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201603.06




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Zu Hause
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Cathy79 hat geschrieben:
Ganz ehrlich? Ärzte reden VIEL. mir wurde damals als ich mit dem Medi anfing auch gesagt fang mit 10 mg an. Und mir gings ziemlich bescheiden. Ich bin dann von 10 auf 20 hoch in besagten Schritten von 5 mg und es klappte besser. Jetzt beim Erhöhen nach 3 Jahren meinte die Ärztin auch ich könnte in 10 mg hoch gehen weil mein Körper den Stoff kennt aber nix da. ich hab das schön langsam mit 5 mg gemacht.

ich würde jedem der neu anfängt raten fang mit 5 mg an. aber musst du wissen. Wenn du 10 probieren willst dann probiers. Du musst gewiss irgendwann auch noch auf 20 hoch weil 20 die Normaldosis ist, dann kannst du das ja immer noch in 5 mg Schritten machen.

Hallo Cathy,

Wann hattest du eine Wirkung bei 20 mg gespürt?

Auf das Thema antworten


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Siegen / NRW
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  05.06.2016 18:08  
Hi Püppi,
ich würde sagen so 6 bis 8 Wochen hat es gedauert. Ist aber bei jedem unterschiedlich



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  02.01.2017 13:24  
Hallo. Ich bin ganz neu hier und eure Beiträge haben mir schon sehr geholfen. Ich leide seit letztem Jahr an Angstattacken, nehme heute den 13. Tag citalopram. Es gibt gute und schlechte Tage. Heute verspüre ich wieder diesen Schwindel. Ist das eine NW, oder wird irgendetwas verstärkt? Über Antworten würde ich mich freuen.
Sunshine65



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Bärlin
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  02.01.2017 14:07  
@sunshine65

Vielleicht solltest du zu Escitalopram wechseln. Dies hat bedeutend weniger Nebenwirkungen. Unter Citalopram hatte ich früher auch immer Schwindelattacken.

Petrus



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  02.01.2017 15:30  
Dankefür den Tipp. Ich hab noch keinen Termin beim Neurologen bekommen . Werde ich mich morgen gleich drum kümmern. Vielleicht muss ich solange erstmal durchhalten mit citalopram.
Guss von Sunshine65



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  02.01.2017 16:52  
Citalopram oder Escitalopram
Die Einen finden das Eine ,die Anderen das Andere besser. Der Rest merkt gar keinen Unterschied.

Citalopram macht eventuell etwas müder und bisschen mehr Qt Verlängerung



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  03.01.2017 14:54  
Ich bin jetzt in meiner 5. Woche Citalopram 20mg und habe langsam das Gefühl, Pest gegen Cholera getauscht zu haben...
Pro: Die Ängste sind weg :D Ich hatte nur noch vereinzelt Panikattacken, aber seltsamerweise in Situationen, in denen ich sie vorher nicht hatte, zB bin ich einmal nachts deswegen aufgewacht. Angst vor der Angst habe ich leider weiterhin.
Contra: Ich habe ständig Kopfschmerzen und kann mich überhaupt nicht konzentrieren. Bei der letzten Einnahme hatte ich eher das Gefühl, dass sich meine Konzentration verbessert hat. Ich bin froh, dass ich zur Zeit "nur" Anwesenheitspflicht in meinen Vorlesungen habe (was aber aufgrund der Angst vor der Angst auch schon eine Herausforderung ist), und gerade keine Klausuren schreiben muss. Ich bete nur, dass das Gefühl bis zu meiner nächsten Klausurphase weg ist...
Das Citalopram hat mir letztes Mal so gut geholfen. Ich ärgere mich heute noch, dass ich es so schnell wieder abgesetzt habe. Ich möchte einfach nur die Lebensqualität von damals zurückhaben :-(

Fröschlein



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  04.01.2017 12:23  
Moin. Heute geht es mir etwas besser. Ich war gestern zu meiner Therapeutin. Ich möchte unbedingt rausfinden , welche Ursachen diese lähmende Angst haben kann. Ich kann wirklich nur jedem empfehlen, sich therapeutisch begleiten zu lassen und nicht auf die alleinige Wirkung des Medikament zu warten.
LG sunshine 65

Danke1xDanke


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Zu Hause
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  04.01.2017 12:41  
Also mir geht es gut mit Citalopram.
Das einzige was ich habe ist Depersonalisation was nicht weg geht.



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  06.01.2017 12:05  
Nachdem mir die Nebenwirkungen viel zu schlimm waren, hab ich mit Rücksprache des Arztes Citalopram von 20mg wieder auf 10mg runtergefahren. Es geht mir seitdem viel besser. Klar, die Angstattacken sind noch nicht ganz weg, aber ich kann lernen, sie zu beeinflussen. Ich habe aufmerksam die podcasts von Klaus Bernhard verfolgt, gestern kam dann bei mir das Buch an. Ich bin sehr froh, jetzt aktiv etwas beizusteuern. Gestern Abend kamen die Vorboten einer Attacke. Ich habe gleich eine Methode aus dem Buch angewandt und konnte sie so stoppen. Ich war wahnsinnig stolz und froh. Mir ist klar, dass das auch mit diesen Methoden seine Zeit braucht und es sicherlich auch noch Rückschläge geben wird. Doch ich habe jetzt Hoffnung und auch Verständnis für meine Krankheit. :) Ich fühle mich nicht mehr so hilflos und machtlos.

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