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Hallo an alle,

vor kurzem schreib ich noch hier, dass ich mit einem neuen Medi beginne (Tianeurax)
Nun bin ich heute bei Tag sieben. Mirtazapin nehme ich nun dementsprechend auch seit genau sieben Tagen nicht mehr.
Die Anfangstage ging es noch super, aber von Tag zu Tag wurde es schlechter, heute gipfelt es enorm. Ich vermute aber das es keine NW vom neuen Medikament ist sondern der "Entzug" vom Mirtazapin was nun fehlt ...

Kennt sich jemand mit dem Absetzen vom Mirtazapin aus?

LG Luna

18.04.2014 12:51 • 03.05.2014 #1


4 Antworten ↓


Hallo,

Ich habe Mirtazapin (30 mg) schon einmal von einem Tag zum anderen weggelassen und hatte überhaupt keine Probleme. Bin da aber generell unempfindlich - habe nie etwas ausgeschlichen, sondern alles abrupt abgesetzt, ohne Entzugserscheinungen. Daher weiß ich nicht, ob ich repräsentativ bin.

18.04.2014 13:58 • #2



Absetzen Mirtazapin Absetzerscheinungen, wer kennt es?

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Darf ich fragen, wie lange du das Mirtazapin genommen hast? Du hattest 0 Syptome?
Ich lese im Netz immer mehr Horrorgeschchten darüber, dass man Mirtazapin langsam ausschleichen soll damit man keine monatelangen o.jahrelangen absetzsymptome bekommt und bin nun total verunsichert ob ich es überhaupt schaffe

22.04.2014 06:59 • #3


Ich habe Mirtazapin nur ca. 2 Monate lang genommen und ja, ich hatte tatsächlich keinerlei Entzugssymptome. Lass dich von den Horrorgeschichten nicht verunsichern. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Antidepressivum so starke Entzugserscheinungen macht, schon gar nicht über Monate oder Jahre. Wenn du dich sicherer fühlst, dann schleich es halt wirklich langsam aus, am besten begleitet vom Facharzt. Dann schaffst du es bestimmt! Alles Gute!

22.04.2014 13:57 • #4


Hallo Luna!

Guck mal auf adfd.org. Da ist ein Unterforum "Antidepressiva ausschleichen". Da habe ich sehr nützliche Infos zum Ausschleichen bekommen und da kannst Du auch selber Fragen stellen. Da wirst Du auch andere Betroffene finden. Einfach mal reinschauen.

Gute Besserung und LG Jess

03.05.2014 20:02 • #5





Dr. med. Andreas Schöpf