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Hi Flo
ja auch die Denkstoerung und die Benommenheit bin total verpeilt aber das schlimmste liegt hinter mir ich weiß das es manchmal schwer zu glauben ist das es vom Tavor alles kommt aber sei dir sicher alles kommt wieder im Lot du musst nur Gedult haben das wird wieder versprochen

26.04.2018 18:54 • #21


Wie lange hast du den die Benzos genommen ? Lg

26.04.2018 19:28 • #22



3 Monate nach Benzo Entzug

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Guten Morgen,
fast 2 Monate mit im Durchschnitt Tagesdosis 2,5mg der Entzug war die Hoelle und es gibt manchmal immmer noch Tage wo man meint alles grau aber hier muss man durchhhalten auch wenn es schwer ist

27.04.2018 06:58 • #23


Morgen Theex

Okay i habs ja doch ein halbes Jahr genommen und 2 kaltentzug versuche dazwischen gehabt

Lg Floh

27.04.2018 07:08 • #24


Hi Floh,
mir geht es ähnlich, bin tägl benommen meine Stirn brennt, aber am schlimmsten ist ich kann mich auf nix mehr konzentrieren u nicht zu hören bei Gesprächen. Ich grübel ständig u habe manchmal extremes Gedankenrasen u denke ich werde völlig verrückt. Lebe irgendwie in meiner Welt alles so unreal.
Habe Tavor ca. 3/4 Jahr genommen u schleich gerade aus bin jetzt bei 1mg, aber bin ja jetzt schon völlig wirr. Habe eine völlig andere Persönlichkeit wie früher u schiss das bleibt für immer so. Mache alles wie gewohnt fühlt sich aber alles fremd u falsch an. Hast Du auch Gedankenrasen? Oder Grübelattacken ?

30.04.2018 10:18 • #25


Hallo Reiger,
mir geht es auch aktuell so wie dir Gedankenrasen Gruebeln ich verstehe überhaupt nicht was um mich herum passiert jeden Tag hofft man das es besser wird und es wird einfach nicht .
Gangstörung Denkstoerung Depressionen es ist kein normales Leben mehr möglich

Mich würde wirklich interessieren habt ihr das auch das die ganzen Symtome so lange andauern ich hab schon vor 2 Monaten das Tavor kalt abgesetzt erst in der Klinik mittlerweile bin ich Zuhause und es wird kaum besser bzw ist es Tagesabhaengig aber ich habe immer Angst das ich doch Krank sein könnte obwohl ich 3 Monate im Krankenhaus lag und es wurde nichts gefunden bis auf meine Herzklappe was ja wirklich schon ausreicht was soll ich bloß tun ich bin so verzweifelt

01.05.2018 11:57 • #26


Zitat von Theex86:
Hallo Reiger,
mir geht es auch aktuell so wie dir Gedankenrasen Gruebeln ich verstehe überhaupt nicht was um mich herum passiert jeden Tag hofft man das es besser wird und es wird einfach nicht .
Gangstörung Denkstoerung Depressionen es ist kein normales Leben mehr möglich

Mich würde wirklich interessieren habt ihr das auch das die ganzen Symtome so lange andauern ich hab schon vor 2 Monaten das Tavor kalt abgesetzt erst in der Klinik mittlerweile bin ich Zuhause und es wird kaum besser bzw ist es Tagesabhaengig aber ich habe immer Angst das ich doch Krank sein könnte obwohl ich 3 Monate im Krankenhaus lag und es wurde nichts gefunden bis auf meine Herzklappe was ja wirklich schon ausreicht was soll ich bloß tun ich bin so verzweifelt


Das hat nichts mit Tavor zutun das ist deine Grunderkrankung.

01.05.2018 12:17 • #27


Hallo Thexx,
weiss ja nicht wie lange Du Tavor u wie hoch Du die eingenommen hast. Entzugserscheinungen können sich hinziehen u in Wellen auftreten. Die Gaba Rezeptoren müssen sich wieder anpassen.
Symptome können auch protrahierte Entzugssymptome sein, schwer zu Unterscheiden was nun von Deiner Grunderkrankung herrührt u was nicht. Hier kannst mal nachlesen:

http://www.benzo.org.uk/german/index.htm

Fakt aber ist wie mylive schon schreibt, Deine Grunderkrankung besteht ja weiterhin Tavor hat ja nur gedeckelt. Daher gilt egal was es ist weiter machen, all Deine Tätigkeiten von früher nachgehen u. so gut es geht nicht zu hinterfragen.
Nur so kommt wieder Normalität ins System.

Ich befinde mich derzeit im Entzug von 3mg derzeit auf 1mg runter u. weiss schon was Entzugserscheinungen sind u. was meiner Grunderkrankung ist. Auch wenn ich Angst habe da vermischt sich jetzt einiges miteinander. Mein Hirn speichert ja u. Entzugserscheinungen können schon Angst machen u. sich hartnäckig festsetzen. Mein Brennen im Stirnbereich u. Dauerschwindel u. verschwommenes Sehen z.b. ist entzugsbedingt u. die Angst vor diesem Symptom u. dass es immer so bleibt u. nie mehr besser wird, ist meine "hypochonderische Denke" also Grunderkrankung u. klar wird man depressiv davon, wenn man sich ständig damit beschäftigt.

Aber das ist eben meine Grunderkrankung nutzt ja nichts im Gegenteil. Wir müssen lernen trotz den Symptomen wieder "normal" weiter zu machen, dann verschwindet bzw. passt sich auch das Denken wieder an. Hoffe ich doch.

01.05.2018 13:10 • x 1 #28


Hey,
glaube mir all diese Symtome die du hast kommen vom Entzug ich weiß das es die Hölle ist aber all das geht vorbei wie lange das dauert ist bei jeden verschieden genauso wie über die reine Einnahme Zeit bei dem einen reichen wenige Tage bis zur Abhängigkeit und andere werden erst nach Jahrelangen Gebrauch abhängig

Ich kann nur sagen ich bin seit 2 Monaten weg von dem Zeug trotzdem noch Entzug der sich jeden Tag anders Zeigt wir müssen durchhalten

02.05.2018 09:10 • x 1 #29


Tach Leute..

Ich konnte zumindest die letzten 3 wochen arbeiten.
Dan machte ich einen entscheidenen Fehler diese Woche am Montag. Ich hab nach einen dreiviertel Jahr wieder mal ein B. getrunken, besser gesagt zwei.. seitdem geht es mir jeden Tag beschi****. Hab wieder verstärkt den Tinnitus wie im Akut entzug, Gangunsicherheit, vermehrt Muskelschmerzen und Missempfindungen, aber immer nur in den Waden.

Dürfte wohl ein klares Zeichen dafür sein dass meine Gaba Rezeptoren immer noch Amol laufen soviel ich weiß wirkt der Alk auf die selben rezeptoren wie das Benzo oder ? Kanns sein das dass gleich die Symptome so triggert ?

Hatt da jemand erfahrung gemacht ?

Danke Leute. Lg Floh

04.05.2018 11:10 • #30


Ja das kann gut sein zumindest im Entzug ist B. zu vermeiden. Ich habe auch kürzlich mal wieder eins getrunken war ok aber nicht wie früher war mehr auf Stress als auf Entspannung durch das B..

Also denke schon das es triggern kann, aber muss man halt erstmal aussitzen u. mit der Zeit wirds auch bestimmt wieder besser mit einem Feierabendbier. Würde mich da jetzt nicht verrückt machen nimms als Welle hin die wieder weg geht.

Bist Du sonst weithehendst Symptomfrei? Und wieviel Tage nach null ?

04.05.2018 11:39 • #31


Hmm ja mal schauen..
Nein leider nicht, oft leider nicht mal ansatzweiße. Allerdings fällt mir oft sachen die schon verschwunden sind garnicht auf weil ich trotzdem wieder nur das negative sehe. Zb. ist dass mit der Reizüberflutung besser geworden. Gang und standunsicherheit war lange weg, seit dieser Woche wieder da. Ich kann wieder unter Leuten sitzen ohne dass es mir gleich zu viel wird.

Die Missempfindungen (kribbeln taubheit muskelzuckungen) in den Beinen hab ich nach wie vor, und auch oft noch eine bleierne müdigkeit. Es ist eig täglich anders, leider gibt es noch keinen Tag ohne beschwerden aber ich glaube auch nur weil ich mich zuviel mit mir selbst beschäftige und drauf warte bis ich Symptome bekomme, hypochondrisch hald

Lg Floh

04.05.2018 13:20 • #32


Hey
mir geht es aktuell auch so man bemerkt gar nicht was sich verbessert hat sondern nur das negative ich hab auch mittlerweile so Angst das ich doch Krank sein könnte meine Beschwerden aktuell
Immer noch
Gedächtnisstörungen
leichte Gangunsicherheit ist aber besser geworden
Hoffnungslose Gedanken Angst zu sterben
Sehstörungen wie durch ein Glas schauen
Absolute Reizbarkeit flippe Mega schnell aus
Immer wieder leichte Angstschübe
Panikattacken
Trotzdem hab ich zumindest heute das Gefühl das es besser geworden ist aber noch längst nicht normal

14.05.2018 17:23 • x 2 #33


Das braucht Zeit, Zeit und nochmal Zeit.
Ich habe heute noch Beschwerden, und bin schon recht lange auf Null. Habe im Sommer 2016 nach fast zehn Jahren Benzo- Einnahme mit dem Entzug begonnen.
Meine psychischen Entzugssymptome sind besser geworden, aber mit den körperlichen habe ich immer noch zu kämpfen.
Das Kämpfen lohnt sich.

14.05.2018 17:46 • x 2 #34


Hallo Leute.

@TiffyK hast du unterstützend ein Medikament wie ein SSRi oder so ?

Lg Floh

15.05.2018 06:27 • #35


Zitat von Floh567:
Hallo Leute.

@TiffyK hast du unterstützend ein Medikament wie ein SSRi oder so ?

Lg Floh


Ja, ich nehme Venlafaxin, davor habe ich einige andere angesetzt.
Es hat nicht gegen die Entzugssymptome geholfen (Panikattacken, Derealisation etc), ich merke aber eine leichte antidepressive Wirkung.

15.05.2018 11:37 • #36


Achso du nimst auch Venla ?
Hatt es die enttugssymptome schlimmer gemacht ?
Lg

15.05.2018 13:52 • #37

Sponsor-Mitgliedschaft

Zitat von Floh567:
Achso du nimst auch Venla ?
Hatt es die enttugssymptome schlimmer gemacht ?
Lg


Nein. ich hab aber allerdings damit angefangen, als ich mit den allerschlimmsten Entzugssymptomen schon durch war. Davor haben aber auch andere SNRI oder SSRI (Duloxetin, Citalopram...) die Symptomatik nicht verschlimmert. Ich musste etwas wegen der benzo- induzierten schweren Depression nehmen. Gegen Ängste und Panik wirkt es leider nicht mehr so gut bei mir. Wieviel mg nimmst du denn ?
LG Tiffy

15.05.2018 14:01 • #38


225mg
Aber schon lange vor dem Benzo konsum.
Hab trotzdem ne ordentliche Depression gerade. Aber die ist eher aus der Angst dass diese ständig wechselnden Symptome nicht mehr aufhören.

Und du ?
Lg Floh

15.05.2018 14:57 • #39


Zitat von Floh567:
225mg
Aber schon lange vor dem Benzo konsum.
Hab trotzdem ne ordentliche Depression gerade. Aber die ist eher aus der Angst dass diese ständig wechselnden Symptome nicht mehr aufhören.

Und du ?
Lg Floh


Ich nehme "nur" 150 mg, werde aber vielleicht auch auf 225 mg erhöhen. Habe nur Angst, dass die Nebenwirkungen dann schlimmer werden.

Die ständig wechselnden Symptome kenne ich zu gut, aber es wird wirklich besser. Man braucht "nur" Geduld.

17.05.2018 17:05 • #40



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