Zitat von Luna70:Ich denke, sofern man es schafft, dieses Thema ohne spitze Bemerkungen und Beleidigungen zu diskutieren, hat es schon seine Berechtigung und ist sicher interessant auch für andere User. Allerdings fürchte ich, wenn es hier wieder nur um Impfpflicht, Für und Wider der Impfung geht, dann wird dieser Thread das ...
Glaube, das sich Ungeimpfte mittlerweile raushalten, da genug geschrieben wurde.
Letztendlich müssen sie sich keine Gedanken ums Ausleiten machen, da sie eben das Risiko eingingen, sich auch anstecken zu können.
Ich war zum Glück noch nie damit infiziert, wie alle in meinem Haushalt auch. Wir tragen nach wie vor eisern die FFP 2- Masken bei Menschenansammlungen, wie Einkaufen, Arztbesuche, Bahnfahrten, Besuch in fremden Haushalten. Achten auf Hygiene und waschen viel die Hände.
Trotzdem verfolgte ich Sendungen dazu wie auch die 2 von Hirschhausen, wo es genau um diese Themen (Ausleitung, schwere Nebenwirkungen nach Impf. , sowie Post C.) ging. Mit jungen Patienten wurde gesprochen die nun bettlägrig sind, oder welche die kaum ihren Alltag bewältigen können. Es wird ihnen leider von keiner Seite geholfen.
Viele Ungeimpfte die in diesen Themen geschrieben haben, meinten es gut und wollten darauf aufmerksam machen das nicht alles Gold ist was glänzt.
Auch das manches etwas skeptischer betrachtet werden sollte, als einfach nur drauf los.
Doch meist eskalierte es, da nur eine Seite der Medaille beleuchtet werden durfte.
Trigger
Ich hielt mich seitdem wieder aus dem Thema raus, denn ich hab genug gesehen, erlebt...................................
Die Hinweise wurden nicht angenommen. Es kam eher Ablehnung/Beschimpfung aus allen Ecken, auch im richtigen Leben von Seiten der Ärzte. Nun lächeln sie dabei wenn man über das Gewesene spricht. Sind aber erstaunt, wie man es schaffte ungeimpft unter vielen Menschen, auch in der Arbeit ohne Infekt durchzukommen. Man bekommt sogar Bewunderung von manchen Ärzten die damals noch drohte, daß wenn ich mich nicht.........., dann sterbe ich an C.
Da ich und alle in meinem Umfeld sich bisher nicht angesteckt haben, wir auch weiterhin aufpassen und Maske tragen, brauche ich mich vorerst nicht mit Nebenwirkungen auseinandersetzen. Habe genug andere Einschränkungen die nichts damit zu tun haben und mehr brauche ich nicht.
Die meisten konnten selbständig ihre Entscheidung treffen und müssen nun damit klar kommen. Jammern hilft auch nichts.
Diejenigen die leider "mußten" und Nebenwirkungen haben, tun mir leid . Denen sollte dringend Unterstützung und Hilfe angeboten werden.
Andere hatten es selbst so gewollt, um die Freiheit zu erlangen. Sollten jetzt auch nicht jammern.
Frage mich heute, wo die große Freiheit war?
Wenn man jetzt sieht, wo es hinführte und was in der Zeit alles geschah.
Meine Ärztin sagte vor drei Tagen, daß das Virus sich so veränderte und um den Impfschutz kreist, das sich ständig Menschen erneut anstecken.
Sie ärgert es, das Patienten die Infiziert sind, weiterhin ohne Mundschutz kämen und sie anstecken können. Sie gibt es logischerweise auch wieder dem nächsten Patienten weiter.
Ich, die nicht infiziert war, hatte den Mundschutz auf, um Rücksicht auf sie zu nehmen sowie auch auf mich selbst. Ich war so ziemlich die einzige in der Praxis.
Weiter hinten hustete ein Mann ohne Pause, der sich anhörte als würde er gleich ersticken. Dieser war wohl schwer Lungenkrank, da dort auch die Pneumoabteilung ist. Drum verstehe ich nicht, weshalb bei Praxen keine Mundschutzpflicht herrscht. Gerade dort, wo das Mekka der Krankheiten ..........................
Jeder muß nun selbst die beste Lösung für sich finden.