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Q

Qwert12345
Mitglied

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Hallo, ich hier einmal um einen Rat bitten. Ich bin 21 und habe meinen Vater vor 2 Jahren an Krebs verloren kurz darauf bekam meine Mutter auch Krebs dieser wurde erstmal gut behandelt doch jetzt sieht es wieder schlecht aus. Wie gehe ich damit um? Ich bin so hilflos ich weiß nicht wie ich mich darauf vorbereiten kann. Hat jemand einen Rat den er mir mitgeben kann?

Vielen Dank

10.03.2026 #1


12 Antworten ↓


Sonja77
Oh das ist ja schrecklich was du gerade durchmachen musst
Das tut mir von Herzen leid

Gibt es denn bei deiner Mama noch Hoffnung auf Heilung?
Ich wünsche ihr jedenfalls alles alles Gute und schicke euch beiden ganz viel Kraft für diese schwere Zeit die ihr durchmacht und noch vor euch liegt

Einen Rat habe ich leider keinen für dich
Aber ich hoffe es werden sich hier noch User melden die deine Situation kennen und dich besser unterstützen können

Und herzlich willkommen hier unter uns in diesem Forum

#2


A


Vater verstorben Mutter ebenfalls schwer krank

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Peekay
Oje, das ist natürlich schlimm für dich.
Kenne das aus meiner Familie, ist nur schon ewig her. Damals gab es keine Hilfe.
Aber heute hast du die Möglichkeit dir Unterstützung zu holen.
In jeder Stadt gibt es einen sozialpsychiatrischen Dienst, die können erstmal unterstützen. Soweit ich weiß gibt es Sterbebegleitung die auch in der Trauer helfen können.
Alles erdenklich Liebe für dich und viel Kraft in deiner schweren Zeit.

x 1 #3


Q
Danke für euren netten Worte. Ich habe heute erfahren das die Ärzte ihr noch paar Monate geben. Ich habe so keine Lust auf diese Zeit ich weiß es noch als wär’s gestern gewesen die Zeit mit meinem Vater es ist die Hölle.

#4


Sonja77
Zitat von Qwert12345:
Danke für euren netten Worte. Ich habe heute erfahren das die Ärzte ihr noch paar Monate geben. Ich habe so keine Lust auf diese Zeit ich weiß es ...

Oh nein so schlimm?also wirklich hoffnungslos?
das tut mir sehr leid wirklich

ich sende euch so viel Kraft wie möglich

#5


N
Wird oder kann deine Mutter in ein Hospiz oder Pflegeheim gehen......oder wirst Du dich die letzte Zeit um sie kümmern müssen?
Das ist in der Tat sehr hart, bereits so jung die Eltern zu verlieren.
Die Idee, den sozialpsychiatrischen Dienst um Hilfe zu bitten finde ich sehr gut.
Für deine Mutter und natürlich auch für Dich.

Hast du noch Geschwister, Tanten, Onkel....noch andere Angehörige?

#6


Malin2
Ich finde es sehr wichtig viel miteinander zu reden, alles fragen, sagen was einen noch beschäftigt. Zusammen alte Fotos von früher ansehen, Erinnerungen aufschreiben. Das alles ist schwer in dieser Zeit aber es ist leider die einzige Zeit die ihr noch habt. Abgesehen davon mach ihr Mut, viele leben länger als die Statistik das vorher sagt.

#7


R
@Qwert12345 Das tut mir so leid. Mein Papa hatte in letzter Zeit auch einige schlimme Erkrankungen und lag auch im Koma. Für mich war der Gedanke schlimm, dass ich mich nicht hätte verabschieden können.
Dass Du Dich nicht besonders auf die kommende Zeit freust, ist absolut verständlich.
Beim Sozialpsychiatrischen Dienst oder bei der Gemeinde gibt es sicherlich auch Beratungs- und Hilfsangebote, evtl. auch einen Hospizdienst.
Ich wünsche dir und deiner Mutter von ganzem Herzen alles Liebe und einen guten, gemeinsamen Weg.
Ganz liebe Grüße

#8


Butterfly-8539
Zitat von Qwert12345:
Danke für euren netten Worte. Ich habe heute erfahren das die Ärzte ihr noch paar Monate geben. Ich habe so keine Lust auf diese Zeit ich weiß es noch als wär’s gestern gewesen die Zeit mit meinem Vater es ist die Hölle.

Das tut mir sehr leid. Kann gut mitfühlen wie es dir geht. Habe selbiges hinter mir, sowie noch weitere
Trigger

Krebsfälle im engsten Umfeld durchstehen müssen. Es trifft einen hart. Mittlerweile sind viele Jahre vergangen, doch die erste Zeit war wirklich schlimm, denn Hilfe bekam man keine. Auch für die Betreuung gab es keine Hilfe, sowie finanzielle Unterstützung. Heute sieht das anders aus und für dich sollte es möglich sein Hilfe zu erhalten. Du bist auch noch sehr jung, was noch schlimmer ist.
Hast du vielleicht Geschwister?

#9


Q
Hallo, ich melde mich nach einer langen Zeit wieder meine Mutter ist leider im Oktober 2025 verstorben.
Mir geht es soweit gut ich bin jetzt 21 und habe innerhalb 3 Jahren meine Eltern an Krebs verloren. Ich würde behaupten es geht mir nicht schlechter als anderen dennoch frage ich mich wie konnte das alles nur passieren? Ich habe so große Schwierigkeiten Freunden von mir zu Beichten was bei mir die letzten Jahre eigentlich abging. Erzähle ich es ihnen einfach nachdem schon Monate vergangen sind seit meine Mutter auch verstarb?

Ich bin so überfordert.

#10


Elisabeth71
@Qwert12345
Es gibt Trauergruppen . Hier bietet die Caritas so etwas an. Da kannst du dich vielleicht besser austauschen als mit deinen Freunden , die so etwas noch nicht erlebt haben.

#11


Core456
Zitat von Qwert12345:
Hallo, ich melde mich nach einer langen Zeit wieder meine Mutter ist leider im Oktober 2025 verstorben. Mir geht es soweit gut ich bin jetzt 21 und habe innerhalb 3 Jahren meine Eltern an Krebs verloren. Ich würde behaupten es geht mir nicht schlechter als anderen dennoch frage ich mich wie konnte das alles nur ...

Oh Gott ist das schrecklich, das tut mir so leid für dich. Noch so jung und schon beide Eltern gestorben Weinen knuddeln
Mein herzliches Beileid. Du kannst sicher mit engen Freunden drüber reden und eventuell auch zusätzlich in einer Trauergruppe o.ä.
Hast du Geschwister/Tanten/Onkel, mit denen du dich auch austauschen kannst?

x 1 #12


Q
Erstmal danke für eure nette Worte.
Mit der Trauer komme ich gut zurecht ich habe in den letzten 3 Jahren gelernt meine Gefühle anzunehmen und damit umzugehen. Mir geht es primär darum das ich nicht weiß wie ich einzelnen Freunden davon erzählen soll ich kann sie nicht ewig anlügen. Ich habe einen Bruder der 1,5 Jahre älter ist und glücklicherweise sehr hilfsbereite Menschen um mich herum.

#13


A


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