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Also meine Frage klingt vielleicht ein bisschen seltsam, aber es ist so, dass ich immer wieder zu ernsten Büchern mit traurigen Themen greife. Also Bücher, bei denen es um Tod, Krankheit, Krieg etc. geht. Diese Bücher interessieren mich sehr, nehmen mich aber auch extrem mit. Gerade erst habe ich ein Buch über krebskranke Jugendliche gelesen, das mich extrem mitnimmt und ich die ganze Zeit darüber nachdenken muss. Auch beim Lesen habe ich wegen der Konfrontation mit Tod und Leid immer wieder Angst bekommen. Ich frage mich jetzt, ob es besser ist, solche Werke nicht zu lesen oder ob es sinnvoll ist, sich damit auseinanderzusetzen. Andere Bücher interessieren mich leider auch nicht so. Ich bin nur von diesen berührenden Büchern gefesselt... Bei Filmen ist es leider ganz ähnlich, aber diese haben keine so langanhaltende Wirkung bei mir. Was meint ihr - weiter Bücher dieser Art lesen oder eher auf erheiternde Werke umsteigen?

19.02.2013 13:41 • 26.02.2013 #1


6 Antworten ↓


Mir tut gut zwischendurch andere Bücher zu lesen... mal einen schönen Roman oder einen spannenden Krimi, ich lese auch regelmäßig schwere Themen die mich beschäftigen dann...

19.02.2013 15:16 • #2



Lesen von ernsten Büchern

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ja das stimmt, aber ganz aufgeben und mich nur noch mit seichter Literatur beschäftigen will ich mich auch nicht... Vielleicht einfach eine gute Mischung und das ganz ernste vielleicht nicht mehr vor dem Einschlafen!

20.02.2013 19:38 • #3


was verstehst Du unter seichter Literatur?

21.02.2013 06:30 • #4


Hm, naja so Standard-Liebesgeschichten
Es gibt natürlich auch was zwischen den beiden Extremen...

22.02.2013 16:37 • #5


Ja, da steh ich auch so nicht drauf... manchmal kann aber vorkommen das ich auch mal sowas lese...aber selten..

23.02.2013 11:43 • #6


ja, ist bei mir genauso

26.02.2013 18:14 • #7




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