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Nil97
Hallo zusammen,

erst mal möchte ich euch darauf hinweisen, dass ich keine blöden Kommentare haben möchte zu meiner Post. Scrollt einfach runter, wenn ihr keine Interesse an einer ehrlichen und hilfreichen Meinung habt! Das ist für mich ein sehr wichtiges Anliegen.

Liebe Grüße

Nil


Liebe Frau X,

ich möchte Ihnen von ganzem Herzen mitteilen, dass es mir leid tut, wie ich Sie betroffen haben mit meiner Mail. Es war ein Fehler von mir!

Als ich heute Ihre Mail bekommen habe dass Sie mich zu einem Abschlussgespräch einladen (um alle Fragen in Ruhe zu klären und Sie mir meine Karteikarten- Ziele geben werden) der Teil ist nur für euch damit ihr Bescheid wisst!

, hat es mich sehr betroffen und mich traurig gemacht, dass Sie den Weg nicht mehr mit mir weiter gehen möchten. Ich möchte wirklich die Therapie mit Ihnen weiter machen, deshalb halte ich da so fest.



Es tut mir wirklich sehr leid, dass ich mit meiner Mail zu "nah" gegangen bin. Es kann Sie als "Mensch" betroffen haben.
In dem Moment lag es an meiner Hilflosigkeit und an meiner Traurigkeit so, dass ich nicht mehr weiter wusste. In der letzen Zeit war es mir einfach zu viel. Die Ablehnung der Krankenkasse, dann meine Probleme, mit den ich schwer umgehen kann. Zuletzt kam dann Ihre Meinung, dass ich mir eine kassenzugelassene Therapeutin suchen soll. Ich weiß, damit wollen sie mir nichts Böses. Sie wollten nur, dass ich weiterkomme und ich meine Kraft nicht verliere. Das weiß ich und da bin ich mir zu 100% sicher.


Nach dem Telefonat mit Ihnen haben sich meine ganzen Gefühle zusammengetan- und ich habe dann leider überreagiert- es sollte nicht passieren.
Vielleicht hat es das Vertrauensverhältnis ihrerseits an mich zerbrochen, so dass Sie dann zu der Entscheidung gekommen sind. 

Es lag wirklich nicht an Ihnen als Therapeutin oder, dass ich an Ihnen gezweifelt habe, dass Sie mich nicht aufnehmen sollten und es wussten... Oder auch, dass ich mich jetzt schon im Stich gelassen fühle.
Ich kann mir gut vorstellen, dass die Formulierung Sie betroffen hat und ich sollte nicht so weit gehen. Ich bin immer gerne zu den Therapiesitzungen gekommen und fühlte mich immer gut aufgehoben und habe mich Ihnen gegenüber sehr geöffnet.

Ich wollte Sie nicht beschuldigen und Ihnen Vorwürfe machen. Ich weiß, wie viel Mühe Sie sich gegeben haben und mir immer helfen wollten. Wo Sie z. B. mit Frau X ( mit meiner Logopädin) Kontakt aufgenommen haben oder nach der Hospitation in der Großtagespflege mir ein Telefonat angeboten haben- um mit mir über die Hospitation zu sprechen. Sie hatten wirklich Interesse an mir und haben sich sehr viel Zeit genommen- haben versucht mich zu ermutigen und gezeigt, wie wichtig es ist, dass ich nicht aufgeben soll. Es tut mir wirklich sehr leid, dass ich Ihnen so geschrieben habe. Wo Sie sich immer Mühe gegeben haben und an meiner Seite standen.

Bitte verzeihen Sie mir meinen Fehler. Ich kann Sie auch gut verstehen, dass Sie sich auch schützen wollen vielleicht aus diesem Grund eine Distanz halten möchten.

Ich kann mir gut vorstellen, dass es an meiner Mail lag. 
Ich hoffe wir können das aber im Gespräch klären. Sie würden mir eine sehr "große Freude" machen, wenn Sie sich nochmal Gedanken darüber machen und ich würde mich sehr freuen, wenn Sie meine Entschuldigung annehmen und wir den Weg weitergehen würden, das wünsche ich mir sehr. Es war ein Fehler von mir. Leider ist er passiert- und es sollte nicht passieren.

Ich schätze Sie sehr. Es macht mich traurig, dass ich den Fehler gemacht habe und ich bereue es sehr. 

Wir sind den Weg miteinander gegangen, und ich hoffe, dass wir ihn weiter fortsetzen können. Ich bitte Sie in aller Aufrichtigkeit um Verzeihung für meinen Fehler. Bitte, geben Sie mir eine Chance.


Vielen lieben Dank für Ihre Mühe! 

Liebe Grüße 

X

03.05.2017 19:19 • 04.05.2017 #1


18 Antworten ↓


kleinerIgel
Hab den Text jetzt nur überfolgen. Meine spontanen Gedanken: spar dir dieses theatralische Gelaber (sorry...) und das hundertfache entschuldigen!

Wenn du was verbockt hast, schreib im ersten Satz klar und deutlich, dass du dich entschuldigen möchtest. Dann erklär kurz(!) und in klaren einfachen Worten, warum du den Fehler gemacht hast. Und schreib im letzten Satz, dass du gerne die Behandlung fortsetzen möchtest und persönlich mit ihr drüber sprechen möchtest.
Das reicht.

Und keine Grußformeln mit "liebe", nicht am Anfang und nicht am Ende. Die Frau ist nicht deine Freundin sondern ein "Geschäftspartner"/"Dienstleister"!

Tut mir leid, falls das zu harte Worte sind, aber du wolltest eine ehrliche und hilfreiche Meinung. Das ist meine ehrloche Meinung. Ob sie hilfreich ist, weiss ich nicht...

03.05.2017 19:40 • x 2 #2



Wie ist der Brief an meine Therapeutin?

x 3


Ich finde es gut dass du dich entschuldigen möchtest und dein Fehler eingesehen hast! Ich bin aber der selbern Meinung wie kleiner Igel & finde du solltest dich kürzer und klarer halten! Du hast sehr viel Wiederholungen was den text unendlich lang und mühsam zu lesen macht .

03.05.2017 20:26 • x 1 #3


Nil97
[quote="Nil97"]Hallo zusammen,

erst mal möchte ich euch darauf hinweisen, dass ich keine blöden Kommentare haben möchte zu meiner Post. Scrollt einfach runter, wenn ihr keine Interesse an einer ehrlichen und hilfreichen Meinung habt! Das ist für mich ein sehr wichtiges Anliegen.

Liebe Grüße

Nil


Liebe Frau X,

ich möchte Ihnen von ganzem Herzen mitteilen, dass es mir leid tut, wie ich Sie betroffen haben mit meiner Mail. Es war ein Fehler von mir!

Als ich heute Ihre Mail bekommen habe dass Sie mich zu einem Abschlussgespräch einladen (um alle Fragen in Ruhe zu klären und Sie mir meine Karteikarten- Ziele geben werden) der Teil ist nur für euch damit ihr Bescheid wisst!

, hat es mich sehr betroffen und mich traurig gemacht, dass Sie den Weg nicht mehr mit mir weiter gehen möchten. Ich möchte wirklich die Therapie mit Ihnen weiter machen, deshalb halte ich da so fest.



Es tut mir wirklich sehr leid, dass ich mit meiner Mail zu "nah" gegangen bin. Es kann Sie als "Mensch" betroffen haben.
In dem Moment lag es an meiner Hilflosigkeit und an meiner Traurigkeit so, dass ich nicht mehr weiter wusste. In der letzen Zeit war es mir einfach zu viel. Die Ablehnung der Krankenkasse, dann meine Probleme, mit den ich schwer umgehen kann. Zuletzt kam dann Ihre Meinung, dass ich mir eine kassenzugelassene Therapeutin suchen soll. Ich weiß, damit wollen sie mir nichts Böses. Sie wollten nur, dass ich weiterkomme und ich meine Kraft nicht verliere. Das weiß ich und da bin ich mir zu 100% sicher.


Nach dem Telefonat mit Ihnen haben sich meine ganzen Gefühle zusammengetan- und ich habe dann leider überreagiert- es sollte nicht passieren.
Vielleicht hat es das Vertrauensverhältnis ihrerseits an mich zerbrochen, so dass Sie dann zu der Entscheidung gekommen sind. 

Es lag wirklich nicht an Ihnen als Therapeutin oder, dass ich an Ihnen gezweifelt habe, dass Sie mich nicht aufnehmen sollten und es wussten... Oder auch, dass ich mich jetzt schon im Stich gelassen fühle.
Ich kann mir gut vorstellen, dass die Formulierung Sie betroffen hat und ich sollte nicht so weit gehen. Ich bin immer gerne zu den Therapiesitzungen gekommen und fühlte mich immer gut aufgehoben und habe mich Ihnen gegenüber sehr geöffnet.

Ich wollte Sie nicht beschuldigen und Ihnen Vorwürfe machen. Ich weiß, wie viel Mühe Sie sich gegeben haben und mir immer helfen wollten. Wo Sie z. B. mit Frau X ( mit meiner Logopädin) Kontakt aufgenommen haben oder nach der Hospitation in der Großtagespflege mir ein Telefonat angeboten haben- um mit mir über die Hospitation zu sprechen. Sie hatten wirklich Interesse an mir und haben sich sehr viel Zeit genommen- haben versucht mich zu ermutigen und gezeigt, wie wichtig es ist, dass ich nicht aufgeben soll. Es tut mir wirklich sehr leid, dass ich Ihnen so geschrieben habe. Wo Sie sich immer Mühe gegeben haben und an meiner Seite standen.

Bitte verzeihen Sie mir meinen Fehler. Ich kann Sie auch gut verstehen, dass Sie sich auch schützen wollen vielleicht aus diesem Grund eine Distanz halten möchten.

Ich kann mir gut vorstellen, dass es an meiner Mail lag. 
Ich hoffe wir können das aber im Gespräch klären. Sie würden mir eine sehr "große Freude" machen, wenn Sie sich nochmal Gedanken darüber machen und ich würde mich sehr freuen, wenn Sie meine Entschuldigung annehmen und wir den Weg weitergehen würden, das wünsche ich mir sehr. Es war ein Fehler von mir. Leider ist er passiert- und es sollte nicht passieren.

Ich schätze Sie sehr. Es macht mich traurig, dass ich den Fehler gemacht habe und ich bereue es sehr. 

Wir sind den Weg miteinander gegangen, und ich hoffe, dass wir ihn weiter fortsetzen können. Ich bitte Sie in aller Aufrichtigkeit um Verzeihung für meinen Fehler. Bitte, geben Sie mir eine Chance.


Vielen lieben Dank für Ihre Mühe! 

Liebe Grüße 

X[/


Hallo!

die Entschuldigung eben war nicht die aktualisierte. Das ist die neue. Ich habe das meiner Logopädin auch geschickt. Sie wollte auch nochmal drüber schauen.


Die Entschuldigung:

Liebe Frau X

ich möchte Ihnen von ganzem Herzen mitteilen, dass es mir leid tut, wie ich Sie betroffen haben mit meiner Mail. Es war ein Fehler von mir!

Als ich heute Ihre Mail bekommen habe, hat es mich sehr betroffen und mich traurig gemacht, dass Sie den Weg nicht mehr mit mir weiter gehen möchten. Ich möchte wirklich die Therapie mit Ihnen weiter machen, deshalb halte ich da so fest.



Ich glaube, dass ich mit meiner Mail zu "nah" gegangen bin. Es kann Sie als "Mensch" betroffen haben.
In dem Moment lag es an meiner Hilflosigkeit und an meiner Traurigkeit so, dass ich nicht mehr weiter wusste. In der letzen Zeit war es mir einfach zu viel. Die Ablehnung der Krankenkasse, dann meine Probleme, mit den ich schwer umgehen kann. Zuletzt kam dann Ihre Meinung, dass ich mir eine kassenzugelassene Therapeutin suchen soll. Ich weiß, damit wollen sie mir nichts Böses. Sie wollten nur, dass ich weiterkomme und ich meine Kraft nicht verliere. Das weiß ich und da bin ich mir zu 100% sicher.


Nach dem Telefonat mit Ihnen haben sich meine ganzen Gefühle zusammengetan- und ich habe dann leider überreagiert- es sollte nicht passieren.
Vielleicht hat es das Vertrauensverhältnis Ihrerseits an mich zerbrochen, so dass Sie dann zu der Entscheidung gekommen sind.

Es lag wirklich nicht an Ihnen als Therapeutin oder, dass ich an Ihnen gezweifelt habe, dass Sie mich nicht aufnehmen sollten und wussten, dass ich eine Therapie von mir aus beendet habe... Oder auch, dass ich mich jetzt schon im Stich gelassen fühle.
Ich kann mir gut vorstellen, dass die Formulierung Sie betroffen hat und ich sollte nicht so weit gehen. Es war vielleicht von mir unhöflich und nicht wertschätzend Ihnen gegenüber. Ich bin immer gerne zu den Therapiesitzungen gekommen und fühlte mich immer gut aufgehoben und habe mich Ihnen gegenüber sehr geöffnet.

Ich wollte Sie nicht beschuldigen und Ihnen Vorwürfe machen. Ich weiß, wie viel Mühe Sie sich gegeben haben und mir immer helfen wollten. Wo Sie z. B. mit Frau x ( meine Logopädin) Kontakt aufgenommen haben oder nach der Hospitation in der Großtagespflege mir ein Telefonat angeboten haben- um mit mir über die Hospitation zu sprechen. Sie hatten wirklich Interesse an mir und haben sich sehr viel Zeit genommen - Sie haben mich nie unter Druck gesetzt und mich nie zu etwas aufgedrängt- und immer versucht mich zu ermutigen und gezeigt, wie wichtig es ist, dass ich nicht aufgeben soll, um den Mut nicht zu verlieren.

Es tut mir wirklich sehr leid, wo Sie sich immer Mühe gegeben haben und an meiner Seite standen.

Bitte verzeihen Sie mir meinen Fehler. Ich kann Sie auch gut verstehen, dass Sie sich auch schützen wollen vielleicht aus diesem Grund eine Distanz halten möchten.

Ich kann mir gut vorstellen, dass es an meiner Mail lag.
Ich hoffe wir können das aber im Gespräch klären. Sie würden mir eine sehr "große Freude" machen, wenn Sie sich nochmal Gedanken darüber machen und ich würde mich sehr freuen, wenn Sie meine Entschuldigung annehmen und wir den Weg weitergehen würden, das wünsche ich mir sehr. Es war ein Fehler von mir. Leider ist er passiert- und es sollte nicht passieren.

Ich schätze Sie sehr und ich weiß, dass ich durch die Therapie mit Ihnen sehr weiterkommen würde.

Es macht mich traurig, dass ich den Fehler gemacht habe und ich bereue es sehr.
Wir sind den Weg miteinander gegangen, und ich hoffe, dass wir ihn weiter fortsetzen können. Ich bitte Sie in aller Aufrichtigkeit um Verzeihung für meinen Fehler. Bitte, geben Sie mir eine Chance!

Gestern habe ich die AOK (Clarimides) angerufen. Heute habe ich dann nochmal versucht anzurufen, um zu erkundigen wie weit die Beschwerdestelle mit meinem Anliegen ist. Dann kam sofort ein Anruf von dem Vorstand der AOK. Er wird sein bestes geben- hat er mir versprochen.
Bitte geben Sie mir die Chance, falls es nicht klappen sollte, dass wir es mit juristischen Schritten versuchen.

Vielen lieben Dank für Ihre Mühe! Ich würde mich über eine positive Rückmeldung sehr freuen.

Liebe Grüße
x

03.05.2017 21:15 • #4


Nil97
Zitat von Stibi:
Ich finde es gut dass du dich entschuldigen möchtest und dein Fehler eingesehen hast! Ich bin aber der selbern Meinung wie kleiner Igel & finde du solltest dich kürzer und klarer halten! Du hast sehr viel Wiederholungen was den text unendlich lang und mühsam zu lesen macht .



Danke für den Tipp. Ich werde es ändern!

03.05.2017 21:16 • #5


suekre
Dein letzter Beitrag ist leider ganz schön verwirrend. Was genau zitierst du, was genau ist aktualisiert worden?

Ich schließe mich den beiden anderen an: Fass dich kürzer! Mal ganz davon abgesehen, dass ich gar nicht richtig verstehe, um was es eigentlich geht... deine Therapeutin beendet die Therapie? Warum? Was ist passiert?

Zwei, drei Sätze zur Ausgangssituation wären grundsätzlich ganz angemessen, wenn man Hilfe sucht!

Wie gesagt: Liest sich für mich auch eher als Geschwafel. Kann man getrost um einiges kürzen. Man muss ja nicht völlig "steril" schreiben, trotz des Status "Dienstleistung" ist eine Therapie ja doch etwas sehr zwischenmenschliches und persönliches. Da kann ruhig der Charakter durchscheinen.

"Sehr geehrte Frau X,

ich möchte mich hiermit in aller Form bei Ihnen für meine unangemessene Reaktion entschuldigen.

Im Nachhinein betrachtet sind meine Emotionen an dieser Stelle ziemlich übergekocht und haben schließlich zu diesem heftigen Ausbruch geführt.

Das tut mir sehr leid, das war nicht fair von mir.

Ich würde die Therapie wirklich gerne fortführen, da ich Sie und Ihre Arbeit sehr schätze und hoffe daher, dass Sie sich ihren Entschluss noch einmal überlegen und wir noch einmal in Ruhe über alles sprechen können.

Freundliche Grüße,

Frau SoUndSo"

... so ungefähr würde ich das machen. Ist jetzt einmal schnell ins Blaue runtergeschrieben, kann/sollte man natürlich auch dran feilen aber meines Erachtens braucht's nicht mehr als das.

03.05.2017 21:40 • x 3 #6


kleinerIgel
Zitat von suekre:
... so ungefähr würde ich das machen.
ich auch

Natürlich darf es persönlich sein, darum hab ich das mit Dienstleistung ja auch in Anführungszeichen geschrieben. Und die Therapeutin kennt man ja u.U. auch schon sehr lange, da braucht es keinen formalen "Geschäftsbrief" mehr.

@Nil97 Wenn dir das Sehr geehrte.. zu formal ist: Ein Anrede "Guten Tag Frau X", oder "Guten Morgen/Abend Frau X" (bei E-Mail und dann um die richtige Tageszeit abschicken!) finde ich auch absolut ok.

03.05.2017 22:11 • x 3 #7


Nil97
Zitat von suekre:
Dein letzter Beitrag ist leider ganz schön verwirrend. Was genau zitierst du, was genau ist aktualisiert worden?

Ich schließe mich den beiden anderen an: Fass dich kürzer! Mal ganz davon abgesehen, dass ich gar nicht richtig verstehe, um was es eigentlich geht... deine Therapeutin beendet die Therapie? Warum? Was ist passiert?

Zwei, drei Sätze zur Ausgangssituation wären grundsätzlich ganz angemessen, wenn man Hilfe sucht!

Wie gesagt: Liest sich für mich auch eher als Geschwafel. Kann man getrost um einiges kürzen. Man muss ja nicht völlig "steril" schreiben, trotz des Status "Dienstleistung" ist eine Therapie ja doch etwas sehr zwischenmenschliches und persönliches. Da kann ruhig der Charakter durchscheinen.

"Sehr geehrte Frau X,

ich möchte mich hiermit in aller Form bei Ihnen für meine unangemessene Reaktion entschuldigen.

Im Nachhinein betrachtet sind meine Emotionen an dieser Stelle ziemlich übergekocht und haben schließlich zu diesem heftigen Ausbruch geführt.

Das tut mir sehr leid, das war nicht fair von mir.

Ich würde die Therapie wirklich gerne fortführen, da ich Sie und Ihre Arbeit sehr schätze und hoffe daher, dass Sie sich ihren Entschluss noch einmal überlegen und wir noch einmal in Ruhe über alles sprechen können.

Freundliche Grüße,

Frau SoUndSo"

... so ungefähr würde ich das machen. Ist jetzt einmal schnell ins Blaue runtergeschrieben, kann/sollte man natürlich auch dran feilen aber meines Erachtens braucht's nicht mehr als das.




Vielen lieben Dank Dir vielmals für Deine Mühe. Ich habe das jetzt ein wenig gekürzt!

Dankeschön!

03.05.2017 22:28 • x 1 #8


Nil97
Zitat von kleiner Igel:
ich auch

Natürlich darf es persönlich sein, darum hab ich das mit Dienstleistung ja auch in Anführungszeichen geschrieben. Und die Therapeutin kennt man ja u.U. auch schon sehr lange, da braucht es keinen formalen "Geschäftsbrief" mehr.

@Nil97 Wenn dir das Sehr geehrte.. zu formal ist: Ein Anrede "Guten Tag Frau X", oder "Guten Morgen/Abend Frau X" (bei E-Mail und dann um die richtige Tageszeit abschicken!) finde ich auch absolut ok.


Ihr seit alle total lieb, Dankeschön für eure Tipps. Ich habe mich darüber gefreut, dass ihr mich unterstützt.

Glaubt ihr meine Entschuldigung wird von meiner Therapeutin angenommen? Was kann ich noch machen. Habe ich euch schon mitgeteilt, dass ich mit dem Vorstand der AOK heute gesprochen habe und er sein bestes geben wird!

Habt ihr Tipps für das Gespräch am Donnerstag! Ich werde ihr auch ein kleines Geschenk mitbringen! Falls Sie immer noch fest an Ihrer Entscheidung bleiben wird!
Falls Sie meine Entschuldigung nicht annimmt.
Ich fühle mich sehr traurig nach ihrer Mail und es tut mir sehr weh.

Was kann ich noch machen?
Ich bin ja auch nur ein Mensch und mir passieren sich Fehler aber wichtig ist dass man sie einsieht oder ?

Jetzt denke ich mir dass ich das verdient habe unglücklich zu sein, dass man mich gemobbt hat. Die Gedanken kamen nach der Mail von meiner Therapeutin!

Vielen lieben Dank an euch! Es ist sehr nett!


Liebe Grüße

Nil

03.05.2017 22:34 • x 1 #9


kleinerIgel
Zitat von Nil97:
Ich werde ihr auch ein kleines Geschenk mitbringen!
Das würde ich nicht tun. Ich weiss zwar nicht was du "angestellt" hast... aber ein Geschenk find ich zu ...? hmm übertrieben? ...einschmeichelnd?... Jedenfalls nicht gut

Deine Idee einen Brief/Mail zu schreiben find ich dagegen sehr gut. Aber das reicht dann auch. Die Frau ist Therapeutin, die kann mit Ausbrüchen ihrer Patienten umgehen, sollte sie wenigstens...

Zitat von Nil97:
Jetzt denke ich mir dass ich das verdient habe unglücklich zu sein, dass man mich gemobbt hat.
Dass das Quatsch ist weisst du, oder? Vielleicht solltest du das mal der Therapeutin sagen, sofern ihr die Therapie fortführt.


Ansonsten, führe ein sachliches Gespräch mit ihr. Deine Entschuldigung annehmen wird sie, wenn du sie ehrlich und sachlich vorträgst.
Aber das heißt noch lange nicht, dass sie die Therapie doch weiterführen wird. Das eine hat mit dem anderen nicht zwangsläufig etwas zu tun, das muss dir klar sein. Ist ein bißchen schwer etwas dazu zu sagen, wenn man nicht weiss, was los ist.

Viel Erfolg, wird schon werden

Grüße vom kleinen Igel

03.05.2017 23:12 • #10


Nil97
Zitat von kleiner Igel:
Das würde ich nicht tun. Ich weiss zwar nicht was du "angestellt" hast... aber ein Geschenk find ich zu ...? hmm übertrieben? ...einschmeichelnd?... Jedenfalls nicht gut

Deine Idee einen Brief/Mail zu schreiben find ich dagegen sehr gut. Aber das reicht dann auch. Die Frau ist Therapeutin, die kann mit Ausbrüchen ihrer Patienten umgehen, sollte sie wenigstens...

Dass das Quatsch ist weisst du, oder? Vielleicht solltest du das mal der Therapeutin sagen, sofern ihr die Therapie fortführt.


Ansonsten, führe ein sachliches Gespräch mit ihr. Deine Entschuldigung annehmen wird sie, wenn du sie ehrlich und sachlich vorträgst.
Aber das heißt noch lange nicht, dass sie die Therapie doch weiterführen wird. Das eine hat mit dem anderen nicht zwangsläufig etwas zu tun, das muss dir klar sein. Ist ein bißchen schwer etwas dazu zu sagen, wenn man nicht weiss, was los ist.

Viel Erfolg, wird schon werden

Grüße vom kleinen Igel



Hallo Igel, vielen lieben Dank für Deine Antwort und die Mühe die Du Dir gemacht hast! Dankeschön

Würdest Du es vorher absprechen, dass es schon wie eine Strafe sich anfühlt und ich denke dass ich es verdient habe!

Oder wäre es wieder zu nah und es könnte an der Entscheidung schmälern.

Und wie würdest Du die Entschuldigung geben. Per Mail per Telefon oder persönlich. Ich habe ein wenig Angst dass ich das wichtugeste vergessen könnte. Aber meine Logopädin meinte ich soll es vor dem Termin machen. Glaubst Du es auch so!
Ich fand es vielleicht gut, dass ich ihr versuche den Brief laut vorzulesen oder ihr in die Hand gebe!

Liebe Grüße

Nil

03.05.2017 23:58 • #11


kleinerIgel
Hallo Nil,

ich würdes per Mail vor dem Termin schicken.
Du hast doch schon einen Termin per Mail bekommen, antworte doch einfach darauf. Einen Brief schreibt man doch schließlich um ihn zu verschicken, und nciht um ihn vorzulesen . Außerdem ist es fair, ich mein, sie vereinbart einen Temin in dem sie über den Abluss der Therapie sprechen möchste, und du willst über was ganz anderes reden. Finds gut das vorher kundzutun... vor allem, da dir ja an einer weiterführung der Therapie gelegen ist.

Dachte, das wichtigste für dich wär, dich zu entschuldigen. Das kannst du ja schlecht vergessen, wenns im Brief steht.

Deinen Satz mit der Strafe verstehe ich nicht.

Grüße
kleiner igel

04.05.2017 08:45 • #12


kopfloseshuhn
Zitat:
Die Frau ist Therapeutin, die kann mit Ausbrüchen ihrer Patienten umgehen, sollte sie wenigstens...


Absolut.
Ich finde es von einer Therapeutin unproessionell danngeicfh mal die Therapie abzubrechen.
ich weiß zwar nicht, wie heftig der Ausbruch war und wie weit unter der Gütrtellinie aber ich persönlich möchte einer therapeutin vertrauen können und nicht das Gefühl haben, dass ich SIE beschützenmuss, jedes meiner Worte auf die Goldwaage legen muss und hinterher ellenlange Entschuldigungstriaden betreiben muss.
Von daher habe ich gerde von der Therapeutin keine gute Meinung.

Aber wie gesagt, ich weiß ja nichts über die Ausgangssituation.

Just my 2 cents

04.05.2017 10:11 • x 1 #13


Ellenlange Entschuldigungsbriefe, Geschenke. Kann es sein, dass du das Ganze viel zu sehr auf einer persönlichen / privaten Ebene siehst. Deine Therapeutin und du ihr habt ein Dienstleistungsverhältnis. Sie als Dienstleister du als Nutzer dieser Dienstleistung nicht mehr nicht weniger. Es handelt sich weder um eine Freundschaft noch um ein persönliches Verhältnis bei dem man sich Geschenke macht um sich zu entschuldigen oder bestraft oder gemobbt wird weil man eben nicht angemessen reagiert.
Ein Patienten / Therapeuten Verhältnis beruht einerseits darauf, dass du bereit bist dich zu öffnen und deine Therapeutin dein Therapeut eben NICHT auf der persönlichen Ebene zu vertraulich wird sondern eine professionelle Distanz wahrt, auch um dir unabhängig von dem was sie vielleicht denken mag helfen zu können.

Keine Ahnung was deinem Brief an Vorgeschichte vorausgegangen ist aber ich vermute mal, dass du zu sehr auf die Private / persönlich-vertrauliche Ebene gegangen bist und sie sich daher nicht mehr wohl fühlt bzw. sich nicht mehr in der Lage sieht dich zu therapieren weil du vermutlich mehr persönliches-vertrauliches Verhalten brauchst als sie dir geben kann oder will.

04.05.2017 10:28 • x 1 #14


suekre
Ein Geschenk würde ich auch in jedem Fall sein lassen! Das geht dann doch schon sehr in die persönliche Schiene. Ich finde meine Therapeutin unendlich toll, sie mich auch; wir verstehen uns blendend und schätzen uns sehr und dennoch gibt es sowas "bei uns" nicht. Klingt blöde aber ich finde, das macht man einfach nicht?

Wie meine Vorposterin schon sagt - ich habe auch eher den Eindruck, dass du das Ganze etwas zu freundschaftlich siehst. Belasse es bei dem kurzen Brief und dem Gespräch, alles andere klingt - sorry - irgendwie ganz schrecklich verzweifelt und anbiedernd.

Wobei ich @kopfloseshuhn beim erneuten drüber-Nachdenken ja auch irgendwie Recht geben muss... da muss ja was Ungeheuerliches vorgefallen sein, wenn eine Therapeutin direkt die Behandlung abbricht... Vielleicht ist es wirklich so, wie @Emelieerdbeer es bereits vermutet hat? Vielleicht ist euer Verhältnis in eine etwas merkwürdige Schiene abgerutscht, mit der nicht mehr richtig umgegangen werden kann? Zu persönlich, zu sehr auf Freundschaft aus?

Das kannst allerdings nur du wissen, zur eigentlichen Ausgangssituation hast du ja bis jetzt überhaupt nichts geschrieben.

04.05.2017 10:37 • #15


Nil97
Zitat von suekre:
Ein Geschenk würde ich auch in jedem Fall sein lassen! Das geht dann doch schon sehr in die persönliche Schiene. Ich finde meine Therapeutin unendlich toll, sie mich auch; wir verstehen uns blendend und schätzen uns sehr und dennoch gibt es sowas "bei uns" nicht. Klingt blöde aber ich finde, das macht man einfach nicht?

Wie meine Vorposterin schon sagt - ich habe auch eher den Eindruck, dass du das Ganze etwas zu freundschaftlich siehst. Belasse es bei dem kurzen Brief und dem Gespräch, alles andere klingt - sorry - irgendwie ganz schrecklich verzweifelt und anbiedernd.

Wobei ich @kopfloseshuhn beim erneuten drüber-Nachdenken ja auch irgendwie Recht geben muss... da muss ja was Ungeheuerliches vorgefallen sein, wenn eine Therapeutin direkt die Behandlung abbricht... Vielleicht ist es wirklich so, wie @Emelieerdbeer es bereits vermutet hat? Vielleicht ist euer Verhältnis in eine etwas merkwürdige Schiene abgerutscht, mit der nicht mehr richtig umgegangen werden kann? Zu persönlich, zu sehr auf Freundschaft aus?

Das kannst allerdings nur du wissen, zur eigentlichen Ausgangssituation hast du ja bis jetzt überhaupt nichts geschrieben.



Hallo! Nein es war nie eine freundschaftliche Beziehung oder zu persönlich. In der Mail habe ich ihr mitgeteilt warum es mir schwer fallen würde eine erneute Therapie aufzusuchen, weil ich es schwer habe anderen zu vertrauen und bei ihr ist es gelungen. Sie hat mich nie aufgedrängt und unter Druck gesetzt. Aber ich denke auch, dass eine professionelle Therapeutin in der Lage sein sollte ein sachliches Gespräch zu führen. Denn als sie mir mitgeteilt hat, dass ich mir eine kassenzugelassene Therapeutin aufzusuchen soll um meine Kraft nicht zu verschwenden. Da war ich sehr verwirrt und fühlte mich hilflos, weil sie mir gesagt hatte dass ich nicht aufgeben soll mit einer Ablehnung der Krankenkasse und ich nicht alleine damit bin. Nach der Ablehnung habe ich sie gefragt ob sie mit mir den Weg mit der Klage gehen möchte und Sie wollte das. Dann wollte sie das Gutachten vom MDK sehen, dann hat sie sich unentschieden. Sie meinte ich soll meine Kraft nicht verschwenden und die Klage würde Ihrer Meinung nichts bringen.

Ja dann hat sie gesagt dass ich mir halt eine kassenzugelassene Therapeutin aufzusuchen soll. Ich habe ihr dann die Mail geschickt und nach der Mail kam die Nachricht mit dem Abschlussgespräch!

Vielen Dank!

04.05.2017 11:29 • #16


Für was entschuldigst du dich denn dann Seitenlang ? Vermutlich wird das MDK Gutachten so ausgefallen sein, dass sie tatsächlich keine Chance sieht vor Gericht zu gewinnen dass du deine Therapie bei ihr bezahlt bekommst. Vermutlich auch deswegen weil sie ja Kinder- und Jugendtherapeutin ist und du aber schon über 18.
Und bevor ihr jetzt monatelang versucht ein totes Pferd zu reiten macht es einfach mehr Sinn nach einer kassenzugelassenen Therapeutin für dich zu suchen.
Daher finde ich es gut dass sie einen klaren Strich zieht und dir somit keine Wahl lässt als zu handeln und auf erneute Therapeutensuche zu gehen anstatt jetzt noch monatelang entweder ohne Therapie zu sein oder auf einem Haufen Schulden zu sitzen wenn ihr vor Gericht scheitert ( und die Wahrscheinlichkeit scheint sehr hoch zu sein )

04.05.2017 12:10 • x 1 #17

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Nil97
Zitat von Emelieerdbeer:
Für was entschuldigst du dich denn dann Seitenlang ? Vermutlich wird das MDK Gutachten so ausgefallen sein, dass sie tatsächlich keine Chance sieht vor Gericht zu gewinnen dass du deine Therapie bei ihr bezahlt bekommst. Vermutlich auch deswegen weil sie ja Kinder- und Jugendtherapeutin ist und du aber schon über 18.
Und bevor ihr jetzt monatelang versucht ein totes Pferd zu reiten macht es einfach mehr Sinn nach einer kassenzugelassenen Therapeutin für dich zu suchen.
Daher finde ich es gut dass sie einen klaren Strich zieht und dir somit keine Wahl lässt als zu handeln und auf erneute Therapeutensuche zu gehen anstatt jetzt noch monatelang entweder ohne Therapie zu sein oder auf einem Haufen Schulden zu sitzen wenn ihr vor Gericht scheitert ( und die Wahrscheinlichkeit scheint sehr hoch zu sein )



Hallo zusammen!

vielen Dank für eure Tipps und eure Meinung!

Ich habe eine gute Nachricht von meiner Therapeutin. Sie überlässt mir die Entscheidung und möchte nur das beste für mich!

Mit einer Klage wenn wir eine Dringlichkeit haben muss das Sozialgericht innerhalb ein paar Tagen zur einer Entscheidung kommen. Und die Dringlichkeit könnte ich schriftlich bekommen.

Den Termin werde ich trotz meiner Entscheidung wahrnehmen. Und wer weiß vielleicht bekomme ihr von der AOK bis morgen eine positive Nachricht!

Vielen lieben Dank!

Ps: woher kommst Du darauf dass sie eine Kinder und Jugendpsychotherapeutin ist. Sie ist für Erwachsene spezialisiert!

Liebe Grüße
Nil

04.05.2017 12:47 • #18


Zitat von Nil97:

Ps: woher kommst Du darauf dass sie eine Kinder und Jugendpsychotherapeutin ist. Sie ist für Erwachsene spezialisiert!



Liebe Grüße
Nil


Nun, ich ging davon aus dass es sich um eben diese Therapeutin handelt von der du bisher immer geschrieben hast. Aber vielleicht irre ich mich da auch.

"
Hallo, ich habe eine Psychotherapie letzte Woche abgeschlossen. Da ich nicht weitergekommen bin und meine Therapeutin an sich, an ihrer Therapie gezweifelt hat und unsicher war nach meinen Beobachtungen. Ich hatte sehr wenige praktische Übungen bekommen
Ich brauche Hartnäckigkeit und viel mehr Sicherheit von Ihr. Deshalb habe ich die Verlängerung nicht gemacht. Ich hatte bei einer Kinder und Jugendpsychotherapeutin schon einen Termin gehabt und Sie wollte mit mir die Therapie beginnen. Meine Logopädien hatte Sie mir empfohlen. Die Therapeutin wollte mir auf jeden Fall weiterhelfen und mich aufnehmen bzw. den Antrag machen. Und jetzt kann ich Sie nicht erreichen. Sie hatte mir am Freitag geschrieben, dass Sie mich am Montag sich bei mir melden wird. Sie hat ja auch viele andere Patienten und ein Privatleben.



Ich habe mehrmals versucht Sie zu erreichen telefonisch und per SMS. Sie hat sich leider nicht gemeldet. Jetzt habe ich Angst, dass Sie mich einfach Mitte im Weg stehen lassen hat. Da Sie mir gesagt hatte, nachdem ich die Therapie abgeschlossen habe mich bei Ihr melden darf! Ich habe Sie einmal angerufen und zwei mal eine SMS geschrieben. Weiterhin möchte ich auch nicht stören. Sie wollte mich aufnehmen! Sie behandelt wie ich weiß bis zum 21. Lebensjahr. Auf ihrer Homepage steht zumindest auch junge Erwachsene! Ich war so sicher, dass mich für Sie entschieden hatte und habe auch keine Verlängerung bei meiner Therapeutin gemacht. Da Sie mit mir in dem Gespräch so hunindestnes gesprochen hatte. Das alles kein Problem wäre. Was würdet Ihr mir raten?



Sie wollte mich trotz meines Alters mich aufnehmen! Ich wollte zu Ihr, da meine Logopädien Sie mir empfohlen hatte. Ich hatte auch einen guten Eindruck.
Ich habe heute mit der AOK telefoniert und sie hatte mir gesagt, dass das ein wenig schwieriger sein kann da ich 20 bin. Sie für Kinder und Jugendliche spezialisiert ist. Und falls ich eine Verlängerung bräuchte würde das nicht sicher genehmigt werden. Da eine Therapie länger läuft. Aber gesundheitlich wäre es kein Problem. Da ich noch nicht 21 bin. Die Therapeutin wollte mich annehmen. Das Erstgespräch hatte ich auch.
Würdet ihr mir raten dann zu einer anderen Therapeutin zu gehen? Ich habe mit zwei anderen telefoniert. Sie sind für erwachsene spezialisiert!


Vielen Dank! Liebe Grüße, Nil"

04.05.2017 17:03 • #19



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