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Kastanie84
Hallo zusammen! Ich habe 2 Jahre lang 20 mgCitalopram gegen Ängste und Panikattacken genommen und mir ging es damit gut. Dann starb im März diesen Jahres meine Großmutter. Meine Panikattacken kamen wieder und nun bin ich schon seit Mai krankgeschrieben. Mein Psychiater hat die Med dann umgestellt auf Cipralex + 3xtgl Lyrica 25mg. Gebracht hat es nichts, außer das ich mich zu meiner Panik noch total benommen fühlte. Wurde dann umgestellt auf Sertralin. Das habe ich auch nicht vertragen. Jetzt nehme ich seit 5 Wochen wieder Citalopram 25mg und abends Zolpidem zum schlafen. Zunächst ging es mir relativ "gut". Seit 1 Woche bin ich aber nur noch antriebslos und immer, wenn es auf den Abend zu geht, werde ich unruhig, zittrig und habe Herzrasen. Wache auch manchmal nachts davon auf und das macht mir natürlich noch mehr Angst. Um auf den Punkt zu kommen: Können das immer noch Nebenwirkungen von dem Citalopram sein? Nach 5 Wochen sollte es doch schon einmal besser sein oder? Oder wäre es möglich, dass ich die Dosis erhöhen muss?

Liebe Grüße

17.10.2014 11:24 • 17.10.2014 #1


7 Antworten ↓


mathilda03
Zitat von Kastanie84:
Hallo zusammen! Ich habe 2 Jahre lang 20 mgCitalopram gegen Ängste und Panikattacken genommen und mir ging es damit gut. Dann starb im März diesen Jahres meine Großmutter. Meine Panikattacken kamen wieder und nun bin ich schon seit Mai krankgeschrieben. Mein Psychiater hat die Med dann umgestellt auf Cipralex + 3xtgl Lyrica 25mg. Gebracht hat es nichts, außer das ich mich zu meiner Panik noch total benommen fühlte. Wurde dann umgestellt auf Sertralin. Das habe ich auch nicht vertragen. Jetzt nehme ich seit 5 Wochen wieder Citalopram 25mg und abends Zolpidem zum schlafen. Zunächst ging es mir relativ "gut". Seit 1 Woche bin ich aber nur noch antriebslos und immer, wenn es auf den Abend zu geht, werde ich unruhig, zittrig und habe Herzrasen. Wache auch manchmal nachts davon auf und das macht mir natürlich noch mehr Angst. Um auf den Punkt zu kommen: Können das immer noch Nebenwirkungen von dem Citalopram sein? Nach 5 Wochen sollte es doch schon einmal besser sein oder? Oder wäre es möglich, dass ich die Dosis erhöhen muss?

Liebe Grüße

hey das cipralex ist das gleiche wie citalopram nur heisst anders ist umgestellt worden aber ist das selbe medikament....ich hasse das medikament wurde nur fettter und das absetzen war die höhle ganz ehrlich....habe jetzt opipramol und das war echt gut und man kann es gut ausschleichen weil es ein schwaches ad ist

17.10.2014 11:31 • #2



Citalopram - Nebenwirkungen oder Unverträglichkeit?

x 3


Kastanie84
Danke für deine schnelle Antwort
Das Opipramol habe ich hier auch zuhause (habe ich vergessen zu erwähnen). Aber das nehme ich nur immer mal im Bedarfsfall. Gewichtszunahme habe ich zum Glück nicht. Hattest du denn sonst noch irgendwelche Nebenwirkungen? Und wie lange hast du es genommen? Ich bin nur so verunsichert, weil ich in den 2 Jahren zuvor mit dem Citalopram keine Probleme hatte :-/

17.10.2014 11:57 • #3


Hallo Kastanie 84,
bei mir ist fast so ähnlich wie bei Dir.
Nehme seit 4 Jahren Opipramol und Cipralex. Habe im März diesen Jahres angefangen das Opipramol abzusetzen und im August kamen dann die ersten Panikattacken wieder. Nach einem total Zusammenbruch nehme ich jetzt wieder Opipramol (sogar 50mg mehr), aber es wird nur SEHR langsam besser. Ich glaube bei mir ist an der Zeit wirklich was zu ändern und nicht nur Tabletten zu schlucken.
Um zu Deiner Frage zu kommen-ich kann mir nicht vorstellen, das es noch Nebenwirkungen sind.
Und wenn Du abends Opipramol nimmst? Mit den 100mg kann ich gut schlafen.
Bist Du denn in Therapie?
LG
Usambara

17.10.2014 12:22 • #4


Kastanie84
Hallo Usambara,
es tut gut zu hören, dass er mir nicht nur allein so geht und das man sich mal austauschen kann.
Ja ich bin alle 4-5 Wochen mal bei meinem Psychiater, weil er nicht mehr Termine frei hat. Aber das ist dann auch immer nur bla bla und auf Dauer absolut nicht hilfreich. In eine Klinik möchte ich ehrlich gesagt nicht, weil ich selbst Krankenschwester in der Psychiatrie bin und da ist man irgendwie gehemmt.
Ich weiß aber, das es so nicht weitergehen kann. Habe mir ein paar Bücher über Angststörung gekauft, die wirklich gut und auch hilfreich sind bzw sein könnten, aber ich schaffe es nicht mal, diese Anregungen in die Tat umzusetzen. z.B. Spazieren zu gehen, Sport treiben, gezielte Entspannungsübungen usw. Eigentlich hat man es ja selbst in der Hand, ob es einem besser gehen soll. Ich sitze einfach nur den ganzen Tag zuhause und grübel und mache mich verrückt.
Das mit dem Opipramol werde ich heute Abend mal testen, um die Unruhe vielleicht etwas "abzufangen". Nehme aber wohl nur 50mg, da ich ja auch noch Zolpidem nehme.

Liebe Grüße

17.10.2014 12:49 • #5


jaaa, das mit dem Grübeln kenne ich auch....!
Ist Deine Oma denn plötzlich verstorben? Das tut mir sehr leid. Tod oder schwere Ekrankungen in der Familie sind immer sehr belastend.
Im Feb.2013 hatte mein Vater eine sehr schwere Gehirnblutung. Es ging um Leben und Tod, er war lange im Koma und ist dann als kompletter Pflegefall nach Hause gekommen. Leider hat seine jetztige Frau das alles nicht gebacken bekommen, so dass ich neben min.40 Std. arbeiten noch alles andere übernommen habe. Und dann bin ich komplett zusammen gebrochen, trotz Medis.
Irgendwann geht's nicht mehr. Bin jetzt seid Mitte Sep. AU, gehe aber ab Mitte November in eine Tagesklinik.
Und wenn Du noch zusätzlich zur Therapie gehst? Psychiater sind doch meistens nur für Medikamente und komische Ratschläge da?
Aber wie Du schon sagst, es tut gut sich mit anderen auszutauschen!
Erstmal viel Kraft und LG
Usambara

17.10.2014 13:45 • #6


mathilda03
Zitat von Kastanie84:
Danke für deine schnelle Antwort
Das Opipramol habe ich hier auch zuhause (habe ich vergessen zu erwähnen). Aber das nehme ich nur immer mal im Bedarfsfall. Gewichtszunahme habe ich zum Glück nicht. Hattest du denn sonst noch irgendwelche Nebenwirkungen? Und wie lange hast du es genommen? Ich bin nur so verunsichert, weil ich in den 2 Jahren zuvor mit dem Citalopram keine Probleme hatte :-/

hey oh krankenschwesster in der psychatrie nicht gut ohje....ich würde dir eine klinik emphelen die ausserhalb ist wenn es nicht anders geht ich würde dir raten lieber früher therapie als zu spät......mhm ich hatte von citalopram schwindel übelkeit schwittzen usw und total hibbelig was ich so schon bin hasse das zeug ist auch nur ein unterdrücker....ja ich versuche seit der woche weniger opipramol zunehmen morgens 25 mg und abends 50 mg hab davor 0150 mg genohmen da biste ne tote unter menschen fand es abartig....ich will keine medikamente mehr ich will das mein kopf checkt da ist nix und das ist harte arbeit mit mir selbst was heftig is da sind tabletten kauen besser einfacher ist es den die lösung?opipramol hab ich erst nach 6-8 wochen gemerkt ausser das schlafen.....ich muss mal schaun da es mir seit gestern so lala geht und ich so ko irgentwie bin.....mal sehn muss mit meiner ärtztin sprechen wegen opipramol.....

17.10.2014 15:28 • #7


mathilda03
Zitat von Kastanie84:
Hallo Usambara,
es tut gut zu hören, dass er mir nicht nur allein so geht und das man sich mal austauschen kann.
Ja ich bin alle 4-5 Wochen mal bei meinem Psychiater, weil er nicht mehr Termine frei hat. Aber das ist dann auch immer nur bla bla und auf Dauer absolut nicht hilfreich. In eine Klinik möchte ich ehrlich gesagt nicht, weil ich selbst Krankenschwester in der Psychiatrie bin und da ist man irgendwie gehemmt.
Ich weiß aber, das es so nicht weitergehen kann. Habe mir ein paar Bücher über Angststörung gekauft, die wirklich gut und auch hilfreich sind bzw sein könnten, aber ich schaffe es nicht mal, diese Anregungen in die Tat umzusetzen. z.B. Spazieren zu gehen, Sport treiben, gezielte Entspannungsübungen usw. Eigentlich hat man es ja selbst in der Hand, ob es einem besser gehen soll. Ich sitze einfach nur den ganzen Tag zuhause und grübel und mache mich verrückt.
Das mit dem Opipramol werde ich heute Abend mal testen, um die Unruhe vielleicht etwas "abzufangen". Nehme aber wohl nur 50mg, da ich ja auch noch Zolpidem nehme.

Liebe Grüße

find es auch zum kotzen das sie ein soviele medis geben schlimm anstatt andere wertvolle tips oder so zur stütze gut aber nicht auf dauer weil ein leben lang ad schlucken ne

17.10.2014 15:30 • #8




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Dr. med. Andreas Schöpf