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PuestadeSol
Hallo Ihr Lieben!

Ich würde gerne Eure Meinung zum vernünftigen absetzen von Diazepam von Euch wissen.
Ich habe seit Anfang Februar unregelmässig Diazepam genommen, maximal 5mg bei einer Einnahme, zwischendurch wenn es mir gut ging ein paar Tage gar nicht, dann über etwa 2 Wochen 2,5 mg am Abend und so wechselnd. Jetzt nehme ich das Zeug seit Freitag wieder nicht mehr, bin aber seit heute recht unruhig und nervös. Habe Angst-und Panikstörungen und nehme seit 16 Tagen Sertralin. Meint Ihr dass das Diazepam mich abhängig gemacht hat auch bei unregelmässiger Einnahme - kann ich einfach so aufhören?
Am Donnerstag hab ich Termin bei meiner Hausärztin und in 14 Tagen beim Psychiater.

Danke für Eure Ratschläge und Meinungen.

09.06.2014 17:32 • 13.09.2020 #1


6 Antworten ↓


renasia
hast du evtl die dosis des setralins verändert? Denke wenn dann treten die entzugserscheinungen nach recht kurzer zeit auf, aber vielleicht weis jemand anderes mehr.

09.06.2014 17:57 • #2



Diazepam vernünftig absetzen

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Diazepam muss man nach längerer Einnahme und in höheren Dosen langsam und schrittweise - ausschleichend - absetzen, auf gar keinen Fall abrupt. Das kann äußerst unangenehm werden.

Aber wenn Du zuletzt nur noch 2,5 mg täglich genommen hast, dann dürfte es keine grosse Entzugssymptome geben.
Zumal Du es auch nicht täglich genommen hast.

Manches ist Kopfsache - wenn man meint, dass Entzugssymtome auftreten müssen, dann tun sie dass auch.

Ich tippe eher auf Nebenwirkungen vom Sertralin.

Im Zweifelsfall aber besser Psychiater fragen - ich ein Kater, kein Arzt.

09.06.2014 18:07 • x 1 #3


PuestadeSol
Danke! Dann werd ich mal die 2,5mg noch halbieren und auch mit meinem Psychiater natürlich sprechen. Ich denke auch der Großteil
von allem ist Kopfsache..seit ich diese blöden Pillen schlucke denke ich mehr über Nebenwirkungen als alles andere nach.... blöd
und ich möchte deshalb auch so schnell wie möglich von diesem ganzen Zeug weg.

09.06.2014 20:27 • #4


Von 2,5 mg kommst Du schnell weg, keine Sorge !

09.06.2014 20:29 • #5


13.09.2020 16:59 • #6


cube_melon
Hör auf deinen Doc. der hat mind. 10 Jahre studiert und entsprechende Erfahrung

13.09.2020 17:20 • #7




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Dr. med. Andreas Schöpf