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Liebe Leute,

ich komme einfach nicht weiter mit der Situation klar, in der ich mich gerade befinde. Ich hoffe, dass ich hier niemanden damit belästige.

Vor etwa 5 Jahren habe ich einen Kommilitonen kennengelernt, mit dem wir kurz nach dem Seminar in ein Studentencafe gegangen sind. Im Laufe der Zeit merkte ich, dass ich ihn sehr sympatisch fand und wusste nicht, wie ich ihn näher kennenlernen konnte. Zum Ende des Semesters war ich so blöd und habe ihm über eine SMS geschrieben, dass ich ihn sympatisch finde. Er sagte, dass er nicht gleichgeschlechtlich ist (bin selber männlich) und ich entschuldigte mich ganz schnell für meine plumpe SMS. Darafhin hat er nach einer Lehrveranstaltung normal reagiert. Bei der letzten Seminarsitzung, bei der ich ein Referat halten musste, lief er vor der Präsentation an mir vorbei und sagte "F*** Y**". Ich konnte mich nicht zusammenreißen und musste fast weinen während des Vortrags. Nach den Semesterferien saß ich in der UBahn und er kam plötzlich auf mich zu und lief mit mir zum Seminar. Er bot mir an zusammen in einer Referatsgruppe zu arbeiten und ich habe mich auch darüber gefreut. Nach ein paar Monaten schickte er mir jedoch eine SMS, in der er schrieb, dass es ihn nervt wie ich ihm hinterherlaufe, obwohl er es vorher nicht erwähnt hat. In weiteren Seminarsitzungen hat er sich demonstrativ von mir weggesetzt und mich angeekelt angeschaut. Das war sehr verletztend und ich entwickelte eine panische Angst vor der Uni, denn er könnte mich für einen Stalker halten.

Seit dem vergingen über 4 jahre und ich habe mich auf mein Studium, Praktika und die Arbeit konzentriert. Jedoch kam es vor 4 Wochen zu einer zufälligen Begegnung auf der Straße vor der neuen Uni, wo ich meinen Master mache. Ich musste zu einer Vorlesung und habe gesehen, dass er die gleiche Veranstaltung besucht. Die ganzen Ängste , Erinnerungen kamen wieder hoch und ich habe mich 2 Wochen lang nicht in die Uni getraut. Danach habe ich einen sehr blöden Fehler gemacht und ihn angeschrieben und mich für mein damaliges Verhalten entschuldigt. Als er antwortete, dass wir uns am nächsten Tag in der Uni treffen könnten war ich sehr froh und voller Hoffnung, dass der alte Streit endlich vorbei ist. Er hat mir beim Treffen gesagt, dass das alles in der Vergangenheit ist und wir uns ja vielleicht noch sehen. Ich habe auch gefragt, ob wir vielleicht noch über die Uni reden könnten und er meinte, er wäre einverstanden. Dann habe ich ihn noch mal angeschrieben und gefragt, ob er nicht zufällig an der Uni sei. An dieser Stelle habe ich es offensichtlich übertrieben. Deshalb habe ich ganz bewusst ihn gefragt, ob ich ihn wieder nerve und er antwortete, dass er nicht gleichgeschlechtlich ist und ich sehr aufdgringlich bin, obwohl er mich nicht kennt. In dem Moment hat sich meine Befürchtung von dem , wie ich auf ihn wirke bewahrheitet. Er sagte noch, dass ich keine Angst vor der Uni haben sollte, er sich aber nicht mit mir treffen will. Das war ein harter Schlag für mich, denn er hält mich wahrscheinlich für krank und einen Stalker. Seitdem steht nur ein grauen Haken bei WA, was auf eine Blockade hindeutet. Ich bin mir völlig bewusst, dass ich selber schuld an dem Ausgang dieser Situation bin und er ab jetzt mit mir nie mehr im Leben etwas zu tun haben will. Das ist kaum zu ertragen, dass ich nach einer "Versöhnung" es nun wieder zerstört habe, obwohl ich ihn deutlich signalisiert habe kein "romantischen Interesse" an ihn zu haben und es auch zur Zeit auch wirklich so ist.

Diese Situation ist so belastend, dass ich in der Uni immer das Gefühl habe, dass er es weitererzählt hat oder die anderen sich über mich lustig machen. Er hat ja insgesamt sehr freundlich und zuvorkommend reagiert. Ich bin wieder derjenige, der einen Dachschaden hat. Heute träumte ich sogar davon, wie eine Anzeige wegen Stalkings in meinem Briefkasten drin lag und ich mich daraufhin aus dem Fenster werfen wollte Ich bin völlig ratlos und kann mich selber dafür nicht ertragen, dass ich das alles wieder initiiert habe. Die letzten paar Wochen konnte ich nur 4 Stunden pro Nacht schlafen und weiß einfach nicht weiter. Allein der gedanke, dass er vielleicht gleichgeschlechtlich Freunde/Kumpels hat und MICH nicht leiden kann, ist unerträglich. Ich kann mich kaum noch im Spiegel sehen. Ich kann mir gut vorstellen, dass dieser Text für Außenstehende sehr witzing und unreif wirkt, jedoch ist das für mich eine Katastrophe. Ich habe ihm womöglich Angst gemacht, belästigt oder vertrieben und er will bloß nichts mit einer Person wie mir zu tun haben. :

14.11.2019 16:32 • 07.01.2020 #1


23 Antworten ↓


FeuerWasser
Zitat von sphynx:
Zum Ende des Semesters war ich so blöd und habe ihm über eine SMS geschrieben, dass ich ihn sympatisch finde.

Jemandem sagen, dass man ihn sympathisch findet ist doch nix Schlimmes! Das ist lediglich eine Nettigkeit und kein Liebesgeständnis!


Zitat von sphynx:
Bei der letzten Seminarsitzung, bei der ich ein Referat halten musste, lief er vor der Präsentation an mir vorbei und sagte "F*** Y**"

So eine Reaktion ist völlig drüber und zeigt nur, dass er mit der Situation überfordert ist und das seine Art ist damit umzugehen. Du warst ja allein Anschein nach genauso überfordert wenn dir deswegen beinahe die Tränen kommen.


Zitat von sphynx:
Nach den Semesterferien saß ich in der UBahn und er kam plötzlich auf mich zu und lief mit mir zum Seminar. Er bot mir an zusammen in einer Referatsgruppe zu arbeiten und ich habe mich auch darüber gefreut.

Ich hätte diese Beleidigung nicht so ohne weiteres stehen gelassen und hätte mich von ihm tunlichst distanziert.


Zitat von sphynx:
Nach ein paar Monaten schickte er mir jedoch eine SMS, in der er schrieb, dass es ihn nervt wie ich ihm hinterherlaufe, obwohl er es vorher nicht erwähnt hat.

Das wäre der die nächste Situation gewesen in der du dich distanzieren hättest sollen


Zitat von sphynx:
Danach habe ich einen sehr blöden Fehler gemacht und ihn angeschrieben und mich für mein damaliges Verhalten entschuldigt.

Das war tatsächlich ein Fehler.

Du hast Angst vor der Situation und machst es mit diesen vorauseilenden Handlungen immer noch schlimmer. Der muss sich ja denken du stehst völlig neben den Schuhen.
Bei ihm dreht sich ja offenbar alles nur darum, dass er glaubt, du hast ein sexuelles Interesse an ihm. Hat er damit Recht? Was genau möchtest du denn von ihm, dass du immer und immer wieder den Kontakt suchst während er dich ganz offen wegstößt und sich klar distanziert? Warum kannst du es nicht lassen?

14.11.2019 17:13 • #2



Hallo sphynx,

Konflikt mit Kommilitonen

x 3#3


Icefalki
Manchmal muss man sich eingestehen, dass man Mist gebaut hat. Wirst dir tatsächlich erträumt haben, dass das was werden könnte, und weiss der Geier alles.

Also steh dazu, und lasse ihn in Ruhe. Steh zu deiner gleichgeschlechtlich, aber akzeptiere auch die Heterosexuellen. Akzeptiere Grenzen. Dann kannst du auch wieder gut schlafen und alles ist gut.

14.11.2019 17:37 • #3


Das ist es ja, dass ich mir gar nichts erträumt habe. Das grenzt ja schon an eine Erotomanie in dem Fall. Es ist nur schwierig, dass sich das wieder so negativ hochgeschaukelt hat, obwohl das Treffen danach ausgesehen hat, dass man diesen alten Streit einfach vergessen könnte. Ich will/wollte auch niemanden umpolen bzw. komme mit mir selber klar.

14.11.2019 17:45 • #4


][/quote]Das war tatsächlich ein Fehler. Du hast Angst vor der Situation und machst es mit diesen vorauseilenden Handlungen immer noch schlimmer. Der muss sich ja denken du stehst völlig neben den Schuhen.Bei ihm dreht sich ja offenbar alles nur darum, dass er glaubt, du hast ein sexuelles Interesse an ihm. Hat er damit Recht? Was genau möchtest du denn von ihm, dass du immer und immer wieder den Kontakt suchst während er dich ganz offen wegstößt und sich klar distanziert? Warum kannst du es nicht lassen? [/quote]

Ich fand/finde ihn einfach generell sehr interessant in Bezug auf das Studium, was aber nicht bedeutet, dass da gleich ein sexuelles Interesse dahintersteht. Vielleicht spielt meine soziale Angststörung eine Rolle, dass ich normalerweise soziale Situationen vermeide und in dem Fall einfach mich überwunden habe und es dann total nach hinten los ging und ich versuche diese Spirale wieder rückgängig zu machen (klingt sehr ambivalent, das verstehe ich...). Außerdem waren seine Reaktionen immer sehr widersprüchlich, sodass ich mich tatsächlich gefragt habe was und an welcher Stelle ich anders machen könnte. ich weiß nicht, ob das etwas weit hergeholt ist, aber er hatte mir 1 Mal seinen Unterarm gezeigt und dieser war voller blutiger/großer Kratzer...

14.11.2019 18:00 • #5


FeuerWasser
Es wird auch deine Unsicherheit sein die du nach außen austrahlst und auf ihn überträgst. Ich würde dir anraten das du dich zurückziehst und ihn in Ruhe lässt. Das Verhältnis funktioniert seit Jahren nicht und wird auch in weiteren 20 Jahren nicht funktionieren, ganz gleich was bei ihm dahintersteckt. Du tust dir selbst keinen Gefallen damit

14.11.2019 18:07 • #6


Zitat von FeuerWasser:
Es wird auch deine Unsicherheit sein die du nach außen austrahlst und auf ihn überträgst. Ich würde dir anraten das du dich zurückziehst und ihn in Ruhe lässt. Das Verhältnis funktioniert seit Jahren nicht und wird auch in weiteren 20 Jahren nicht funktionieren, ganz gleich was bei ihm dahintersteckt. Du tust dir selbst keinen Gefallen damit


Ich gehe ja schon seid tagen nicht zur uni deswegen, weil ich Angst habe mit diesem Verdacht in Verbindung gebracht zu werden.

14.11.2019 18:09 • #7


soleil
Das ist aber auch keine Lösung. Ich würde dir raten, wieder zur Uni zu gehen und ihn komplett zu ignorieren. Es ist ja gar nicht gesagt, dass er irgendetwas rumposaunt. Das nimmst du nur an. Lass in komplett in Ruhe und starte bitte auch keinen Entschuldigungsversuch mehr.

14.11.2019 18:12 • #8


FeuerWasser
Zitat:
Ich gehe ja schon seid tagen nicht zur uni deswegen, weil ich Angst habe mit diesem Verdacht in Verbindung gebracht zu werden.

Aber das schürst du ja selbst mit deinen immer wieder kehrenden Kontaktaufnahmen. Geh wieder zur Uni und geh ihm konsequent aus dem Weg!

14.11.2019 18:14 • #9


Zitat von soleil:
Das ist aber auch keine Lösung. Ich würde dir raten, wieder zur Uni zu gehen und ihn komplett zu ignorieren. Es ist ja gar nicht gesagt, dass er irgendetwas rumposaunt. Das nimmst du nur an. Lass in komplett in Ruhe und starte bitte auch keinen Entschuldigungsversuch mehr.


Ja, so werde ich auch vorgehen. Diese Erfahrung noch mal zu machen, wie er mich mit so einer Verachtung anschaut würde ich mir aber lieber sparen und einfach nicht hingehen.

14.11.2019 18:16 • #10


Zitat von FeuerWasser:
Aber das schürst du ja selbst mit deinen immer wieder kehrenden Kontaktaufnahmen. Geh wieder zur Uni und geh ihm konsequent aus dem Weg!


Es ist einfach irgendwo ein Schmerz, dass er mich nicht leiden kann. Ich würde am liebsten sterben, das ist so unerträglich.

14.11.2019 18:18 • #11


FeuerWasser
Wie machst du das mal im Arbeitsleben? Du musst lernen frustrierende Situationen auszuhalten. Vielleicht visierst du eine Therapie an? Es wird dich nicht immer jeder mögen genauso wie du auch nicht jeden mögen wirst.

14.11.2019 18:21 • x 1 #12


Zitat von FeuerWasser:
Wie machst du das mal im Arbeitsleben? Du musst lernen frustrierende Situationen auszuhalten. Vielleicht visierst du eine Therapie an? Es wird dich nicht immer jeder mögen genauso wie du auch nicht jeden mögen wirst.


Bin in der Forschung tätig und habe somit nicht unbedingt viel mit Menschen zu tun. Ich hätte auch nie angenommen, dass diese Situation einen so enormen Einfluss auf mich nehmen könnte. Ich verstehe das alles zwar und kann es kognitiv gut nachvollziehen, jedoch zerreißt es mich emotional. Es wird wahrscheinlich Jahre dauern, bis ich mich jemanden emotional so anvertrauen kann.

14.11.2019 18:22 • #13


Perle
Hallo sphynx,

auch wenn sein Unterarm voller blutiger Kratzer ist, so ist das nicht Deine Angelegenheit. Ich würde Dir ebenfalls anraten, Dich zu distanzieren und anderen Personen zuzuwenden. Versuche auch keinen Smaltalk oder so, sondern lasse ihn gänzlich in Ruhe, letztlich wirst dann vielleicht auch Du irgendwann ruhiger werden.

Manchmal ist es im Leben leider so, dass man Situationen ohne eine Klärung so im Raum stehen lassen muss, auch wenn es schwer fällt. Ich selbst kenne das aus meinem Leben auch und zwar aus beiden Perspektiven. Es gibt schönere Erfahrungen zweifelsohne aber sie gehören nun mal auch dazu.

LG Perle

14.11.2019 18:26 • #14


soleil
Es wird im Leben immer Menschen geben, die einen mögen und andere, die es eben nicht tun. Du solltest dir jetzt wirklich keine Schuldgefühle mehr machen. Das Ding ist gründlich schief gelaufen, der Karren ist verfahren. Aber das Ganze ist jetzt wirklich kein Grund, dass du den Kopf in den Sand steckst. Versuche dein Leben weiter zu leben und gehe wieder zur Uni.
Hast du generell damit Probleme, soziale Kontakte zu knüpfen?

14.11.2019 18:28 • #15


Zitat von soleil:
Es wird im Leben immer Menschen geben, die einen mögen und andere, die es eben nicht tun. Du solltest dir jetzt wirklich keine Schuldgefühle mehr machen. Das Ding ist gründlich schief gelaufen, der Karren ist verfahren. Aber das Ganze ist jetzt wirklich kein Grund, dass du den Kopf in den Sand steckst. Versuche dein Leben weiter zu leben und gehe wieder zur Uni.Hast du generell damit Probleme, soziale Kontakte zu knüpfen?


Ja, leider schon. Ich fühle mich auch eher hässlich und dieser Kommilitone war in jeder Hinsicht sehr anziehend (2,10, schlank, tiefe Bassstimme). Ich fühlte mich irgendwo beschützt in seiner Nähe, bevor es zu diesem Konflikt kam und er hat mir auch einige Male vorgeschlagen mit ihm in die Mensa zu gehen. Wenn ich nur damals wüsste, mit wem ich es zu tun habe und wie viel Kummer mir diese ganze Geschichte bereiten wird.

14.11.2019 18:32 • #16


FeuerWasser
Mir hat es oft geholfen belastende Situationen auf der Metaebene zu betrachten und mit anderen zu diskutieren. Damit gewinnst du mehr Abstand, kannst das mehr entschärfen und die Sachlage analytischer bewerten. Vielleicht könnte dir das helfen von diesem Schuld- und Angstdenken weg zu kommen. Beschäftige dich mal mit ABC Modell nach Ellis und probiere das aus. Das wäre ebenfalls eine Möglichkeit.

14.11.2019 18:33 • #17


Zitat von FeuerWasser:
Mir hat es oft geholfen belastende Situationen auf der Metaebene zu betrachten und mit anderen zu diskutieren. Damit gewinnst du mehr Abstand, kannst das mehr entschärfen und die Sachlage analytischer betrachten. Vielleicht könnte dir das helfen von diesem Schuld- und Angstdenken weg zu kommen


Das hört sich interessant an, eine Anmeldung in diesem Forum ist ja vielleicht auch ein Anfang. Grundsätzlich hoffe ich für ihn, dass er ohne meine Anwesenheit glücklich/zufrieden ist und sich nicht vor mir fürchtet. Ich wollte auf jeden Fall nichts böses erreichen oder ihn meinen Willen aufzwingen. Er hat mich wahrscheinlich geblockt und dementsprechend habe ich seine Nummer auch gelöscht. Aber, dass was sich innerhalb der letzten 4 Wochen ereignet hat kann ich leider nicht einfach so vergessen.

14.11.2019 18:36 • #18


soleil
Zitat von sphynx:
Das hört sich interessant an, eine Anmeldung in diesem Forum ist ja vielleicht auch ein Anfang. Grundsätzlich hoffe ich für ihn, dass er ohne meine Anwesenheit glücklich/zufrieden ist und sich nicht vor mir fürchtet. Ich wollte auf jeden Fall nichts böses erreichen oder ihn meinen Willen aufzwingen. Er hat mich wahrscheinlich geblockt und dementsprechend habe ich seine Nummer auch gelöscht. Aber, dass was sich innerhalb der letzten 4 Wochen ereignet hat kann ich leider nicht einfach so vergessen.

Wenn du ihn jetzt komplett in Ruhe lässt, hat er keinen Grund, dich zu fürchten. Auch wird er ganz bestimmt wegen den Vorfällen jetzt nicht unglücklich oder sonstwas sein. Lass ihn jetzt einfach in Ruhe. Kein Blickkontakt, kein Wort zu ihm nichts. Dann wird das mit der Zeit immer mehr in Vergessenheit geraten.
Versuche einfach wieder nach vorne zu schauen. Das Leben geht weiter. Nur Mut.

14.11.2019 18:47 • #19


es ist einfach nur so schmerzhaft, dass ausgerechnet eine Person die man so mag einen nicht leiden kann.

14.11.2019 18:48 • #20




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