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Hallo,

Heute gehts mir überhaupt nicht gut. Meine Bewerbungen laufen ständig ins Leere - wieder nur Absagen. Ich kann die Sprüche nicht mehr hören, diese Standardfloskeln. Immer das Gleiche.
Dann auch noch 2 Schreiben von der Arge, immer vorm Wochenende - volle Absicht. Das erste war dass mein Antrag über H4 Aufstockung genehmigt worden ist und dass zweite Schreiben wurde mir deutlich gemacht, dass ich umziehen muß, weil meine Wohnung zu teuer sei. Ich habe noch bis Anfang Juni ALG1 und trotzdem werde ich jetzt schon sowas unter Druck gesetzt dass alles zu spät ist. Ich kann die Wohnung hier nicht einmal untervermieten weil ich alle Schachtgeräusche vom Aufzug hier in meiner Wohnung höre und beim anhalten des Aufzuges es jedesmal einen lauten Schlag tut, dass ich im Bett stehe. Ich kann sowieso nur noch im Wohnzimmer auf dem Sofa schlafen, weil es im Schlafzimmer noch lauter ist. Untervermietung geht garnicht. Der Aufzug wurde vor einem Jahr erneuert und seitdem ist dieses Problem. Vermieter, Hausverwaltung und Aufzugsfirma machen nichts und ich wurde hingestellt als wäre ich nur zu "empfindlich". Zu der Zeit hatte ich solche psychischen Probleme gehabt, dass ich mich nicht mehr dem ganzen Wahnsinn aussetzen konnte. Ich hatte schlichtweg einfach keine Kraft gehabt. Keine Nacht mehr durchschlafen - trotz Ohrenstöpsel höre ich dennoch den Aufzug. Morgens bin ich dann wie gerädert.

Ich meine, ich sitze ja bereits auf den Umzugskisten - weil ich hier sowieso raus will, aber ich finde einfach keine Wohnung. Ohne Arbeit keine Wohnung - ein Teufelskreis.
Hinzu kommt, dass die Rentenversicherung mich auf eine Kur schicken will und beim ersten "Einlieferungsbefehl" ich wegen Panikattacken für 3 Tage im Krankenhaus war. Jetzt haben die erst einmal Ruhe gegeben, weil das Ganze Ihnen einfach zu heiß anscheinend war.
Ich glaubte wirklich stark zu sein und ich habe wirklich wieder positiv nach Vorne geschaut - und jetzt spüre ich einfach dass ich seelisch ziemlich aus dem Gleichgewicht bin. Alles stürmt auf mich ein und wenn Du alleine bist, d.h. Single dann ist es noch schlimmer.
Ich stelle mir langsam die Frage - wie ich dass alles nur noch schaffen soll, doch irgendwann ist auch meine letzte Kraft zu Ende.
Am Montag war ich bei der Caritas gewesen, die hat mir erzählt dass ich weit unter dem Sozialhilfeniveau bin und hat mir sofort eine Bescheinigung für die Tafel ausgestellt. Am Donnerstag ging ich dann dorthin und habe mich sowas von geschämt. Es ist unfassbar, wieviele Menschen sich dort Essen abholen und aus jedem Gesicht konnte ich ablesen - wie unangenehm dass ist. Ich dachte mir nur: wie weit bist Du abgestiegen.
Ich hatte immer 2 Jobs gehabt in meinem Leben - immer. Hatte oft Obdachlosen etwas davon gegeben oder diese zum Essen eingeladen. Und jetzt, jetzt habe ich das Gefühl ich bin gerade Selbst am absteigen.

Ich kann mich nicht einmal mehr auf mein Studium konzentrieren, weil meine Gedanken ständig kreisen - wie:
Ich brauche endlich eine Arbeit um von den "Behörden" wegzukommen, ich brauche eine andere Wohnung - wo ich in Ruhe mal schlafen kann.......und dann dieser Druck von der Arge.

Meine Psyche fährt total Achterbahn jetzt. Weiß irgendjemand wie ich aus diesem Teufelskreis am besten rauskomme. Normalerweise versuche ich immer hier jemanden zu helfen, doch im Moment stehe ich auf der Anderen Seite - nämlich dass ich jetzt eure Hilfe brauche.

Arge, Rentenversicherung - Wohnungssuche.......einfach nur der Wahnsinn.

Mary45

13.02.2015 20:43 • 27.01.2020 #1


37 Antworten ↓


Luna70
Oh je, da hast du ja momentan wirklich viel um die Ohren.

Hast du schon mal dran gedacht, nach jemanden zu suchen (vielleicht eine Familie, die mehr Platz braucht) der die Wohnung mit dir tauschen will? Vielleicht über ein Kleinanzeigen-Portal oder so.

Was passiert denn, wenn du keine kleinere Wohnung findest? Können die dir dann einfach das Geld kürzen? Du kannst ja schließlich keine billigere Wohnung herzaubern.

Ich kann verstehen, dass dir das mit der Tafel unangenehm ist. Aber sieh es doch mal so: die Lebensmittel die dort verteilt werden, würden sonst von den Supermärkten entsorgt werden müssen. Und die Leute die dort arbeiten, tun das gerne und meistens ehrenamtlich weil sie anderen helfen wollen. Wenn es dir wieder besser geht, wirst du auch wieder selbst helfen können. Nun brauchst du mal Hilfe, das ist doch in Ordnung.

Ich schicke dir ganz liebe Grüße und hoffe, es wird bald wieder aufwärts gehen für dich.

13.02.2015 21:40 • #2



Totales Chaos im Moment

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Danke Luna,
ich dachte schon dass sich keiner hier meldet - viele lesen meine Geschichte wie ich sehen kann, Du bist bisher die Einzige die antwortet.
Das mit dem Wohnungstauschen ist eine gute Idee, nein daran habe ich noch nicht gedacht. Werde das auch versuchen, nur ob mein Vermieter da mitspielt ist wohl eine andere Sache.
Meine Wohnung lief damals über eine Maklerin und mein Vermieter ist schon sehr speziell. Mängel habe ich immer schriftlich angezeigt und wurde von Ihm nur blöd angeredet, weil ich alles schriftlich mache.

Deshalb weiß ich nicht, ob dass dann auch funktioniert.

13.02.2015 21:46 • #3


Mensch, wenn ich mich in Deutschland besser auskennen würde. Bei uns gibt es eine Mietervereinigung, die auch Mieter bei Streitigkeiten zur Seite stehen, oder auch in dringlichen Situationen bei einer Wohnungsbeschaffung behilflich sind.
Weiters gibt es in Österreich Gemeindewohnungen, die nicht sehr groß sind, aber die für Mieter sind, die vorübergehend oder auch länger kein Dach über dem Kopf hätten.
Was ich auch schon mal gelesen habe, gibt es meist alleinstehende ältere Herrschaften mit einem Haus, dass sie gegen geringfügige Mieten und Hilfen im Haushalt und Garten vermieten. Du würdest darinnen wohnen können, müsstest aber die Herrschaften unterstützen. Reinigung, Einkäufe, Gartenarbeiten.
Ansonsten fällt mir momentan nicht viel ein

LG

Gerd

13.02.2015 22:03 • x 1 #4


Ich weiß Deine Hilfe sehr zu schätzen, Gerd.

Das mit den Häusern ist eine gute Idee - werde mir mal ein Inserat überlegen und dass mal in die Zeitung setzen. Von den älteren Leuten kann man auch zusätzlich noch sehr viel lernen. Eine gute Idee.

Lg
Mary45

13.02.2015 22:10 • #5


Hast du wohnungsbaugenossenschaften oder Träger für sozialen Wohnungsbau ( Caritas, Diakone, leg und wie sie alle heißen ) kontaktiert ? Dort findest du speziell auf " hartz4" zugeschnittene Angebote bzgl. qm Zahl und Mietpreis.
Bzgl. der Tafel. Das finde ich persönlich gar nicht schlimm, bei und finden sich dort z.B. auch oft junge Leute z.B. Studenten, Azubis oder junge Alleinerziehende. Ich fände es eine Schande wenn all diese Lebensmittel, die ja nicht " schlecht" sind sondern einfach nur nicht mehr perfekt vernichtet werden müssten. Ich kauf oft Dinge die reduziert wurden weil kurz vor dem Verfallsdatum, warum auch nicht ?
Warum hast du denn so eine Panik vor der Kur ? Es wäre doch für dich eine gute Möglichkeit zur Ruhe zu kommen, mal wieder zu schlafen, und auch mit " Spezialisten" über deine Situation zu sprechen und ggf. Entsprechende Schritte in die Wege zu leiten. Weil die wollen dich ja nicht fressen da sondern dir helfen.

13.02.2015 22:11 • #6


Hallo Nicowersonst,

habe mir vorhin gerade Wohnungsbaugesellschaften herausgeschrieben und werde die am Montag gleich kontakten. Bezüglich der Tafel, ja Du hast schon Recht - doch das erstemal war es nicht so leicht für mich gewesen dorthin zu gehen, weil ich bisher für meinen Lebensunterhalt immer selbst gesorgt habe.

Bezüglich Kur - wollte ich diese nie machen, weil mir eine Arbeit immer wichtiger schien und das Umfeld in dem ich wohne nicht gerade gut ist, die Wohnung alleine zu lassen. Und weil ich permanent Bewerbungen laufen habe.
Ich brauche einfach eine Arbeit, dass ist meine Gesundung. Ohne Arbeit fühle ich mich schlichtweg bescheiden und da bekomme ich auch Depressionen. Mit einer Arbeit kommst Du wieder unter Leute, lernst Neues kennen und bist wieder im Leben und Du hast wieder einen geregelten Tagesablauf.

Ohne Grund habe ich nicht innerlich dagegen rebelliert. Und ich hatte noch nie in meinem Leben Panikattacken gehabt.

13.02.2015 22:23 • #7


Luna70
Danke für die Blume.

Das mit den älteren Menschen finde ich eine tolle Idee, wenn du dir vorstellen kannst, dass du Hilfe bei den täglichen Arbeiten anbietest. Ich wohne ja auf dem Land und in meiner Straße kenne ich mehrere Senioren die ganz alleine in einem riesigen Haus wohnen, weil die Kinder weggezogen sind. Die haben es finanziell nicht nötig zu vermieten, aber vielleicht hätten sie gerne eine jüngere Person im Haus, die mal was einkauft oder im Garten hilft oder einfach im Notfall da ist. Solche älteren Leute gibt es bestimmt auch in deiner Nähe. Wäre halt die Frage, wie man Kontakt bekommen könnte. Vielleicht über eine Anzeige in der Tageszeitung, falls das nicht zu teuer ist. Oder einen Zettel in den Supermärkten.

In Deutschland gibt es den Mieterbund, der helfen könnte. Vielleicht haben die sogar Geräte, um den Lärm zu messen. Womöglich gibt es sogar eine App fürs Handy, die Dezibel messen kann? Damit hättest du dann was in der Hand. Würdest du denn gerne in der Wohnung bleiben und einen Untermieter dazu holen? Das Problem mit dem Aufzug muss sich doch lösen lassen, der Einbaubetrieb hat die Pflicht zur Nachbesserung wenn das Ding zu viel Krach macht. Dazu muss der Eigentümer natürlich erstmal in die Gänge kommen und etwas unternehmen.

Bitte nicht aufgeben, auch wenn es gerade schwierig ist. Du hast doch soviel Energie, bestimmt schaffst du auch das was jetzt gerade auf dich zukommt.

14.02.2015 10:40 • x 1 #8


Hi Mary
Ich sehe es wie Luna (kann leider zu Deiner Lage auch nicht mehr schreiben) und kann nur sagen. Halte durch. Die Kraft musst Du haben und wirst Du haben. Die Zukunft kann nur besser aussehen. Sieh' es als Chance an und kämpfe für Dich.

Hast Du mal das Druckmittel "Mietminderung" angebracht? Zumeist reagieren sie recht fix darauf und fangen an zu rotieren.

14.02.2015 16:59 • #9


Hallo,
Luna70 - der Chef vom Aufzugsdienst hat mich als Psycho hingestellt, er würde nichts hören. Sein Mitarbeiter aber schon, doch der wurde zum schweigen gebracht. Am Tag sind die Geräusche auch nicht so laut wie in der Nacht, weil da noch Nebengeräusche von draußen sind und mein Vermieter ist mir gleich über den Mund gefahren mit den Worten: einen Sachverständigen wird er auf keinen Fall einschalten.
Ich hatte damals einfach keine Kraft mehr mich dagegen zu wehren und hatte immer gehofft so schnell als möglich was anderes zu finden. Der Ex-Hausmeister hat mir mal erzählt, dass ständig ein kommen und gehen in dieser Wohnung wäre und dass mit dem Aufzug kennt er bereits - ich könnte aber nichts dagegen tun außer ausziehen. Ich wurde also belogen und mußte auch noch dafür eine Maklergebühr zahlen.

holger014 - ja, ich versuche durchzuhalten, nur ich weiß echt nicht mehr wielange ich noch die Kraft habe. Mietminderung - dazu ist die Sache schon zulange jetzt her, dass ich damit wieder anfangen kann. Ich höre nur immer von allen Seiten dass ich umziehen soll. Also geht untervermieten auch nicht.

Letzte Nacht habe ich kaum geschlafen, so aufgewühlt war ich von alldem Ganzen. Mein Herz klopfte bis zum Hals und ich zitterte am ganzen Körper. Bin dann vor lauter Erschöpfung dann eingeschlafen und war um 5 Uhr wieder wach, weil mich nicht nur der Aufzug aufgeweckt hatte sondern mein Nachbar unter mir. Höre den am Tag sogar wenn er sich räuspert und sein Stehpinkeln ebenfalls - zum Thema Hellhörigkeit.

Ich weiß, dass ich durchhalten muß und ich hoffe wirklich, dass jetzt bald eine Arbeit kommt - neue Arbeit und sofort raus. Das ist mein Ziel jetzt und weg von der besch.......Arge.

14.02.2015 19:25 • #10


An das Geräusch kannst Du Dich nicht gewöhnen? Ich frage das, weil ich jahrelang neben eine Bahnstrecke gewohnt habe...
Das ist ja wie bei vielen Dingen so. Nimmst Du die Sache an, dann geht das. Bei mir ist ein Sportplatz in unmittelbarer Nähe. Im Sommer kann ich kaum die Fenster aufmachen, da die fast den ganzen Tag da spielen und das ist laut und am WE fangen die teilweise um 8 Uhr morgens an mit den Punktspielen im Fussball. An diese Sache kann ich mich auch nicht gewöhnen, werde also auch ausziehen die nächsten Monate. Jetzt bohren und hämmern sie den halben Tag seit Monaten bei mir im Haus. Der Vermieter jammert auch nur rum "er könne das Problem nicht lokalisieren"... was bleibt? Das Gleiche wie bei Dir eigentlich...
Hellhörig ist das Haus dazu leider auch...

14.02.2015 20:56 • #11


Gewöhnen - nein. Das ist nicht zum gewöhnen. Denn der letzte der Abends mit dem Aufzug fährt ist gegen 23.30 Uhr und der erste der mit dem Aufzug fährt ist um 3.30 Uhr. Und jedesmal wache ich auf. Es ist immer diese laute Schlag wenn der Aufzug hält. Manchmal ist es lauter, manchmal nicht so laut. Im Schlafzimmer schlafen geht überhaupt nicht mehr und das Wohnzimmer ist auf der anderen Seite und da habe ich dann den Bahnverkehr. Fenster undicht, es zieht wie Hechtsuppe - trotz neu eingebauter Kunststofffenster. Ich kann es drehen und wenden wie ich will. Ich habe Lärmbelästigungen ohne Ende und keine Rückzugsmöglichkeit wo Ruhe ist.
Fährt kein Zug, kein Aufzug, macht der Nachbar unter mir Krach. Also permanent Lärm und der macht ja bekanntlich krank und auf Dauer kann es auch dass Herz angreifen. Das ist alles nicht so lustig.

Zum Thema: Gewöhnen - Nein.
Eine Bekannte von mir wohnt in dem anderen Block, der ein paar Meter von den Schienen weg ist. Bei der im Appartement fibriert der Boden wenn der Schnellzug vorbeifährt. Ich war bei Ihr und Sie sucht genauso nach einer neuen Bleibe, weil Ihr Arzt gesagt hat, dass Ihre Gesundheit stark angegriffen ist.

Wie gesagt, es liegt an der Arbeit - und dann bin ich weg. Wer dann nach mir einzieht, der kann sich freuen.
Denn den Mangel wird der Vermieter wieder verschweigen, sonst zieht ja keiner hier mehr ein - und mein Vermieter ist ein Geizhals.

Holger014, Ich wünsche Dir auch viel Erfolg bei der Wohnungssuche.

14.02.2015 22:27 • #12


Danke, Mary.

Ist schon komisch mit den Geräuschen. Aber sowas wie mit dem Aufzug habe ich so auch noch nicht gehört. Wir haben hier ja auch welche, aber die sind nicht an den Wohnungen und somit nicht zu hören. Gott sei Dank. Irgendwie eine komische Architektur bei Dir in dem Haus.

14.02.2015 22:38 • #13


Da wird es ja wohl offizielle Grenzwerte geben. Strenge notfalls eine Messung an und wenn herauskommt dass die grenzwerte permanent überschritten werden, muss der Aufzug eben für die Nachtruhe abgeschaltet werden. Auf jeden Fall Miete kürzen, vielleicht bewegt sich der Vermieter dann mal.

15.02.2015 21:18 • #14


Luna70
Hallo liebe Mary,

wie geht es dir denn jetzt?

LG Luna

18.02.2015 12:31 • #15


Danke der Nachfrage liebe Luna70,

bin erkältet und schreibe nebenbei Bewerbungen. Im Moment sind viele Büros unterbesetzt, weil viele in der Faschingswoche sich Urlaub genommen haben.

Letzte Nacht habe ich kaum 2 Stunden geschlafen weil ich keine Ruhe gefunden habe, mit der ganzen Situation.
Ein Vorteil: Ich nehme ab!

Gestern habe ich einen Kurzbericht gelesen von einer Frau die schreibt, dass Ihr Lebensmotto jetzt ist:

Ich kann nicht tiefer fallen als in Gottes Hand.

Vielleicht sollte ich einfach mal umdenken.

18.02.2015 12:54 • #16


Icefalki
Mary, nicht Umdenken, sondern annehmen. "Zur Zeit befinde ich mich in einer schlechten Situation, die Umstände haben sich gegen mich gewendet.

Aber, auch dieses Tal werde ich durchstehen und dann gestärkt daraus hervorgehen. Wer weiß, für was das alles gut ist."

18.02.2015 14:12 • x 1 #17

Sponsor-Mitgliedschaft

Liebe Icefalki

Ja, Du hast echt vollkommen Recht - für was ist dass eigentlich alles gut? Die einzige Antwort die ich darauf finden kann ist..........dass ich innerlich dadurch gestärkt herausgehe.
Mehr fällt mir nicht dazu ein..

Liebe Grüße von

Mary45

18.02.2015 15:26 • #18


Gute Einstellung, Mary. Muss man (leider) auch lernen, dass man auch aus solchen Dingen was mitnehmen kann.

18.02.2015 15:28 • #19


Danke Holger014

18.02.2015 16:10 • #20



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