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Soll ich Cipralex 10mg wieder nehmen?

JA
4
44%
NEIN
5
56%
 
Abstimmungen insgesamt : 9

19.10.2012 17:32 • 01.03.2020 #1


59 Antworten ↓


Zitat von Elfenkind1304:


Eigentlich hatte ich das schon fast erwartet, weil ich so schnell abgesetzt habe, doch mein Neurologe hat mir heute etwas total anderes gesagt, was mich total unsicher gemacht hat! Mein Neurologe meinte, dass dies KEINE Absetzbeschwerden sein können sondern diese Beschwerden von meiner Angsterkrankung nun wieder zurückkommen. Cipralex müsste schon lange aus meinem Körper draußen sein


Liebes Elfenkind,

du schreibst es geht dir seelisch gut und du hast nur diese körperlichen Beschwerden.
Ich finde, die Behauptung deines Arztes etwas komisch aber durchaus gängig-ich habe das auch schonmal gesagt bekommen, ein Medikament sei nach einer Woche wieder draußen. Das stimmt so einfach nicht. Das kommt ganz darauf an, womit dein Körper grade sonst noch so zu tun hat und wo er den Mist überall wieder rausholen muss! Also 1 Woche ist da etwas knapp bemessen. (Und klar ist doch auch, dass schnelles Absetzen nicht immer förderlich ist, dass das auch körperliche Beschwerden verursacht).

Ich finde es klingt so, als wenn du den Kram erstmal lieber raus haben willst, also vertraue doch einfach dieser Energie, du kannst eh nicht anderses machen, ...als dir selbst zu trauen, mache es, wenn die Sehnsucht stärker ist als die Angst...
Es ist viel in dein Körper reingekommen, was starke Sympthome verursacht hat, da muss auch noch einiges wieder raus. Trink vielleicht etwas mehr stilles Wasser, damit dein Körper gut entgiften kann.

Es ist nicht immer leicht das auszuhalten, ich kenne das auch und ich habe mir dann irgendwann immer gesagt, das ich dieses Chemie-Zeug, sowas hatte ich sonst ja schließlich auch nicht. Ich habe dann immer alle körperlichen Symptome auf den Entzug geschoben, dann ging es mir gut. Man kann es eh nicht 100% wissen was genau einen zwackt, man kann es nur ausprobieren.

Ärzte können auch viel Mist erzählen wenn der Tag lang ist, die haben diesen Kram auch selber oftmals noch garnicht geschluckt!! Und oft ist auch die Angst und die Sorge der Ärzte ihr Ratgeber, das sollte man auch bedenken.

Viel Kraft wünsche ich dir!!

19.10.2012 18:02 • #2



Cipralex absetzen

x 3


OH nein, jetzt hat mein PC ausversehen 3 gleiche Themen erstellt! Tut mir leid, das war keine Absicht! Vielleicht kann der Admin die anderen zwei Themen bitte löschen. Das wäre nett, danke!

19.10.2012 18:33 • #3


So, ich hab nun vorher um 14 Uhr wieder eine 10mg Cipralex eingenommen. Der starke Schwindel hat nach ca. 10 Minuten aufgehört. Damit hat sich für mich bestätigt, dass dies doch Absetzerscheinungen von Cipralex sein mussten!

Allerdings ist mir seit 15:30 Uhr wieder etwas schwindlig, hab totale Überkeit, bin etwas benommen, hab ein komisches Ziehen und Stechen im Kopf und mein Magen und Bauch drehen sich fast um hab ich das Gefühl! Kann den ganzen Mittag nur aufm Sofa liegen und würd sooo gern jetzt mit meinem Hund Gassi gehen! Was ist nur los mit mir?? Ich versteh das alles nicht!

20.10.2012 16:42 • x 1 #4


Du nimmst wieder Tabletten, das hat doch seine Wirkung, was verstehst du denn daran nicht? Vielleicht ist gleich mit 10 mg zu beginnen auch zu hoch, wer weiß....Bei dir ist grade was im Ungleichgewicht durch die Tabletten...das ist einfach grade so.
Hat es dir geholfen was ich geschrieben hatte, du bist garnicht drauf eingegangen?

20.10.2012 19:44 • x 1 #5


Tut mir leid, ich war heut Mittag nur kurz hier um zu schreiben und hab mich dann direkt wieder hingelegt. Danke für deine schnelle Antwort! Ich fühle mich von den Ärzten einfach total allein gelassen - jeder sagt etwas anderes! Mein Arzt sagt, ich solle 10mg wieder nehmen, dann geht´s mir gut. Woher soll ich wissen, dass es sein kann, dass mich 10mg nach einer Woche gleich wieder so umhauen? Das hat mir niemand gesagt. Man wird von den Ärzten über so ein Medikament überhaupt nicht richtig aufgeklärt hab ich das Gefühl.

Ich will doch einfach nur wieder so unbeschwert durch´s Leben gehen können wie vor ein paar Monaten.

20.10.2012 23:00 • #6


Schlaflose
Zitat von Elfenkind1304:
Ich fühle mich von den Ärzten einfach total allein gelassen - jeder sagt etwas anderes! Mein Arzt sagt, ich solle 10mg wieder nehmen, dann geht´s mir gut. Woher soll ich wissen, dass es sein kann, dass mich 10mg nach einer Woche gleich wieder so umhauen? Das hat mir niemand gesagt. Man wird von den Ärzten über so ein Medikament überhaupt nicht richtig aufgeklärt hab ich das Gefühl.


Das leigt ganz einfach daran, dass jeder anders auf die Medikamente reagiert. Kein Arzt kann genau voraussehen, wie es bei dir sein wird. Mit 10mg hast du sowieso nur die Hälfte der üblichen Menge von Cipralex genommen und es hat gut gewirkt. Daher kann es sehr gut sein, dass die 10mg nach der Pause schon zu viel auf einmal waren. Anscheinend reagiert dein Körper schon auf kleinste Mengen, die bei anderen noch gar nichts bewirken. Du hattest es auch viel zu früh wieder abgesetzt. Man soll ein AD noch mindestens 6 Monate weiter nehmen, nachdem sich die positive Wirkung eingestellt hat.
Du schreibst auch nichts über Therapie oder, dass du dein Leben irgendwie geändert hast in der Zeit, während es dir besser gegangen ist. Das Medikament allein wird dir dein altes unbeschwertes Leben auf Dauer auch nicht wiedereben können, wenn du nicht die Grundursache deiner Angserkrankung beseitigst.

21.10.2012 08:02 • #7


Das deine körperlichen Symptome noch da sind zeigt sch deutlich, dass die Angst nicht weg ist. Was machst du denn außer den Medis gegen deine Ängste

21.10.2012 08:09 • #8


Ich verstehe diese "Abstimmung" hier nicht!

Keiner kann darüber entscheiden ob ein Medi weiter eingenommen werden sollte oder nicht, dass kann nur dein Arzt mit Dir zusammen- sonst niemand.

21.10.2012 09:25 • #9


Mhm die letzten 4 Monate hab ich ganz normal meine 42,5 Stunden in der Woche gearbeitet, am WE den Haushalt gemacht, mit dem Hund Gassi (soweit es am Anfang mit den Tabletten ging). Man hat mir gesagt ich soll mein Leben wieder normal Leben, diese Tabletten nehmen und dann wird alles gut. Zusätzlich hatte ich 4 Stunden Psychotherapie, bei der ich ganz gute Tipps bekommen habe wie ich bei einer Panikattacke reagiere und dass mir dabei eigentlich nicht´s schlimmes passieren kann. Hab diese Tipps aber bisher nicht ausprobieren können, weil ich seit 3 Monate keine von diesen Attacken mehr hatte. Ich weiß nicht was damals mit mir los war! Ich bin einfach extrem sensibel und daher leider auch nicht sehr belastbar im Beruf. Mein Reizdarm und Reizmagen machen mir das Leben natürlich auch nicht immer einfach. Mein Traum wäre ein Teilzeitjob, allerdings ist das ja aber geldtechnisch nicht möglich.

Psychisch geht´s mir heute genauso gut wie die letzten 1 1/2 Wochen. Seit den 10mg gestern sind eigentlich fast all die krassen körperlichen Beschwerden ausser leichte Kopf- und Magenschmerzen weg. Da mich gestern 10mg die ersten Stunden erstmal total umgehaun haben, werde ich jetzt das alles nochmal´s mit 5mg versuchen und schauen wie´s mir geht.

Die Grundursachen sind wahrscheinlich meine vielen Allergien und dass ich überall was ich esse aufpassen muss, mein Reizdarm, Reizmagen, den wahnsinnigen Druck endlich einen Arbeitsplatz zu finden wo ich mich wohl fühle, keine Fehler zu machen, immer perfekt sein wollen und zu wissen dass ich das nie sein werde, von meinen 11 Cousinen/Cousins das Gefühl zu haben dass alle dabei sind etwas zu erreichen ausser ich, eine nahezu perfekte Mutter meines Freundes direkt gegenüber wohnen zu haben die alles andere als einfach ist, kein Blatt vor den Mund nimmt, sich in alles einmischt und meint, dass ich neben meiner Arbeit und dem Haushalt noch den wahnsinnig großen Garten pflegen kann! (bin seit 2 Jahren mit meinem Freund zusammen). Mit all diesen Dingen bin ich dieses Jahr wohl nicht mehr klargekommen und dann hat´s PENG gemacht.

21.10.2012 10:31 • #10


Schlaflose
Zitat von Elfenkind1304:
den wahnsinnigen Druck endlich einen Arbeitsplatz zu finden wo ich mich wohl fühle, keine Fehler zu machen, immer perfekt sein wollen und zu wissen dass ich das nie sein werde, von meinen 11 Cousinen/Cousins das Gefühl zu haben dass alle dabei sind etwas zu erreichen ausser ich, eine nahezu perfekte Mutter meines Freundes direkt gegenüber wohnen zu haben die alles andere als einfach ist, kein Blatt vor den Mund nimmt, sich in alles einmischt und meint, dass ich neben meiner Arbeit und dem Haushalt noch den wahnsinnig großen Garten pflegen kann! (bin seit 2 Jahren mit meinem Freund zusammen). Mit all diesen Dingen bin ich dieses Jahr wohl nicht mehr klargekommen und dann hat´s PENG gemacht.


Genau das alles müsste in einer Therapie verarbeitet werden. Niemand kann perfekt sein und nie Fehler machen. In einer Therapie wird dein Selbstbewusstsein gestärkt, so dass du gar nicht mehr den Anspruch haben wirst, perfekt zu sein, und du wirst lernen, damit umzugehen, Fehler zu machen und Kritik zu ertragen. Du wirst lernen deine Stärken zu erkennen und darauf basierend selbstbewusster zu werden und dich im Vergleich mit anderen nicht minderwertig fühlen. Ich zumindest habe das in meiner Therapie gelernt.
Deine vermeintlich perfekte Schwiegermutter in spe ist in meinen Augen ganz und gar nicht perfekt. Sich ständig in anderer Leute Angelegenheiten einzumischen und alles besser zu wissen ist alles andere als ein Zeichen von Perfektion sondern ein zeichen einer narzistischen Persönlichkeitsstörung.
Du solltest so schnell wie möglich einen Therapieplatz suchen und nicht darauf vertrauen, dass das Medikament alles richtet. Eine Zeitlang ist das möglich, aber die Ängste werden an anderer Stelle wieder auftauchen.

21.10.2012 11:10 • #11


Da sieht man mal wieder wie blöd Therapie sein kann: "Machen Sie weiter wie immer und nehmen sie die Tabletten weiter, bei einer Angtattacke können Sie sich so und so verhalten...!"
Toll! Dass aber eine Krise, egal welcher Art, für etwas steht und das man das nicht mit Tabletten in den Griff kriegen kann, dass ist bei vielen Therapeuten und Ärzten scheinbar immer noch nicht durchgedrungen!! Kriese ist eine Chance zu erkennen was man bisher nicht beachtet hat...(okey, da sag ich wohl nichts neues, aber dennoch oftmals selten beachtetes seit es Tabletten gibt!!) Tabletten unterdrücken ganz viel und man denkt eine Weile, man kann so weitermachen muss nichts verändern... Irrtum.


Deshalb finde ich auch Diagnosen so fatal: "Borderliner, Schizophren, Angstpatient"
Das geht total am Thema und an den Menschen vorbei finde ich, die im Grunde alle ein und das selbe Problem haben, nämlich; einen Mangel an Selbtliebe oder wie Maxim Zaharov es ausdrücken würde; einen Mangel an Selbsttreue. Man muss die Ursachen finden und behandeln und keine Diagnosen stellen. Nun gut, aber das gehört vielleicht nicht hierher in deinen Thread, das sind so Gedanken die mir grade zu all dem kommen.

21.10.2012 12:04 • #12


Schlaflose
Zitat von crazyfruit:
Da sieht man mal wieder wie blöd Therapie sein kann: "Machen Sie weiter wie immer und nehmen sie die Tabletten weiter, bei einer Angtattacke können Sie sich so und so verhalten...!"


Ich glaube, du hast da etwas missverstanden. Elfenkind hat ja noch gar keine Therapie gemacht. Sie war nur beim Neurologen und hat Tabletten bekommen. Es ist nicht die Aufgabe eines Neurologen, eine Therapie zumachen. Der ist in erster Linie Arzt für körperlliche Nervenkrankheiten wie Parkinson, MS etc.

Zitat von crazyfruit:
Deshalb finde ich auch Diagnosen so fatal: "Borderliner, Schizophren, Angstpatient"
Das geht total am Thema und an den Menschen vorbei finde ich, die im Grunde alle ein und das selbe Problem haben, nämlich; einen Mangel an Selbtliebe oder wie Maxim Zaharov es ausdrücken würde; einen Mangel an Selbsttreue. Man muss die Ursachen finden und behandeln und keine Diagnosen stellen


Diagnosen müssen gestellt werden, weil die Krankenkassen das so verlangen. Andernfalls zahlen sie die Therapie nicht. Es ist auch unerlässlich, bei Anträgen auf Schwebehinderung oder Erwerbsunfähigkeit, auf Diagnosen zu verweisen. Mit einem Larifari wegen Mangel an Selbstliebe und Selbsttreue kann man da nicht kommen.

21.10.2012 16:19 • #13


Zitat von Schlaflose:
Mit einem Larifari wegen Mangel an Selbstliebe und Selbsttreue kann man da nicht kommen.


So, so.

21.10.2012 19:00 • #14


Zitat von Schlaflose:
Zitat von crazyfruit:
Da sieht man mal wieder wie blöd Therapie sein kann: "Machen Sie weiter wie immer und nehmen sie die Tabletten weiter, bei einer Angtattacke können Sie sich so und so verhalten...!"


Ich glaube, du hast da etwas missverstanden. Elfenkind hat ja noch gar keine Therapie gemacht. Sie war nur beim Neurologen und hat Tabletten bekommen. Es ist nicht die Aufgabe eines Neurologen, eine Therapie zumachen. Der ist in erster Linie Arzt für körperlliche Nervenkrankheiten wie Parkinson, MS etc.



Doch das hatte sie, sie hat es weiter unten noch gepostet, schaust du hier:

Zitat von Elfenkind1304:
Zusätzlich hatte ich 4 Stunden Psychotherapie, bei der ich ganz gute Tipps bekommen habe wie ich bei einer Panikattacke reagiere und dass mir dabei eigentlich nicht´s schlimmes passieren kann. Hab diese Tipps aber bisher nicht ausprobieren können, weil ich seit 3 Monate keine von diesen Attacken mehr hatte.

21.10.2012 19:05 • #15


Zitat von Schlaflose:
Zitat von crazyfruit:
Ich glaube, du hast da etwas missverstanden. Elfenkind hat ja noch gar keine Therapie gemacht. Sie war nur beim Neurologen und hat Tabletten bekommen. Es ist nicht die Aufgabe eines Neurologen, eine Therapie zumachen. Der ist in erster Linie Arzt für körperlliche Nervenkrankheiten wie Parkinson, MS etc.


Crazyfruit hat schon Recht, ich hatte insgesamt 4 Therapiestunden und der Neurologe bei dem ich war ist Facharzt für Neurologie, Nervenheilkunde und Psychotherapie. Aber das hat anscheinend nicht´s zu sagen oder vllt. haben Ärzte einfach auch keine Zeit für "einfache" Angst- und Panikpatienten bei all den "wichtigen" Patienten mit MS, Parkinson, Epilepsie, Krebs usw.! Oder man wird als Angstpatient einfach nicht richtig Ernst genommen.

21.10.2012 21:15 • #16


Zitat:
Deine vermeintlich perfekte Schwiegermutter in spe ist in meinen Augen ganz und gar nicht perfekt. Sich ständig in anderer Leute Angelegenheiten einzumischen und alles besser zu wissen ist alles andere als ein Zeichen von Perfektion sondern ein zeichen einer narzistischen Persönlichkeitsstörung


Wenn sie nur nicht genau gegenüber von uns wohnen würde! Ich fühl mich total beobachtet von ihr, alles weiß und kann sie besser und in meinem Alter hatte sie schließlich schon 2 Kinder großzuziehen! Sie holt jeden Tag bei uns in der Wohnung unseren Hund wenn ich beim Arbeiten bin. Das ist natürlich sehr nett von ihr aber dann ist der Druck wieder so groß, dass die Wohnung auch immer schön aufgeräumt ist wenn sie am Morgen zu uns in die Wohnung kommt. Früher ist sie einfach als sie den Hund geholt hat zu uns in der Wohnung ins Schlafzimmer und hat meinem Freund die Wäsche auf´s Bett gelegt (vor 1 1/2 Jahren hat sie noch seine Wäsche gemacht, als wir noch keine Waschmaschine hatten). Aber man geht doch nicht einfach bei dem Sohn und seiner Freundin ins Schlafzimmer und wurschtelt da rum! Oder bin ich einfach zu empfindlich was das angeht? Vor 3 Monaten komm ich total fertig am Freitag um halb sechs vom Arbeiten, mir war eh schon total schwindlig, mein Chef hat wieder nur rumgebrüllt im Geschäft und da schaut die Mutter meines Freundes mich mit einem Blick an und sagt ganz böse zu mir, dass ich auch mal was bei uns im Garten machen könnte! Da bin ich ausgeflippt und hab gesagt, dass es mir echt langsam reicht! Mein Freund konnt das natürlich auch nicht glauben und hat zu ihr gesagt, dass ich die Freundin ihres Sohnes bin und nicht ihre Tochter! Ab da ging´s mir dann immer schlechter - mich hat das total mitgenommen. Ich bin halt nicht wie sie Hausfrau und kann mich den ganzen Tag um den Garten kümmern. Mhm, alles etwas zu viel.

Ohje, so viel wollt ich überhaupt nicht schreiben! Aber ich konnte einfach nicht mehr aufhören...sorry

21.10.2012 21:34 • #17

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Schlaflose
Zitat von Elfenkind1304:
Crazyfruit hat schon Recht, ich hatte insgesamt 4 Therapiestunden und der Neurologe bei dem ich war ist Facharzt für Neurologie, Nervenheilkunde und Psychotherapie.


Das würde ich aber nicht als Therapie betrachten. Ich hatte 5 Probesitzungen und dann 50 richtige Sitzungen à 50-60 Minuten bei einem echten Psychotherapeuten (also kein Psychiater/Neurologe), der nur das und nichts anderes macht.
Du solltest auch unbedingt so einen suchen und eine echte Therapie machen. Oder das Problem aus der Welt schaffen, indem ihr umzieht und der Schwigermutter aus dem unmittelbaren Zugriff entflieht. Ich könnte so jemanden auch nicht ertragen, der sich in meine Angelegenheiten einmischt. Ich könnte so jemanden sogar umbringen, wenn er mich nicht in Ruhe lässt.

22.10.2012 09:26 • #18


Zitat von Schlaflose:
Zitat von Elfenkind1304:
Crazyfruit hat schon Recht, ich hatte insgesamt 4 Therapiestunden und der Neurologe bei dem ich war ist Facharzt für Neurologie, Nervenheilkunde und Psychotherapie.


Das würde ich aber nicht als Therapie betrachten. Ich hatte 5 Probesitzungen und dann 50 richtige Sitzungen à 50-60 Minuten bei einem echten Psychotherapeuten (also kein Psychiater/Neurologe), der nur das und nichts anderes macht.
Du solltest auch unbedingt so einen suchen und eine echte Therapie machen. Oder das Problem aus der Welt schaffen, indem ihr umzieht und der Schwigermutter aus dem unmittelbaren Zugriff entflieht. Ich könnte so jemanden auch nicht ertragen, der sich in meine Angelegenheiten einmischt. Ich könnte so jemanden sogar umbringen, wenn er mich nicht in Ruhe lässt.


Also der Facharzt für Neurologie, Nervenheilkunde und Psychotherapie ist eigentlich nur mein Neurologe. Ich hatte schon 1 Monat lang richtige Therapiestunden bei einer Diplom-Psychologin und psycholog. Psychotherapeutin, jeweils 90 Minuten pro Stunde. Wahrscheinlich war´s auch einfach nicht so ganz die richtige Therapeutin für mich. Das Problem ist, dass mein Freund sich ein 3 Familienhaus direkt gegenüber seiner Eltern gekauft hat und wir nun darin wohnen und wohl auch die nächsten Jahre erstmal dort wohnen werden, solange bis wir vllt. irgendwann vor haben zu bauen. Aber das steht noch in den Sternen

22.10.2012 10:31 • #19


Schlaflose
Wenn es mit wegziehen nicht geht, wird eine längere Therapie die beste Lösung sein. Du wirst lernen müssen, dich gegen diese Frau durchzusetzen, ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu haben. Ich denke, wenn sie merkt, dass du dich von ihr nicht mehr so leicht einschüchtern lässt, wird sie sich auch zurückhalten.
Oh Mann, wenn ich sowas höre, kann ich nur froh sein, nie einen Partner gehabt zu haben. Ich hatte auch ohne solch eine Schwiegermutter genug Probleme mit meinem Selbsbewusstsein.

22.10.2012 17:01 • #20



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