Pfeil rechts
1

Hallo zusammen,

ich bin durch einen schweren Unfall relativ sensibel auf mich selber geworden.

Ich hab regemäßig Herzklopfen, ect.

Nehme nun seit ein paar Wochen Opipramol, 25/0/50.
Da ich unterm Tag extrem müde bin und oft gefühlt kurz vorm umkippen, hab ich mit meiner Hausärztin gesprochen.
Daraufhin hab ich nun Bisoprolol bekommen. 2,5mg.

Ich soll diese aber nur in der früh nehmen, am Abend weiterhin Opipramol.

Ich frage mich nur, ob Bisprolol das richtige ist, weil ich schon angst habe, wegen zu niedrigen Blutdruck oder Puls umzukippen.
Das Medikament ist laut Internet gegen Bluthochdruck.

Ich hab angst dass das meinen Blutdruck ect. noch weiter senkt, gerade in der früh.

hat jemand Erfahrung damit?

05.04.2018 19:17 • 13.04.2018 #1


18 Antworten ↓


VitusLiam
Bisiprolol hat an meinem Blutdruck überhaupt nichts geändert. Allein taugt es zur senkung von Blutdruck wohl auch nicht viel.

05.04.2018 19:18 • #2



Am morgen Bisoprolol statt Opipramol - niedr Blutdruck

x 3


Wirkt bei mir wunderbar. Hatte nen hohen Puls und erhöhten Blutdruck. Blutdruck ist seitdem super, der Puls bei gepflegten 55-60 und ich reg mich lange nicht mehr so schnell auf wie früher ( ich war ein echtes HB Männchen ) selbst beim Sport komm ich nicht mehr über nen 120er Puls früher war der allein bei Treppensteigen schon bei 160.

05.04.2018 19:50 • #3


Ok super. Dann brauch ich keine Angst wegen meines eh niedrigen Blutdruck haben.

05.04.2018 20:28 • #4


Jojula
Ich nehme Morgens auch Bisoprolol jedoch nur 1,25 mg und auch erst seit 16 tagen. Abends nehme ich auch opipramol das habe ich vor paar tagen von 50 auf 75 mg erhöht.

Bisoprolol nehme ich wg hohen puls. Je nachdem wie sich das entwickelt muss ich evtl auch auf 2,5 mg gehen

05.04.2018 20:34 • #5


NIEaufgeben
Hallo korny.....ja ich nehme bisoprolol 2,5...und ja ich habe es verschrieben bekommen aufgrund meines viel zu hohen pulses...ich leide an einer Angst und Panik Störung insbesonders an einer massiven Herzangst...habe viel zu hohen Blutdruck und Puls..nehme noch 2 verschiedene ADS dazu.

05.04.2018 21:18 • #6


Oh hey, da gibt es ja parallelen.
Danke euch schonmal

05.04.2018 21:57 • #7


Ich hatte auch vor vielen Jahren einige Zeit Bisoprolol genommen. Dosierung weiß ich nicht mehr, dürfte aber eine halbe Tablette gewesen sein. Da ging es auch primär um einen erhöhten Ruhepuls. Bei mir hat es geholfen. Durch meinen Rauchstopp wurde das aber zum Glück überflüssig.

Wenn deine Werte eh schon niedrig sind muss man immer abwägen ob es Sinn macht. Aber da dein Arzt das ganze so verschrieben hat würde ich es zumindest einmal probieren. Wenn du dich dann unwohl fühlst dann kannst du es ja immer noch lassen.

05.04.2018 22:10 • #8


Ok danke. Ich werde es ab morgen mal testen.
Hoffe die elende Müdigkeit wird dann gelindert.

05.04.2018 23:26 • #9


@korny: wie waren den vorher Deine Blutdruck und Puls Werte so? Hast Du da Vergleichswerte? Sind die zu hoch oder zu niedrig kann das auch Schwindel etc. hervorrufen.

05.04.2018 23:58 • #10


Jojula
Zitat von Ewigeangst:
Hallo korny.....ja ich nehme bisoprolol 2,5...und ja ich habe es verschrieben bekommen aufgrund meines viel zu hohen pulses...ich leide an einer Angst und Panik Störung insbesonders an einer massiven Herzangst...habe viel zu hohen Blutdruck und Puls..nehme noch 2 verschiedene ADS dazu.


Welche AD's nimmst du? Ich glaube mir reichen die 1,25 mg Bisoprolol auch nicht. Puls ist seit gestern wieder über 100.

06.04.2018 16:46 • #11


NIEaufgeben
Ich hatte vorher 2,5 mg bisoprolol...jetzt habe ich 1,25 und abends nehme ich 30 mg Mirtazapin und morgens 10 mg deanxit....und mit dem deanxit ist Blutdruck und Puls echt besser geworden....was nimmst du für ad?

06.04.2018 18:54 • #12


Jojula
Zitat von Ewigeangst:
Ich hatte vorher 2,5 mg bisoprolol...jetzt habe ich 1,25 und abends nehme ich 30 mg Mirtazapin und morgens 10 mg deanxit....und mit dem deanxit ist Blutdruck und Puls echt besser geworden....was nimmst du für ad?


Geht's dir gut mit den Medikamente?

Ich nehme opipramol.....meine ärztin will auf mirtazapin wechseln sollte das opipramol nicht richtig wirken

06.04.2018 18:57 • #13


NIEaufgeben
Also ich habe nie Nebenwirkungen gehabt mit dem Mirtazapin....nicht einmal.....ich persönlich kann es nur weiterempfehlen..es hilft echt beim Einschlafen.....aber gegen die Angstzustände ist meiner Meinung nach dass deanxit echt super...es ist evtl nicht ganz so spezifisch wie zbsp das cipralex aber dafür gibt es echt keine Nebenwirkungen und mir hilft es ziemlich gut..seit ich es nehme sind die angstzstände echt weniger geworden..

06.04.2018 19:59 • #14


Hey,

Ich hätte eigentlich immer so 130-140 zu 100-90. normal bis hoch.

Die ersten Woche hat mir das Opipramol auch nix gemacht. Erst seit einer Woche hab ich so einen niedrigen Blutdruck.

09.04.2018 00:01 • #15


squashplayer
Ich frage mich gerade, warum ein Betablocker gegen Müdigkeit?

09.04.2018 22:16 • #16


Ja ich mich auch.

Ich denke es soll das Opipramol ablösen dass ich wegen der extrasystolen nehme.
Hab dadurch von 25/0/50 auf 0/0/25 reduzieren können.

Der Schwindel, Kopf und Nackenschmerzen blieb aber.

Dazu hab ich jetzt komische Pusteln auf der Hand.
Ob das auch vom Betablocker kommt?

Die hab ich jedoch am stärksten in der früh bevor ich was nehme.

https://picload.org/view/dawcliai/95c88 ... b.jpg.html

12.04.2018 08:40 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

squashplayer
Ich habe von meinem Betablocker Juckreiz bekommen aber keinen Ausschlag. Musste mich ständig kratzen. Ist eine typische BB Nebenwirkung.

Opipramol wegen Extrasystolen ist auch gut, zumal eine der Nebenwirkungen ja gerade Herzrhythmusstörungen sein können. Vielleicht ist da ein Betablocker angebrachter. Bin aber auch kein Arzt.

12.04.2018 12:03 • #18


Ich muss schon sagen dass mir das Opi ein gutes Stück Lebensqualität gegeben hat.
Eben dadurch dass ich nicht gleich bei jedem komischen Herzschlag komplett fertig bin.
Also das runter kommen war schon gut.
Ich glaub das bekomm ich aber mittlerweile ohne hin.

13.04.2018 07:28 • x 1 #19



x 4




Auch interessant

Hits

Antworten

Letzter Beitrag


Dr. med. Andreas Schöpf