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E
Hallo
Ohja , dass kenne ich.

x 1 #101


A

Erschöpft / inneres Zittern / wackelig auf den Beinen CFS?

Hallo ihr lieben. Ich habe gerade total angst ,dass ich das Chronische Erschöpfungssyndrom haben könnte. Bei mir wurde vor einem Jahr eine Panikstörung diagnostiziert und vor kurzem Verdacht auf eine AVNRT. Ich habe schon in einem anderen Beitrag erzählt ,dass ich immer abends um die selbe Uhrzeit ein Zittern und Erschöpfung gespürt habe aber dass kam vom Koffein. Jetzt ist es so , das Zittern ist schon besser geworden aber immer am Vormittag und gegen späten Nachmittag abends fühle ich mich so erschöpft ,dass ich innerlich wie am zittern bin und auch so ein Hungergefühl habe. Meine Blutwerte sind top,kein Diabetes,Mrt vor 10 Monaten top also an sich gesund außer die gutartige Herzrythmusstörung. Jetzt hab ich total angst vor CFS weil ich denke mir,dass ist doch nicht normal, dass ich in meinem Alter schon so erschöpft bin und wackelig auf den Beinen? Bin 27 ,hab 2 kleine Kinder und studiere. Also die Müdigkeit ,obwohl ich keinen koffein trinke ,ist wirklich ok. Es ist nur dieses Erschöpfungsgefühl,wackelige Beine ,schwere Beine,inneres Zittern und innere Unruhe. Kann mir jemand helfen?

#102


A


Kraftlos, Müde und Erschöpft

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E
Schläfts du ausreichend? Und auch gut?

#103


LeLion
Hallo Alina26,

das ist natürlich schwer zu beantworten mit dem CFS, welches sich ja auch nicht diagnostizieren lässt sondern im Ausschlussverfahren läuft (korrigiert mich da gerne wenn dies bereits anders möglich ist).

Ein Zustand der (dauerhaften) Erschöpfung muss aber nicht gleich CFS sein, auch eine Erschöpfungsdepression (Burnout) kann besonders diese Erschöpfung hervorrufen, meist dann auch mit weiteren Symptomen wie gerne die totale Unfähigkeit mit Stress umgehen zu können oder nicht mehr (gerne) Entscheidungen treffen zu können.

Da du sagst du hättest kleine Kinder also wäre natürlich auch eine (Schwangerschafts)Depression möglich, bzw. hat sich während dieser Zeit entwickelt und im Laufe der Zeit verstärkt.

Deine Panikattacken auch wenn hoffentlich nicht mehr so stark ausgeprägt können auch in (unbewusste) Angstzustände bzw. Grbelein übergegangen sein, was sehr ermüdent sein kann, man fühlt sich den ganzen Tag nur erschöpft.

Als Mutter sicher nicht leicht zu realisieren, aber wenn du die Möglichkeit schaffen kannst, solltest du Zeit für dich einplanen und auch dann nur Dinge tun die dir Freude bereiten, das kann Anspannungen lösen.
Ratsam kann es auch sein psychologische Hilfe zu suchen, besonders in Bezug auf die genannte Panik, da diese Symptome auch daher ruhen können.

Kopf hoch, ich glaube du hast einfach zuviel um den Ohren und etwas Ruhe und Erholung wäre angebracht Smile

x 1 #104


P
Wie sieht es mit Vitaminen und Mineralstoffen (Eisen/Ferritin, B-Vitamine, Vitamin D, Magnesium, etc.) bei dir aus? Musst du evtl. z.T. selbst bezahlen, aber das kann natürlich auch alle möglichen Beschwerden machen.

#105


K

Nach dem Aufstehen trotzdem müde und traurig

Ich hab das Problem (Vorallem heute wieder) das ich nach dem Aufstehen trotzdem müde bin. Ich habe ausgeschlafen und auch ausreichend geschlafen und trotzdem bin ich müde mir ist richtig schläfrig, ich habr müde Augen und bin kaputt an was liegt das den ich hatte die ganze Woche um mich auszuruhen und hab immer nur bisschen Wäsche gemacht oder etwas anderes im Haushalt nie was belastetendes und trotzdem bin ich so neben der Spur, das Wetter ist nicht das beste, aber das war es die Ganze Woche nicht. ich hab etwas Angst weil ich dann noch Auto fahren muss

#106


S
Ich war jahrelang müde und schlapp. Genau wie Du es beschreibst. Am WE lange geschlagen und dann noch Mittagsschlaf. Ich war nicht glücklich in meiner Beziehung. Irgendwann konnte ich gar nicht mehr aufstehen und das war meine erste Depression.

Bekommst Du genug Licht sprich gehst Du jeden Tag raus? Licht ist wichtig selbst wenn es grau ist, ist es draußen immer noch heller als im Haus.

Hast Du etwas, was an dir "nagt oder hat sich etwas in deinem Leben verändert!

x 2 #107


S
Bist Du noch da?

#108


K
Zitat von portugal:
Bist Du noch da?

Ja bin ich Smile

#109


john123
Manchmal schläft man auch zu lange und ist deswegen den ganzen Tag müde.

#110


Schlaflose
Oder einfach Eisenmangel oder sonst ein Mangel.

#111


Cloudsinthesky
So geht es mir auch seit 2 Jahren. Inzwischen wird es langsam besser. War wohl Burnout, bzw eine Erschöpfungsdepression bzw ist es noch. Aber die letzten Wochen habe ich immer mal einen Tag, wo ich ausgeruhter bin

#112


J
Hab damit auch über ein Jahr zu kämpfen gehabt!

Das was ich gemacht habe ist, dass ich beim Arzt war und er mir geraten hat
mal ein Blutbild machen zu lassen um zu sehen, ob mein Werte in Ordnung sind und
was soll ich sagen, ich hatte einfach viele, viele Mängel! Denke mal, dass es an der ungesunden
Ernährung und auch teilweise an den Meds gelegen haben muss.

Soweit ich das weiß, hatte ich Vitamin D Mangel, B12, Folsäure, Eisen und Zink zu wenig
im Blut. Er hat mir dann eine Nahrungsergänzungsmittel Marke aus der Apotheke empfohlen, habe dann
eine 3 - Monats Kur mit allen fehlenden Nährstoffen gemacht und ich war schon sehr verändert danach.
Konnte vor allem besser schlafen und durch den besseren Schlaf hatte ich auch eben mehr Energie.

Ich kann euch empfehlen mal das hier durchzulesen:
https://www.radixversand.de/vegane-nahrungsergaenzung/

Da steht genau, was ihr nehmen müsst, wenn ihr solche Mängel habt und viele, viele haben
einfach einen Mangel an den verschiedensten Nährstoffen.

#113


S
@Alina26

So ähnlich hatte das bei mir vor 24 Jahren auch angefangen. Vlt. kommst Du um das CFS herum, wenn Du JETZT die Notbremse ziehst. Zwei Kleinkinder + Studium + Alleinerziehend + permanente Geldsorgen ... ist eine Überbelastung mit gravierenden Folgen. Was nutzt Dir am Ende das abgeschlossene Studium, wenn die Kinder darunter leiden, das Studienergebnis vlt. auch nur so la la ausfällt und deine Gesundheit dauerhaft so kaputt ist, das Du eh nicht mehr Arbeiten kannst ...

1997 hatte ich eine "Grippe", schon vorher beruflich und privat extremen Streß, dieser hielt noch sechs weitere Jahre an ... bis ich schließlich so kaputt war, das es nicht mehr ging. Bis zur endgültigen Verrentung waren es noch weitere neun Jahre Stress. In der Zeit bis 2016 leider auch wieder privat, weil Niemand der/die nicht selber CFS hat, dafür irgendein Verständnis aufbringt. Die Gesunden wollen permanent irgendwas "Unternehmen" und mehrmals im Jahr Reisen und und und ... das kannste mit CFS alles komplett vergessen, auch wenn es nur eine relativ milde Verlaufsform ist, wie bei mir. Als ich meinen Job nicht mehr bewältigen konnte hatte ich vlt. noch 40% Leistungsfähigkeit, mit der man nunmal keinen 150%-Job machen kann! Nach dem diese Last von mir ab fiel, erholte sich das etwas, war dann so bei 60%. Nun, weitere 15 Jahre später, schätze ich mich um die 50% ein. CFS verschlechter sich über die Jahre und zwar durchaus ähnlich wie bei der MS in Schüben, die sporadisch Auftreten. Von diesen Schüben hatte ich über die 18 Jahre wo mir das Problem bewusst war, drei. Aber nicht alle 6 Jahre, sondern alle in der Stressphase von 2009 bis 2016 (die Zeit der zurück liegenden Beziehung und 2009/2010 gab es ein letztes berufliches Intermezzo).

Mein Leben war mit 27 zu ende! Kann Dir nur raten es ernst zu nehmen und die Reißleine zu ziehen, wenn Du noch was vom Leben haben willst ... dann halt ohne Hochschulabschluß ... die Kinder kannst Du ja schlecht parken oder abschaffen und das willst Du ja sicher auch nicht.

#114


A


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