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Greenhouse

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Hallo euch allen. Mich beschäftigt momentan folgendes: trinke fast täglich 2 bis 3 Feierabend Bierchen. Nicht täglich aber fast. Mich nervt dass ich nicht ohne ein B. zu genießen den Tag zu Ende bringe. Gestern gab eine Diskussion auch mit meiner Frau, die ist sauer auf mich wegen mein B. Konsum.

Ich werde ab heute nicht mehr Feierabend B. trinken, aber mich interessiert was dahinter steht. Was könnte dahinter stecken? Zu viel Arbeit? Stress? Unzufrieden mit meine aktuelle Lage?

Danke euch.

09.09.2025 x 1 #1


27 Antworten ↓
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In Bayern oder auch Tschechien müssten dann fast alle Männer Alk. sein.

Kommt auch drauf an, wie der Biergenuss gesellschaftlich und kulturell gesehen wird.
Ob es dazu gehört oder eher verpönt wird. Dro. spielen schon immer eine große Rolle in den verschiedenen Zeit Epochen und Gesellschaften, von der Urgesellschaft bis heute


In Deutschland hat sich das ja deutlich geändert, was man ja an der Promillegrenze sehen kann.
In der Bundesrepublik Deutschland legte der Bundesgerichtshof 1953 erstmals eine Grenze von 1,5 Promille Alk. im Blut fest, ab welcher, ohne weitere Voraussetzungen, eine Ordnungswidrigkeit vorliegt. Am 14. Juni 1973 verabschiedete der Deutsche Bundestag das Gesetz über die höchstzulässige Grenze der Alk. bei Benutzung von Kraftfahrzeugen von 0,8 Promille, und 2001 wurde die Grenze für den Verlust der Fahrerlaubnis auf 0,5 Promille gesenkt.

Auf dem Bau galt ewig ein Stein, ein Kalk, ein B..

In der Fleischerei, wenn die Sau am Haken hängt, wird der erste (Schnap.) eingeschenkt

Brauereimitarbeiter erhalten bis heute noch z.B. den sogenannten Haustrunk, im Durchschnitt so 2 l für den täglichen Konsum nach Feierabend.

Es gibt Grenzwerte durch die WHO und andere, die nicht zum Ausdruck bringen, dass man bei Überschreitung abhängig wird, sondern so mit Sicherheit nicht abhängig wird und aus gesundheitlicher Sicht eher Vorteile als Schäden davon tragen kann.

Man kann das mit den Grenzen also nicht so pauschal sehen, denn ob man Alk. wird, ist individuell verschieden, auch genetisch bedingt, durch das Vorhandensein bestimmter Enzyme, siehe Asiaten oder indigene Amerikaner, um nicht Indianer zu sagen.

Man muss den Umgang damit für sich persönlich abstimmen.

Und wer es nicht kann, eben ganz drauf verzichten, um nicht abhängig zu werden.

Andere zu fragen, ob es zu viel ist, kann daher nicht viel bringen, da jeder andere Erfahrungen mitbringt.

Ich denke, wenn man gesellschaftlich nicht auffällig wird, nicht übermäßig drüber nachdenkt und keinen Missbrauch betreibt, besteht eher eine geringe Gefahr in die Abhängigkeit zu rutschen.

Ich trinke sehr gerne B., auch nahezu täglich so 2 - 3 Flaschen nach 18 Uhr.
Mache vierteljährlich eine 10 tägige Pause und sehe, ob eine körperliche Abhängigkeit besteht.

Psychisch gesehen bin ich bestimmt abhängig, da für mich der Biergenuss zum kulturellen, gesellschaftlichen und täglichem Leben dazugehört und ich nicht an mir zweifle.

Wenn ich es richtig sehe zweifelst du über deinen Konsum durch den Hinweis deiner Frau.
Hier kannst du nur der Sache auf den Grund gehen, warum sie das so sieht.

Wenn sie so denkt, dass es eben dem allgemeinen Normen nicht entspricht würde ich das ausdiskutieren.

Eventuell muss sie ja auch den Kasten B. pro Woche kaufen (Haushaltsgeld) und Heimschleppen (Zumutung), keine Ahnung, frag sie.

Wenn du nach 3 Bieren dumm quatscht, aggressiv und ausfällig wirst, deinen Alltag nicht mehr im Griff hast und keinen mehr hoch, na du weißt schon, dann lasse es sein.

31.08.2025 10:35 • x 2 #25


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Trinke ich zu viel? Wenn JA warum?

x 3


N

NoNameUser
Gast

Wo hört Gewohnheit auf und wo fängt eine Sucht an? 🤔

Das kannst Du dir wohl wirklich nur selber beantworten.

Zitat von Greenhouse:

Ich werde ab heute nicht mehr Feierabend B. trinken, aber mich interessiert was dahinter steht. Was könnte dahinter stecken? Zu viel Arbeit? Stress? Unzufrieden mit meine aktuelle Lage?

WARUM trinkst du denn?
Irgendwelche Sorgen oder Nöte, die am Abend dann wieder präsent sind, während man tagsüber noch abgelenkt ist?
Ist es lediglich ein Ritual geworden und gehört bei Dir zu einem chilligen Abend dazu?
Wirst du unruhig oder mürrisch, wenn kein B. mehr im Haus ist?

Geht es um eine Art *Belohnungsverhalten*?
Also sich vermeintlich etwas gönnen, was angeblich Genuß verspricht....aber gar keiner mehr ist?

Ich kenne so Gedanken wie : So...jetzt erstmal eine schöne Zig. zum Abschluß....
erstmal eine schöne Zig. und dann mache ich weiter....(womit auch immer)
(inzwischen rauche ich gar nicht mehr)
Solche Aussagen hört man doch auch von anderen Leuten:
Jetzt erstmal ein Päus-chen und ein schönes kühles B. (oder Zig.) oder andere *Dro.*.
Das kann auch eine Tüte Chips sein, Gummibärchen, Schokolade... 😉

Irgendwie dieses Bedürfnis, jetzt *was (vermeintlich) schönes* zu sich zu nehmen,
als Entspannung, als Belohnung...als Ritual.
Es wird ja auch oft alles als Nervennahrung bezeichnet.

Alles in Maßen oder Alternativen finden.

30.08.2025 11:42 • x 1 #16


Zum Beitrag im Thema ↓


Schlaflose
Zitat von Greenhouse:
Ich werde ab heute nicht mehr Feierabend B. trinken, aber mich interessiert was dahinter steht. Was könnte dahinter stecken? Zu viel Arbeit? Stress? Unzufrieden mit meine aktuelle Lage?

Vielleicht, weil es einfach schmeckt? Es muss nicht immer etwas dahinterstecken. Du könntest es ja auf eins beschränken.

x 2 #2


fourofour
In Bayern würden sie sagen "was nur 3?"

2-3 B. täglich halte ich für grenzwertig. Einstieg in die Sucht. 100x erlebt bei anderen.

Auch wenn ich dafür Kritik bekomme - (allgemein nicht auf dich) wenn man eine psychische Erkrankung hat, sollte man Alk absolut vermeiden.

Probier mal Alk freies zu trinken, dann siehst ob Du auf den Alk stehst oder den Genuß

x 7 #3


S
@Greenhouse in meiner Ausbildung in der Pflege sagte eine Dozentin mal das es sogar schon ne Sucht ist wenn die Leute jedes Wochenende feiern gehen und trinken…

Vielleicht findest du ja was anderes um den Tag zu Ende zu bringen in ruhe.
Und ich als Frau würde da tatsächlich auch die Krise kriegen,

x 8 #4


Gittini
Ixh finde nicht, dass mal als "psychich Erkrankte(r)" Alk. absolut vermeiden muss. Kommt evtl auch auf die Erkrankung an.

Ich trinke im Sommer auch gern mal einen Cocktail oder Sekt, beim Weggehen (sehr selten) kann es auch etwas mehr sein, im Winter ein zwei Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt ist schon ein Genuss. 😋

Jeden Abend 2 - 3 B. finde ich aber auch grenzwertig und würde es auf eins beschränken auch mal 1 - 2 Abende die Woche gar keins und Alk. B. ist bestimmt einen Test wert.

Alk. Radler mag ich auch sehr gern.

x 3 #5


C
Zitat von Greenhouse:
Ich werde ab heute nicht mehr Feierabend B. trinken, aber mich interessiert was dahinter steht. Was könnte dahinter stecken? Zu viel Arbeit? Stress? Unzufrieden mit meine aktuelle Lage?

Kann alles und nichts sein. Wen Du es kontrollieren und vor allem reduzieren kannst, dann mach das ruhig. Für manche ist die Menge bereits zu hoch, wegen der Gewohnheit.
Da Alk. aber generell nicht so gesund ist - die neuen Daten dazu sind nicht so schön - ist es besser, wenn man reduzieren oder aussteigen kann.

Außerdem ist es ei gutes Signal an Deine Frau, wenn andere einen aufmerksam machen, ist das immer etwas, was man ernst nehmen soll. Trink einfach etwas, was Du gerne trinkst, was aber keinen Alk. enthält, mindestens zwischendurch, dann kannst Du weiter nuckeln, das beruhigt ja auch irgendwie und Du merkst, dass Du Dich auch ohne Alk wohlfühlen kannst.

x 3 #6


M
Zitat von Greenhouse:
Ich werde ab heute nicht mehr Feierabend B. trinken, aber mich interessiert was dahinter steht. Was könnte dahinter stecken? Zu viel Arbeit? Stress? Unzufrieden mit meine aktuelle Lage?


Guten Morgen @Greenhouse, Du beantwortest Dir Deine Fragen eigentlich selbst schon in Deiner Überschrift.
Trinke ich zu viel und wenn ja warum?
Ja, jeder regelmäßige Alk. ist gesundheitsschädlich und führt in die Alk./Abhängigkeitserkrankung.
Und ob es die Arbeit, Stress oder Unzufriedenheit ist, kannst nur Du ganz alleine für Dich herausfinden.

Ich wünsche Dir gutes Gelingen auf Deinem Weg.

x 5 #7


Windy
Wenn man dauerhaft wegen psychischer Erkrankung auf Medikamente angewiesen ist, sollte gar kein Alk. konsumiert werden. Wenn er täglich abends zur Entspannung gebraucht wird, wäre es angebracht stattdessen eine Entspannungsmethode zu lernen, wenn man nicht schon Medikamente dafür nimmt.

Ohne Medikamente sind mehr als eins pro Tag schon grenzwertig und wenn es jeden Tag konsumiert wird, ist das finde ich schon Sucht. Sofern möglich, erstmal auf eines pro Tag reduzieren, ob das funktioniert. Wenn das nicht geht, dann ist es eindeutig schon Sucht und man kann sich überlegen, ob man eine Suchtberatung aufsucht, wenn man es nicht alleine schafft.

x 3 #8


C
Zitat von Mimianne:
Ja, jeder regelmäßige Alk. ist gesundheitsschädlich und führt in die Alk./Abhängigkeitserkrankung.
Und ob es die Arbeit, Stress oder Unzufriedenheit ist, kannst nur Du ganz alleine für Dich herausfinden.

Man soll das Thema ja nicht verharmlosen, aber m.E. auch nicht dramatisieren.
Ich trinke regelmäßig und schon seit Jahrzehnten, aber ohne Dosissteigerung.
Es wird eher weniger in letzter Zeit und perspektivisch werde ich vermutlich aufhören oder sehr stark reduzieren.

Mein Vater ist trockener Alk., von daher weiß ich, was man nicht tun sollte - oder wäre schon drauf - wenn er weniger gesundheitsschädlich wäre - empfinde ich ihn eher als eine Dro., die gut zu handeln ist.

Aber das denkt vermutlich jede(r), dass er/sie das alles im Griff hat. Wenn man sich sagt, ich könnte jederzeit aufhören, aber ich will gar nicht, ist das sicher nicht so prickelnd.

x 4 #9


Micha2
Zitat von Gittini:
Ixh finde nicht, dass mal als "psychich Erkrankte(r)" Alk. absolut vermeiden muss. Kommt evtl auch auf die Erkrankung an.

Ich muss es z.b verhindern, weil alles was "doof" im koppe macht, so ein triggerpunkt ist.

Gilt übrigens auch für die bekannte pflanze oder bunten Pillen...

Aber ich vermisse da zum glück nix, meine psychische Verfassung ist mir wichtiger als Alk..


Aber 3Bier puhh, mMn sollte jeder so leben wie es ihm glücklich macht so lange wie andere nicht drunter leiden müssen.

Ich zocke auch täglich meine 3-5H bin ich spielsüchtig jetzt?

Wer bestimmt denn wann einer süchtig von was ist und wann nicht?

Leb dein leben einfach wie es dir gut tut, und wenn da nune 3Bier dazu gehören?
Dann ist das so, ist vielleicht nicht das gesündeste aber sein leben hat ja am ende jeder selbst in der Hand.

#10


koenig
Seit wann machst du das?
Warum? Ich glaube, man kennt die Antwort schon.

#11


C
Zitat von Micha2:
Leb dein leben einfach wie es dir gut tut, und wenn da nune 3Bier dazu gehören?
Dann ist das so, ist vielleicht nicht das gesündeste aber sein leben hat ja am ende jeder selbst in der Hand.

Allerdings, wenn die Frau Einwände hat ...
Man ist ja ein Gesellschaftstier.

x 1 #12


TheFunnyOne
3 Biere sind enorm viel. Wenn es dir schmeckt; dann trink Alk.!

x 3 #13


M
@Cbrastreifen Es gibt Menschen, zu denen meines Erachtens nur sehr wenige gehören, bei denen Alk. nicht zur Sucht führt.
Während ich zu den Menschen gehöre, die wie einige in meiner Familie sehr schnell nach nur wenigen Wochen zum Gewohnheitstrinker mit Suchtgefahr werden, kann z.B. mein Sohn nach längerem regelmäßigem Alk. ohne Entzugserscheinungen sofort aufhören.

Ich sehe in Alk. eine große Suchtgefahr und gerade über das regelmäßige tägliche Trinken geraten sehr viele in die Alk..

x 5 #14


N
Kannst du es ohne Probleme weglassen oder könntest du stattdessen Alk. B. trinken? Ja, 2-3 am Tag sind zu viel und deuten auf eine Suchtproblematik hin. Ich war mal mit einem Alk. zusammen und viel mehr hat er auch nicht getrunken, ich bin da extrem empfindlich

x 5 #15


N
Wo hört Gewohnheit auf und wo fängt eine Sucht an? 🤔

Das kannst Du dir wohl wirklich nur selber beantworten.

Zitat von Greenhouse:

Ich werde ab heute nicht mehr Feierabend B. trinken, aber mich interessiert was dahinter steht. Was könnte dahinter stecken? Zu viel Arbeit? Stress? Unzufrieden mit meine aktuelle Lage?

WARUM trinkst du denn?
Irgendwelche Sorgen oder Nöte, die am Abend dann wieder präsent sind, während man tagsüber noch abgelenkt ist?
Ist es lediglich ein Ritual geworden und gehört bei Dir zu einem chilligen Abend dazu?
Wirst du unruhig oder mürrisch, wenn kein B. mehr im Haus ist?

Geht es um eine Art *Belohnungsverhalten*?
Also sich vermeintlich etwas gönnen, was angeblich Genuß verspricht....aber gar keiner mehr ist?

Ich kenne so Gedanken wie : So...jetzt erstmal eine schöne Zig. zum Abschluß....
erstmal eine schöne Zig. und dann mache ich weiter....(womit auch immer)
(inzwischen rauche ich gar nicht mehr)
Solche Aussagen hört man doch auch von anderen Leuten:
Jetzt erstmal ein Päus-chen und ein schönes kühles B. (oder Zig.) oder andere *Dro.*.
Das kann auch eine Tüte Chips sein, Gummibärchen, Schokolade... 😉

Irgendwie dieses Bedürfnis, jetzt *was (vermeintlich) schönes* zu sich zu nehmen,
als Entspannung, als Belohnung...als Ritual.
Es wird ja auch oft alles als Nervennahrung bezeichnet.

Alles in Maßen oder Alternativen finden.

x 1 #16


DrSeltsam
Zitat von Nicky78:
Kannst du es ohne Probleme weglassen

Das ist doch die Hauptfrage, und die kann der TE ja nur selbst beantworten.
Wenn man es nicht problemlos weglassen kann, sollte man sich fragen was genau man vermisst.

x 1 #17

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Kruemel_68
Zitat von Greenhouse:
Ich werde ab heute nicht mehr Feierabend B. trinken, aber mich interessiert was dahinter steht. Was könnte dahinter stecken? Zu viel Arbeit? Stress? Unzufrieden mit meine aktuelle Lage?

Alk. ist immer eine Kompensationsstrategie. Nur Du kannst für Dich schauen, was da hinter steht.

x 1 #18


Lina60
Lieber @Greenhouse, Du stellst Dir selbst wesentliche Fragen zum Verständnis Deines Alk.. Vielleicht wäre es auch eine Möglichkeit , Dich zu fragen "Was würde mir fehlen, wenn ich auf meine Feierabendbiere verzichte ?" oder Du könntest auch Deine Frau genauer fragen, wie Du ihr vorkommst und/oder anders bist mit B. in Dir. Es kann sein, dass Du so der Sache auf die Spur kommst. Es gibt bestimmt einen Grund !

x 2 #19


H
@Greenhouse Also ich würde sagen da hast du dich an etwas gewöhnt was gefährlich werden kann definitiv. Klar Menschen gewöhnen sich schnell an etwas was dem Gehirn vermittelt, hier kann abschalten runter kommen und genießen. So fangen meist Süchte an die wir später nicht mehr steuern können und uns auch der Blick für den nächsten oder Partner fehlt. Schon mal gut das du eine Entscheidung getroffen hast ,auch sind 3 Flaschen schon viel schaumal 3× 30 sind 90 wären im Monat 4 einhalb Kisten und da ist nicht einmal eine Feier oder Geburtstag da hast nur du durst gehabt.Aber unabhängig davon Alk. schadet dem Körper und Geist und auch dir wenn du ihn so konsumierst. Man würde es in der Zukunft so dann auch sehen ,hast richtig Entscheidung getroffen und glaub deine Frau freut sich damit auch .

x 1 #20


A


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