Was besonderes habe ich nicht gemacht. Ausser versucht soviel Belastung wie möglich rauszunehmen. Also an den Alpträumen arbeiten und ich kann mitlerweile in der Paralyse so laut werden das mein Mann es merkt und mich wach macht.
Was ich aber sagen kann ist das die Stärksten Schlafstörungen bei mir vermehrt mit Erschöpfung auftreten. Die zwei Schlimmsten Phasen hatte ich bei einer langen körperlichen Erkrankung und als meine Depris und Ängste sehr schlimm waren.
Momentan hab ich ab und zu mal eine Paralyse ohne Alpträume. Aber sobald sich das wieder häuft nehme ich das eher als Symptom und Warnung das mein Akku Körperlich und Psychisch gerade alle ist. Meist hilft mir dann etwas für mich zu machen das ich wieder runterfahren kann oder aus einer Angst Gedankenschleife rauskomme.
@Sillyblue Gut, dass du einen Weg gefunden hast damit umzugehen. Ich wünschte mir auch einen Weg zu finden, damit die Paralysen dadurch auch weniger werden. Ich glaube bei mir sind es mehrere Dinge: Stress, Beruf und Familie, Wechseljahre und vielleicht auch eine versteckte beginnende depressive Verstimmung. Heute Nacht war das Spiel dann umgekehrt ich konnte nicht einschlafen. Der Druck es könnte wieder zu einer Paralyse dadurch führen hat es nicht besser gemacht, immerhin konnte ich dann noch 4-5 Stunden schlafen habe mir dann aber einen Tag Auszeit gegönnt um den Stress etwas runterzufahren. Eben konnte ich dann Dank einer PMR noch ein wenig schlafen. Ätzend ist einfach nur bei diesen Paralysen, dass ich immer wieder in eine komme, sobald ich es geschafft habe daraus zu kommen da ich dann einfach zu müde bin.