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greenvelvet255


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03.02.2019 21:42 • #21


greenvelvet255


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28.03.2019 19:09 • #22


Flame


Die innere Unruhe vergeht in der Regel nach einigen Wochen.
Wenn sie zu stark ist,lieber erstmal wieder runterdosieren in Absprache mit dem Psychiater (einfach mal dort anrufen).

Man kann auch beruhigende Medikamente nehmen in der Einschleichphase ,die die Nebenwirkungen zum Teil abfangen.
Da würd ich den Psychiater drum bitten.
Allerdings kein Tavor,eher ein trizyklisches (beruhigendes) Antidepressivum (z.B. Amitriptylin falls das mit Duloxetin kombinierbar ist) oder ein Neuroleptikum z.B. Perazin.

Grundsätzlich finde ich bei Angststörungen trizyklische Antidepressiva am günstigsten,weil sie die innere Unruhe dämpfen statt verstärken.
Ich persönlich habe mit Amitriptylin gute Erfahrungen gemacht.Steigert zwar den Appetit aber ganz ohne Nebenwirkungen kommt man selten davon.

30.03.2019 10:17 • x 1 #23


greenvelvet255


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Danke dir Flame für die Antwort Ängste habe ich keine mehr aber ich hab glaube ich ne Mischung zwischen adhs und depression:-( bei den 60mg hatte ich noch tiefs

Ich hoffe die 90 reichen mir aus,die innere Unruhe ist mal weg

Brauche glaube ich etwas noradrenalin fürs adhs

Mfg

30.03.2019 11:01 • #24


Flame


Zitat von greenvelvet255:
Brauche glaube ich etwas noradrenalin fürs adhs


Mit ADHS kenne ich mich leider nicht aus.
Auf jeden Fall würd ich im Zweifel lieber nochmal mit dem Psychiater sprechen.

Dass die Unruhe zunächst besser geworden ist,ist ja schonmal ein gutes Zeichen!

30.03.2019 16:37 • #25


NIEaufgeben

NIEaufgeben


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Ich nehme auch duloxetin 60 mg morgens,kombiniert mit dem Neuroleptika Olanzapin das sehr beruhigend wirkt...

30.03.2019 17:56 • #26


Flame


Das wird dann wohl die Zeit zeigen,ob das Duloxetin Dich weiterbringt.
2 Monate würde ich die auf jeden Fall nehmen (solange die Nebenwirkungen aushaltbar bleiben).
Bei meinem Medikament hat es sogar mehrere Monate gedauert,bis es vollumfänglich gegriffen hat,es ist allerdings auch ein Antikonvulsivum also ein ganz anderer Wirkstoff.

Jedenfalls brauchen die Medikamente ihre Zeit bis sie anschlagen,da muss man Geduld aufbringen.
Aber die Plackerei lohnt sich,wenn man eine gute Wirkung erzielt hat,ist das Leben um ein vielfaches leichter und lebenswerter.

Also am Ball bleiben und immer daran denken,dass es definitiv wieder aufwärts gehen wird früher oder später.
Und wenn nicht unter Duloxetin dann unter einem anderen Medikament.

30.03.2019 18:07 • x 1 #27


greenvelvet255


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Danke dir Flame ne dulox finde ich sehr gut hatte schon venlafaxin,sertralin,wellbutrin und co

Nur muss ich eben die Dosierung anpassen dulox ist ganz klar mein Medikament das einzige was wirkt bei mir

Mfg

30.03.2019 21:32 • #28


greenvelvet255


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Nehme dulox schon 4 Monate zuerst 1 Monat 30 dann 3 Monate 60mg die wirkten schon gut aber war auf Dauer zu wenig jetzt eben die 90mg

30.03.2019 22:02 • #29


Flame


Ist doch gut,dann hast Du die mühsame "Probierphase" ja schon hinter Dir.
Habe nachgelesen,dass man bis zu 120 mg aufdosieren kann,da hast Du ja noch reichlich Luft nach oben.

31.03.2019 07:46 • #30


Lottaluft

Lottaluft


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Schleicht hier jemand aktuell auch cymbalta ein?Mir geht es seit Tagen richtig dreckig und ich würde am liebsten schon wieder absetzen

29.06.2019 17:10 • #31


NIEaufgeben

NIEaufgeben


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Ich hatte nie nw vom cymbalta,und habe direkt mit 60mg angefangen

29.06.2019 21:56 • #32


Silver86

Silver86


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04.09.2019 20:15 • #33


Lottaluft

Lottaluft


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Zugenommen habe ich garnicht
Nebenwirkungen hatte ich auch keine

Kleiner Tipp:besser nie nach Nebenwirkungen fragen oder groß dazu lesen
Sonst kriegt man meistens alle
Mir hilft es wenn meine beste Freundin oder mein Partner die nw durchliest und ich frage dann einfach die wenn mir was komisch vorkommt ohne das ich mich selbst in erwartungsangst versetze

04.09.2019 20:17 • x 2 #34


NIEaufgeben

NIEaufgeben


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Ich habe im September mit duloxetin angefangen gleich mit 60 mg...ich hatte Gott sei dank absolut keine Nebenwirkung und das Gewicht ist auch gleich geblieben.....

04.09.2019 20:18 • x 1 #35


Skygirl07


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30.09.2019 08:41 • #36


petrus57

petrus57


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Das kann von der Depression selbst oder auch vom Medikament kommen.

Du meist bestimmt eine Derealisation?

LG Petrus

30.09.2019 09:43 • x 1 #37


Skygirl07


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Ja es ist schwer abzugrenzen. Es spielt da auf jeden Fall mit rein ja.

30.09.2019 09:55 • #38


Bernie1970

Bernie1970


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Hast Du den Eindruck dass es wenigstens wirkt?

30.09.2019 11:32 • #39


Skygirl07


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Bisher leider nicht. Ich fühle mich irgendwie gefühlstot.

30.09.2019 11:54 • #40




Dr. med. Andreas Schöpf

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