Kastanie84
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Liebe Grüße
• • 17.10.2014 #1
Lieber Forenbesucher,
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Kastanie84
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• • 17.10.2014 #1
mathilda03
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Zitat von Kastanie84:Hallo zusammen! Ich habe 2 Jahre lang 20 mgCitalopram gegen Ängste und Panikattacken genommen und mir ging es damit gut. Dann starb im März diesen Jahres meine Großmutter. Meine Panikattacken kamen wieder und nun bin ich schon seit Mai krankgeschrieben. Mein Psychiater hat die Med dann umgestellt auf Cipralex + 3xtgl Lyrica 25mg. Gebracht hat es nichts, außer das ich mich zu meiner Panik noch total benommen fühlte. Wurde dann umgestellt auf Sertralin. Das habe ich auch nicht vertragen. Jetzt nehme ich seit 5 Wochen wieder Citalopram 25mg und abends Zolpidem zum schlafen. Zunächst ging es mir relativ "gut". Seit 1 Woche bin ich aber nur noch antriebslos und immer, wenn es auf den Abend zu geht, werde ich unruhig, zittrig und habe Herzrasen. Wache auch manchmal nachts davon auf und das macht mir natürlich noch mehr Angst. Um auf den Punkt zu kommen: Können das immer noch Nebenwirkungen von dem Citalopram sein? Nach 5 Wochen sollte es doch schon einmal besser sein oder? Oder wäre es möglich, dass ich die Dosis erhöhen muss?
Liebe Grüße

• #2
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Kastanie84
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KampfderAngst
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Kastanie84
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KampfderAngst
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• #6
mathilda03
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Zitat von Kastanie84:Danke für deine schnelle Antwort![]()
Das Opipramol habe ich hier auch zuhause (habe ich vergessen zu erwähnen). Aber das nehme ich nur immer mal im Bedarfsfall. Gewichtszunahme habe ich zum Glück nicht. Hattest du denn sonst noch irgendwelche Nebenwirkungen? Und wie lange hast du es genommen? Ich bin nur so verunsichert, weil ich in den 2 Jahren zuvor mit dem Citalopram keine Probleme hatte :-/
• #7
mathilda03
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Zitat von Kastanie84:Hallo Usambara,
es tut gut zu hören, dass er mir nicht nur allein so geht und das man sich mal austauschen kann.
Ja ich bin alle 4-5 Wochen mal bei meinem Psychiater, weil er nicht mehr Termine frei hat. Aber das ist dann auch immer nur bla bla und auf Dauer absolut nicht hilfreich. In eine Klinik möchte ich ehrlich gesagt nicht, weil ich selbst Krankenschwester in der Psychiatrie bin und da ist man irgendwie gehemmt.
Ich weiß aber, das es so nicht weitergehen kann. Habe mir ein paar Bücher über Angststörung gekauft, die wirklich gut und auch hilfreich sind bzw sein könnten, aber ich schaffe es nicht mal, diese Anregungen in die Tat umzusetzen. z.B. Spazieren zu gehen, Sport treiben, gezielte Entspannungsübungen usw. Eigentlich hat man es ja selbst in der Hand, ob es einem besser gehen soll. Ich sitze einfach nur den ganzen Tag zuhause und grübel und mache mich verrückt.
Das mit dem Opipramol werde ich heute Abend mal testen, um die Unruhe vielleicht etwas "abzufangen". Nehme aber wohl nur 50mg, da ich ja auch noch Zolpidem nehme.
Liebe Grüße

• #8