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H

hessam28
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Hallo, ich nehme seit 5 Monaten Dulexitin 
2x Wo 30mg
16 Wo 60 mg
2x Wo 30mg
Nachts Promethazin 25mg bei Bedarf 50mg

gegen Angst und Panikzustände sowie kribbelnde Hände, Schlaflosigkeit, Appetitlosigkeit, Benommenheit,....ausgelöst durch Ciprofloxacin 500mg im März 2018. Nach der Einnahme der 5. Tablette bin ich auf dem Weg zum WC bewußtlos geworden.

Nun habe ich seit ca. 12 Tagen, zuerst nach zwei Tagen nach dem Absetzen von Duloxetin massiven Benommenheitsschwindel, der permanent da ist und in Übelkeit übergeht. Sonst habe ich keine Symptome mehr, jeden falls viel weniger geworden.
Morgens wenn ich aufwache, geht es mir die erste Stunde noch gut. Dann geht es los..bei jeder Kopfbewegung spüre einen Blitzschlag und den Schwindel...was kann ich was dagegen tun?

Mfg
hessam

15.04.2025 x 1 #1


33 Antworten ↓
E

Ex-Mitglied
Gast

Ohje das tut mir sehr Leid für euch beide. Ich habe gelesen das bei Duloxetin und Venlafaxin die Absetzsymptome monatelang und sogar bis zu einem Jahr in Ausnahmefällen anhalten können. Noch seltener auch noch länger, aber wir wollen nicht den Teufel an die Wand malen. Der Körper hat sich angepasst an das Medikament und muss nun seinen Serotonin-, Noradrenalin-, und teils Dopaminstoffwechsel wieder ins Gleichgewicht bringen, ohne die Substanz. Das braucht die besagte Zeit. Die Medikamente sind nicht gefährlich, sie sind in der Regel sehr gut wirksam laut Studien, aber es ist auch erwiesen das sie das größte Risiko für Absetzerscheinungen haben. Daher denke ich garnicht mehr dran meins abzusetzen. Mir geht es ja gut. Und ich weiß wenn ich es absetze dann wird es mir erstens nicht mehr gut gehen und zweitens ich auch unter diesen Absetzerscheinungen lange leiden. Meine Psychiaterin hat gesagt das es "ganz ganz schwer ist nach jahrelang etablierter Therapie mit diesen Medikamenten da wieder runter zu kommen." Wortwörtlich so. Und ja, es ist ein guter Ansatz es durch ein anderes Medikament zu ersetzen.

Wenn du ersetzen möchtest, weil du mit den Nebenwirkungen vielleicht nicht zurecht gekommen bist, dann kannst du Venlafaxin nehmen, oder ein noch milderes Mittel aus der Gruppe der SSRI wie zum Beispiel Escitalopram, Fluoxetin oder Sertralin (nur Beispiele, der Arzt wird für dich das passende heraussuchen).

Die zweite Möglichkeit, wenn du kein AD mehr nehmen möchtest, ist die vorübergehende Einnahme eines Medikaments, was die Absetzerscheinungen abfängt und den Entzug erträglicher macht. Hierzu steht das Fluoxetin zum Beispiel zur Verfügung, was man nach dem Jahr oder länger sehr problemlos wieder absetzen kann, oder auch das Doxepin. Das ist für sämtliche Entzüge von Dro*gen und Medikamenten zugelassen, beruhigt und hellt die Stimmung auf. Da nehme ich zum Beispiel nur 12,5 mg, also eine halbe Tablette und es geht mir sehr gut damit.

Viel Erfolg und alles Gute 😇🍀

27.04.2024 22:08 • x 2 #26


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Duloxetin Absetzenerscheinungen

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K

Klopsi
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Hallo ihr Lieben, ich befinde mich aktuell in der absetzhölle, vielleicht hat ja jemand einen Tipp oder kann mir anders Hoffnung machen? :/ Ich nahm duloxetin und velafaxin ca. 10 Jahre ein. Schon nach einem Tag Medi vergessen waren die absetzsymptome richtig schlimm. Schwindel, brainzaps, Kopfschmerzen. Vor ca. 5 Monaten musste ich das duloxetin ausschleichen, da es zu vermehrten Nebenwirkungen kam. Währenddes ausschleichens wurde parallel Amitriptylin eingeschlichen, was anfangs ganz ok war. Ich hab mir Zeit gelassen und langsam runter dosiert. Dann kam irgendwann die 0 und das Elend nahm seinen Lauf. Die ersten zwei Wochen waren die Hölle. Ich hatte mehrmals täglich heftige Panikattacken, mir war kotzübel und schwindelig. Jeden Tag wurde es zwar ein bisschen besser, aber trotzdem sehr belastend und schwer aushaltbar für mich. Nach diesen zwei Wochen war’s erstmal ok. Die Panik war wieder weniger und ich konnte auch wieder arbeiten gehen. Jedoch bin ich nicht mehr die, die ich vor Einnahme war. Ich reagiere sehr stark auf äußere Reize wie Geräusche, Licht und Menschenmengen sind ganz schlimm. Ich bin sehr ängstlich geworden und erwische mich dabei, ständig zu vermeiden. Ich spür, dass mein Nervensystem komplett überreizt und überstimmuliert ist. Ich bin super emotional und weinerlich, ich kann vieles nicht mehr aushalten. Eigentlich kann ich nichts mehr aushalten. Ich hab zwar meine Emotionen wieder, die waren nämlich während der Einnahme wie eingefroren und überlagert, aber so extrem, dass ich damit nicht umgehen kann. Auf körperlicher ebene begleiten mich herzrasen und Schwindel. Das ist ja noch ok, die emotionale Überlastung belastet mich am meisten. Ich war davor auch ängstlich, aber nicht so. Auch diese ständige Reizüberflutung ist mir neu. Ich bin zwar in Psychotherapie, allerdings ist da aktuell kein arbeiten möglich, da ich mich durchgehend im überlebensmodus befinde. Mein Nervensystem kämpft richtig, gegen was ist mir leider nicht genau bekannt Sad zu meinen Diagnosen, ich habe eine kptbs, Depression und generalisierte angststörung, falls das wichtig ist. Kennt das jemand? Ist das noch im „normalen“ Rahmen? Ich danke im voraus für jede Antwort 🫶🏻

15.04.2025 12:02 • x 1 #31


Zum Beitrag im Thema ↓


D
Hallo Freunde

Alles,was du beschreibst,kenne ich vom Absetzen.



Zitat von hessam28:
bei jeder Kopfbewegung spüre einen Blitzschlag

Schau mal im Netz unter "Brain Zaps",ob das passt.
Das hatte ich damals beim Absetzen auch.

Hat bei mir auch ne Weile gedauert,bis alles weg ging,aber es ging alles nach wenigen Wochen wieder weg. Wink

x 1 #2


H
Vielen Dank für die schnelle Antwort, ich möchte erstmal das ganze durchhalten und schauen ob die Symptome weniger werden.

Mfg
Hessam

#3


petrus57
Zitat von hessam28:
ausgelöst durch Ciprofloxacin 500mg


Ich bin auch ein Ciprofloxacin Geschädigter. Ich bekam nach 3 Tagen einen massiven Drang mich umzubringen. Gleichzeitig setzten auch Angst und Panik ein. Habe auch ständig Schmerzen in der Achillessehne. Mit den Auswirkungen habe ich heute noch zu kämpfen. Obwohl das schon bald 4 Jahre her ist.

Deine Absetzerscheinungen werden bald weggehen. Die können aber auch bis zu 3 Monaten und länger anhalten.

x 1 #4


H
Vielen Dank für die schnelle Antwort.
Das Zeug "Cipro" ist ein Gift und ich hatte nicht mal eine Infektion. Nun haben die Ärzte einen roten Handbrief bekommen.Halten sich aber wenige noch dran. Es fing mit Rückfällen in zweiwöchigen Zeitabstände an. Ich war bisher keine vier Wochen symptomfrei gewesen.

Seit Januar nehme Duloxecin. Seit Absetzen, ca 12 Tage, habe Benommenheitsschwindel mit Übelkeit.
Ab und zu auch Angstzustände, die ich besser im Griff habe.
Ich meine Übelkeit hatte ich fast immer während der Therapiezeit mit Duloxecin, natürlich in der Zeit der Rückfälle. Aber seit Absetzen kamen auch Schwindel dazu. Morgens in der ersten Stunde nach dem Aufwachen geht es mir noch gut, aber im Laufe des Tages kommen die Blitze im Kopf und Schwindel und später Übelkeit.

Lg

#5


H
Hallo zusammen,

Ich wollte Euch über meinen Zustand nach Absetzen von Duloxetin (AD) berichten.
Seit 18 Tagen habe ich AD von 30mg auf 0 gesetzt. Tag später begannen die Symptome verstärkt mit Schwindel (hatte ich bisher noch nicht)und Übelkeit und auch mit Angstattacken vor allem immer im Liegen, wenn ich morgens aufwache. Angstattacken habe ich inzwischen besser im Griff aber gegen Schwindel gibt es im Moment nichts zu machen.
Schwindel sind zwar weniger geworden, begleiten mich doch den ganzen Tag über und Nachmittags kommen noch Übelkeit dazu.

Ich nehme zur Zeit :

Magnesium 300mg / Tag
B12 Injektion alle 3 Tage
Essen Kohlenhydratarm und Zuckerarm
Viel Gemüse und Obst und Mandeln 
Nichtraucher
Kein Alkohl
L-Thyrox 75mg
Promethazin 25mg vor dem Schlaf- ist eigentlich gegen Allergie und Depressionen. Ich weiss nicht, warum ich es als Schlafmittel von meinem Psychiater bekommen habe! 

Mein Hausarzt sagte mir letzte Woche die Symptome kommen zu 99% vom Absetzen und die können Wochen bzw. Monate anhalten. 

Lg
hessam

#6


N
Ich denke von 30 auf 0 war zu schnell.
Eventuell kannst du eine ganz kleine Menge wieder eindosieren und dann langsamer ausschleichen.

x 1 #7


C
Diese Schritte von 30 mg sind bei dem Psychopharmakon riesig! Ein guter Teil Deiner Beschwerden dürfte damit zu tun haben. Normalerweise sollte man in höchstens 10 %-Schritten vorgehen.

Vielleicht kannst Du - vorsichtig! - eine kleine Menge wieder regelmäßig einnehmen und beobachten, ob sich die Symptome abmildern. Falls das so ist, hängen sie mit Sicherheit mit dem zu schnellen Abdosieren zusammen.

Du könntest Dich dann auf der geringen Dosis stabilisieren, bei der es Dir wieder besser geht, und dann nochmal mit maximal 10 % alle 4 - 6 Wochen ausschleichen.

x 1 #8


H
Hallo,

Chillangel, Vielen Dank für deine Antwort.
Es sind jetzt schon 25 Tage her seit dem Absetzen von Duloxetin.

Ich beisse in saueren Apfel und ziehe es durch. Schwindel und Übelkeit sowie Angst (morgens nach dem Aufwachen) sind viel weniger geworden, sind aber noch da.

Aktuell nehme ich nur Promethazin (bei Bedarf). Sonst nehme ich derzeit nichts ein ausser L-Thyrox.

Sonst Magnesium, B12, wenig Kohlenhydrate und Zucker.

Ursprünglich fing es bei mir mit der Einnahme von Ciprofloxacin(Flurochinolone) wegen Verdacht auf Blasenentzündung) an.Ich war nach der Einnahme der 5. Tablette bewusstlos. Das Zeug ist ein Gift....

Wünsche dir alles Gute

Lg

x 1 #9


H
Hallo zusammen,

Ich wollte kurz über meinen Zustand berichten.

Seit mehr als vier Wochen habe ich Duloxetin (AD) abgesetzt. Am Anfang hatte ich Schwindel und etwas Übelkeit. Nun ist der Schwindel etwas zurückgegangen, habe aber morgens nach dem Aufwachen im Bett, Kribbeln und Schmerzen in den beiden Händen zittern am Körper und auch Kribbeln auf der Zunge. Sobald ich aufstehe wird es etwas besser jedoch sind den ganzen Tag über da und ich fühle mich nicht so fitt wie an manchen symptomfreien Tagen. Ich habe den Eindruck bei mir der ganze Kopf vibriert. Aber zumindest ist mein Zustand etwas stabiler und nicht schwankend als ich AD genommen haben.

Ich nehme derzeit:

Mg 150
B12
Promethazin 50mg
Wenig Kohlenhydrate und Zucker

Ich habe nun CBD Vital bestellt um Promethazin zu ersetzen.Ich vermute, das sind die Ängste die mich ständig begleiten und dadurch zu diesen Symptomen kommen. Sonst habe ich keine Ideen mehr!

Lg

#10


C
Hallo,

Promethazin solltest Du aber auch ausschleichend absetzen, keinesfalls einfach die ganze Mengen sofort gegen CBD tauschen.

x 1 #11


H
Danke für den schnellen Antwort und den Hinweis.

Ich werde dann Promethazin von der Tagesdosis 50mg erstmal auf 15mg runter dosieren und dann die nach zwei Wochen komplett absetzen. Wenn die Ängste(ich weiss nicht was das ist- Kribbelnde Hände u. Zunge, Benommenheit ) nicht zurückgehen sollten, muss ich schauen mit welchem Medi die Symptome lindern kann. Zwei Sachen habe ich noch nicht in den Griff bekommen.

Stabilität zumindest über längere Zeit, mehr als 3 Wochen - symptomfrei war ich schon mal jedoch nicht länger als drei Wochen. Ich nahm zu dem Zeitpunkt AD.

Lindern der Symptome.

Ich habe nächste Woche einen Termin biem Neurologe zur Kontrolle.

Lg

#12


C
Die schonenste und sicherste Absetzmethode ist, 10 % alle 4 Wochen heruntergehen. Dein Plan ist also immer noch sehr ehrgeizig.

Ich würde wenigstens 3 kürzere Absetzschritte für das Prom. nehmen, also vielleicht 20-15-15 über je 14 Tage.

x 1 #13


C
Eigentlich sollte man erst etwas Neues absetzen, wenn die Beschwerden vom Absetzen des vorigen Medikaments gut erträglich sind. Sonst können sich die Absetzsymptome vermischen und gegenseitig triggern.

Das alles sind hochpotente Medikamente, und das Absetzen von jedem einzelnen ist oft alles andere als einfach.

Ich wünsche Dir, dass es gutgeht.

x 1 #14


H
Hallo zusammen,

Vielen Dank für den Hinweis.

Ihr habt recht. Es klingt auch logisch. Der Körper braucht gewisse Zeit um das ganze wieder zu regulieren.

Ich werde dann Promethazin ausschleichend absetzen..also 10% alle vier Wochen runter dosieren.

Und dafür CBD einschleichend einsetzen damit es nicht zu einer Wechselwirkung kommt.

Lg

#15


C
Sehr gute Entscheidung, ich gratuliere Dir dazu!

x 1 #16


H
Hallo zusammen,

Ich melde mich nach ca. 5 Wochen Absetzen vom AD.
Ich hatte die erste Woche Schwindel aber mittlerweile nur Benomenheit.

Morgens nach dem Aufwachen im Bett fangen meine Hände an zu kribbeln und die Fingergelenke etwas zu schmerzen. Nach dem Aufstehen geht es wieder gut, dennoch die Symptome die Benomenheit und das Zungebrennen (kommen fast immer zusammen) begleiten mich den ganzen Tag über sodass sie mich völlig in meinem Alltag einschränken. Ich laufe täglich eine halbe Stunde auf dem Laufband. Die Kräfte sind zwar da, ich fühle mich gar nicht müde, auch nicht am Abend, dennoch kommt mir jede Aktivität im Kopf sehr mühsam und Streng vor.Es spielt sich alles im Kopf ab.

Gegen Abend, wenn ich mich zum Schlafen hinlege, spüre leichte Besserung. Mit dem Schlafen klappt es auch noch(ca.6:30 Stunde schlafe ich durch).

Ich nehme derzeit:
B1
B12
Magnesium 150mg
Promethazin 25mg
Folsan 5mg
CBD 10%

Beim mir sind es definitiv Nerven, die durch AB (Ciprofloxacin) angegriffen wurden. Ich komme aber seit dem Absetzen von AD nicht mehr weiter.

Während der Einnahme von Duloxetin
hatte ich grosse Schwankungen von der Symptomstärke zwischen 2 und 9 ( 0 sehr Schlecht - 10 sehr gut) die zwar schlagartig auftraten und ca. zwei Wochen anhielten.

Seit dem Absetzen von AD(Duloxetin) habe ich zwar etwas Stabilität in der Symptomatik erreichen können , aber komme nicht über die Symptomstärke 5 drüber.


Lg

#17

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H
Hallo zusammen,

bei mir ist es ganz komisch.

Morgens, wenn ich aufwache, brauche ich nur 2 Minuten im Bett zu bleiben, dann beginnt es überfallartig mit Kribbeln und Schmerzen der beiden Hände und die Füsse kribbeln auch leicht mit. 

Dann fängt die Zunge an zu brennen und zu kribbeln. Ich stehe auf, dann verschwinden die Symptome, allerdings das Brennen der Zunge begleitet mich ganzen Tag über.

Ich habe viel über die Angsattacken und die Panikattaken gelesen, aber wusste nicht dass die immer zum gleichen Zeitpunkt angreifen.


Es hat vor ca. 15 Monaten mit Einnahme der AB Ciprofloxacin 500 begonnen. Die Behandlung habe ich natürlich sofort abgebeochen, da ich nach Einnahme der 5. Tablette bewusstlos wurde.

Lg
hessam28

#18


C
Hallo.

Das sind die Tücken der "modernen Antidepressiva". Brain Zaps, Zungenbrennen und einige andere Erscheinungen gehören eindeutig zu den Absetzsymptomen - schon daran erkennbar, dass sie VOR der Einnahme nicht da waren.

Vor allem bei zu schnellem Absetzen können diese Symptome leider lange anhalten. Wichtig scheint mir, sich nicht ein neues Mittel aufschwatzen zu lassen, dass das andere zwar "deckeln" könnte, aber selbst wieder neue Absetzprobleme machen könnte.

LG

x 1 #19


petrus57
Zitat von hessam28:
Es hat vor ca. 15 Monaten mit Einnahme der AB Ciprofloxacin 500 begonnen.



Bei mir auch. Erst bekam ich massive Selbstmordgedanken und Angststörungen. Später kamen Achillessehnenbeschwerden und Kraftlosigkeit in den Beinen und im Oberkörper hinzu.

x 1 #20


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Dr. med. Andreas Schöpf
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