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Ich bin gerade zuhause...habe eine Zerrung/Stauchung des Sprunggelenks.
Habe einen Verband bekommen und soll danach eine Bandage tragen.

Positiv ist,dass ich in 1-2 Wochen wohl wieder arbeiten kann.(hoffentlich).
Nicht so toll ist,dass ich den Fuss eigentlich ruhig halten soll aber es mir schwer fällt.

Es geht mir jetzt nicht super schlecht aber das Zurückgeworfen sein auf quasi nichts tun zerrt an den Nerven.
Ein bisschen Ruhe tat ja mal ganz gut (bin seit letztem Freitag zuhause) aber mir ist die "Ruhe" jetzt schon zuviel.

Arbeiten ist zwar auch manchmal anstrengend (liegt in der Natur der Sache) aber nur rumhängen ist schlimmer.

09.11.2018 11:04 • 10.11.2018 #1


19 Antworten ↓


kopfloseshuhn
Die schwerste Arbeit ist das nichts tun
Ich wünsch gute Besserung

09.11.2018 12:40 • x 2 #2



Krank zuhause und es nervt

x 3


Zitat von kopfloseshuhn:
Die schwerste Arbeit ist das nichts tun
Ich wünsch gute Besserung


Ich merke,Du verstehst mich...
Danke...

09.11.2018 12:55 • x 1 #3


kopfloseshuhn
Absolut. Ich hasse es wie die Pest wenn ich nichts tun kann. Man fühlt sich so festgenagelt.
Bleibt nur das beste draus zu machen und Dinge zu tun zu denen man sonst nicht kommt. Film gucken Buch lesen, tausend Mails beantworten würde ich die sonst so lange warten müssen...Das ist auch Arbeit......
Oder auf einem Bein hüpfen
Lass dich nicht unterkriegen!

09.11.2018 14:03 • x 1 #4


la2la2
Kann ich auch ein Lied von singen
Bei dir ist es doch sehr überschaubar mit 1-2 Wochen Flame. An deiner Stelle hätte ich die Zeit genutzt um Dinge zu erledigen, die ich sonst immer aufschiebe, z.B.
- Unterlagen sortieren (Aktenordner, Briefe,.....) und ggf. abheften
- Mit einem kritischen Blick alles in der Wohnung betrachten und die Mülltonne mit allem befüllen, was sich so angesammelt hat - egal ob Deko oder die Zeitungen von vor 1-2 Jahren in der Ecke.
- oder vielleicht sogar schon mit der Steuererklärung anfangen

09.11.2018 14:11 • x 1 #5


Bei uns ist eigentlich alles recht geordnet.

Mein Mann hat noch so alte Ordner mit Covern,die kann ich noch sortieren.

Ansonsten gibt´s nicht viel zu tun..
Letztens hatten wir den Dachboden entrümpelt und ursprünglich wollte ich einige Puzzles mal entsorgen...

Dazu kam es aber bisher nicht also werd ich es wohl doch nochmal mit puzzlen probieren...

Ich muss aber auch ab und zu nach unserer Katze schauen,die niest ab und zu und schläft mehr als üblich.
Muss man halt im Auge behalten.

09.11.2018 14:16 • #6


kritisches_Auge
ich kann das auch nachempfinden, die Umstellung während der langen Sommerferien fiel mir am Anfang schwer, aber dann fühlte ich mich wohl.

Ich bin zwar kein Esoteriker aber davon überzeugt, dass Krankheiten uns etwas sagen wollen, was bedeutet der Fuß für dich?

Ich würde es mir auf der Couch gemütlich machen, vor mich hinträumen, mir vorstellen ich wäre 17 Jahre alt und die siebzehnjährige Auge fragen wozu sie Lust hat. So kann ich neues entdecken, vielleicht bedauerst du es dann sogar wenn diese Zeit vorbei ist.

Viele Menschen kommen nicht mit dem Ruhestand zurecht, vielleicht hätten sie sich vorher bei Krankheiten einmal entdecken können.

09.11.2018 14:30 • #7


Na ja,ich war ja die letzten Jahre viel zuhause bzw. in Kliniken aufgrund meiner Angst und Panikstörung.
Da hatte ich allerdings auch keine "Langeweile",weil es schwer genug war,das auszuhalten.
Hat lange genug gedauert bis ich endlich wieder arbeitsfähig war und ich arbeite im Schnitt nur 3 Stunden täglich...

Das ist zwar jetzt nicht esoterisch aber ich denke,dass die Sache mit dem Fuss halt auch "sagt",dass ich zuviel wiege und da was unternehmen muss.
Mein rechter Fuss ist zwar o.k. aber Gelenkschmerzen werden halt generell von Übergewicht begünstigt,auch,wenn das aktuell nicht die Ursache war.

Ich merke halt schon,dass ich durch das Übergewicht generell körperlich weniger belastbar bin.

09.11.2018 14:39 • #8


Zitat von la2la2:
An deiner Stelle hätte ich die Zeit genutzt um Dinge zu erledigen, die ich sonst immer aufschiebe, z.B.

- Mit einem kritischen Blick alles in der Wohnung betrachten und die Mülltonne mit allem befüllen, was sich so angesammelt hat - egal ob Deko.....

Bist du wahnsinnig? !
Man kann doch Dekokram nicht aussortieren und in die Tonne kloppen!
Dafür gibt's Haue

09.11.2018 14:42 • x 1 #9


kritisches_Auge
Ja, es wäre doch ein guter Ausgangspunkt darüber nachzudenken, du weißt ja sicher woher das Übergewicht kommt.

Ich will nicht indiskret sein, niemand muss ja antworten, kommt es von Medikamenten oder von der Ernährung oder von beidem?

09.11.2018 14:43 • #10


la2la2
@Skade , dann gib mir mal deine Adresse, wenn ich wieder was an Deko aussortiere. Dann schicke ich dir den ganzen Mist ( mit einem orangen Aufkleber mit einem "A" drauf) und du kannst es dann in die Tonne kloppen

09.11.2018 14:49 • x 1 #11


Uropanoel
Zitat von kritisches_Auge:
Ich will nicht indiskret sein, niemand muss ja antworten, kommt es von Medikamenten oder von der Ernährung oder von beidem?


Bei mir mit Sicherheit von beidem und vom Bewegungsmangel.

09.11.2018 14:56 • x 1 #12


Zitat von la2la2:
@Skade , dann gib mir mal deine Adresse, wenn ich wieder was an Deko aussortiere. Dann schicke ich dir den ganzen Mist ( mit einem orangen Aufkleber mit einem "A" drauf) und du kannst es dann in die Tonne kloppen

Pöse

09.11.2018 14:56 • x 1 #13


Ihr seid ja lustig!

@kritisches_auge

Schau mal in meinem Profil,ich habe ein Thema : "Gewichtszunahme und wieder depressiv".
Da schreib ich recht regelmässig,ist eine lange Geschichte.

Kurz gesagt: ich habe erst seit gut 2 Jahren Übergewicht durch ein Medikament,dass bei mir eine Appetitsteigerung bewirkt.
Das Medikament abzusetzen ,zu reduzieren oder zu ersetzen ist mir nicht gelungen.
Deswegen muss ich nun damit leben und möchte trotzdem versuchen abzunehmen.
Aktuell nehme ich allerdings eher noch kontinuierlich zu...,der Bewegungsmangel und die Langeweile sind dabei auch nicht besonders förderlich...

09.11.2018 15:16 • #14


Schlaflose
Ich bin mal vor 10-12 Jahren beim Joggen auf einem schotterigen Weg auf einen größeren Stein getreten und habe mir den Knöchel heftig verstaucht. Bin damit noch meine Runde zu Ende gelaufen. Nachdem ich wieder zuhause war, ist das immer mehr angeschwollen und am Abend konnte ich gar nicht mehr auftreten. Das war an einem Samstag. Am Montag bin ich dann aber wieder zur Arbeit gefahren, obwohl es noch sehr wehtat und ich stark humpelte. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, mich zu schonen. Nut das Laufen habe ich für 2 Wochen gelassen.

09.11.2018 15:25 • #15


Zitat von Schlaflose:
Ich bin mal vor 10-12 Jahren beim Joggen auf einem schotterigen Weg auf einen größeren Stein getreten und habe mir den Knöchel heftig verstaucht. Bin damit noch meine Runde zu Ende gelaufen. Nachdem ich wieder zuhause war, ist das immer mehr angeschwollen und am Abend konnte ich gar nicht mehr auftreten. Das war an einem Samstag. Am Montag bin ich dann aber wieder zur Arbeit gefahren, obwohl es noch sehr wehtat und ich stark humpelte. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, mich zu schonen. Nut das Laufen habe ich für 2 Wochen gelassen.


O.K.,Schmerzen hatte ich auch schon länger aber seit letztem Freitag war dann auch bei mir endgültig Schluss mit lustig.

Mir tat morgens schon der Fuss dermassen weh,dass klar war,es geht so nicht mehr.

Ich krieg ja jetzt auch Ibuprofen und unabhängig meiner "Leidensfähigkeit" sind solche Sachen (Zerrungen/Stauchungen) ja eh nach 1-2 Wochen erledigt laut Internet.

Du scheinst aus etwas "härterem Holz" geschnitzt zu sein als ich.

Ich arbeite halt als Haushaltshilfe und muss z.T. mit grossen Staubsaugern Treppauf und Treppab.
Aktuell tut alleine das Laufen schon sehr weh...ich humpel hier auch nurnoch rum....als Putzfrau ist sowas schwierig unabhängig von den Schmerzen.
Selbst wenn ich den Fuss gar nicht belaste,schmerzt es deutlich.

Aber toll,dass Du so hart im Nehmen bist!
Ich bin da offenbar weitaus empfindsamer...

09.11.2018 17:46 • #16


kritisches_Auge
Ich finde es eher leichtsinnig von dir, Schlaflose, du hattest Glück, aber manche Verstauchungen können böse enden wenn sie nicht behandelt werden.

Und welchen Wert hat es dann trotzdem zur Arbeit zu fahren und hart im Nehmen zu sein?

09.11.2018 19:10 • x 2 #17

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Schlaflose
Zitat von kritisches_Auge:
Ich finde es eher leichtsinnig von dir, Schlaflose, du hattest Glück, aber manche Verstauchungen können böse enden wenn sie nicht behandelt werden.

Und welchen Wert hat es dann trotzdem zur Arbeit zu fahren und hart im Nehmen zu sein?


Ich gehe immer nur zum Arzt, wenn ich etwas habe, was nach Wochen nicht von allein besser wird. Und zur Arbeit gehe ich immer, wenn ich nicht gerade über 38 Fieber habe. Mit einem verstauchten Fuß kann man sehr gut arbeiten, wenn es keine körperliche Arbeit ist. Ich habe immer wieder Kollegen, die sogar mit Krücken zur Arbeit kommen. Mein Vorgesetzter z.B. hatte im Frühjahr eine Meniskusoperstion und war nach einer Woche wieder zur Arbeit. Und 2 Wochen später flog er noch mit Krücken für 4 Wochen auf Dienstreise nach Mexiko.
Flame, ich meinte nicht, dass du auch zur Arbeit hättest gehen sollen. Aber im Bett liegen und dich langweilen brauchst du nicht. Man kann zuhause so viel machen, ohne seinen Fuß zu belasten.

10.11.2018 08:21 • #18


Zitat von Schlaflose:
Flame, ich meinte nicht, dass du auch zur Arbeit hättest gehen sollen. Aber im Bett liegen und dich langweilen brauchst du nicht. Man kann zuhause so viel machen, ohne seinen Fuß zu belasten.


Ach so ,o,k.,entschuldige bitte,da hab ich Dich wohl falsch verstanden.
Ja klar,wenn ich im Büro arbeiten würde,würde ich auf jeden Fall zur Arbeit gehen.

Nee,um Gottes Willen,ich lieg nicht den ganzen Tag im Bett,da dreht man ja durch.
Ich habe noch einen Stapel Kochzeitschriften,da werd ich mal die besten Rezepte ausschneiden,so geht wenigstens die Zeit besser rum...

10.11.2018 08:57 • #19


Schlaflose
Zitat von Flame:
Nee,um Gottes Willen,ich lieg nicht den ganzen Tag im Bett,da dreht man ja durch.


Ach so, ich hatte es so verstanden, dass du die Zeit überwiegend im Liegen verbringst.

10.11.2018 11:41 • #20



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