Ok, ich akzeptiere es alles und möchte verändern...aber ich weiß nicht wie.... Ich habe das Gefühl es wird lange dauern wenn ich an mich nicht arbeite.
Wenn Du nicht an Dir arbeitest, kannst Du warten bist Du schwarz wirst. Ohne Veränderung Deines Denkens und Deines Verhaltens geht überhaupt nichts.
Du scheinst nicht wirklich zu wissen, was Du im Leben erreichen möchtest. Bis jetzt bist Du doch nur vor allem weg gelaufen. Lerne zu entscheiden, was Du möchtest. Damit kannst Du anfangen. Und wenn Du das kannst, wirst Du ruhiger und zufriedener.
Viele Grüße
Hotin
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Gretel Mitglied
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Zitat von Hotin:
Hallo Gretel,
Zitat:
Ok, ich akzeptiere es alles und möchte verändern...aber ich weiß nicht wie.... Ich habe das Gefühl es wird lange dauern wenn ich an mich nicht arbeite.
Wenn Du nicht an Dir arbeitest, kannst Du warten bist Du schwarz wirst. Ohne Veränderung Deines Denkens und Deines Verhaltens geht überhaupt nichts.
Du scheinst nicht wirklich zu wissen, was Du im Leben erreichen möchtest. Bis jetzt bist Du doch nur vor allem weg gelaufen. Lerne zu entscheiden, was Du möchtest. Damit kannst Du anfangen. Und wenn Du das kannst, wirst Du ruhiger und zufriedener.
Viele Grüße
Hotin
Ja, genau. Es ist so....ich fühle miich jeden tag über alles verwirrt, fast verrückt... Bin von alle weggelaufen, jetzt trage ich so große schuldgefühle.... Ich denke ich brauche nur professionelle hilfe. In einige tage werde ich ein telefonat mit Stephanie Stahl haben. Ich habe große angst ein partner zu haben, panik würde ich sagen, aber ich denke mit echte nähe würde mein leben viel besser sein. Einfach zu sagen, ich weiß nicht wie anzufangen. Immer fortlaufen, vermeiden, mauer ist wirklich anstrengend, macht das lebensqualität schlecht. Jetzt wenn ich unterwegs bin, bin ich vorsichtig nicht dass ich mit jemandem flirte, dass eine bindung rauskommt, dass jemand mich will....sehr sehr anstrengend.
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#142
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Ich bin verwirrt :)
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xoxoxoxo Gast
Vielleicht täusche ich mich, aber es ließt sich so als würdest du alles bis ins kleinste Detail hinterfragen?
Um nochmal auf die Männerthematik zurückzukommen: Natürlich suggeriert man uns in der heutigen Gesellschaft, dass eine Ehe und Kinder DAS zu erstrebende Ziel eines jeden Lebens sein sollte. Aber ist das aktuell auch dein Ziel? Wer weiß, vielleicht läuft dir in einigen Jahren jemand über den Weg, der diese Einstellung ändert. Vielleicht bist du auch glücklicher, wenn du dich bewusst dazu entscheidest, alleine zu bleiben. Allein bedeutet ja nicht automatisch einsam.
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#143
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Gretel Mitglied
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Zitat von xoxoxoxo:
Vielleicht täusche ich mich, aber es ließt sich so als würdest du alles bis ins kleinste Detail hinterfragen?
Um nochmal auf die Männerthematik zurückzukommen: Natürlich suggeriert man uns in der heutigen Gesellschaft, dass eine Ehe und Kinder DAS zu erstrebende Ziel eines jeden Lebens sein sollte. Aber ist das aktuell auch dein Ziel? Wer weiß, vielleicht läuft dir in einigen Jahren jemand über den Weg, der diese Einstellung ändert. Vielleicht bist du auch glücklicher, wenn du dich bewusst dazu entscheidest, alleine zu bleiben. Allein bedeutet ja nicht automatisch einsam.
Eigentlich wollte ich bis jetzt nie heiraten und keine kinder....dann ein kind ist gekommen, und möchte auch ein zweites. Bin vielleicht krank, aber momentan möchte ich heiraten, kinder aber getrennt wohnen und nicht zu viele nähe... Es ist nur die nähe eines mannes das problem, nix anderes. Weil ich wahrscheinlich die figur meiner mutter an ihm projeziere.
Auf jeden falls: mit 30 hab ich entdeckt ich bin bindungsgestört, ich habe es nie bis jetzt gewusst.. Man kann auch mit "weniger nähe" oder alleine leben, aber warum nicht versuchen diese irrationelle angst zu überwinden? Ich habe grundsetztlich panik vor zusammenwohnen, aber warum meine meinung nicht verändern, man lebt nur ein mal...
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#144
Icefalki Mitglied
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Gretel, solange du normal sein willst, solange hast du ein Problem. Tatsache ist, dass du eben dieses Problem hast.
Akzeptiere das mal. So, und dann kannst du in einer Therapie herausfinden, warum das so ist und an der Lösung arbeiten.
Du machst dir Stress, weil du mit aller Gewalt normal sein willst. Normal , jetzt auf Beziehungen bezogen. Bist du aber nicht.
Es gibt viele Lösungen, und deine musst du eben noch finden. Lass dir doch Zeit.
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#145
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Gretel Mitglied
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Mein leben ist eine sentimentale wüste geworden.... Jetzt ist es ok, aber ich möchte nicht für immer so sein, alles vermeiden...ich habe das gefühl viel geht verloren. Es ist alles.
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#146
Icefalki Mitglied
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Trotzdem solltest du rauskriegen, was dich so an einer Partnerschaft stört. Warum du da weglaufen musst, es hat ja einen Grund.
Und alleine bist du doch nicht, du hast doch dein Kind. Lass dir mal Zeit. Geh in Therapie. Gebe dir ne Chance. Verzweifle nicht, arbeite daran.
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#147
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Gretel Mitglied
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Zitat von Icefalki:
Trotzdem solltest du rauskriegen, was dich so an einer Partnerschaft stört. Warum du da weglaufen musst, es hat ja einen Grund.
Und alleine bist du doch nicht, du hast doch dein Kind. Lass dir mal Zeit. Geh in Therapie. Gebe dir ne Chance. Verzweifle nicht, arbeite daran.
Das werde ich unbedingt machen, eine therapie. Wie gesagt das problem ist nicht single sein, aber meine haltung gegen liebe...eigentlich hab ich vergessen wie lieben/geliebt werden ist, fühle mich eis kalt, ablehnend und oft zyniker. Ich weiß ich habe große angst vor der vereihnnamung. Was gutes bringt es? Keine ahnung....aber möchte es verbessern. LG Dir
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#148
Schisserle Mitglied
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Verwandtes Thema
Neu hier und verwirrt
Hallo, ich bin 34 Jahre, weiblich, verheiratet und habe einen fast dreijährigen Sohn. Wann meine Angsstörung und Panikattacken angefangen haben weiß ich nicht genau aber seid letzten Jahres November habe ich extreme Todesangst und viele weitere Symptome. Jetzt fange ich auch noch an hypochondrisch zu werden und finde keinen Ausweg! Bin auch in Therapeutischer Behandlung, mache Krankengymnastik wegen den ständigen Verspannungen aber jeden Tag kommt was neues. Ich hoffe das ihr mir Ratschläge und Tipps geben könnt wieder ein normales Leben führen zu können! Lg
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#149
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Patrizia1964 Mitglied
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Hallo Schisserle (lustiger Name) naja, soooo normal wird dein Leben wohl nicht so schnell werden. Wir sind ja alle deshalb hier weil wir einfach nur "normal" Leben wollen und das irgendwie nicht so ganz klappen will. Therapie ist ja schon mal sehr gut. Ich fand während meiner Therapie auch jedesmal dass es mir hinterher deutlich besser ging. Langfristig gings aber doch nicht besser. Diese ganzen hypochondrischen Symptome sind auch sehr häufig hier vertreten. Ich habe sowas früher belächelt. Heute sehe ich das mit anderen Augen. Morgens aufzuwachen und Übelkeit zu verspüren ist nicht lustig. Nach dem Essen die Angst erbrechen zu müssen nervt auch gewaltig. Ich lenke mich dann immer sehr schnell ab, soweit es möglich ist. Ich selber habe durch eine chronische Krankheit sowieso ständig Probleme mit der Verdauung und mittlerweile erkenn ich nicht mehr so deutlich was echt und was eingebildet ist. Verspannungen habe ich auch massive. Das ist auch bedingt durch unsere "Zustände". Abends fühle ich mich als ob ein Gorilla auf meinen Schultern sässe und mich runter drücken will. Ich hoffe, dass ich auf meiner Reha Kur (ab 7.6.) lerne wie ich dem ganzen entgegen wirken kann. Ich melde mich dann wenn ich Tipps für dich habe. Bis dahin fühl dich von mir verstanden. LG
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#150
Pseudonym-29 Mitglied
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Hallo, ich war auch sehr lange ein Hypochonder und bin von Arzt zu Arzt gesprungen. Meine Schmerzen waren kaum auszuhalten und kein Arzt hat mir mehr geglaubt. Bei mir war es so das ich durch den Krebstod meinen ersten Mannes Angstzustände bekommen hab ebenfalls an Krebs zu erkranken. Seit ich jetzt aber das rauchen aufgehört habe ist alles weg....kanns immer noch nicht fassen. Was mir noch geholfen hat ist Entspannung nach Jakobsen
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#151
Schisserle Mitglied
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Danke für eure Antworten! @patrizia1964, hast recht glaube das wird ein langer Weg um wieder normal zu werden oder besser gesagt um mit meinen Macken zu Leben und zurecht zu kommen. Es fällt mir nur so extrem schwer da ich nach der Geburt meines Sohnes so glücklich war und alles super war und jetzt hat sich mit einem Schlag alles verändert. Komme nicht damit klar! Musste dann jetzt auch eine gewisse Zeit mit erleben wie meine Oma abbaut zum Pflegeeltern würde und dann jetzt kürzlich verstarb. Sie war wie meine beste Freundin. Heute war ich wieder beim Arzt da meine linke Körperhälfte ja Abends einschläft. Habe das Nacken, Schulter Syndrom und das geht auch aufs Gesicht. Zum.......! @pseudonym 29 das tut mir sehr leid mit deinem verstorbenen Mann.Finde gut das du mit dem rauchen aufgehört hast! Freue mich mehr von euch zu hören da ich denke hier werde ich verstanden!
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#152
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hexe13 Gast
Zitat von Pseudonym 29:
Hallo, ich war auch sehr lange ein Hypochonder und bin von Arzt zu Arzt gesprungen. Meine Schmerzen waren kaum auszuhalten und kein Arzt hat mir mehr geglaubt. Bei mir war es so das ich durch den Krebstod meinen ersten Mannes Angstzustände bekommen hab ebenfalls an Krebs zu erkranken. Seit ich jetzt aber das rauchen aufgehört habe ist alles weg....kanns immer noch nicht fassen. Was mir noch geholfen hat ist Entspannung nach Jakobsen
wow das ist spannend! Ich habe meine PA durch meinen Job bekommen...22 Jahre Arzthelferin.....Herzrasen...Klossmim Hals... Kreislauf....neben sich stehen...... habe dann gekündigt und Kloss im Hals war weg... Dannnhatte mein Mann aus heiterem Himmel mit 43 (gesund, normalgewichtig, kein Alk., Nichtraucher ) einen Schlaganfall und alles ging von vorne los. Er hat alles ohne Schaden überstanden und neben ihm fühle ich mich krank, so blüht er auf. Topfit. Seither habe ich begonnen, Wasser zu trinken, nehme Nahrungsergänzungsmittel...... aber irgendwie kreisen meine Gedanken immer ums Rauchen....Das heisst, icb glaube, das es nun nur noch am Rauchen liegen kann. hast du lange geraucht? wie hast du es geschafft? LG Sonja
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#153
Pseudonym-29 Mitglied
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Zitat von hexe13:
wow das ist spannend! Ich habe meine PA durch meinen Job bekommen...22 Jahre Arzthelferin.....Herzrasen...Klossmim Hals... Kreislauf....neben sich stehen...... habe dann gekündigt und Kloss im Hals war weg... Dannnhatte mein Mann aus heiterem Himmel mit 43 (gesund, normalgewichtig, kein Alk., Nichtraucher ) einen Schlaganfall und alles ging von vorne los. Er hat alles ohne Schaden überstanden und neben ihm fühle ich mich krank, so blüht er auf. Topfit. Seither habe ich begonnen, Wasser zu trinken, nehme Nahrungsergänzungsmittel...... aber irgendwie kreisen meine Gedanken immer ums Rauchen....Das heisst, icb glaube, das es nun nur noch am Rauchen liegen kann. hast du lange geraucht? wie hast du es geschafft? LG Sonja
Sonja, Das kenn ich auch mit Kloß im Hals usw
Ich habe 20 Jahre geraucht...die letzten paar Jahre sogar nur noch 4-6 Stück am Tag weil ich mich selbst so fertig gemacht habe. Geschafft hab ich das nur weil mein jetziger Mann mir von seinem Arbeitskollegen erzählt hat, Der Copd hätte und eine Diagnose von nur noch 4 Lebensjahres bekommen hat. Das hat mich mächtig geschockt. Ich hab mich in einem Nichtraucher Forum angemeldet und in 3 Tagen hab ich schon 600 Tage geschafft
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#154
Buchzauber Mitglied
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Total verwirrt
Hallo!
Ich habe hier wieder mal einen Thread aufgemacht, weil es mir gerade nicht wirklich gut geht und ich ansonsten niemanden habe, dem ich das sagen oder schreiben könnte.
Ich weiß noch nicht mal wo ich anfangen soll. Ich fühle mich aktuell so schnell von Sachen überfordert. Ich bin aktuell kurz vor dem Abitur, aber habe dauerhaft Angst das nicht zu schaffen oder nicht zugelassen zu werden. Ich habe drei Fächer in denen ich schlecht bin und in zwei davon muss ich Abitur machen. Ich habe so Angst das nicht zu schaffen oder in anderen Fächern zu versagen. Vor allem weil meine Mutter da auch ziemlich Druck macht und mit Aussagen kommt: "Ja und wenn du dann dein Abitur nicht schaffst, was machen wir dann?". Ich will sie da halt auch nicht enttäuschen. Deswegen ziehe ich mit ihr auch bald zu ihrem neuen Freund in sein Haus, obwohl ich das eigentlich gar nicht will, aber sobald ich was in die Richtung sage fängt sie an mir ein schlechtes Gewissen zu machen. Aber mich überfordert halt auch schon, dass wir mit meinem Deutschkurs übernächste Woche ins Theater gehen abends. Ich wurde nämlich, wie ich hier schonmal schrieb auf dem Heimweg von der Schule, auf dem Weg von der U-Bahn zu unserer Wohnung sexuell belästigt und seitdem habe ich schon tagsüber auf dem Weg Panik, aber nachts um 22.30 Uhr wird das ja nur noch schlimmer. Aber ich muss eben zu diesem Theater gehen, weil es eine Pflichtveranstaltung ist.
Zudem ist es halt auch so, dass ich denke, dass ich gleichgeschlechtlich bin, aber es einfach nicht schaffe mich zu outen. Ich habe sogar einen guten Bekannten der selber gleichgeschlechtlich ist, aber wie fängt man denn da ein Gespräch an. Allgemein habe ich das Problem wenn ich über meine Gefühle reden will. Es gäbe sicher jemanden, der da mit mir reden würde, aber ich weiß einfach nicht wie man da ein Gespräch anfängt und denke mir dann auch immer, dass es ja Leute mit größeren Problemen gibt und ich andere Leute damit nur nerve. Dabei würde ich eigentlich echt gerne mal mit jemandem über so Sachen reden, weil ich niemanden habe und das dann ewig mit mir selbst ausmache.
Das dürfte erstmal alles sein. Vielleicht hat ja jemand einen Tipp für mich oder ähnliches!
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#155
F
Flame Gast
Zitat von Buchzauber:
"Ja und wenn du dann dein Abitur nicht schaffst, was machen wir dann?". Ich will sie da halt auch nicht enttäuschen. Deswegen ziehe ich mit ihr auch bald zu ihrem neuen Freund in sein Haus, obwohl ich das eigentlich gar nicht will, aber sobald ich was in die Richtung sage fängt sie an mir ein schlechtes Gewissen zu machen.
Du musst lernen,Dich von Deiner Mutter abzugrenzen und eigene Masstäbe zu setzen. Wenn Du das Abitur nicht schaffst,geht die Welt nicht unter,dann wiederholst du es oder machst etwas anderes. Und in diese Wohnung würde ich auf keinen Fall mitziehen,wenn Du jetzt schon weisst,dass Du das nicht willst. Früher oder später muss man lernen,auch mal Dinge zu tun,die die Eltern nicht so toll finden (man wird ihnen eh nie alles recht machen können -selbst,wenn man es wollte). Und es dann auch auszuhalten,wenn sie angesäuert sind.Sie beruhigen sich schon wieder und müssen ihrerseits lernen,Deine Entscheidungen zu respektieren,Du bist erwachsen.
Was das Outing angeht: gibt es da vielleicht Internetforen,in denen man sich darüber austauschen kann?
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#156
Schlaflose Mitglied
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Zitat von Buchzauber:
aber nachts um 22.30 Uhr wird das ja nur noch schlimmer. Aber ich muss eben zu diesem Theater gehen, weil es eine Pflichtveranstaltung ist.
Um diese Uhrzeit kann es keine Pflichtveranstaltung sein. Das geht nur, wenn so etwas innerhalb der normalen Unterrichtszeit stattfindet.
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#157
kalina Mitglied
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Es ist ganz allein Dein Leben und Du musst es nur Dir recht machen.
Mach einfach ganz langsam eines nach dem anderen:
Konzentrier Dich jetzt nur aufs Abitur und versuch Deine Mutter erstmal auszublenden. Mütter haben halt solche Ängste, versuch Dich davon abzugrenzen. Wenn Du kannst, lerne woanders, dann hast Du Ruhe. Du machst das Abitur nur für Dich und Dein Leben, nicht für die Mutter. Die Welt geht in keinster Weise unter, wenn das Abitur nicht klappt. Je ruhiger und gelassener Du das sehen kannst, umso besser. Versuch Dich jetzt noch möglichst gut vorzubereiten. Dann gehst Du in die Prüfung und versuchst ganz einfach das Beste aus allem zu machen. Nehm Dir denn Druck raus.
Ich hatte in meiner Abiprüfung sogar mal kurz einen Blackout und hab zehn Minuten aus dem Fenster geguckt, weil plötzlich alles weg war. War eigenartig. Hab die anderen wie wild schreiben sehn und mein Kopf war wie im Nebel. Ich dachte schon, das wird nichts mehr, aber nach einigen Minuten konnte ich wieder klar sehen und schrieb weiter. Am Ende wurde es dann ne ganz gute Note.
Auf jeden Fall ist es kein Problem, so eine Prüfung auch zu wiederholen.
Als nächstes kannst Du ja wenn Du möchtest ins Auge fassen, auszuziehen, evtl. WG oder was Dir liegt. Und dann ist doch alles offen, wie Du Dein Leben gestalten möchtest. Ein Schritt nach dem Anderen.
Deine gleichgeschlechtlich ist heutzutage, glaub ich zumindest, auch kein Problem mehr. Wichtig ist nur, dass Du zu Dir selbst findest und stehst. Du bist aber noch jung, und es kann eine Zeitlang dauern, bis Du das für Dich selbst geklärt und angenommen hast. Die anderen sind da zweitrangig. Man kann es im Leben sowieso nie jedem recht machen. Am besten man findet seine eigene Mitte.
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#158
Buchzauber Mitglied
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@flame: Ich denke du hast da tatsächlich recht. Ich bin nur tatsächlich sehr leicht umzustimmen indem man mir ein schlechtes Gewissen macht. Daran muss ich natürlich auch was ändern.
@schlaflose: Es ist aber nun mal eine Pflichtveranstaltung. An meiner Schule sind alle Veranstaltungen Pflichtveranstaltungen auch wenn sie abends stattfinden. Das ist ja das Problem
@kalina: Ja. Ich habe nur selbst oft Angst das nicht zu schaffen oder ähnliches. Aber ich denke es gibt sicher auch andere Möglichkeiten als das Abitur. Was meine gleichgeschlechtlich betrifft. Ich habe es für mich schon relativ angenommen. Nur ist meine Familie ziemlich homophob, weswegen ich mich da nicht outen will. Deswegen dachte ich halt daran zumindest in der Schule unter meinen Freunden mich zu outen.
Ich bin nur tatsächlich sehr leicht umzustimmen indem man mir ein schlechtes Gewissen macht. Daran muss ich natürlich auch was ändern.
Deine Eltern haben Dich grossgezogen aber deswegen bist Du nicht ihr Eigentum ,über das sie bestimmen können.
Dich erstmal im Freundeskreis zu outen finde ich eine gute Idee.Ob das Deine Mitschüler was angeht,weiss ich nicht... Das ist ja echt schwierig,dass Deine Eltern homophob sind. Irgendwann wirst Du es ihnen sagen müssen ,das wird vermutlich dann ein kleiner Schock für sie aber sie werden es bestimmt verkraften.