✔ Empfohlene Antwort
@Greenhouse Abgesehen davon, dass Pillen keine ultimative Alles-Löser sind könnt ihr zumindestens ein paar Sachen machen.
Mit den Schulden empfehle ich euch am ehesten eine Schuldenberatung aufzusuchen. Die Informieren euch dann nicht nur über die Möglichkeiten, di eeuch zustehen, sondern bauen euch auch im Idealfall auf bzw helfen euch mit Ämtern, Anlaufstellen, wo und wie ihr die Schulden wieder mindern könnt etc.
BNei der Reha hilft eigentlich nur eins (bzw zwei Sachen in Kombination): Der Psychiater soll eine Überweisung ausfüllen, die eien DRINGLICHKEIT klar macht (steht dann dementsprechend auch drauf) und damit müsst ihr dann wirklich permanent Druck bei der Krankenkasse machen, ohne bewegt sich da relativ wenig bzw wird sehr langsam gehandhabt, weil kostet denen eben Geld. (Notfalls wenns wirklich sehr akut und dringlich ist könnt ihr zur Not mit Anwälten drohen wenn sich nichts bewegt. Notiz: Drohen, das heißt dann erstmal nicht, dass ihr auch wirklich einen nehmt und soll nur etwas Druck und Bewegung in die Sache bringen.)
Mit einer Therapie müsst ihr euch wohl leider gedulden. So ziemlich alle haben eine Warteliste zwischen 6 Monaten und 2 Jahren falls die überhaupt noch welche annehmen. Grund ist, dass das da in den letzten Jahren sehr viel zusammengestrichen wurde und es nurnoch etwa die Hälfte an sogenannten Stühlen gibt (d.h. offiziellen Plätzen, di eüber Krankenkassen und andere Stellen bezahlt werden und es immer mehr Patienten gibt, also müssen die mittlerweile das 3-4fache stemmen, als dass es vor 10 Jahren war)
Ich wünsche euch trotzalledem alles Beste und viel Durchhaltevermögen. Und vor allem viel Glück und möglichst gute Besserung!
21.11.2023 20:39 •
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