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Strand

09.04.2011 17:42 • 10.07.2021 #1


71 Antworten ↓


Hallo Strand

Ich selbst habe seinerzeits Opipramol von einem Tag zum nächsten
einfach abgesetzt, völlig ohne Probleme.

Habe es allerdings auch zusätzlich zu Citalopram genommen, das
Opipramol hat mich zu "dauermüde" gemacht.

Viele Grüsse, Der Beobachter

10.04.2011 14:50 • #2



Absetzen von Opipramol

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Strand
Hallo Beobachter,

na das klingt doch sehr gut ich nehm auch noch zusätzlich citalopram 30mg, soll aber AUF Dauer wieder auf 20 runter.
Ich schleich das Opi ganz brav über 2-3 Wochen aus, da kann mir ja nix passieren, oder?
Hatte auch immer das Gefühl das Cita bringts und das Opi brauch ich garnet wirklich.

Das Cita soll ich aber noch ne Gute Weile nehmen sagte der Psycho.

Danke für Antwort

LG
Strand

10.04.2011 15:34 • #3


ich habe auch von heut auf morgen einfach aufgehört, hatte aber auch nur 50 mg genommen am tag und dan einfach schluss, ohne probleme.
körperlich macht es ja nicht abhängig höchstens der kopf spielt dir nen streich
trau dich ist garnicht schlimm !!

10.04.2011 15:48 • #4


Strand
Na, wenn ihr das sagt, dann trau ich mich
Habe nächste Woche noch fünf Konzerte zu bestreiten, hab dem Psycho dann gesagt, ich fang das Ausschleichen erst nach den Konzerten an. Will da kein Risiko eingehen.

LG
Strand

10.04.2011 16:23 • #5


genau mach das so. wenn du dich gut fühlst dann mach es, dann wird das auch klappen !!!
was für konzerte ? ich weiß ich bin neugierig

12.04.2011 11:18 • #6


Strand
Hei Lotti!

Ich bin tatsächlich ausgebildete Blockflötistin und habe neben dem Unterrichten mal hier und da Konzerte, damit noch nebenher bissle Geld reinkommt. Wir spielen da alles mögliche, von Mittelalter, Renaissance, Barock bis zu Moderne mit E-Bass und Gitarre.
Wenn Du magst kannst Du hier die Homepage abchecken http://www.ensembledeluxe.de
Mich findest Du unter Porträts, bin die Nadja

Hattest Du vom Opi eigentlich schlechte Leberwerte? Ich hab gestern das gesagt gekriegt,
dass mein Gamma gt auf 63 sei und das nicht so doll ist. Hab gestern deswegen einen total blöden Tag gehabt deswegen
Der Psychiater hat nich beruhigt dass das nicht so schlimm ist und mit dem Absetzen von Opi wieder besser wird.
Hast Du da Erfahrungen? Gestern war ich supernervös und unruhig deswegen
Das ist sooo anstrengend!

LG
Strand

12.04.2011 11:36 • #7


Hallo,

ich habe jetzt schon öfter gehört, dass man es langsam absetzen soll.
Ich habe desöfteren Herzrasen. Nehme die Opis tagelang nicht dann mal wieder, obwohl ich sie vorher durchgängig genommen habe. Ich weiss es nicht, aber ich glaube das Herzrasen kommt von dem tagelang nicht nehmen. Habe jetzt eine genommen und es ist wieder weg.

Aber du nimmst ja noch Citalopram. Das fängt das dann ab denke ich.

Bei Citalopram bekam ich auch immer Herzrasen, wenn ich es ein paar Tage mal nicht genommen habe.

LG

P.s. Muss bei dir ja nicht so sein, aber das sind meine Erfahrungen damit

12.04.2011 12:25 • #8


Strand
Hei Smicky!

Was heisst langsam absetzen? Hab gedacht es über drei Wochen hin auszuschleichen.

Grüssle
Strand

12.04.2011 12:38 • #9


Huhu,

ja das meinte ich mit langsam hihii.. Nur nicht von heute af morgen.
Auch wenn Leute immer sagen, es mache nciht abhängig. Ich habe das bei Citalopram total gemerkt und auch wenn ich die Opis ein paar Tage nicht nehme.

Aber du nimmst ja nebenbei noch Cita, dann wirst du nix merken.

Wünsch dir alles Gute

LG

12.04.2011 12:58 • x 1 #10


Strand
Hallo ihr,

Ich muss nochmal fragen: bin jetzt nach drei Wochen auf 25mg Opi täglich angekommen. Wollte eigentlich ab dieser Woche alle zwei Tage machen, aber obwohl es mir eigentlich nicht anders geht als vorher, trau ich mich nicht
Mir geht's soweit eigentlich gut, und Citalopram nehm ich ja auch noch.

25mg ist ja echt nicht viel, aber ich traus mich einfach nicht wegzulassen....

Gruß
Strand

10.05.2011 07:51 • #11


Hallo Strand ,

ich habe das Opipramol auch von einem auf den anderen Tag , ohne Ausschleichen abgesetzt . Ich nahm morgens 25 mg und am Abend 25mg bis 50mg oder mal etwas mehr.
Körperlich habe ich ausser einer höheren Herzfrequenz nichts bemerkt.

Ich denke , du kannst dich ruhig trauen es ganz wegzulassen . Sage dir , dass du es immer Griffbereit hast , und im Notfall kannst du eine Tablette einnehmen.

Liebe Grüße ,
Hummel

10.05.2011 09:26 • #12


Strand
Hallo,

ich meld mich mal wieder und muss gestehen, dass ich es nicht geschafft habe bzw. mich getraut habe das Opi wegzulassen Schade eigentlich, aber diese Woche hatte ich wieder drei Tage an denen mich die Angst und Unsicherheit geplagt hat, und jetzt nehm ich wieder 50mg.
Hab in zwei Wochen Musicalaufführung mit meinen Kinderchören und hab beschlossen, erst danach das mit dem Ausschleichen nochmal zu probieren...

Aber Danke für eure Antworten

LG
Strand

13.05.2011 08:25 • #13


25.02.2013 16:19 • #14


Hallo, ich hab das Mittel ein paar Jahre nur abends eingenommen, so 50mg ich habe es dann einfach weg gelassen und ging gut. Ich habe aber noch länger morgens ein anderes Mittel genommen, ich weiß jetzt nicht mehr wie das hieß.

Viele Grüße!

25.02.2013 21:02 • #15


Ich habe Opipramol 2 Jahre genommen. Danach habe ich nach und nach die Dosis verringert. War gsr kein Problem. Opipramol ist ja fast das Placebo unrwr den Antidepressiva

25.02.2013 21:41 • #16


Hallo;

vielen Dank für eure Antworten. Habe es gestern weggelassen und bis jetzt geht es mir gut. Denke bei der geringen Dosis von 25 mg kann auch nicht viel passieren

26.02.2013 11:10 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

03.02.2017 19:01 • #18


Schlaflose
Ich nehme zwar nicht Opipramol sondern Doxepin und habe schon oft runterdosiert. Ich mache das immer milligrammweise. Ich schneide mit dem Messer immer winzige Bröcken von einer Vierteltablette ab. Ursprünglich war ich bei 125mg und habe etwas ein halbes Jahr gebraucht um auf 75mg zu gehen. Und danach habe ich auf diese Weise immer weiter reduziert. Absetzersscheinungen hatte ich auf diese Art nie, nur wenn ich unter 25mg komme, fängt mein eigentliches Problem, die Schlafstörungen wieder an. Ich versuche immer zw. 25-50mg zu bleiben. Ganz absetzen werde ich es wohl nie können.

03.02.2017 19:13 • x 1 #19


Zitat von Schlaflose:
Ich nehme zwar nicht Opipramol sondern Doxepin und habe schon oft runterdosiert. Ich mache das immer milligrammweise. Ich schneide mit dem Messer immer winzige Bröcken von einer Vierteltablette ab. Ursprünglich war ich bei 125mg und habe etwas ein halbes Jahr gebraucht um auf 75mg zu gehen. Und danach habe ich auf diese Weise immer weiter reduziert. Absetzersscheinungen hatte ich auf diese Art nie, nur wenn ich unter 25mg komme, fangen mein eigentliches Problem, die Schlafstörungen wieder an. Ich versuche immer zw. 25-50mg zu bleiben. Ganz absetzen werde ich es wohl nie können.



Danke . Ja so sagte es mir der Neurologe auch . Er möchte mich sehen . Ich nehme sie ja nicht mal ein Jahr und Therapie ist auch noch etwas länger . War wieder gescheiter als mein Arzt . Naja gut ich nehme heute brav die 100 mg wieder . Hab auch totale Schlafstörungen bekommen mit Albträumen und ständigem erwachen . Man sollte doch öfter auf dein Körper hören ..Er sagt einem schon direkt wenn etwas zu schnell geht .

03.02.2017 19:16 • #20



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