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hazyhue

hazyhue


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Zitat von timmae87:
Danke für deine Worte. Ich habe mich mittlerweile auch schon wieder ein wenig beruhigt. Ich habe als Notfallmedikament auch Tavor 1 mg hier, könnte ich das trotz Citalopram zusätzlich einnehmen?


Ich meine ja. Habe ich auch mal gemacht. Zur Sicherheit kannst du aber auch kurz in der Apotheke anrufen

20.03.2018 12:43 • x 1 #561


petrus57

petrus57


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Zitat von timmae87:
Ich habe als Notfallmedikament auch Tavor 1 mg hier, könnte ich das trotz Citalopram zusätzlich einnehmen?


Kannst es ja erst mal mit 0,5 mg versuchen. Schmelztabletten sind eher schlecht teilbar.

20.03.2018 12:43 • x 1 #562


timmae87

timmae87


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Zitat von petrus57:
Kannst es ja erst mal mit 0,5 mg versuchen. Schmelztabletten sind eher schlecht teilbar.


Keine Schmelztabletten, gut teilbar. Ich werds trotzdem erstmal vermeiden, solange es aushaltbar ist.

20.03.2018 12:49 • x 1 #563


timmae87

timmae87


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Hallo,

nach einer Woche Citalopram 20 mg gehts mir extrem schlecht. Nicht nur das die Angst auf einem neuen Hoch ist, sondern auch die vielen Nebenwirkung machen mir zu schaffen. Kann kaum mehr was essen, falls doch stellt sich kurze Zeit später Brechreiz ein (schon 2 kg) abgenommen. Andauernd Herzrasen, Dauerschwindel, enormes Schwächegefühl, Muskelschmerzen, Antriebslosigkeit, Müdigkeit.

Ich überlege das Medikament wieder abzusetzen. Die Frage ist, ob man das nach einer Woche abrupt machen kann oder die Dosis verringern sollte?

24.03.2018 09:15 • #564


petrus57

petrus57


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Zitat von timmae87:
Die Frage ist, ob man das nach einer Woche abrupt machen kann oder die Dosis verringern sollte?


Nach der kurzen Zeit kannst du die einfach absetzen.

24.03.2018 09:33 • x 2 #565


Basti1987


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Hallo,

Nehme das Medikament damals 40mg ca 2 Jahre, nun seit ca glaube 8 Jahre 20mg. Bin oft müde und könnte immer pennen. Geh zur Arbeit und danach kann ich oft direkt ins Bett... ob es damit was zu tun hat keine Ahnung. Aber man liest es oft hier

15.07.2018 17:43 • #566


Bambina 70

Bambina 70


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Habe heute den Artikel gelesen und möchte auch gerne meine Erfahrungen schreiben.
Ich nehme seit 3 jahren 20 mg Citalopram, es hat immer gut geholfen, allerdings geht es mir seit ein paar Monaten genauso,das ich mich nicht wieder erkenne, weil ich so gleichgültig geworden bin.

03.05.2019 17:51 • #567


patty66


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Hallo liebe Mitleidenden,
ich nehme auch seit Jahren Citalopram...die habe ich damals bekommen, weil ich immer wieder mal Herzrasen und Blutdruckspitzen hatte, aber nix organisches gefunden wurde. Hätte ich DAS mal lieber sein lassen!
Zusätzlich nahm ich Opipramol 50mg. Diese hab ich jetzt nach Jahren...nach Absprache mit dem Doc...weggelassen, weil es ja eh die niedrigste Dosierung war.
Nun versuche ich aktuell, die Citas runter zu dosieren. Bin grad aktuell bei 20mg und mir geht es echt beschissen!
Dazu muss ich sagen, dass ich auch Pantoprazol für den Magen nehme. Wie ich JETZT erst erfahren habe, wird durch das Panto die Stärke von Cita um 50% erhöht! Das sagt einem natürlich KEIN MENSCH...obwohl das so wichtig ist.
Wenn jemand Cita 40mg nimmt, wird es durch Panto auf 60mg erhöht...sehr gefährlich.

LG

26.05.2019 19:02 • #568


patty66


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Escitalopram ist genauso beschissen. ein guter freund versucht das grad zu reduzieren...in minischritten (tropfen). dem geht´s auch so beschissen wie mir mit citalopram

12.06.2019 15:26 • x 1 #569


Kleine_Matz

Kleine_Matz


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Das macht nicht gerade Mut wenn man das liest Ich habe eigentlich nicht vor den Mist mein ganzes Leben lang zu nehmen...
Also ich schleiche Escitalopram gerade ein. 1 Tropfen zu Beginn, alle drei Tage um 1 Tropfen erhöht. Aktuell bin ich bei 8. Zieldosisist 10mg. Ich merke ab und an bei der Dosissteigerung leichte Nebenwirkungen. Aber im großen und ganzen geht es mir besser. Wobei immer wieder mal ein Tag dabei ist wo ich plötzlich wieder unruhig bin, negative Gedanken habe und mich kraftlos fühle...

13.06.2019 17:17 • #570


soulkitchen


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Hallo,

Ich habe vor 5 Jahren mit Escitalopram 10 mg wegen Zwangsgedanken und Angststörung angefangen und es hat mir sehr gut geholfen. 2016 habe ich es abgesetzt, vor 6 Wochen musste ich allerdings wieder anfangen und bin seit 4 Wochen wieder bei 10mg. Seit gestern habe ich Derealisationsgefühle und Angst, dass das Medikament eine Psychose auslösen könnte. Damals wie heute habe ich sehr wenig Nebenwirkungen, aber dieser Gedanke macht mich grad verrückt

16.06.2019 07:39 • #571


Schizophrenia


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Citalopram und Tablettenangst

Hallo ihr Lieben,
habe schon viele Jahre Angst und Panikattacken, dazu kommt eine mittelgradige Depression. Habe von einem Arzt jetzt citalopram verschrieben bekommen. Dazu muss ich sagen, dass ich panische Angst vor Medikamenten bzw den Nebenwirkungen habe. Ich habe Angst, einen allergischen Schock zu bekommen, also keine Luft mehr zu bekommen und zu ersticken. Das ist meine größte Angst. Der Arzt hat auch gesagt, ich kann mit 5mg anfangen und das sie gut verträglich sind.
Wie habt ihr das denn am Anfang gemacht und welche nw hattet ihr?

20.08.2019 10:47 • #572


Lottaluft

Lottaluft


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Erster Tipp -keine Packungsbeilage lesen sonst kriegt man meistens alle nw
Am besten einer Freundin,jemandem aus der Familie oder Partner fragen ob er sich einlesen kann damit du einen Ansprechpartner neben deinem behandelnden Arzt hast wenn dir etwas komisch vorkommt

20.08.2019 10:57 • #573


nektarine


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Hallo!
Ich nehme escitalopram. Nebenwirkungen hatte ich nur die ersten paar Tage, mir war übel und ich bin neben mir gestanden.
Versuche es mit den 5 mg, wenn du ganz unsicher bist, teile die Tablette noch einmal.
Liebe Grüße

20.08.2019 11:58 • x 1 #574


petrus57

petrus57


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Ich hatte damals aus Angst vor Nebenwirkungen auch mit 5 mg Citalopram angefangen. War dann aber schon nach gut 4 Wochen bei 20 mg gelandet. Citalopram zeigten bei mir schon nach gut 3 Wochen Wirkung. Hatte damals aber "nur" mit Ängsten und Panikattacken zu tun.

Und wie Lottaluft schon schrieb: Nicht die Nebenwirkungen in der Packungsbeilage durchlesen und auch nicht danach googlen. Oft bekommt man dann auch viele der Nebenwirkungen.

20.08.2019 12:14 • x 1 #575


Lemon

Lemon


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Citalopram tauschen gegen Paroxetin?

Liebe alle,

ich nehme seit Jahren Citalopram, 30mg im Moment, wir hatten schon malauf 20mg reduziert, aber dieses Jahr ist ein schwieriges Jahr für mich und so mussten wir im Frühling wieder auf 30mg gehen.
Mit dem Citalopram bin ich einigermaßem stabil. Ich hab manchmal Panikattacken oder diffuse Angstgefühle im Untergrund, auch weiterhin viele Sorgen (hab auch ne Generalisierte Angststörung), aber deutlich weniger als ohne das Citalopram.

Vor etwa 2 Jahren hat mein Psychiater aufgehört und seine Nachfolgerin hat mir nun schon mehrmals geraten, zu Paroxetin zu wechseln. Weil ich ja eben auch mit Citalopram nie ganz beschwerdefrei sei und Paroxetin wirke insgesamt noch besser bei Angst und wir müssten nicht immer das Herz kontrollieren wie beim Citalopram.

Ich habe irgendwie Angst vor einem Wechsel, weil es jetzt ja soweit ganz okay ist und ich Angst hab, dass das andere nicht wirkt oder ich zurückwechseln will und dann das Citalopram vielleicht nicht mehr wirkt.

Gibts hier vielleicht Leute, die mit beiden Medikamenten Erfahrungen haben? Dann würden mich eure Berichte sehr interessieren.

26.08.2019 11:11 • #576


MilaMilkaMia

MilaMilkaMia


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Wenn es dir soweit mit dem citalopram gut geht, dass du sagen kannst mit den ängsten wie du sie noch hast Leben zu können, würde ich ein Medi nie wechseln, alleine schon aus denn Gründen wie du sie bereits aufgezählt hast.

27.08.2019 06:14 • x 2 #577


MamaCita

MamaCita


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Hallo ihr Lieben,...ich habe mich soeben neu registriert, obwohl ich weniger googlen und lesen wollte,aber naja ich hoffe auf Ermunterung unter "Gleichgesinnten". :-/

Ich habe 2014 das erste mal aufgrund postpartaler Panikstörung und damit einhergehender mittelschwerer Depression (konnte das Haus nicht wirklich allein verlassen) Citalopram verordnet bekommen. Das einschleichen war die Hölle,aber damals war ja sowieso alles die Hölle in der Situation ... Gott sei Dank halfen das Medikament und Psychotherapie aber gut. Herbst 2016 hatte ich es versucht auszuschleichen, was leider schief ging aufgrund immensen Stresses durch Umzug und Arbeitswechsel ,sodass ich es im April 2017 wieder eingeschlichen habe. Meines Erachtens war das eindosieren weniger schlimm als beim ersten Mal und glücklicherweise stabilisierte sich mein Zustand wieder. Zweiter Absatzversuch im Februar dieses Jahres ...im Mai dann Schlafstörungen.. scheinbar grundlos ... verzögerter Entzug? Mit 1 Woche trimipramin zum Schlafen dann langsame Besserung ....
In meiner Unzufriedenheit wollte ich Mal wieder was ändern und wechsel die Arbeit...was wieder massive Unruhezustände, Magenprobleme und Schlafstörungen ausgelöst hat :-/ ....also will ich Citalopram wieder nehmen bzw tue es auch aber habe solche Angst dass es nicht mehr wirkt bzw mache mir halt mega Stress dass es innerhalb der nächsten Wochen besser werden muss ...
Habe aus Angst vor NW den 'Fehler' gemacht,dass ich mit Krümelchen (2,5mg) angefangen habe und somit wahrscheinlich zwei Wochen "vergeudet" habe ....bin quasi erst seit 2 Wochen bei 10mg und seit 3 Tagen bei den 20mg ...diese verstärkte Angst und Unruhe,vor allem morgens machen mich fertig , brennen in der Brust und den Unterarmen...dazu so zittrig und Übelkeit bzw Appetitlosigkeit ...
Ich brauche irgendwie ein paar Mutmacher bitte ...
Ich versuche alles so normal wie möglich weiter zu machen um nicht wieder in die Vermeidung zu kommen aber es ist so zermürbend und jeden Tag ein Kraftakt.

Sorry für den langen Text ...aber vielleicht ist ja jemand da draußen dem es ähnlich geht oder der trotz wiederholter neuer Einnahme von Erfolgen berichten kann.

Liebe Grüße, MamaCita

31.08.2019 13:33 • x 1 #578


Nik1992665


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Komisches allgemein Gefühl seit Tagen

Hallo. Ich hatte schonmal einen account in diesem forum. Leider habe ich meine anmeldedaten vergessen,daher habe ich einen neuen Account. Nehme jetzt seit ca 3 Monaten citalopram. Ich bin bei 20mg. Mir geht es eigentlich sehr gut mit dem Medikament. Meine zwangsgedanken und Depressionen sind so gut wie verschwunden. Leider fühle ich mich seit Donnerstag sehr komisch. Ist schwierig zu erklären. Hatte letzte Woche eine leichte derealisation mal wieder, seitdem fing dieses Gefühl an. Habe die letzten 4 Tage kaum etwas gegessen und getrunken. Bis ich heute morgen dehydriert bin. Davor nahm ich meine citalopram. Es hat sich nach der einnahme angefühlt als könnte ich nicht mehr nachdenken. So als wenn eine Mauer zwischen mir und meinen Gedanken wäre. Zudem hält dieses komische Gefühl. Sehr schwer zu erklären. Da ich die letzten Tage kaum gegessen und getrunken habe, wäre meine Frage, kann sowas die Wirkung von citalopram beeinflussen? Gefühlsstörungen auslösen usw? Danke schonmal im voraus. Viele Grüße

02.09.2019 21:30 • #579


Lottaluft

Lottaluft


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Wenn du heute morgen dehydriert bist stand dein Körper die ganze Zeit in Alarm Bereitschaft ich denke also nicht das es was mit dem Medikament zutun hatte
Achte bitte in Zukunft mehr auf dich
Es war die letzten Tage noch so warm gerade dann musst du ausreichend trinken und auch zumindest ein bisschen essen auch wenn du keinen Hunger hast
Du hast nur diesen einen Körper
Dir geht es bestimmt wenn du deine Reserven wieder aufgefüllt hast besser

02.09.2019 22:10 • #580




Dr. med. Andreas Schöpf

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