmerzen. Voltaren habe ich hier liegen. Danke für den Tipp! Das klappt etwa 30 min lang. Keine Ahnung was da los ist. Man kann ja nicht von der HWS her schlecht hören, oder? LG und schönen Tag noch!

02.11.2018 12:52 • x 1 #5


Icefalki
Zitat von MathiasT:
Hi!

Wie geht es dir? Hoffe gut? Danke für deine Antwort!

Nein, Hörtest nicht gemacht. Aber sonst alles angeschaut. Und du hast Recht. Ich habe auch arge Genickschmerzen und am Rücken. Eventuell kommt das davon? Morgens beim Aufstehen geht es nämlich wesentlich besser. Dann, fängt der Rücken auch an zu schmerzen. Voltaren habe ich hier liegen. Danke für den Tipp! Das klappt etwa 30 min lang. Keine Ahnung was da los ist. Man kann ja nicht von der HWS her schlecht hören, oder? LG und schönen Tag noch!


Soweit geht es mir gut, danke, der Nachfrage.

Ich hätte spontan verneint, dass Verspannungen zu Hörminderung führt. Lt Apotheken Umschau aber durchaus möglich.

Halswirbelsäulenprobleme als Ursache für Hörstörungen eindeutig zu belegen, gestaltet sich oft schwierig. Neben Hörtests und Gleichgewichtsprüfungen sind Untersuchungen beim Orthopäden angezeigt. Andererseits treten Störungen an der Halswirbelsäule und Schwerhörigkeit häufig gleichzeitig, aber unabhängig voneinander auf. Stress und Verspannungen begünstigen nicht selten beide Gesundheitsprobleme.


Hörsturz ausgeschlossen?

02.11.2018 13:25 • x 1 #6


Skeletor

Danke euch beiden. Hab mir ein Wärmepflaster gekauft. Jetzt ist es etwas besser. xD

03.11.2018 12:56 • #8




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