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Gennevilliers


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Und wie äußern die sich?

07.09.2019 14:36 • #41


Flame

Flame


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@Gennevilliers

Es ist ja ganz typisch,dass man nach Ursachen sucht,wenn es einem schlecht geht.

Die sind natürlich bei jedem anders aber ein Chefarzt in der Psychiatrie hatte mal erklärt,dass jeder Mensch Negativerfahrungen macht und es gibt halt sensiblere bzw. anfälligere Menschen und andere haben von Natur aus ein dickes Fell.
Es ist also quasi angeboren und wir können nichts dafür,dass wir zu den empfindsameren Seelen gehören bzw. zu den Menschen,die weniger stressresistent sind.

Deine Symptome zeigen ja lediglich eine innere Überforderung.

Wichtig ist also grundsätzlich,dass wir Stress meiden und daran arbeiten,innere Stressoren (die z.B. von Konflikten in der Familie oder in Partnerschaften herrühren) aufzuarbeiten.
UND es ist wichtig,negative Glaubenssätze aufzuspüren und ein realistisches und hilfreiches Denken zu etablieren.
(Wird u.a. in der Verhaltenstherapie unternommen).

Hierzu kann ich ein noch Buch empfehlen:

"Gefühle verstehen,Probleme bewältigen" von Dr. Rolf Merkle.

07.09.2019 17:28 • #42


Gennevilliers


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Ich war den ganzen Tag über eigentlich relativ stabil, frei von irgendwelchen sorgen, jedenfalls haben sie mich nicht ununterbrochen überrannt, doch hab ich hier eben einen Beitrag gelesen, in dem jemand beschrieb, dass er Zwangsgedanken hat, jetzt gehen die sorgen wieder los. Habe wieder Angst davor, das auch zu haben oder zu bekommen. Es ist doch nicht normal. Sämtliche Ärzte haben gemeint, ich hab das nicht, nur jetzt mach ich mir wieder nen Kopf darüber. Lese hier auch Beiträge von Leuten die ihr lebenslang in angst leben, das entmutigt doch schon. Zumal meine neue Ärztin meint, ich komme da zu 100% wieder raus.

07.09.2019 17:35 • #43


Flame

Flame


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Du hast ganz einfach Angstgedanken,die sind ja normal bei einer Angststörung.

Zwangsgedanken äussern sich anders.
Wenn Du schon viel über Zwangsgedanken gelesen hast,weisst Du das sicher.

Angst hat viele Gesichter,bei jedem zeigt sie sich anders.

Gedanken sind nur Gedanken und nicht die Wahrheit.

07.09.2019 18:38 • #44


Gennevilliers


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Ja, meine ehemalige Therapeutin sagt auch, es sei einfach Angst.
Manchmal denk ich, meine Gedanken verknäulen sich, wie wenn ich einen Knoten darin hätte, was mir wiederum Sorge macht.
Ich muss echt große Teile des Tages gegen diese immer wiederkehrenden Gedanken angehen, mir sagen es wird wieder, ich hab keinen Zwang, ich steigere mich rein
Meine Therapeutin meinte auch, wenn man mich besser kennt weiß man, dass ich schnell zu dramatisieren neige, wobei meine Störung, wie sie sagt, gar nicht so ausgeprägt ist.
Ich hoffe ich komme da schnell wieder raus.

07.09.2019 20:02 • #45


Lunaa

Lunaa


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Das hat die Angststörung so an sich dass man mit der Zeit anfängt zu dramatisieren weil man dem Körper immer weniger vertraut. Das geht glaube ich jedem so.

07.09.2019 20:11 • x 1 #46


Gennevilliers


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Das merkwürdige ist dass ich körperlich kaum etwas merke, außer etwas Unruhe vielleicht. Das meiste spielt sich in meinem Hirn ab. Sprich erwartungsangst, Angst wieder in diesen durchdreh Zustand von vor 7 Jahren zu kommen, den ich als so furchtbar empfand damals.
Meine Therapeutin sagte auch dass das katastrophisieren normal ist für ne Angststörung.
Das geht jetzt schon nen Monat so, ich möchte da endlich wieder raus.

07.09.2019 20:14 • #47


Lillibeth

Lillibeth


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Zitat von Gennevilliers:
Die Ärztin gestern meinte, man könne mich in keinen klassischen Topf wie generalisierte Angst, panikstörung etc. werfen, weil sich das bei mir nicht körperlich äußert und von jedem ein wenig dabei ist. Darunter paar depressive Symptome, weshalb sie einfach Angst/Depression gemischt aufgeschrieben hat. Klar, ich merk ich bin abartig verstimmt. Hat da jemand Erfahrung, wenn man einfach nur gedanklich Angst hat aber körperlich gar nichts merkt? Vor allem hab ich Angst, nicht mehr rauszukommen, Angst vor diversen psychischen Erkrankungen wie zwang etc. Sie meinte, sie sieht da keinerlei sorge, dass ich wieder rauskomme, doch fällt mir das in dem Zustand etwas schwer, daran zu glauben, doch was bleibt mir anderes übrig.

Mir geht es genau wie Dir ! Von allem etwas und immer phasenweise. Ich nehme 2 x Opipramol, hilft super gegen Angst, fährt runter, kann wieder schlafen und es ist das AD mit den geringsten Nebenwirkungen. Das Qu. hätte ich auch erst, fand es nicht so gut.

07.09.2019 20:23 • x 1 #48


Gennevilliers


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Das quetiapin fang ich nicht an, reicht wenn ich kurz vor dem absetzen das Venlafaxin wieder hoch setzen soll -.-
Runterfahren wäre zwar echt nicht schlecht, grad momentan , da ich auf der Couch sitze und warte bis wieder ein Angstgedanken vorbei kommt und mich nervt. Oder wenn ich eigentlich denke, okay, jetzt hab ich einigermaßen gute Laune kommt sofort einer vorbei der sagt nene! Angst ist am Start

07.09.2019 20:38 • #49


Gennevilliers


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Ich bin echt am überlegen wovor ich eigentlich wirklich Angst habe. Ich denk klar, psychische Krankheiten sind da denk ich nur ein Vorwand, ich glaube in mir drin ist das diese Tiefe Angst davor, durchzudrehen oder in einem Zustand zu kommen der ähnlich von damals ist aus dem Herbst 2012. da hatte ich wirklich 6 Wochen ununterbrochen Angstzustände und dachte einmal wirklich, ich drehe durch. Das war der mit großem Abstand schlimmste Moment meines Lebens, diese 6 Wochen da mal abgesehen und das sehe ich noch genau vor mir, es war der reinste Horror. Und ich glaube die jetzige Angst ist, dass ich da wieder landen kann ich so einem Zustand. Ich glaube einige hier kennen das mit Sicherheit, dieses Gefühl, du willst aus deinem Kopf raus, du willst dass es aufhört, du hast das Gefühl du verlierst den Verstand, bekommst diesen Zustand nie wieder weg. Das hatte ich ein mal und es brannte sich in mein Gedächtnis und ich sehe es genau vor mir. Denke da führt diese Angst auch hin, unter anderem. Mit der Angst vor Zwangsgedanken verbinde ich ähnliches nicht endendes leid.
Man fängt ja wirklich an sich selbst zu therapieren und zu hinterfragen, wenn man in so einer Phase sitzt.

07.09.2019 23:58 • #50


Flame

Flame


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@Gennevilliers

Bei Angst ist es ja immer ganz gut,wenn man nicht dagegen ankämpft sondern sie akzeptiert.

Ja,es ging Dir sehr schlecht und es ist auch nicht ausgeschlossen,dass Dir das erneut passiert.

ABER es ist doch sehr unwahrscheinlich denn die Situation ist doch jetzt eine ganz andere als damals:

Du bist in Behandlung und bekommst Hilfe durch ein Medikament,das Dir auch in der Vergangenheit schon gut geholfen hat.

Und Du WEISST,dass es vorübergeht und wieder besser wird.

Also wenn der Gedanke wiederkommt könntest Du Dir selbst sagen:

"Es ist ganz normal,dass Du da bist liebe Angst.
Es geht mir zwar nicht gut aber ich weiss aus Erfahrung dass es vorübergeht.
Dass ich wieder kurz vorm durchdrehen sein werde ist sehr unwahrscheinlich,weil ich ein Medikament nehme,das mir hilft und ich nur etwas Geduld haben muss.
Selbst wenn es doch wieder passieren sollte,weiss ich,dass ich stark genug bin ,um es zu überleben."

Es geht darum,den Angstgedanken (der nur eine Phantasie ist) in einen realistischen,hilfreichen Gedanken umzuwandeln.
Am besten,man formuliert diesen realistischen Gedanken selbst,dann wirkt er besser.
Ist auch gut beschrieben in dem Buch: "Gefühle verstehen,Probleme bewältigen" von Rolf Merkle.

08.09.2019 06:16 • #51


Flame

Flame


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Ich möchte noch etwas hinzufügen.

Angst ist etwas ganz natürliches.
Ich habe auch Angst,jeder Mensch hat Angst.

Ich glaube,jegliche Angst ist die Angst zu leiden egal,in welcher Form.

Leid ist ein natürlicher Bestandteil jeden Lebens.

Ich habe z.B. Angst vor der Angst oder dass es mir wieder schlechter gehen könnte.
Lange kreisten meine Gedanken um nichts anderes,denn wenn man tiefes Leid erfahren hat,ist man natürlicherweise bemüht,das für die Zukunft zu verhindern.

Ich habe für mich selbst akzeptiert,dass ich auch wieder leiden werde und dass es mir manchmal schlecht geht und gehen wird.
Ich weiss aber inzwischen auch,dass es wieder bergauf geht und kein Mensch sich immer nur gut und ausgeglichen fühlen kann.
Und das jeder sein Päckchen zu tragen hat.

Zum Glück hält das Leben aber auch viel schönes für uns bereit und ich habe diese guten Dinge mehr zu schätzen gelernt.
Dankbarkeit ist eine gute Sache.Sie schenkt Kraft und Zuversicht.
Und wenn es Dir wieder besser geht (was nur eine Frage der Zeit ist) wirst Du auch sehr dankbar dafür sein,dass es Dir wieder gut geht.

Schliesslich lernt man,die schlechten Phasen gelassener hinzunehmen,das klappt mal besser und mal schlechter.
Aber man wächst quasi mit seinen Aufgaben.

08.09.2019 08:08 • x 2 #52


Gennevilliers


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Hey Flame
Ich danke dir sehr für deinen hilfreichen Beitrag. Es tut sehr gut zu wissen, dass man nicht allein mit seinen Problemen da steht.
Das Venlafaxin hat mir denk ich einfach in soweit geholfen, dass ich mich aus solchen Gedanken zum großen Teil wieder selber befreien konnte und mit Logik dagegen gehen konnte, was mir jetzt als noch nicht gelingt oder nur mit Hilfe.
Das diese ist ja auch, die Angst verändert sich und sucht immer nach anderen Angriffspunkten.
Früher hatte ich Angst vor Depressionen, heute Angst vor Zwangsgedanken und wenn ich das alles endlich mit der Logik beiseite geschafft hab, hab ich Angst davor, dass mir der Zustand der Sorge nicht mehr verschwindet. Es ist schon mühsam und..beängstigend, aber ja, ich habe große Hoffnung, dass es bald wieder besser wird.
Du hast recht, es ist wirklich sehr unwahrscheinlich wieder in so eine Situation zu kommen wie damals. Da wusste ich nicht, was los ist, war körperlich auch total in Angst, alles was zu so einer Panik eben dazugehört. Dagegen hab ich momentan einfach nur Sorge, dass ich wieder in so einen gedankenknoten kommen könnte.
Ich kann im Moment echt nur schlecht allein sein, da ich sonst sofort anfange zu denken und Angst habe, ich hoff das legt sich alles wieder.

Ich bewundere dich da wirklich, wie du mit umgehst und daran wächst. An diese Stelle möchte ich auch kommen.

08.09.2019 12:21 • x 2 #53


Flame

Flame


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Wenn es mir schlecht ging,habe ich immer Hilfe gefunden,ganz oft auch hier im Forum.

08.09.2019 13:15 • #54


Gennevilliers


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Ich hab eigentlich Google/ Forums verbot bekommen von dieser Ärztin und meiner Therapeutin weil ich mich in jeder Krankheit und jedem Symptom sofort wiederfinde aber ich find, es hilft doch schon, wenn ich nicht grade einen Bericht über jemanden lese, der jahrelang leider etc.
Ich bin mir nicht sicher, ob ich da zeitig wieder rausfinde, da hier ja auch viele schreiben, sie sitzen Monate oder jahrelang in solchen Zuständen. Diese Ärztin meint zwar, ich passe in keinen der klassischen Töpfe aus GAS, panikstörung etc. Bei der generalisierten machen sich Betroffene ja auch über andere Dinge sorgen außer über sich selbst. Glaub ich.

08.09.2019 13:19 • #55


Flame

Flame


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Also ich habe eine GAS plus Panikstörung plus Borderline,einer Esstörung und rezidivierenden Depressionen.
Und trotzdem geht es mir doch recht gut.

Da wirst Du es ganz sicher auch schaffen...

Klar,manche hängen jahrelang drin,es gibt halt auch viele,die sich nicht an Medikamente rantrauen oder nach einem oder zwei Fehlversuchen diesbezüglich die Flinte in´s Korn werfen.
Und ganz aus eigener Kaft ( ohne oder mit einem ungenügenden Medikament) schafft es eben nicht jeder.

Man muss also solange am Ball bleiben bis man seine Lebensqualität wieder hat.
Ja,es kann dauern,bei mir hat es über 2 Jahre gedauert und ich musste 10 Medikamente durchprobieren.
Ich war in einer Psychosomatischen Klinik und zweimal vollstationär in der Psychiatrie.
Ich hab tausendmal aufgegeben aber ich bin auch tausendmal wieder aufgestanden und das hat sich ausgezahlt.

Und wenn ich wieder am Boden liege,werde ich erneut aufstehen.

08.09.2019 13:26 • x 2 #56


Gennevilliers


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Das klingt heftig.
Ich bin einfach noch so geschockt, ich hatte seit 2017 Ruhe damit, außer hier und da mal ein nerviger Gedanke, aber im großen udn ganzen hatte ich komplette Ruhe. Mir ging es gut, nur jetzt sitze ich wieder drin. Das ist einfach sch***** , ich dachte das holt mich nie wieder ein. Aber ich bin mit selber dran schuld, Trennung von meiner Freundin, zu den Eltern gezogen, nicht mehr Selbstwirksam, Freundeskreis um größten Teil weg, trauere der Vergangenheit hinterher, etc.
Ist womöglich ja wieder so eine anpassungsgeschichte.
Ich hoff ich bin bald wieder draußen, kann kaum allein sein weil ich dann Angst habe, dass ich wieder gedankenschleifen bekomme, bin unsicher und udn und.
Deine Geschichte motiviert mich, nie aufgeben, sei es noch so mies, man findet immer wieder raus.

08.09.2019 14:03 • #57


Flame

Flame


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Ich hatte im Dezember auch einen starken Einbruch,meine Mutter starb unerwartet und dann kamen die Angstzustände wieder durch trotz des Medikamentes,das ich nehme.

Ich brauchte monatelang deutlich mehr Bedarfsmedikation als sonst (fast täglich) aber die Bedarfsmedikation konnte ich inzwischen wieder auf ein Minimum runterfahren.

Ich glaube nicht,dass Du an irgendetwas Schuld hast.
Man trifft zu jedem Zeitpunkt diejenige Entscheidung,die man für die Richtige hält.
Mehr kann kein Mensch tun.

Du wirst sicher noch einige Wochen,vielleicht auch Monate brauchen,um Dich wieder zu fangen.
Die Seele braucht ihre Zeit um zu heilen ,genau wie der Körper,das kann man nicht beschleunigen.
Man kann es nur mit Medikamenten erträglich halten.

Akzeptier Deinen Zustand für den Moment,sag Dir,es ist sch.... aber ich kann es aushalten bis es vorüber ist.

08.09.2019 15:58 • #58


Gennevilliers


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Es fällt mir wirklich sehr schwer das so auszuhalten im Moment. Ich muss pausenlos daran denken und Hahn in Angst vor der Sorge allgemein. Klingt echt abartig aber ich hab grad wirklich Angst vor meinen eigenen Gedanken. Ist denn das normal?
Das diese ist, dass ich außer etwas Unruhe körperlich nichts merke, nur im Kopf. Ich weiß nicht was ich dagegen tun kann.
Was hast du denn als bedarf genommen?
Wenn mir jemand sagen würde, nach so und so viel Tagen, Wochen oder Monaten bin ich wieder fit, würde es mir denk ich auch schon besser gehen.

08.09.2019 16:31 • #59


Flame

Flame


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Ganz zu beginn hab ich Perazin bekommen,als ich noch kein Dauermedikament hatte.
Das ist ein Neuroleptikum,das man auch als Bedarfsmedikament einsetzen kann,nebenwirkungsarm.

Amitriptylin hilft mir aktuell sehr gut als Bedarf,es bringt die Gedanken zur Ruhe (und ja,es ist normal,dass man Angst vor den eigenen Gedanken hat).
Man sollte das Amitriptylin allerdings sparsam dosieren,weil es appetitanregend wirkt.

Nee,einen genauen Zeitpunkt kann Dir keiner vorhersagen.
Einige Wochen wirst Du aber vermutlich noch durchhalten müssen,es wird allerdings von Woche zu Woche besser,hast das Venlafaxin ja wieder aufdosiert.

Was helfen kann ist eine kalte Dusche (bringt einen in´s Hier und Jetzt) und andere starke Sinnesreize (laute Musik,scharfes Essen u.ä.).

Oder auch sich körperlich auspowern kann helfen,es reduziert das Adrenalin im Blut.

Und mir persönlich half es,Selbsthilfebücher zu lesen.
Man erfährt was über die Krankheit und ist wenigstens kurzzeitig mal raus aus den Grübelschleifen.


Kannst übrigens auch mal hochdosiertes Baldrian ausprobieren,z.B. "Baldrian Nacht 700mg",gibt es für ca. 6 Euro bei Rossmann,hat keine Nebenwirkungen und erzeugt keine Wechselwirkungen,da es aus der Natur gewonnen ist.
Am besten erst sportlich auspowern,dann eine kalte Dusche,danach eine Baldrian und dann auf die Couch und ein Selbsthilfebuch lesen.
Danach dürfte Dein Kopf weitestgehend zur Ruhe gekommen sein.

08.09.2019 16:48 • #60




Dr. med. Andreas Schöpf

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