Zitat von Peppermint:.....kommt immer drauf an was man daraus macht.....
Für viele sind sie ein Segen und so soll es auch bleiben.....,
@Peppermint und Manuel und alle die mich hier wohl nicht verstehen oder verstehen wollen:
Für die einen ist es ein Segen aber bitte nicht vergessen, für die anderen ist es gelegentlich ein Fluch.
Ich möchte gerne noch mal betonen, dass meine Aversion aus meiner eigenen Geschichte und dem Leid meiner Bekannten entstanden ist.
Nichts von dem hat hier mit Usern zu tun die eigenverantwortlich, erwachsen und mit Verstand Benzos oder was auch immer nehmen.
Ich will mit meinem Beitrag wirklich niemandem von seinem Glück abhalten. Wem es hilft, wer es im Griff hat, OK, das ist doch dann super für denjenigen.
Ich selber bin ein extremer Suchtmensch, das ist mein Problem. Wenn also einem Suchtmensch von einem verantwortungslosen Arzt süchtig machende Medikamente verschrieben werden, ohne dementsprechende Aufklärung wohlgemerkt, ohne sich erstmal mit dem Mensch zu befassen, dann kann jemand wie ich, ganz schnell in eine Situation kommen, die nichts mehr mit der Angst zu tun hat, sondern eben ganz andere Folgen hat.
Ich selber habe vor mehreren Operationen jeweils Tavor bekommen, 1 Tablette und gut war´s.
Die Angst und Anspannung unmittelbar vor der OP war auszuhalten, ich bin schon im Dämmerschlaf gewesen eh die Narkose wirkte und das war absolut gut für mich.
Letztendlich hat mich meine Angst vor einer Sucht bewahrt. Ich bin mir 100% sicher, dass ich ohne die Angst vor einem Psychopharmaka dieses Kalibers, hochgradig abhängig geworden wäre.
Aber es kann mir doch von euch keiner ausreden wollen, dass es nicht sehr viele Menschen egal welchen Alters gibt, die gedankenlos Medikamente in sich reinstopfen ohne die Folgen zu erahnen, bzw. wahrnehmen zu wollen.
@Manuel23
Ich nehme an, dass du 23 Jahre alt bist. Wenn ich lese, dass Leute in deinem Bekanntenkreis Benzos immer wieder mal einwerfen, dann mußt du mir bitte zugestehen, dass ich mir darüber ohne die Beweggründe der Leute zu kennen, meine Gedanken mache.
@Schlaflose
Du bist 50 Jahre alt und wirst wissen was wann und wieviel für dich gut ist und was nicht und dann ist das doch OK!!
Ich sehe das Medikamentenproblem übrigens genauso extrem wie das Alk. vieler Menschen und bitte versucht mich jetzt nicht davon zu überzeugen, dass das ja gaaaaanz was anderes ist.
LG krok